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Tipps zum richtigen Verhalten bei einem Yachtversicherungs-Schaden - SegelnBlogs
von: Blauwasser.de Kleiner Fehler – schnell passiert Es war nur ein ganz kurzer Augenblick, nur eine kleine Unaufmerksamkeit des Skippers beim Törn durch die schwedischen Schären. Er wähnte sich sicher im Fahrwasser. Und dennoch passierte es: Es krachte, es knirschte – das Schiff setzte mit einem lauten Rums auf einem Felsen auf … Und nun? Was ist in einem solchen Schadenfall zu unternehmen, der hier exemplarisch für viele mögliche Havarien auf See oder im Hafen steht? Einen ruhigen Kopf bewahren Zunächst einmal ist es ratsam, einen ruhigen Kopf zu bewahren – gleichwohl das in so einer Situation natürlich nicht immer einfach ist. Dazu gehört auch, sich einen schnellen Überblick zu verschaffen. Und es gilt: Der Schaden sollte so gering wie möglich gehalten werden. Bezogen auf das vorstehende Beispiel würde das bedeuten, sofort Maßnahmen zu treffen, die einen Wassereinbruch minimieren, sofern die Yacht einen erlitten hat. Im Seenotfall hilft es, einen ruhigen Kopf zu bewahren. Im übertragenen Sinne kann man zum richtigen Verhalten sagen: Wenn der Eigner sich so verhält, als wäre er nicht versichert, kann er nichts falsch machen. Dann hält er den Schaden möglichst klein und sorgt automatisch für den ersten wichtigen Schritt zu einer reibungslosen Schadenabwicklung. Umgehend die Versicherung informieren Ab dem Moment, …