zutreffen

Borderline

Mal etwas, was mir immer häufiger auffällt.

Vermehrt denken immer mehr Leute sie hätten die Borderline-Persönlichkeitsstörung. Und wisst ihr was? Ihr kotzt mich an. Borderline ist keine Schublade in die ihr euch stecken könnt, weil es euch gerade so passt, weil ihr mal etwas darüber gelesen habt und denkt, ach ja, dass passt ja ganz gut. Ich erkläre jetzt mal was über Borderline. Ich sage aber gleich, dass ich nichts pauschalisieren möchte, denn nicht alles trifft auf jeden zu.

Borderline ist nicht zu wissen wer man ist, nicht zu wissen was man mag, sich selber nicht zu kennen. Ihr kauft euch zum Beispiel grüne Kopfhörer und plötzlich muss alles grün sein. Warum? Weil ihr versucht euch krampfhaft eine Identität zu suchen. Ihr wollt etwas, dass euch ausmacht. Oder ein anderes Beispiel wäre, einer aus eurer Klasse sagt seine persönliche Meinung zu einem bestimmten Thema und ihr findet diese Meinung gut, ihr nehmt sie an, weil ihr selber keine Meinung habt, sagt ein anderer Mitschüler seine Meinung, die allerdings dem Gegenteil entspricht, euch aber von der Argumentation her mehr zusagt, nehmt ihr diese Meinung als eure eigene an. Ihr selber habt keine eigene Meinung, denn ihr wisst ja nicht, wer ihr seid und was ihr mögt und was nicht.

Borderline ist eine unglaubliche Angst verlassen zu werden. Ein unheimliches Klammern an einer anderen Person. Ihr habt panische Angst sobald diese Person zu ihren Freunden geht. Die ersten Gedanken die euch durch den Kopf gehen sind zum Beispiel das sie ihre Freunde lieber mag als dich und man selber langweilig ist, sie möchte bald nichts mehr mit einem unternehmen, bald ist sie nur noch bei ihren Freunden. Eine kleine Auswahl an Gedanken und Panik die in Sekundenschnelle in einem hochkommen. Du wirst unglaublich eifersüchtig und wirfst ihr Dinge vor, die sich in deinem Kopf als richtig manifestiert haben, möglicherweise aber gar nicht stimmen. Du sagst möglicherweise genau das, was du denkst, glaubst nicht, wenn sie sagt, dass das nicht stimmt. Keiner kann dich von deiner Meinung abbringen. Und so zerstört man Freundschaften/Partnerschaften.

Borderline ist ein ständiges Hin und Her an Gefühlen. In einer Sekunde hast du Angst, dass deine Freundin dich betrügt, in der anderen bist du aggressiv, weil du davon ausgehst, dass sie es tut und in der nächsten bist du am Boden zerstört, weil du dir Szenarien in deinem Kopf ausmalst, die höchstwahrscheinlich nie passieren werden. Dazu kommt eine fehlende Impulskontrolle. Das was man fühlt wird in dem gleichen Ausmaß in dem man es empfindet nach außen getragen. Zu einem aggressiven Verhalten nach außen kommt eventuell auch ein autoaggressives/selbstzerstörerisches Verhalten wie zum Beispiel sich selber Verbrennungen zufügen, Sex ohne Verhütung, sich selber schlagen, mit Rasierklingen schneiden.

Borderline ist ein chronisches Gefühl von Leere und Langeweile. Leere wird häufig von impulsiven Handlungen wie unbeständigen Beziehungen begleitet, um die Leere mit Liebe zu füllen, die gar nicht echt ist, eventuell auch selbstschädigendem Verhalten um sich selber wieder zu spüren. Langeweile ist egal wann, immer vorhanden, egal ob man etwas zu tun hat, gestresst ist, die Langeweile ist immer da.

Borderline ist schwarz-weiß. Ein ständiger Wechsel zwischen Idealisierung und Abwertung eines Partners oder Freundes. Es wird eine Abhängigkeit entwickelt und solange der Partner in den Augen des Betroffenen alles richtig macht, ist der Partner der absolut beste Mensch, den man je getroffen hat. Erlebt man allerdings Zurückweisung durch denselben Partner, oder Enttäuschung, wird der Partner abgewertet. Sätze wie diese sind Gedanken, die für jeden Außenstehenden absolut schwachsinnig klingen, für den Betroffenen allerdings in dem Moment das einzige sind, was zutreffen kann: Der Partner will mir immer nur wehtun, er war noch nie gut für mich, er hat mich noch nie wirklich geliebt. Häufig begleitet von Wörtern wie immer und nie.

Borderline ist nicht mal da und mal weg. Borderline ist eine Persönlichkeitsstörung, diese bleiben ein Leben lang und nur der Umgang mit den Symptomen wird in der Therapie erlernt.

Borderline ist nicht einfach mal so da. Borderline entwickelt sich schon in den ersten Lebensjahren oder durch ein traumatisches Erlebnis und bricht dann im Jugendalter aus. Nur weil du ein Trauma hast heißt das nicht, dass du Borderline hast.

Borderline ist nicht gleich Selbstverletzung. Nicht alle Betroffenen verletzen sich selber. Nur weil du dich selber verletzt, hast du kein Borderline. Eines der wohl größten Vorurteile das ich oft höre.

Borderline ist nicht mir geht es mal nicht so gut. Borderline ist eine Qual für jeden, der betroffen ist. Nur weil du einmal in Monat Stimmungsschwankungen hast oder mal Angst hast, dass dein Partner dich verlässt, hast du kein Borderline. Borderline ist die permanente Angst verlassen zu werden. Borderline ist ein ständiges Hin und Her.

