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Wertvoll Kommunizieren - geht das heutzutage überhaupt?

Gabriele Zienterra, Expertin für Kommunikation und Rhetorik, lädt ein zum Autorengespräch am Dienstag, 19. Mai im Institut für Rhetorik und Kommunikation in Bonn/Bornheim.

Gabriele Zienterra

Heute muss alles schnell gehen – auch die Kommunikation. Hier eine SMS lesen, danach kurz eine E-Mail aufs Handy getippt, parallel dazu dem Kollegen fünf Stichworte hingeworfen und weiter geht”s im Tagesgeschäft. Dabei kann das ein oder andere auf der Strecke bleiben. “Zum Beispiel das Gefühl, ein zufriedenstellendes Gespräch geführt zu haben”, so die Buchautorin und Expertin für Kommunikation und Wirkung, Gabriele Zienterra, die am 19. Mai zum Buchgespräch ihres neuen Werks “Stop Cheap Speak” einlädt..

“Unser Kommunikationsverhalten gleicht sich immer mehr den gängigen Chat-Gewohnheiten an: Wir springen von Thema zu Thema, führen unterschiedliche Konversationen gleichzeitig, verlieren den Faden und bleiben emotional auf der Strecke”, hebt Zienterra als eine der Gründe hervor, ein Buch zu schreiben, welches genau diese Problematik unter die Lupe nimmt. Um ihren Mitmenschen und sich wieder zu mehr Sternstunden zwischenmenschlicher Kommunikation zu verhelfen, fasste sie auf Grundlage ihrer täglichen Arbeit als Kommunikationstrainerin ihre Erkenntnisse im Werk “Stop Cheap Speak” zusammen. Jetzt möchte sie Lesern und Interessenten die Gelegenheit bieten, sich mit ihr zum Thema “Wertvoller kommunizieren – wie ist das möglich?”auszutauschen.

Die Expertin für Rhetorik und Kommunikation lädt daher am Dienstag, den 19. Mai um 19 Uhr zum Buchgespräch ins Institut für Rhetorik und Kommunikation in Bornheim bei Bonn ein. Durch den Abend wird der WDR3-Moderator David Eisermann führen. “Im Autorengespräch mit ihm möchte ich die wesentlichen Faktoren einer wirkungsvollen Kommunikation erläutern”, so Zienterra und fährt fort: “Die Teilnehmer dürfen sich auf Auszüge aus meinem Buch “Stop Cheap Speak” freuen und gerne Fragen zum Thema mitbringen”. Am Büchertisch besteht dann ebenfalls die Gelegenheit für eine Autorensignatur.

Für die Inhaberin des 1960 gegründeten Instituts für Rhetorik und Kommunikation in Bornheim bei Bonn, Gabriele Zienterra, ist Kommunikation eine Leidenschaft. Ihr Wissen um die Möglichkeiten und die Macht von Kommunikation gibt die Rhetorik- und Kommunikationsexpertin als Top Trainerin und Executive-Coach an ihre Kunden weiter. Ihr Credo ist dabei stets: “Kommunikation ist nur gut, wenn sie etwas bewirkt.”

“Stop Cheap Speak” erhalten Sie überall im Handel, z.B. auf amazon.de
Mehr zu Gabriele Zienterra finden Sie unter: http://www.gabriele-zienterra.de

Gabriele Zienterra ist Inhaberin des 1960 gegründeten Instituts für Rhetorik und Kommunikation in Bornheim bei Bonn, dessen großer Erfolg und länderübergreifende Reputation zur Gründung von Dependancen in Berlin (2002) und London (2004) führten. Als Top Trainerin und Executive-Coach weiß Gabriele Zienterra um die Möglichkeiten und die Macht von Kommunikation. Sie leitet Management-Seminare zu den Themen Wirkungsvolle Präsenz, Überzeugungskunst, Dialektik, coacht Referenten für Auftritte bei internationalen Kongressen und gibt darüber hinaus ihr Wissen seit 2007 auch als Lehrbeauftragte an der Johannes Gutenberg Universität Mainz und an der WHU-Otto Beisheim School of Management weiter.

