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Kalbskopf und Politik – Betrachtungen zur Steuervorlage und dem Kuhhandel | Ordnungspolitischer Blog
Im Welschland nennt man ihn «Tête de veau», was natürlich einiges eleganter tönt als «Kalbskopf». Das Gericht ist ein in Suppe gegartes Kopffleisch, meistens aus der Wange. und er hat sehr viel mit der Steuervorlage 17 zu tun.