Immer häufiger sehe ich Leute die ganz plötzlich, nachdem sie erfahren haben, dass ich betroffen bin, auch Borderline haben, aber das natürlich auch schon ewig.

anonymous asked:

Wird der Beastyboy irgendwann einmal einen Disstrack gegen eine bestimmte Person raushauen oder ist das eher nicht so sein Ding? Momentan sind ja alle Disses sehr zeitlos und auf jeden Gago anwendbar (does that word even exist, I don't think so).

So wird’s bleiben.

Ich bin nicht der Typ, der Menschen gezielt persönlich beleidigen möchte; mir geht’s dabei eher um deren Taten. Ich meine, klar kritisiere ich in den Songs teilweise Dinge, die wirklich in der Rapwelt passieren, aber ich mag’s den Begriff “Gagos” oder “Missets” stellvertretend für all das zu verwenden, was ich am Rapgeschehen befremdlich finde. So nach dem Motto: Jeder, auf den die Zeilen zutreffen, ist halt einfach ein Gago.

Liebe jeden der mir jetzt ne Zahl schickt <3!

1: Selfie 
2: Erzähle von deinem letzten Geburtstag 
3: Was bedeutet deine URL? Was bedeutet sie für dich? 
4: Welches ist das Datum, an das du dich immer gerne erinnerst? 
5: Mindestens 5 Lieder, die du magst? 
6: Mindestens 5 Bands, die du magst? 
7: Der letzte Blog, von dem du etwas rebloggt hast? 
8: Die letzte SMS, die du verschickt hast? 
9: Würdest du die Zeit gerne zurückdrehen? Zu welchem Datum? 
10: Nimm das nächste Buch, schlag Seite 63 auf. Was steht in Zeile 7? 
11: Welches Lied bessert deine Laune immer? 
12: Welches Lied macht dich traurig oder bringt dich sogar zum Weinen? 
13: Tag und Monat deines Geburtsdatums? 
14: Welchen Tag möchtest du vergessen? 
15: Spielst du ein Instrument? 
16: Was sind deine Hobbys? 
17: Was ist deine Lieblingsfarbe? 
18: Wenn du eine Person deiner Wahl etwas fragen dürftest worauf die Antwort komplett ehrlich wäre, was würdest du fragen? 
19: Das beste Kompliment was du je bekommen hast, als du nüchtern warst? 
20: Das beste Kompliment, was du bekommen hast, als du betrunken warst? 
21: Was schenkst du deiner Mutter zu Weihnachten? 
22: Was schenkst du deinem Vater zu Weihnachten? 
23: Schreibst du Tagebuch? 
24: Apfel oder Mandarine? 
25: Erdbeeren oder Himbeeren? 
26: Bücher oder Filme? 
27: Lieblingsfarbe? 
28: Lieblingsweihnachtsessen? 
29: Lieblingsmusiker/-lied im Moment? 
30: Anfangsbuchstaben deiner besten Freunde? 
31: Welchen Ort wirst du nie vergessen? 
32: Welchen Namen wirst du nie vergessen? 
33: Welchen Tag wirst du nie vergessen? 
34: Letztes Lied was du gehört hast? 
35: Von welcher Marke ist dein Handy? 
36: Welche Länder möchtest du besuchen? 
37: Was ziehst du im Moment am liebsten an? 
38: Denkst du, dass ein Einzelner mit seinen Worten mehr bewirken kann als eine Gruppe? 
39: Was würdest du gerne in der Welt bewirken oder verändern? 
40: Hast du Tattoos oder möchtest du mal welche haben? 
41: Welche Schulform besuchst du? 
42: Wie groß bist du? 
43: Auf was wartest du im Moment? 
44: Wenn irgendein beliebiger Mensch gerade bei dir sein könnte, wer wäre es? Was würdest du mit dieser Person machen? 
45: Hast du schon einmal etwas total verrücktes getan und was war es? 
46: Wie würdest du deinen Lebensstil beschreiben? 
47: Hast du ein Lebensmotto? 
48: Was wünschst du dir von dir selbst? 
49: Nenne 5 Adjektive, die auf dich zutreffen. 
50: Bist du Frühaufsteher oder eher Langschläfer? 
51: Die besten Eigenschaften einer Person? 
52: Die schlechtesten Eigenschaften einer Person? 
53: Würdest du lieber in der Zeit zurück oder vorwärts reisen? 
54: Lieblingsbild von deinem Idol 
55: Sternzeichen 
56: Ein Talent von dir 
57: 5 Dinge die dich glücklich machen 
58: Etwas, das dich gerade bedrückt? 
59: Hast du durch Tumblr Freunde gefunden? 
60: Wieso bist du Tumblr beigetreten? 
61: Deine schönste Erinnerung 
62: Beziehungsstatus 
63: Lieblingsbuch 
64: Lieblingslied aller Zeiten 
65: Das Alter, für das du geschätzt wirst? 
66: Wie hast du dein Idol entdeckt? 
67: Dein Lieblingsbild deines Idols 
68: Wie willst du deine Kinder nennen? 
69: Vermisst du jemanden? 
70: Worauf freust du dich gerade? 
71: Gibt es jemanden, der dich immer zum lachen bringen kann? 
72: Fällt es dir schwer, über jemanden hinweg zu kommen? 
73: War dein Leben vor genau 1 Jahr anders als jetzt? 
74: Hast du mal geweint, weil du genervt warst? 
75: Welche Person hast du zuletzt gesehen? 
76: Bist du gut darin, deine Gefühle zu verheimlichen? 
77: Hörst du gerade Musik? Wenn ja, welche? 
78: Was willst du gerade? 
79: Wie fühlst du dich gerade? 
80: Wann hat dich das letzte Mal jemand umarmt? 
81: Wie beschreiben dich andere? 
82: Wolltest du schon mal jemandem etwas sagen, hast es aber gelassen? 
83: Meinung zu Depressionen? 
84: Was wünschst du dir ? 
85: Welche ist die schönste Stadt die du besucht hast? 
86: In welcher Stadt möchtest du mal wohnen? 
87: Deine Ängste? 
88: Größe? 
89: Dein Vorbild? 
90: 3 Dinge die du liebst 
91: 3 Dinge die du hasst 
92: Ich liebe es, wenn… 
93: Was möchtest du unbedingt mal lernen? 
94: Hast du mehr weibliche oder mehr männliche Freunde? 
95: Deine schönste Erinnerung 
96: Angst vor der Zukunft? 
97: Was ist deine Lieblingsaugenfarbe? 
98: Deine Meinung zu Drogen 
99: Du wartest auf? 
100: Gibt es einen Fehler den du immer wieder begehst?

