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Segeln/Chartern an der Costa Brava – Spaniens schönste Mittelmeerküste - SegelnBlogs
von: Blauwasser.de Kurz vor Frankreich liegt ein herrlich zerklüfteter Küstenabschnitt Hotelanlagen, Appartementburgen, Beton so weit das Auge reicht. Die Strände sind zugepflastert mit Coca-Cola-Handtüchern und krebsroten Leibern. Unzählige Luftmatratzen dümpeln im Meer. Restaurants preisen „Schnitzel mit Pommes“ und „Eisbein mit Sauerkraut“ an. Und abends rinnt die Sangria literweise staubtrockene Kehlen hinunter. So oder so ähnlich lauten die gängigen Vorurteile gegenüber der spanischen Mittelmeerküste. Geschaffen von Millionen Landtouristen, die hier Jahr für Jahr ihr persönliches Urlaubsglück finden. Da scheint die Frage berechtigt, ob hier überhaupt noch Platz für Segler bleibt? Oder ob man nicht doch lieber gleich die Inselküste nebenan – Mallorca – ansteuern sollte? Zugegeben: Nicht jeder Küstenabschnitt auf der etwa 700 Seemeilen langen spanischen Festlandsküste zwischen Gibraltar und der französischen Grenze hat das Zeug für einen abwechslungsreichen Törn. Die Costa del Sol macht ihrem Ruf als Ferienghetto tatsächlich alle Ehre, die Costa Dorada hat außer der endlosen Sandstrände kaum attraktive Orte zu bieten. Trotz Ferienghetto: Rund um das Cap Creus gibt es noch einsame Ankerbuchten. Doch ganz im Osten liegt „das Beste, was die spanische Küste zu bieten hat“, erzählt uns ein deutscher Segler, der hier seit über 30 Jahren zuhause ist. „Zwischen Blanes und Puerto de la Selva gibt es noch jede Menge …