“Zu viel, zu nervig, zu anhänglich, zu ich.”
— 🔚

“Zu viel, zu nervig, zu anhänglich, zu ich.”
— 🔚
“Vielleicht kommt es genau darauf an. Nicht, darauf mit wem wir leben können. Sondern ohne wen wir nicht leben können.”
— Toydoll (via honigimohr)
“Nur weil er deine Welt ist, heißt das nicht, dass du auch seine bist.”
— Denk dran. (via vodka-traenen)
- M.M.
“Du hast null Ahnung wie weh du mir damit tust, danke.”
— (via habdichverloren)
“Frag’ mich was du machst, mit wem du bist, ob du mich tatsächlich kein Stück vermisst.”
— gedankentumult
“Ich werde morgens wach und spüre diese Leere in mir.”
— PA Sports
“‘Weißt du, wie ich Liebe definieren würde?’ fragt er rhetorisch. ‘Dass man nicht durch einen Supermarkt gehen kann, ohne dabei an die Frau zu denken, die man liebt, und lauter Dinge zu kaufen, von denen man weiß, dass sie sie mag.’”
— I.M.: Ischa Meijer – In Margine. In Memoriam, Connie Palmen (via honigimohr)
“Liebst du um geliebt zu werden?”
— Worttreiben
02.04.18
“Jemanden zu lieben ist, als würde man in ein Haus einziehen. Am Anfang verliebt man sich in all das Fremde, man ist jeden Morgen aufs Neue erstaunt, dass es einem plötzlich gehört, und hat ständig Angst, jemand könnte hereinstürmen und sagen, ihm sei da ein großer Fehler unterlaufen und es sei gar nicht vorgesehen gewesen, dass man so ein schönes Zuhause bekommt. Aber mit den Jahren bröckelt die Fassade, das Holz reißt hier und da auf, und man fängt an, die Macken an diesem Haus zu lieben. Da kennt man bereits alle verborgenen Ecken und Winkel. Man weiß, was man tun muss, damit der Schlüssel nicht im Schloss stecken bleibt, wenn es draußen kalt wird. Welche Dielen etwas nachgeben, wenn man darauftritt, und wie man die Kleiderschranktüren so öffnet, dass sie nicht knarren. Und das sind all die Geheimnisse, die es eben genau zu deinem Zuhause machen.”
— Ein Mann namens Ove, Frederik Backman
“Bin kein Mensch zum verlieben.”
— (via versagermit–stil)
-julia engelmann
Lass mal tot-ritzen🤔