Anzeichen für Suizid

1) zunehmende Einengung: Erleben von Hoffnungslosigkeit.
- situativ: Rückzug aus dem sozialen Leben, kein Kino, keine Besuche mehr, nicht mehr flexibel im Verhalten
- gefühlsmässig: Antriebsverlust, gefühlsmässiger Rückzug, Erleben von Aussichtslosigkeit

2) Aggressionsstauung: keine Aggressionsabfuhr, mangelnde Leitfähigkeit (der Gefühle), Ausrichtung der Aggression gegen sich selbst

3) Suizidfantasien: Was wäre, wenn,…. aktive Suizidgedanken oder sich passiv aufdrängend, ständige Beschäftigung mit dem Thema, evtl. Selbstmord als “Inszenierung, abschliessende Aufführung”

Man spricht dann von den drei Phasen des Suizids:

Phase der Erwägung - Phase der Ambivalenz - finale Entschlussphase

Phase der Erwägung: Der Betroffene beschäftigt sich allgemein mit dem Thema Suizid, denkt darüber nach, wie es wäre, tot zu sein.

Phase der Ambivalenz: Selbstmord wird als Möglichkeit eingestuft, seine persönlichen Probleme zu lösen. Es werden Gründe dafür und dagegen gesucht., am Leben zu bleiben. Evtl. wird mit Anderen offen darüber gesprochen. Es ist eine Phase der Unentschlossenheit, der Abwägung. Jetzt ist es sehr wichtig, den Betreffenden zu unterstützen, ihm Gründe zu vermitteln, am Leben zu bleiben. In dieser Phase ist der Betroffene noch unentschlossen und ansprechbar.

Finale Entschlussphase: In der finalen Entschlussphase  hat der Betroffene dann eine endgültige Entscheidung getroffen. Er wirkt nach außen hin ruhig, kühl und unbeteiligt, während er schon Vorbereitungsmaßnahmen trifft. Einige verschenken ihr persönliches Eigentum oder schreiben ihr Testament. In dieser Phase ist es schon sehr schwierig, wieder Zugang zum Betroffenen zu finden. Oft hat er keine Empfindungen mehr, hat seine Gefühle “abgeschaltet”. Der Betroffene wirkt erleichtert, weil er seine Entscheidung getroffen hat.

Viele Menschen suchen vor der Suizidhandlung noch einen Arzt - aber keinen Therapeuten oder Psychiater- auf, ohne aber die Suizidvorstellungen selbst anzusprechen.
Vielmehr werden häufig körperliche Beschwerden oder psychische Verstimmung  beklagt. Der eigentliche dahinterstehende Hilferuf steht nicht im Vordergrund der Beschwerden und muss im Laufe des Gesprächs erst exploriert werden. Man geht davon aus, dass bis zu 50% der Betroffenen einen Monat, ca. 25% eine Woche vorher einen Arzt aufsuchen. Insgesamt werden etwa 75% der Suizidhandlungen angekündigt.

mögliche Indikatoren:

Die folgenden Anzeichen können auf eine mögliche Gefährdung hinweisen. Je mehr Merkmale vorhanden sind, um so höher ist die Suizidgefährdung einzustufen: Viele Symptome ähneln denen der Depression. Die meisten Suizidgefährdeten leiden zumindest unter einen leichten depressiven Verstimmung. Post mortem-Untersuchungen ergaben oft auch eine erhöhte Anzahl von Serotoninrezeptoren, wie sie auch bei der Depression zu finden ist.

Psychisch:
-Erleben von drängenden Suizidgedanken
-ausgesprochene Hoffnungslosigkeit, Fehlen von Zukunftsperspektiven, Traurigkeit
-depressive Verstimmung,
-agitiertes oder gereiztes/aggressives Verhalten, Wut
-mangelnde Gesprächs-/Konsensbereitschaft
-fehlende Distanzierung von Suizidideen
-neurotisches Verhalten
-soziale Isolierung, Rückzug aus der Gesellschaft
-Selbstabwertung, Schuldgefühle
-Einengung auf die eigene, negativ erlebte Innenwelt
-erhöhte körperliche Risikobereitschaft, z.B. aggressives Autofahren
-Sätze wie “bald habe ich es hinter mir, ich bin doch nichts mehr wert, mich braucht doch keiner mehr, ich werde euch nicht länger zur Last fallen, etc. “
vor allem bei Kindern/Jugendlichen auch
-ungewohnte Vernachlässigung der persönlichen Erscheinung
-Änderung der Ess- und Schlafgewohnheiten
-Veränderungen der Persönlichkeit
-andauernde Langeweile, Konzentrationsstörungen, Nachlassen der schulischen Leistungen
-häufiges Klagen über körperliche Symptome wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Magenschmerzen
-nachlassendes Interesse an vergnügsamen Aktivitäten
-Ablehnung von Geschenken oder Belobigungen
-verschenken geliebter Sachen, ungewohntes “Aufräumen” im Sinne von Schlussstrich ziehen,
-grundloses Abbrechen von Freundschaften
-unerklärlicher Stimmungsumschwung nach einer depressiven Phase
-Wutanfälle, extreme Kritikempfindlichkeit, Weglaufen, Unfallneigung, morbide Fantasien und Tagträume, geringe Frustrationstoleranz, gesteigertes Interesse an den Themen Tod/Suizid

