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Warum eine schwarzgrüne Minderheitenregierung die bessere Alternative zur nicht mehr so großen Koalition wäre. | Nikolaus' Fruehstuecksfernsehen
Die ganz einfache Antwort: Weil sie den Prozess des Übergangs in die Nach Merkel Ära einfach besser hinbekäme. Ich will das begründen: Eine gute Regierung braucht Vertrauen zwischen den Beteiligten und den Blick nach vorne. Eine Jamaika Koalition wäre eine gute Variante gewesen, weil sie die Perspektive der globalen Verantwortung, wie sie die Grünen formulieren, mit der instrumentellen Vernunft, wie sie von der FDP formuliert werden könnte, zusammengebracht hätte. CDU/CSU, nach der Phase der Sozialdemokratisierung durch Angela Merkel ziemlich gebeutelt, hätte regieren können und sich selbst besinnen. Hat nicht geklappt, weil die papiergläubigen Grünen und die verunsicherten Liberalen nicht miteinander konnten. Die kleingroße Koalition, das erkennt man bereits jetzt, muss schief gehen. Der Wahlverlierer SPD tritt auf wie der Kneipenkönig. Alles jetzt. Geld, das zeigt Rotrotgrün in Berlin, auszugeben, ist kein Problem. Auch wenn es nicht viel ändert. Die Regierung dort ist