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[Rezension] Cornelia Funke - Tintenblut -
Eigentlich könnte alles so friedlich sein. Doch der Zauber von „Tintenherz“ lässt Meggie nicht los. Und eines Tages ist es so weit: Gemeinsam mit Farid geht Meggie in die Tintenwelt, denn sie will den Weglosen Wald sehen, den Speckfürsten, den Schönen Cosimo, den Schwarzen Prinzen und seine Bären. Sie möchte die Feen treffen und natürlich Fenoglio, der sie später zurückschreiben soll. Vor allem aber will sie Staubfinger warnen, denn auch der grausame Basta ist nicht weit … – Quelle Eigene Meinung Dieser Teil spielt in der Welt von Tintenherz. Meggie hat es geschafft sich und Farid in das Buch zu lesen. Später tauchen Resa und auch Mo in dieser Welt auf. Der Autor von Tintenherz – Fenoglio, taucht auch wieder auf. In diesen Band hat er diesmal eine große tragende Rolle. Mit neuen Wörtern und Meggies Stimme verändert er die Handlung von Tintenherz, aber nicht so wie er es geplant hat. In diesen Band tauchen viele neue Charaktere auf. Von einigen erfahren wir etwas und von anderen wiederum nicht. Ein neuer wichtiger Charakter Names Orpheus tauchte ebenfalls auf. Er hat die gleiche Gabe wie Meggie und Mo und versucht sich selber in das Buch herein zu lesen. Wie im ersten Band ist die Geschichte sehr Langatmig und wird künstlich in die Länge gezogen. Der Anfang war spannend und im mittleren Teil des Buches wurde es sehr träge. Das Ende war wiederum gut und es gab einen Cliffhänger. Die Magie trat in diesen Band mehr zum Vorschein. Staubfinger konnte zeigen, was er alles mit seinem Feuer machen konnte. Farid stellte sich als guter Lehrling da und Meggis Stimme konnte einige Wunder vollbringen. Feen tauchten auf und wir lernten mehr über die Tintenwelt kennen. Die neuen Bösewichte konnte mich mehr überzeugen als Capricorn und seine Männer. Allerdings gibt es auch hier sehr viele Wiederholungen. Entführung, Befreiung und schon wieder eine Entführung. Die Charaktere waren auch sehr gradlinig dargestellt. Entweder waren sie gut oder nur böse. Fazit Das zweite Band war spannender als das erste Band. Die Ideen wurden besser umgesetzt. Eine engere Bindung zu den Charakteren konnte ich allerdings nicht aufbauen. Sie waren mir zu gradlinig und es fehlte immer etwas an ihnen. Die Geschichte wurde an manchen Stellen einfach in die Länge gezogen. Das zweite Band ist eine Besserung zum ersten Band und es lässt hoffen, dass das letzte Band ein guter Schluss sein wird. Kategorie?? Cornelia Funke | Tintenblut | 736 Seiten | ISBN: 978-3-7915-0467-4