Kontakt
Zienterra GmbH
Gabriele Zienterra
Alfred-Rademacher-Str. 2
53332 Bornheim bei Bonn
+49 (0) 22 22 91 17 0
kontakt@gabriele-zienterra.de
www.gabriele-zienterra.de

Nur sehr selten werden in den deutschen Medien die Themen „Energieversorgung“ und „Versorgungssicherheit“ thematisiert. Dies ist vor allem aus geostrategischer Sicht vollkommen unverständlich, da sich das Handeln der Akteure in den aktuellen Konflikten in der Ukraine und Mazedonien nicht zufriedenstellend erklären lässt, wenn man diese wichtigen Faktoren außer Acht lässt. In Europa tobt bereits seit vielen Jahren ein kalter Krieg um die Projektierung und den Bau von Erdgaspipelines, bei dem die Interessen der unterschiedlichen Akteure auch ein maßgebliches Motiv für deren Handlungen in den genannten Konflikten darstellen. Eine Sonderrolle nimmt hier – wie so oft – Deutschland ein, das gegen seine eigenen Interessen handelt.

Alle Menschen wollen immer mehr. Wenn man jemanden fragt, was er haben oder erreichen möchte, dann kommt in dem Großteil der Antworten die Wörter “sich verbessern”, “mehr haben”, “mehr erreichen” usw. vor. Es ist unbestreitbar, dass es gut ist, an einem selber zu arbeiten, jedoch sind es diese Anforderungen die der Grund für eine wachsende Unzufriedenheit sind, die einen nach und nach verwelken lässt. Nur damit keine Missverständnisse entstehen: Ziele sind wichtig und für ein zufriedenstellendes Leben notwendig. Aber meiner Meinung nach muss man auch mal das Gesamtbild betrachten und nicht nur die Sachen, die man noch verbessern muss.

Schürrle unzufrieden über Situation

Schürrle unzufrieden über Situation

Weltmeister Andre Schürrle schiebt wegen seiner Reservistenrolle bei VfL Wolfsburg Frust.

“Die aktuelle Situation ist natürlich nicht zufriedenstellend für mich”, sagte der 24 Jahre alte Offensivspieler den Wolfsburger Nachrichten.

In den vergangenen beiden Spielen kam der Flügelstürmer, der im Winter für die Rekordsumme von 32 Millionen Euro vom FC Chelsea zum VfL gewechselt war, nur acht…

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Nur sehr selten werden in den deutschen Medien die Themen „Energieversorgung“ und „Versorgungssicherheit“ thematisiert. Dies ist vor allem aus geostrategischer Sicht vollkommen unverständlich, da sich das Handeln der Akteure in den aktuellen Konflikten in der Ukraine und Mazedonien nicht zufriedenstellend erklären lässt, wenn man diese wichtigen Faktoren außer Acht lässt. In Europa tobt bereits seit vielen Jahren ein kalter Krieg um die Projektierung und den Bau von Erdgaspipelines, bei dem die Interessen der unterschiedlichen Akteure auch ein maßgebliches Motiv für deren Handlungen in den genannten Konflikten darstellen. Eine Sonderrolle nimmt hier – wie so oft – Deutschland ein, das gegen seine eigenen Interessen handelt.

Bruchhagen zieht positives Fazit

Bruchhagen zieht positives Fazit

Den Europacup klar verpasst, den Klassenerhalt aber letztlich problemlos geschafft: Vorstandsboss Heribert Bruchhagen von Eintracht Frankfurt hat vor dem letzten Spieltag ein zufriedenstellendes Fazit gezogen.

“Wir waren nie schlechter als Platz zwölf, es hat sich alles erfüllt”, sagte Bruchhagen im hr.

