zusammenbleiben

bitte, mach das alles wieder gut wird

er meinte, er habe in letzter zeit öfters keine lust, mich zu sehen. es sind sachen vorgefallen und ja, alles tut mir leid und ich kann ihn verstehen. aber das ist jetzt anders. er will mich nicht mehr bei sich haben, er will meine nähe nicht, er schreibt nur, wenn ich schreibe. er hat versprochen, dass er mehr zeit mit mir verbringt, dass er, wenn ich es will, jeden für mich fallen lässt. ich sei nämlich der wichtigste mensch in seinem leben. ich habe das alles geglaubt, aber ich denke, er hat all diese sachen gesagt, damit wir zusammenbleiben. ich habe ständig heulanfälle und kann an nichts anderes denken. ich werde aber mit all meiner kraft versuchen, ihm nichts davon zu zeigen, er weiß jetzt schon ganz genau, dass ich komplett abhängig von ihm bin, muss einfach nicht sein. es fällt mir so schwer zu akzeptieren, dass seine liebe nachgelassen hat. kaum zuneigung, süße nachrichten, kein kontakt über den ganzen tag. nur wenn ich das alles erzwinge. er ist mein leben. mein ein und alles. nur er macht mich glücklich, ich brauche sonst niemanden. er schon und das ist eine sache, die mich jedes mal ein bisschen umbringt, aber ich muss es wohl akzeptieren. akzeptieren, dass ich nicht am wichtigsten bin, besser gesagt nicht mehr, damit ich ihn nicht verliere. er sagt, er könnte ohne mich leben und das glaube ich auch. das macht mich krank, das bricht mir das herz. unbeschreiblich trauriges gefühl. ich wollte in dem moment einfach tot sein. ich ziehe mich zurück, vielleicht will er mich dann wieder. bitte universum, ich flehe dich an, nimm ihn mir nicht weg. er ist der grund, warum ich jeden tag aufstehe. bitte mach, dass er meine zukunft wird. bitte mach, dass er mich wieder so liebt und will. bitte, das ist mein einziger wunsch. bitte, mach das er mich wieder liebt oder nimm mir das leben, weil ich ohne seine liebe nicht leben kann.

Heute spielt der BVB in München - der Sieger steht im Pokalfinale. Sokratis sieht nur eine Chance, “wenn wir unser allerbestes Niveau erreichen“.


Nachdem sich Eintracht Frankfurt bereits für das Endspiel am 27. Mai qualifiziert hat, geht die breite Masse der Fußball-Fans davon aus, dass der Sieger des zweiten Halbfinals zwischen dem FC Bayern München und Borussia Dortmund am Mittwochabend (20.45 Uhr/ARD und Sky) in Berlin auch den DFB-Pokal gewinnen wird. Geht es nach BVB-Verteidiger Sokratis, würde er nur zu gerne in gut einem Monat den Pokal in den Händen halten. Allzu optimistisch ist er allerdings nicht, einen Titel mit dem BVB zu holen: „Ich hoffe, dass dieser Moment kommt, in dem wir genau das schaffen – am besten schon bald“, sagt Sokratis im Interview mit der Sportbild, „aber ich bin ganz ehrlich: Mit der jetzigen Altersstruktur ist es in dieser Saison natürlich verdammt schwer, Titel zu gewinnen.“


Die Bayern bleiben für den Griechen im Duell der beiden im Viertelfinale der Champions League ausgeschiedenen Europapokalteilnehmer der Favorit: „Wir müssen unser allerbestes Niveau erreichen, um überhaupt eine Chance zu haben. Bayern will immer alles gewinnen, und ein Titel ist nun mal schon weg – das macht die Sache sicher nicht leichter.“ Sokratis hat die Hoffnung für die Zukunft aber noch nicht aufgegeben: „Wenn wir so zusammenbleiben, sieht es in den nächsten Jahren aber vielleicht anders aus.“


Dazu müsse der Verein den ganzen jungen Talenten allerdings noch den ein oder anderen Führungsspieler zur Seite stellen. „Man kann nicht die ganze Verantwortung auf diese Talente übertragen, die erst 18, 19 Jahre alt sind.“ Wenn es auf dem Platz knifflig werde, hätten noch in der vergangenen Saison Spieler wie Mats Hummels, Ilkay Gündogan und Henrikh Mkhitaryan die Ärmel hochgekrempelt und die Mitspieler geführt. Der Verlust der drei Stars habe jedoch nicht dazu geführt, dass von den Schwarz-Gelben weniger erwartet würde: „Wir haben einen großen Umbruch hinter uns, dennoch sind die Erwartungen von außen riesig. Ich empfinde das teilweise als nicht gerecht. Wir sind schließlich mitten in einer Entwicklung.“ Ein Titel könnte diese natürlich positiv beeinflussen. Sokratis will im Falle eines erneuten Elfmeterschießens anders als 2016, als er vom Punkt verschoss, nicht antreten: „Nein, das ist nichts fürs mich. Dafür haben wir andere.“


