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Mehr Tiefgang, bitte! Zum "neuen Streit bei den Grünen" (SPON) | Nikolaus' Fruehstuecksfernsehen
Darauf bezieht sich der Beitrag zur wirtschaftspolitischen Diskussion der Grünen. Gerd Schick bläst, so liest sich das, zur Attacke. Die Grünen müssten sich, so wird er in Spiegel online zitiert, kritisch gegenüber Konzernen aufstellen. Die Realo-Gegenseite, so wieder Spiegel online, will dagegen "mit der Wirtschaft" arbeiten. Soweit, so gut. Dem aufmerksamen Beobachter drängt ich schon jetzt das Gefühl auf, geht's eigentlich noch pauschaler? Meine Empfehlung: Die Diskutanten sollten sich erst einmal darüber verständigen, was unstrittig ist. Oder, was ohnehin nicht zur Disposition steht. So klingt das bei Schick, wenn man Spiegel online liest: Die Grünen, wird er indirekt zitiert, müssten künftig klar als "Anti Big Business-Partei" auftreten. Und wörtlich: "Wir müssen klare Kante gegenüber globalen Konzernen zeigen". Monopole müssten entflochten, Lobbystrategien großer Konzerne durchbrochen werden. So Schick indirekt weiter. Ist das falsch? Ist das richtig? Unstrittig dürfte sein,