Zwar habe auch er “immer mal wieder” auf die Europa-League-Plätze geschaut, “weil wir…

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Seite 28

Levan:
Vernommen zuckte ich die Schultern, trat entgegengesetzt aber auf meine Taschen zu, diese ich auf die Kommode hievte und darin nach etwas eingewickeltem, wohl möglich getrocknetem suchte. Am Ende würde die Sache klamm in irgendwelchen Keksen ausfallen oder dreimal gebackenem Brot, das man so auf langen Reisen aufbewahrte, da es nicht so schnell vergehen konnte. Ich griff tief in das Leder und zog einen weißen Beutel hervor, der im Übrigen aus Leinen bestand, die Naht aber aufziehen musste um hinein zusehen. “Haferkekse..”, meinte ich nicht sonderlich erfreut. Der Gedanke, jetzt von solchem Fraß zuleben, erfüllte mich nicht gerade zufriedenstellend. “Ich glaube im Oberdeck sind gut bestückte Kaufleute eingestiegen.”, überlegte ich verwegen, wobei sich ein eindeutiger Zug um meine Lippen auszeichnete. “Ihr könnt Euch ja mit den Keksen zufriedenstellen..-”

Calideya.
Ich machte es Levan nun gleich, angelte ebenfalls die meine Satteltasche und kramte von Neuem, war ich eigentlich der Meinung gewesen, schon alles gefunden zu haben, wobei mich nichts wirklich zufrieden stellen konnte. Dennoch zog er letztendlich einen weißen Leinenbeutel heraus, sowas müsste ich nun also auch besitzen. Und ehrlich gesagt würde ich mich mit allem zufrieden geben, Hauptsache es wäre auch nur ansatzweise nahrhaft.
Den meinen Beutel konnte ich nun also ebenfalls tief in den Taschen finden, zog ihn an einer Art Strick heraus und ließ die Tasche jetzt auf meinen Mantel gleiten. Haferkekse. Levan schien nicht gerade überwältigt von dem Fund, hatte ich nur aber noch nie in meinem Leben solche Kekse gegessen, weshalb ich dem Bestand noch reichlich neutral gegenüber stand, viel eher aber durch seine Kritik gepolt wurde. Ich griff hinein in den Beutel, hatte ein hartes Stück ertastet und zog es heraus. Nicht viel konnte ich dem Licht durch die Luke mit dem Rücken zugewandt sehen, hob ihn also an meine Nase und roch. Irgendwie nach nicht viel, ein wenig Getreide und Gewürze, trotzdem aber schlicht gehalten, wahrscheinlich um möglichst lange zu halten. Dennoch schien er eine Alternative in Betracht zuziehen, auch wenn der Hintergedanke dabei nicht allzu klug sein sollte. Wollte er diese Leute bestehlen? Wenn das am Ende herauskommen würde, wir zurück nach Westeros mussten? Man uns erkannte? Ich sah ihn eher unentschlossen an, viel eher aber auch nicht allzu abgetan von dem Gedanken.

Levan:
Mit ein paar schäbigen getrockneten Keksen wollte ich mich nicht zufriedengeben, hatte immerhin ein paar Tage nichts sonderlich nahrhaftes zwischen die Zähne bekommen, geschweige denn überhaupt? Sicherlich zu viel Hagedornsaft, als das ich mich an mehr erinnern konnte.
Das trockene Zeug schmeckte so gut wie nach nichts, war steinhart und würde das Gefühl von Hunger so gut es ging stopfen.
Nun aber wollte ich etwas richtiges zwischen die Zähne bekommen, als das hier. Erwischt zu werden wurde gar nicht erst in Betracht gezogen, in den Räumen war es durch die wenigen Fenster so stockdunkel, dass es kaum dazu kommen konnte, dass mich ernsthaft jemand enttarnen konnte. Lediglich durch ein paar minimale Geräusche, aber wie sollte das schon passieren, wenn man doch tief und fest schlief. “Außerdem reichen 60 Münzen nicht lange..”, setzte ich noch kritisch fort, verbannte den Beutel erstmal wieder in die Satteltasche. “Ohne irgendwas lässt sich nirgendwo etwas anfangen.. Ihr versteht sicherlich, was ich meine.”

