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Verzögerung bei Bewilligung Hochhaus Liebrüti: Hoffnungsschimmer in Kaiseraugst? | ArchitekturBasel
Im vergangenen Oktober 2018 schien die Baubewilligung für das geplante Hochhaus "Domus Liebrüti" reine Formsache zu sein. Es gehe "hauptsächlich um die Vollständigkeit des Gesuchs" schrieb die Aargauer Zeitung damals. Inzwischen ist ein halbes Jahr ins Land gezogen und von einer Baubewilligung weit und breit keine Spur. Was ist passiert? Weshalb diese Verzögerung? Nachdem Architektur Basel im November 2018 erstmals öffentlich Kritik am geplanten Hochhaus geübt hatte, wurde der Ball von diversen Medien, wie 20 Minuten, der Aargauer Zeitung oder der Fachzeitschrift Hochparterre aufgenommen. Das rief weitere Akteure auf den Plan. Seitens des Aargauer Heimatschutzes bekräftigte Geschäftsführer Henri Leuzinger, die Siedlung Liebrüti habe unter den in den 1970er-Jahren üblichen Gross-Siedlungen "einen besonderen Stellenwert". Man werde sich genau mit dem Baugesuch befassen. Nun dauert der Bewilligungsprozess offensichtlich länger als erwartet. Architektur Basel kennt den Grund: Zur