Der 28-Jährige äußerte sich zudem zu den Nachwirkungen des Sprengstoffanschlags, der vor zwei Wochen vor dem Viertelfinal-Hinspiel der Königsklasse gegen AS Monaco auf Borussia Dortmund verübt wurde. „Es waren definitiv die schlimmsten Tage meiner Karriere – dennoch gilt es, langsam wieder nach vorne zu schauen“, erzählt Sokratis. „Ich kann mich ehrlich gesagt nicht daran erinnern, wann ich davor das letzte Mal geweint habe – vielleicht bei der Geburt meiner Kinder.“


Es sei schwierig, das Erlebte zu verarbeiten: „Natürlich bin ich zufrieden, dass der mutmaßliche Täter gefasst wurde. Aber ganz ehrlich: An dem, was passiert ist, ändert es nichts. Es ist nichts mehr so wie vorher, diese Momente bleiben im Kopf. Ich denke, das geht jedem so.“ Deshalb habe er auch immer noch ein mulmiges Gefühl: „Ich habe zwar keine Angst – zumindest nicht um mich, aber um meine Familie. Man macht sich immer Sorgen, aber seit diesem Tag sind die Sorgen größer geworden, auch wenn ich weiß, dass wir in Deutschland eigentlich sehr sicher sind.“

—  Reviersport.de 26.04.17

anonymous asked:

Ich hab leztes Jahr die Schule gewechselt und am anfang hat meine beste Freundin mir versprochen, dass wir für immer zusammenbleiben, doch sie hat ihr versprechen gebrochen und hat nun eine neue.

Vor einigen Tagen hab ich über die Hunderasse Aktia recherchiert, weil ich  mit den Gedanken gespielt habe mir so einen Hund zu kaufen und dann habe ich die Geschichte von Hachiko, der als Welpe von einem Professor großgezogen wurde, gelesen. Dieser Hund hat jeden tag sein geliebtes Herrchen vom Bahnhof abgeholt, doch irgendwann bekam der Professor während einer Vorlesung Hirnblutungen und starb. Er stieg nicht in den Zug, um um 5 Uhr mit seinem Hund nachhause zu gehen. Hachiko wusste das nicht und saß auch am nächsten Tag pünktlich am Bahnhof.  Noch im selben Jahr verließ die Witwe Tokio und gab den Hund zu Verwandten. Dort riss Hachiko immer wieder aus, um zum Bahnhof zu laufen. Dort musterte er die Ankommenden. Hachiko wurde bespuckt, von Bahnmitarbeitern geschlagen, sogar mit Farbe besprüht. Das gutmütige Tier ließ alles über sich ergehen, hielt sogar während der Misshandlungen weiter Ausschau nach seinem Herrchen. 10 Jahre lang hat Hachiko bei Sonnenschein, bei Regen, bei Schnee und Sturm auf seinen Freund gewartet. Heute steht eine Statue von ihm als Zeichen der Treue am Bahnhof von Tokio. Leider sind echte  Freundschaften zwischen Menschen so selten wie Regen in der Wüste. Und diese kakerlaken-Freunde, die nur mit einem befreundet sind, weil man sie 5 mal in der Woche sieht und von denen man ersetzt wird, wenn man sich nicht mehr 5 mal sieht, die gibt es leider wie Sand am Meer. Was Treue und Loyalität bedeutet, das wissen nur wenige. Heute ist man noch ein geliebter Freund und morgen schon ein Fremder. Traurig.

Damit wir zusammenbleiben...
  • Klaas: Willst du auch bei Joko im Garten beerdigt werden?
  • Olli D.: (lachend) Nein, auf gar keinen Fall!
  • Klaas: Er hat mir das mal angeboten vor einiger Zeit!
  • Olli D.: Hahaha, echt?
  • Joko & Klaas: Ja!
  • Olli D.: Ja, sehr gut!
  • Klaas: Wenn ich früher sterbe, damit wir irgendwie zusammenbleiben und er Geld verdienen kann damit!