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Beat Aeberhard zum Areal Wolf: "Mich interessiert der Ort, seine Geschichte und Besonderheiten" | ArchitekturBasel
Das Areal Wolf löste bisher kaum eine öffentliche Debatte aus. Im Schlaglicht standen Rheinhattan, Klybeck oder das Areal Lysbüchel. Wobei es eindrückliche Zahlen sind, mit denen die Arealentwicklung Wolf aufwarten kann: Rund 73'000 Quadratmeter Wohnfläche, 36'000 Quadratmeter Büro- und Dienstleistungsfläche, 62'000 Quadratmeter für Gewerbe- und Logistiknutzungen und 11'000 Quadratmeter für öffentliche Einrichtungen, Verkauf und Gastronomie. Wir haben uns im Interview mit Kantonsbaumeister Beat Aeberhard über das vorliegende Richtprojekt, Hochhäuser, Denkmalpflege und günstigen Wohnraum unterhalten. Architektur Basel: Einige Personen aus unserer Leserschaft zeigten sich erstaunt, dass auf dem Wolf keine Hochhäuser gebaut werden sollen. Dies widerspricht dem städtebaulichen Trend in der Region Basel. Die Frage sei erlaubt: Weshalb keine Hochhäuser auf dem Wolf? Beat Aeberhard: "Im Verfahrensprozess mit den zwei Zwischenbesprechungen gab es auch immer wieder Ansätze mit Hochhäusern. Im