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CIA-Spione mit Google Suche infiziert und liquidiert | Penetrationstest Austria
Was sich zunächst wie eine der übertriebenen Schlagzeilen der BILD-Zeitung liest, ist allerdings eine ernste Sache. Der iranische Geheimdienst konnte sich 2009, dank der Mithilfe eines Doppelagenten, Informationen über die Google Suchfunktionen zu CIA Spionen beschaffen. Der Iran infiltrierte offenbar das Kommunikationsnetz von CIA-Agenten und ließ es von Google crawlen. Es handelte sich um geheime Webseiten, auf denen die CIA Nachrichten mit ihren Informanten austauschte. Laut einem Bericht des Nachrichtendienstes von Yahoo! ließ der Iran im Laufe der Zeit alle 30 so aufgespürten Spione umbringen. 2009 hatte der iranische Geheimdienst den Verdacht, dass einen oder mehrere Maulwürfe ihr Nuklearprogramm infiltriert hatten. Als dann ein Doppelagent einer der geheimen Kommunikationsplattformen ausplauderte, spürten sie nach und nach alle Spione auf. Möglich war das laut dem Yahoo!-Bericht, da wohl jede URL der genutzten Webseiten ein paar gemeinsame Elemente hatte. War erst einmal eines