weitere Risikofaktoren:
-bereits erfolgte Suizidversuche
-Suizide/-versuche in der Familie
-Vorliegen einer Suchterkrankung - Alkohol, Drogen-
-erlittene traumatische Erlebnisse
-belastende Faktoren wie finanzielle Sorgen, Scheidung, Umzug, Erfolgsdruck, Gewalt/ Alkohol-/Suchtprobleme in der Familie,
-Alter, Vereinsamung
-körperliche Erkrankungen
-psych. Störungen, vor allem Depression, Schizophrenie

Vor allem bei nicht psychotisch bedingten Suiziden sind es oft massive Kränkungen, Verlusterlebnisse und krisenhafte Zuspitzungen, die dann letztlich den Ausschlag geben. Dabei werden diese belastenden Situationen  subjektiv wesentlich stärker negativ bewertet als sie bei objektiver Anschauung wirklich sind. Oftmals kommt es zu einer Kombination verschiedener Risikofaktoren: z.B. Alter, Krankheit, Depression.

Was tun?:

Im akuten Fall, bei direkter Suizidgefährdung, wenn eine entsprechende Handlung in nächster Zeit zu erwarten ist, sollte der sozialpsychiatrische Dienst der Gemeinde oder die Polizei verständigt werden. Vielleicht muss ein stationärer Aufenthalt oder eine ambulante Therapie durch entsprechend ausgebildetes Personal erfolgen. Dort ist evtl. ist auch die Gabe von Benzodiazepin-Tranquillizern, sedierenden Antidepressiva oder Neuroleptika angezeigt.
Im Vorfeld aber gibt es Empfehlungen für den Umgang mit Personen, die noch nicht akut gefährdet sind, die sich aber doch schon ziemlich konkret mit diesem Thema beschäftigen.

Wichtig ist vor allem, das Thema nicht zu tabuisieren, dies wäre nach geltender Auffassung völlig falsch. Suizidgefährdet heisst ja letzten Endes, eine Lebenskrise auf anderem Weg nicht mehr bewältigen zu können. Nicht die eigentliche Sehnsucht nach dem Tod ist hier die Triebfeder, wenngleich auch dies im eher selteneren Einzelfall zutreffen kann.
Als Motive, evtl. auch mehrere gleichzeitig kommen vielmehr in Frage:
-Erlösung von seelischem und körperlichem Leid - Depression, Angst, Krebs, Aids etc.-
-Appell, Hilferuf an die Umwelt
-Entlastung von Schuldgefühlen
-Erpressung, Versuch Kontrolle über die Umwelt zu erlangen
-Racheakt, Bestrafung einer anderen Person
-Rettung des Selbstwertgefühls
-Bilanzselbstmord: eher selten: nüchterne, rationale Abwägung zwischen Weiterleben und Tod. Interventionen sind in einem solchen Fall besonders schwer.
-Suche nach Ruhe und Geborgenheit
-Autoaggression,Aggressionen gegen sich selbst
-Wendung von Aggressionen gegen andere, die aber nicht als verletzbar gelten, auf sich selbst
-Identifikation mit einer Idolfigur (Sekten, Massenselbstmord)
-Wunsch nach Veränderung  und mehr.

In jedem Fall sind die Suizidgedanken bereits vorhanden, werden nicht durch das offene Gespräch hervorgerufen. Deswegen muss im Gegenteil das offene Gespräch gesucht werden, um Gelegenheit zu geben, andere Lösungswege aus der Krise zu finden.
Das schlimmste was wir tun können, ist Nichts zu tun.

Grundsätze:

-zuhören: Das ist einfacher gesagt, als getan. Es geht hier um aktives, verstehendes Zuhören. Der Betroffene soll das Gefühl haben, angenommen zu werden ohne sofortige Belehrung oder Verniedlichung seines Probleme. Vor allem diese Gruppe von Menschen ist äusserst sensibel und empfindsam und verschliesst sich schnell wieder, wenn sie das Gefühl haben, belehrt, nicht ernst genommen oder als selber schuld an der Situation abgestempelt zu werden. Wir neigen manchmal dazu, sofort und unverzüglich gute Ratschläge zu erteilen, offensichtliche Lösungen anzubieten und unterbrechen damit nicht selten einen gerade zustande gekommenen Dialog. Wir müssen lernen, die Dinge aus der Perspektive des Betroffenen zu sehen.

-ernst nehmen: Vielleicht sind die momentanen, krisenauslösenden Probleme objektiv gar nicht so schwerwiegend, aber sie müssen aus der subjektiven Einstellung des Betroffenen heraus betrachtet werden. Für ihn scheinen sie vielleicht unüberwindbar. Deswegen dürfen sie nicht heruntergespielt werden, nur dann ist ein fruchtbarer Dialog möglich. Auch offensichtliches Mitleid ist fehl am Platz. Ebenso müssen Suizidgedanken immer ernst genommen werden, auch wenn wir dass Gefühl haben, es besteht im eigentlichen Sinne keine Selbsttötungsabsicht. Ansonsten könnte auch hier die Situation eskalieren.

