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Die große Abrechnung. Warum Jürgen Trittins neues Buch "Stillstand. Made in Germany" ein Rückschritt ist. | Nikolaus' Fruehstuecksfernsehen
Die Zeit der Alten bei den Grünen ist unwiderruflich vorbei. Und leider, muss man sagen, bleibt Jürgen Trittin seiner bei der Bundestagswahl eingeschlagenen Abseitsstrategie auch theoretisch treu. Man hätte sich vom klügsten der Grünstrategien mehr erhofft. 5 Gründe, warum das Buch sein Geld nicht wert ist Der Ton: In schlechten Tagen hat Trittin, obwohl eigentlich persönlich einer der umgänglichsten unter den Spitzenpolitikern, in Talkshows arrogant rumgerotzt. Jetzt hat er gezeigt: Er kann das auch schriftlich. Es gibt Alternativen: Gerhard Schick hat mit seiner Machtwirtschaft ein sehr gut lesbares Buch zu den relevanten Fragen unserer Zeit geschrieben, das der Komplexität der Lage angemessen ist. Und das auch auf klare Worte nicht verzichtet. Der ökologische Materialismus. Trittins Leitgedanke folgt der Idee, dass man die Industrie politisch peitschen muss, damit sie sich in die richtige Richtung bewegt. Der Verbraucher ist in diesem dichotomischen Weltbild das arme Opfer. Klare