koreander.net
Michael Ende – Momo | Koreander
Michael Ende mochte den erhobenen Zeigefinger nicht. Und wie in seinen anderen Büchern, schafft er es wieder, eine Botschaft zu vermitteln, die nicht mit dem moralischen Holzhammer daherkommt, sondern die sich im mitempfinden und identifizieren mit Momo und den anderen Kindern heimlich in die Gefühlswelt schleicht und sich umso wirkungsvoller entwickelt.