-Selbstvertrauen fördern: Sehr oft fehlt es auch an dem nötigen Selbstvertrauen, eine Krise zu überwinden. Keinesfalls sollten wir Killerphrasen verwenden, wie “alles halb so schlimm, Morgen regele ich das” Damit sagen sie mit anderen Worten: der Betroffene ist nicht selbst in der Lage, seine Probleme zu lösen, er ist unselbständig, inkompetent. Damit wird ein begonnener Dialog abrupt abgebrochen, die Person abgewertet. Dies kann auch dazu führen, dass er jetzt wenigstens einmal zeigen will, dass er etwas bis zum Ende durchführen kann, in diesem Fall sein Ableben. Die Lösung der anstehenden Probleme sollte vom Betroffenen selber kommen, er muss das Gefühl haben, dabei unterstützt, nicht aber bevormundet zu werden. Natürlich kann man mögliche Lösungen für aktuelle Probleme ansprechen, hinterfragen, ob dies ein gangbarer Weg wäre. Aber eben helfend, unterstützend und nicht bevormundend.

-entlasten: Eine weitere Massnahme ist die praktische Entlastung des Betroffenen. Vielleicht gibt es alltägliche Routinen, Arbeiten, die in der momentanen Situation überfordern. Hier kann angeboten werden, diese Aufgaben zu übernehmen, bis der Betroffene seine hauptsächlichen Probleme im
Griff hat.

-keine Schuldzuweisungen: Damit drängen wir die Person in die Defensive, fordern ihren Widerstand heraus. Letzten Endes wird auch an dieser Stelle ein begonnener offener Dialog zu Ende sein. Ausserdem muss man sich spätestens an dieser Stelle auch mit der eigenen Schuld befassen, Ein Suizidant ist nie alleine für seine Krise verantwortlich, darüber muss Klarheit herrschen.

-Sicherheit, Vertrauen, Respekt: Ein Problem ist es manchmal, das Suizidenten im Gegenüber ambivalente Gefühle auslösen, Gefühle der Hilflosigkeit oder auch der Überlegenheit, Angst vor falschem Verhalten oder auch Aggressionen. Diese Empfindungen dürfen nicht die Führung des Dialogs bestimmen, vielmehr werden Respekt, Vertraulichkeit und Sicherheit erwartet. Natürlich kann man seine Empfindungen nicht einfach unterdrücken, ohne unglaubwürdig zu wirken. Es sollte aber möglich sein, diese Gefühle so im Griff zu haben, das der Gegenüber nicht verletzt, abgewiesen wird oder den Eindruck erhält, man kann ihm sowieso nicht helfen. Provokantes Verhalten des Suizidanten sollte nicht als persönlicher Angriff gewertet werden, sondern als Ausdruck von Verzweiflung und gelassen aber keinesfalls herablassend oder beleidigt beantwortet werden.

Umdeutung: Auch dies ist ein möglicher Ansatz zur Bewältigung. Die momentane Krise kann als Chance zum Neuanfang umgedeutet werden, als Möglichkeit andere Sichtweisen zu erlangen und sein Leben positiv zu verändern. Die Suizidgedanken sind auch Ausdruck des Bestrebens, etwas zu ändern und sogesehen Zeichen für den vorhandenen Willen des Betroffenen. Nicht der Suizid selbst darf aber positiv gesehen werden, sondern nur die dahinterstehende Stärke, der Willen etwas zu verändern.

Mir blieb nichts mehr übrig außer meine Furcht vor dem Tag an dem ich auf Allah swt zutreffen werde und für alles was ich tat, sagte und nicht sagte Rechenschaft ablegen muss.
—  18513

Bitte reblog das, wenn du einen deutschen Abnehmblog hast

  • gesunde, ausgewogene Ernährung & Sport
  • schön sind immer Tagebucheinträge, Gedanken, usw.
  • bitte kein Magersucht etc. Blog

Ich brauche mehr persönliches auf meinem Dashboard und vermisse den Austausch :) ! Also wenn die oben genannten Punkte auf dich zutreffen, dann einfach rebloggen was das Zeug hält! :)

Bitte fragt mich was! ☺️

1: verliebt?

2: Erzähle von deinem letzten Geburtstag

3: Was bedeutet deine URL? Was bedeutet sie für dich?

4: Welches ist das Datum, an das du dich immer gerne erinnerst?

5: Mindestens 5 Lieder, die du magst?

6: Mindestens 5 Bands, die du magst?

7: Der letzte Blog, von dem du etwas rebloggt hast?

8: Die letzte SMS, die du verschickt hast?

9: Würdest du die Zeit gerne zurückdrehen? Zu welchem Datum?

10: Nimm das nächste Buch, schlag Seite 63 auf. Was steht in Zeile 7?

11: Welches Lied bessert deine Laune immer?

12: Welches Lied macht dich traurig oder bringt dich sogar zum Weinen?

13: Tag und Monat deines Geburtsdatums?

14: Welchen Tag möchtest du vergessen?

15: Spielst du ein Instrument?

16: Was sind deine Hobbys?

17: Was ist deine Lieblingsfarbe?

18: Wenn du eine Person deiner Wahl etwas fragen dürftest worauf die Antwort komplett ehrlich wäre, was würdest du fragen?

19: Das beste Kompliment was du je bekommen hast, als du nüchtern warst?

20: Das beste Kompliment, was du bekommen hast, als du betrunken warst?

21: Was schenkst du deiner Mutter zu Weihnachten?

22: Was schenkst du deinem Vater zu Weihnachten?

