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"Konstruierte Panik um Stickstoffdünger"
Statt auf technologischen Erfolgen in der Stickstoffeffizienz aufzubauen, übt sich das Umweltministerium in Panikmache und unrealistischen Planvorgaben, glaubt der Agraringenieur und Statistiker Georg Keckl in einem Essay, der jetzt im Internetportal Novo-Argumente veröffentlicht wurde. Die Behauptung, dass das durch die Stickstoffdüngung entstandene Nitrat im Grundwasser Kleinkinder bedrohe, entbehre jeder Grundlage behauptete der Diplomlandwirt und fordert eine Würdigung der Stickstoffdüngung für die Nahrungsversorgung einer steigenden Weltbevölkerung.
Bundesverband Rind und Schwein e. V.