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Der Job-to-be-done – Bedarf decken oder Bedürfnis wecken? - Rudolf T. A. Greger Design-Thinking-Coach & Servicedesigner
Wenn wir den Job-To-Be-Done (JTBD) erledigen, dann decken wir einen Bedarf, den Kunden (Nutzer) haben. Es ist ein latentes Bedürfnis, das der Unternehmer (und der Designer) erkennt. Oder wecken wir in Wahrheit nur ein Bedürfnis. Also ist es Nachfrage schaffen für etwas, dass eigentlich gar nicht nachgefragt werden würde, dessen man nicht bedarf? Das wäre …