23: Schreibst du Tagebuch?

24: Apfel oder Mandarine?

25: Erdbeeren oder Himbeeren?

26: Bücher oder Filme?

27: Lieblingsfarbe?

28: Lieblingsweihnachtsessen?

29: Lieblingsmusiker/-lied im Moment?

30: Anfangsbuchstaben deiner besten Freundin?

31: Welchen Ort wirst du nie vergessen?

32: Welchen Namen wirst du nie vergessen?

33: Welchen Tag wirst du nie vergessen?

34: Letztes Lied was du gehört hast?

35: Von welcher Marke ist dein Handy?

36: Welche Länder möchtest du besuchen?

37: Was ziehst du im Moment am liebsten an?

38: Denkst du, dass ein Einzelner mit seinen Worten mehr bewirken kann als eine Gruppe?

39: Was würdest du gerne in der Welt bewirken oder verändern?

40: Hast du Tattoos oder möchtest du mal welche haben?

41: Welche Schulform besuchst du?

42: Wie groß bist du?

43: Auf was wartest du im Moment?

44: Wenn irgendein beliebiger Mensch gerade bei dir sein könnte, wer wäre es? Was würdest du mit dieser Person machen?

45: Hast du schon einmal etwas total verrücktes getan und was war es?

46: Wie würdest du deinen Lebensstil beschreiben?

47: Hast du ein Lebensmotto?

48: Was wünschst du dir von dir selbst?

49: Nenne 5 Adjektive, die auf dich zutreffen.

50: Bist du Frühaufsteher oder eher Langschläfer?

51: Die besten Eigenschaften einer Person?

52: Die schlechtesten Eigenschaften einer Person?

53: Würdest du lieber in der Zeit zurück oder vorwärts reisen?

54: Lieblingsbild von deinem Idol

55: Sternzeichen

56: Ein Talent von dir

57: 5 Dinge die dich glücklich machen

58: Etwas, das dich gerade bedrückt?

59: Hast du durch Tumblr Freunde gefunden?

60: Wieso bist du Tumblr beigetreten?

61: Deine schönste Erinnerung

62: Beziehungsstatus

63: Lieblingsbuch

64: Lieblingslied aller Zeiten

65: Das Alter, für das du geschätzt wirst?

66: Wie hast du dein Idol entdeckt?

67: Dein Lieblingsbild deines Idols

68: Wie willst du deine Kinder nennen?

69: Vermisst du jemanden?

70: Worauf freust du dich gerade?

71: Gibt es jemanden, der dich immer zum lachen bringen kann?

72: Fällt es dir schwer, über jemanden hinweg zu kommen?

73: War dein Leben vor genau 1 Jahr anders als jetzt?

74: Hast du mal geweint, weil du genervt warst?

75: Welche Person hast du zuletzt gesehen?

76: Bist du gut darin, deine Gefühle zu verheimlichen?

77: Hörst du gerade Musik? Wenn ja, welche?

78: Was willst du gerade?

79: Wie fühlst du dich gerade?

80: Wann hat dich das letzte Mal jemand umarmt?

81: Wie beschreiben dich andere?

82: Wolltest du schon mal jemanden etwas sagen, hast es aber gelassen?

83: Meinung zu Depressionen?

84: Was wünschst du dir ?

85: Welche ist die schönste Stadt die du besucht hast?

86: In welcher Stadt möchtest du mal wohnen?

87: Deine Ängste?

88: Größe?

89: Dein Vorbild?

90: 3 Dinge die du liebst

91: 3 Dinge die du hasst

92: Ich liebe es, wenn…

93: Was möchtest du unbedingt mal lernen?

94: Hast du mehr weibliche oder mehr männliche Freunde?

95: Deine schönste Erinnerung

96: Angst vor der Zukunft?

97: Was ist deine Lieblingsaugenfarbe?

98: Deine Meinung zu Drogen

99: Du wartest auf?

100: Gibt es einen Fehler den du immer wieder begehst?

Depressionen

Depressionen sind eine psychische Erkrankung, das weiß im Grunde jeder.
Aber was genau bedeutet das?
Dies kann keiner so recht erklären, der nicht selbst betroffen ist.

Depressionen heißt nicht ‘einfach nur’ traurig sein und ‘einfach nur’ sterben wollen und sich ritzen - mal ganz davon ab, dass diese Merkmale NICHT auf jeden zutreffen.
In meinem Fall heißt es auch über jedes Wort, dass ein anderer sagt, nachzudenken. Es heißt alles als Kritik zu verstehen. Es heißt die Stimmung ändert sich von fröhlich (soweit dies möglich ist) zu am Boden zerstört, und das innerhalb von einer Sekunde. Es heißt eimerweise weinen und Angst haben. Angst vor Gedanken, vor Menschen, vor der Zukunft. Es heißt jeden Morgen gerädert aufstehen, weil man die ganze Nacht Alpträume hatte oder -wenn es eine gute Nacht ist- nur zwei bis drei Stunden geschlafen hat. Es heißt, dass man sich zurück zieht, weil man die Leute, die einem am nächsten stehen nicht verletzen will. Es heißt, dass man immer denkt nicht genug getan zu haben.

