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Saison 17/18
Ja, die Saison 2017/18 war eine schwierige, emotionale, haarsträubende aber doch lehrreiche Saison. Es gab einige Schwierigkeiten und Unzulänglichkeiten, aber auch dem musste ich mich stellen. Mit dem 14.ten Platz in Åre beim Weltcupfinale war ich doch recht zufrieden. Man sagt ja – nach schwierigen Zeiten kommt man stärker zurück – und das ist mein Ziel ! Das Highlight der Saison war natürlich der 5.te Platz in der Flachau, wo ich mein bestes Weltcupergebnis erzielte. Bereits am Start fühlt man die Gänsehautatmosphäre und schwingt dann im Ziel vor Heimpublikum, meiner Familie und den zahlreichen Fans aus der Heimat ab. Es war einfach „sensationell !“ Ansonsten war die Saison sehr durchwachsen, vor allem im Riesentorlauf, aber vielleicht war ich auch etwas zu verbissen. Durch die Nichtnominierung für die Olympiade, gab es nochmals einen kräftigen Schlag ins Gesicht. Ich war sehr geknickt, aber versuchte mich bald wieder aufzurichten, denn „am Boden liegend ist das Leben nicht so schön !“ Danke ! An mein gesamtes Team, meiner Familie und meinen Fans, die mir immer zur Seite stehen und für mich da sind !