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„Die ostdeutsche Zivilgesellschaft braucht Vertrauen“
Der Fall der Mauer vor 30 Jahren bedeutete auch für die ostdeutsche Zivilgesellschaft einen Neustart. Der Soziologe Andreas Willisch vom Thünen Institut für Regionalentwicklung koordiniert seit 2012 das Programm „Neulandgewinner“ der Robert Bosch Stiftung. Er blickt auf die Entwicklung des bürgerschaftlichen Engagements in Ostdeutschland – und macht trotz einiger Probleme Hoffnung für die Zukunft. Andreas Willisch blickt auf das bürgerschaftliche Engagement in Ostdeutschland – und macht Hoffnung für die Zukunft.