Ich steh auf Fragespiele, deswegen bild ich mir grad ein, selbst eins ins Leben rufen zu müssen.
  1. Kannst du mit Kritik umgehen?
  2. Stehst du dir oft selbst im Weg?
  3. Was machst du, um dich selbst abzulenken/ zu beruhigen?
  4. Kannst du gut loslassen/ mit Leuten abschließen, die dir mal wichtig waren/ noch wichtig sind?
  5. Was für Filme schaust du gern?
  6. Was kochst du am liebsten?
  7. Beherrschst du irgendeine Art von Kunststück? (Rad schlagen, Knoten in Kirschstengel machen, …)
  8. Denkst du über fremde Leute, die dir im Alltag begegnen, nach, oder kümmerst du dich eher gar nicht um sie?
  9. Bist du in einer Beziehung?
  10. Willst du eine Beziehung?
  11. Wen beneidest du um seine_ihre Haare?
  12. Was findest du besonders hübsch an Leuten?
  13. Hast du einen bestimmten Kleidungsstil?
  14. Passt dein Kleidungsstil zu dem, was Leute von dir erwarten?
  15. Deine Sexualität?
  16. Fühlst du dich oft in Klischees gedrängt?
  17. Findest du, dass irgendwelche Klischees auf dich zutreffen?
  18. Hast du Piercings/Tattoos?
  19. Schminkst du dich? Wenn ja, tust du es gern? 
  20. Was für Socken trägst du am liebsten?
  21. Willst du jemals Kinder haben?
  22. Wie würdest du dein Kind nennen?
  23. Wo würdest du gern mal leben? (Stadt, Land, Haus, Wohnung,…)
  24. Kannst du deinen Eltern irgendetwas fürs Elternsein abschauen?
  25. Was findest du an Anderen sexy/anziehend?
  26. Gibt es jemanden, in den du mal verliebt warst und nie wirklich drüber hinweggekommen bist?
  27. Was prägst du dir am meisten ein, wenn es darum geht, dich an Leute zu erinnern/ sie auseinander halten zu können? (Etwas bestimmtes am Aussehen, Gerüche, Stimme,…)
  28. Wärst du gern in einer Beziehung? (Wenn du es nicht eh bist.)
  29. Was wäre/ist das schönste an einer Beziehung?
  30. Fühlst du dich einsam/ “nicht ganz”, wenn du Single bist?
  31. Wenn du’s schon hattest: Wie war dein erstes Mal?
  32. Wenn du den schon hattest: Wie war dein erster Kuss?
  33. Gab es für dich mal einen ganz besonderen emotionalen/intimen Moment mit einer anderen Person? Erzähl :)
  34. Findest du Smileys am Ende von Fragen unangenehm?:)
  35. Würdest du gern mal jemand anderes sein können? (Permament oder nur für einen Moment/Tag, ist dir überlassen.)
  36. Was würdest du deine_r Expartner_in sagen?
  37. Was würdest du deiner Kindergartenliebe sagen?
  38. Gibt es etwas, das du deiner_m besten_m Freund_in nie gesagt hast?
  39. Kannst du leicht über Gefühle sprechen?
  40. In welcher Sprache fällt es dir am leichtesten, über Persönliches zu sprechen?

Fragerunde, gegen Langeweile und für Aufklärung!

1. Bist du verliebt?
2. erzähle vom schönsten Tag in diesem Jahr.
3. was bedeutet deine url? was bedeutet sie für dich?
4. welches ist das datum, an das du dich immer gerne erinnerst?
5. mindestens fünf lieder, die du magst.
6. mindestens fünf bands, die du magst.
7. der letzte blog, von dem du was gerebloggt hast?
8. die letzte sms, die du verschickt hast?
9. würdest du gerne die zeit zurückdrehen? zu welchem datum?
10. nimm das nächste buch. schlag seite 63 auf. was steht in zeile 7?
11. welches lied bessert deine laune immer?
12. welches lied macht dich traurig oder bringt dich zum weinen?
13. tag und monat deines geburtsdatums?
14. welchen tag möchtest du vergessen?
15. spielst du ein instrument?
16. deine hobbys?
17. was ist deine lieblingsfarbe?
18. wenn du eine person deiner wahl etwas fragen dürftest, worauf die antwort komplett ehrlich wäre, was würdest du fragen?
19. das beste kompliment, das du nüchtern bekommen hast?
20. das beste kompliment, das du besoffen bekommen hast?
21. was schenkst du deiner mutter zu weihnachten?
22. was schenkst du deinem vater zu weihnachten?
23. schreibst du tagebuch?
24. apfel oder mandarine?
25. erdbeeren oder himbeeren?
26. bücher oder filme?
27. lieblingsweihnachtsessen?
28. lieblingsmusiker / - lied im moment?
29. anfangsbuchstaben deiner besten freunde?
30. welchen ort wirst du nie vergessen?
31. welchen namen wirst du nie vergessen?
32. welchen tag wirst du nie vergessen?
33. letztes lied was du gehört hast?
34. von welcher marke ist dein handy?
35. welche länder möchtest du besuchen?
36. was ziehst du im moment am liebsten an?
37. denkst du, dass ein einzelner mit seinen Worten mehr bewirken kann als           eine Gruppe?
38. was würdest du gerne in der welt bewirken oder verändern?
39. hast du tattoos oder möchtest du mal welche haben?
40. welche schulform besuchst du?
41. wie groß bist du?
42. auf was wartest du im moment?
43. wenn irgendein beliebiger mensch im moment bei dir sein könnte, wer wäre es und was würdest du mit ihm machen?
44. hast du schonmal etwas total verrücktest getan? was?
45. wie würdest du deinen lebensstil beschreiben?
46. hast du ein lebensmotto?
47. was wünschst du dir von dir selbst?
48. nenne fünf adjektive, die auf dich zutreffen.
49. frühaufsteher oder langschläfer?
50. die besten eigenschaften einer person?
51. würdest du lieber in der zeit zurück oder vorwärts reisen?
52. lieblingsbild von deinem idol.
53. sternzeichen.
54. ein talent von dir?
55. fünf dinge, die dich glücklich machen?
56. etwas, das dich gerade bedrückt?
57. hast du durch tumblr freunde gefunden?
58. wieso bist du bei tumblr?
59. deine schönste erinnerung?
60. beziehungsstatus?
61. lieblingsbuch?
62. lieblingslied aller zeiten?
63. das alter, auf das du geschätzt wirst?
64. wie hast du dein idol entdeckt?
65. wie willst du deine kinder nennen?
66. vermisst du jemanden?
67. worauf freust du dich gerade?
68. gibt es jemanden, der dich immer zum lachen bringen kann?
69. fällt es dir schwer, über jemanden hinweg zu kommen?
70. war dein leben vor genau einem jahr anders als jetzt?
71. hast du mal geweint, weil du genervt warst?
72. welche person hast du zuletzt gesehen?
73. bist du gut darin, deine gefühle zu verheimlichen?
74. hörst du gerade musik? wenn ja, was?
75. was willst du gerade?
76. wie fühlst du dich gerade?
77. wann hat dich das letzte mal jemand umarmt?
78. wie beschreiben dich andere?
79. wolltest du schonmal jemandem etwas sagen, aber hast es gelassen?
80. meinung zu depressionen?
81. was wünschst du dir?
82. welche ist die schönste stadt, die du je besucht hast?
83. in welcher stadt möchtest du mal wohnen?
84. deine ängste?
85. drei dinge, die du liebst?
86. drei dinge, die du hasst?
87. ich liebe es, wenn ..
88. was möchtest du unbedingt mal lernen?
89. hast du mehr männliche oder mehr weibliche freunde?
90. deine schönste erinnerung?
91. angst vor der zukunft?
92. was ist deine Lieblingsaugenfarbe?
93. deine meinung zu drogen?
94. du wartest auf?
95. gibt es einen Fehler, den du immer wieder begehst?” 

