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Cityhostel Berlin - Zum Entdecken der Hauptstadt ideal - Killerwal.com - Luxus Reiseblog & Videoblog
Und mal wieder verbrachten Conny und ich ein paar Nächte in Berlin, um den Modezirkus bei der diesjährigen Mercedes Benz Fashion Week aus der Nähe zu betrachten. Da lange Fußwege oder ewige Rumfahrerei mit den öffentlichen Verkehrsmitteln bei voller Tagesplanung nur noch mehr Schlaf rauben, entschieden wir uns dieses Mal für ein Hostel in direkter Nähe zum Brandenburger Tor. Und trotz unser Skepsis wurden wir nicht enttäuscht. — Hotel allgemein Das Cityhostel Berlin spezialisiert sich klar auf junge Leute, die für eine Nacht in der Hauptstadt nur ein begrenztes Budget zur Verfügung haben und dennoch auf gute Lage nicht verzichten wollen. Mit insgesamt 435 Betten bietet das Haus genügend Platz für Schülergruppen, Rucksacktouristen aber auch preisbewussten Familien. PC-Terminals können gegen Gebühr benutzt werden, das WiFi ist auf dem Zimmer aber kostenlos und außerhalb der Rush-Hour auch angemessen flott. Parkplätze vor dem Haus können für 10€ pro Nacht gemietet werden. Lage & Umgebung Das Hostel liegt in der Glinkastraße, direkt neben der U-Bahn-Station „Mohrenstraße“ und einer Bushaltestelle. Die meisten Einkaufsmöglichkeiten gibt es beim Bahnhof Friedrichsstraße, der mit dem Bus 147 in drei Stationen erreicht werden kann. Zum Brandenburger Tor bzw. zur Straße „Unter den Linden“ braucht man zu Fuß keine 15 Minuten, so dass sich hier eine Fahrt mit dem Bus nur bei sehr schlechtem Wetter lohnt. Service Die Rezeption ist entgegen der Angabe auf vielen Buchungsportalen nicht nur bis Mitternacht, sondern rund um die Uhr besetzt. Der Service ist absolut freundlich, multilingual und unkompliziert. Auf den Zimmern selbst gibt es jedoch keine tägliche Zimmerreinigung, sondern höchstwahrscheinlich nur eine Grundreinigung nach dem Check-Out. Wer neue Bettwäsche bzw. Handtücher haben möchte, muss sich auf Extrakosten einstellen. Gastronomie Das Frühstück ist im Preis inkludiert und wird in einem größeren Raum hinter der Rezeption in Buffetform angeboten. Für ein Hostel ist das Angebot aus verschiedenen Brotaufstrichen (Vorsicht: Keine Nutella!), aufgebackenen Semmeln, Toast, Eiern, Wurst und Käse sehr groß. Wer lieber etwas früher aus dem Haus möchte, kann für 4€ auch Lunchpakete an der Rezeption kaufen. Zimmer Bei den Zimmern hat man die Wahl zwischen Schlafräumen mit 4 und 6 Betten oder „normalen“ Zimmern mit Einzel- bzw. Doppelbelegung. Wir entschieden uns für ein normales Doppelzimmer, welches für zwei Personen ausreichend Platz bot. Dusche und WC befanden sich dabei innerhalb des Zimmers, allerdings in zwei separaten spartanisch eingerichteten Räumen, während sich das Waschbecken direkt im Zimmer befand. Das ansonsten nur mit einem Schrank, einem Tisch und zwei Stühlen ausgerüstete Zimmer bot immerhin eine kleine „Minibar“, bestehend aus einem Wasserkocher und vier Teebeuteln auf dem Tisch. Die Einrichtung des Zimmers und das schlampig verlegte Baumarkt-Laminat hatten sicher schon bessere Zeiten erlebt. Für den günstigen Zimmerpreis von 50€ pro Nacht sieht man aber bei der Lage im Zentrum gerne über solche optischen Mängel hinweg. Tipps & Empfehlung – Ähnliche Beiträge