96. Du hast 3 finale Wünsche, welche sind es?

anonymous asked:

Hey ich wollte dich fragen und du dich schonmal mit Enneagrammen beschäftigt hast. Also so eine Einstufung der Persönlichkeit in 9 Kategorien. Es hört sich ziemlich nach Schubladen denken an, doch ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich da doch jeder wiedererkennnen kann und, dass auch Personen aus der gleichen Kategorie sehr verschieden sind. Ich denke manchen könnte es helfen zu wissen was ihre 'Bestimmung' ist. Auch mir ist plötzlich klar geworden was ich gut kann. Ich glaube du bist eine 4

Du hast Recht, bei mir kam 4 im Flügel 5 raus.
http://www.eclecticenergies.com/deutsch/enneagramm/typ4.php

Ich mag solche Tests (vorausgesetzt, sie basieren auf interessanten Ansätzen) tatsächlich sehr gern, zwar trifft nie gänzlich alles auf einen zu, aber es macht schon Sinn, dass sich Tendenzen einer Persönlichkeit so feststellen lassen. Ich freue mich immer auf das Ergebnis, weil ich in den Beschreibungen oftmals das Gefühl habe, dass mir Dinge vor Augen gehalten werden, die ich mir nicht ganz eingestehen wollte, aber zutreffen.

Ich hatte bei dem Enneagramm-Test z.B. noch Tendenzen zu Typ 2 und 9, ein paar Parallelen habe ich auch da zu meiner Persönlichkeit entdecken können.

Ich finde diesen Charaktertest sehr interessant: http://charaktertest.net/
Basiert ebenfalls auf interessanten Theorien, mein Ergebnis war dieses:
http://charaktertest.net/infp/

… Was mich total überrascht hat, aber es ist erstaunlich zutreffend, wenn man die Fragen sehr ehrlich beantwortet! Ich glaube viele tendieren dazu, so zu antworten, wie sie gerne wären, nicht so, wie sie tatsächlich sind.

Hey ich hab mir gedacht das ich heute mal einen etwas anderen Post mache. Ich wurde schon öfter gefragt wie man auf positive Gedanken kommt. Es gibt natürlich mehrere Methoden und jeder bevorzugt da was anderes. Mir persönlich hilft Sport, Musik aber auch lesen. Obwohl ich normal nicht so ein Mensch bin der liest.
Das auf dem Bild ist das Buch “10'000 Gründe glücklich zu sein” -ich denke das es die meisten kennen. Wenn es mir mal nicht gut geht guck ich da rein und mache hinter die Sachen die auf mich zutreffen ein Herz. Mit hilft das eigentlich immer, ich will jetzt hier keine Werbung für iein Buch machen. Es hilft auch schön sich ein Blatt zu nehmen und einen Stift und einfach mal paar positive Sachen aufzuschreiben. Oder macht euch so eine positive Liste und trägt die immer bei euch und wenns euch nicht so gut geht lest sie euch durch.

Ich hoffe das hilft auch dir ein Stück weiter
Ganz viel Liebe an dich und vergess nicht das du ein wundervoller Mensch bist ❤️

anonymous asked:

Ich habe das Gefühl dass du bei allem was du hier schreibst vergisst dass das nicht auf alle zutreffen kann. Du bist in einer Position, die für die wenigsten Leute zutreffen. Keine Strategie zu verfolgen bedeuten manchmal vielleicht auch kein Geld zu haben. Man hat nicht immer die Möglichkeit konstant man selbst zu sein.

Ich vergesse das keineswegs, ich sprach in meinem letzten Post bloß einfach konkret von meiner Position.

Edit: Ich korrigiere: Ich kann nur aus meiner eigenen Position heraus sprechen, entweder du kannst dich stellenweise damit identifizieren, oder nicht (aber was soll ich anderes tun, als das?)

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