Calideya.
Immer mehr auf seine Seite gezogen ließ ich meine Hände nun sinken, landeten diese behutsam samt des Beutels, in den ich den Keks schon wieder gesteckt hatte, auf der verstaubten Kommode, den Blick zu Levan gerichtet. “Ich verstehe.”, pflichtete ich ihm also bei. Er hatte Recht. Wir müssten an Geld kommen, müssten dennoch Essen. Was wir hatten, müssten wir wahrscheinlich dreimal, wenn nicht sogar viermal umdrehen. Doch irgendwo galt es anzufangen. Man müsste einen festen Stand besitzen, ehe man in die Schlacht treten konnte. So also war Esteros unser Kampf, dafür der elendige Hunger das, was uns ins Taumeln gerieten ließ. So also würde es mich auf Levans Seite verschlagen, vertraute ich voll und ganz in seine Fertigkeiten darin, etwas zu essen zu besorgen. Hauptsache er würde dabei auch an mich denken, würde ich ungern über Nacht an den harten Keksen knabbern, während er wohl gesättigt schlafen konnte.

Levan:
Irgendwie kam mir der Gedanke, dass die d*ck*en Ratten nachts schlafen würden. Wohl wäre es auch so mit den Kaufleuten, die ich gesehen hatte, samt ihren ganzen Habseligkeiten, die irgendwelche Sklaven ins Schlaf verladen mussten. Also doch auf dem Unterdeck. Dort würde sich sicherlich eine Menge an Inventar tummeln, hingegen in Truhen, die man aufbrechen musste, was unwiderruflich auffallen würde, wäre das Schloss zerrüttet. “Ich werde heute Abend ins Unterdeck gehen.. da lagern sich die meisten Habseligkeiten an. Ihr bleibt solange hier, verlasst das Zimmer nicht, verstanden?!”, meinte ich bestimmt und wandte ihr einen prüfenden Blick zu, unter dem ich erwartete, dass sie gehorchen würde. Ihre Hilfe würde ich bis dahin nicht wirklich gebrauchen, höchstens um ein paar männliche Kaufleute abzulenken, was ihr aber wohl.. irgendwie hatte sie noch eine Menge zu lernen, ehe ich in Betracht ziehen konnte, dass sie mir hilfreich sein würde.

Calideya.
Ich nickte einmal bestimmt, so nun also seine Anweisung bestätigend. Meine Hilfe würde er sowieso nicht benötigen, war ich einfach viel zu ungeschickt und auch unerfahren, hatte keinerlei Erfahrungen mit jeglichen Dingen. Nur Lesen konnte ich, Schreiben und Rechnen wurde mir gelehrt. Jahrelang wurde ich in Tätigkeiten unterrichtet, die mir unter dem Strich hier im wahren Leben nicht viel brachten, wurde scheinbar darauf gedrillt, einfach nie wirklich ins richtige Sein eintauchen zu können. Hatte man ja auch irgendwann mit meinem Tode durch eine nicht sehr sinnvolle Opferung gerechnet. Im Namen Phytos. Doch wer war Phytos mittlerweile, dass ich so hatte enden müssen? Hätte mein Tod in seinem Interesse gestanden, dann wäre ich heute und an diesem Tage nicht dort gewesen. Dann wäre ich auch tot. So aber bezweifelte ich mittlerweile schon, ob ich noch einen Grund zum Beten besaß. Tat es Levan denn, wo er doch auch seinen ganzen Glauben und seine Herkunft.. Nun ja.. Verraten hatte?

Levan:
Ich nahm ihr Nicken als eine Bejahung hin, jedoch würde es sich noch eine Weile hinziehen, ehe ich zur Tat schreiten konnte. Letztendlich würden sich die f*ttgefr*ssenen Kaufleute nur ihre ganzen Vorräte in den Rachen werfen, ehe es wirklich soweit sein könnte. Aber irgendwo hatten sie alle mehr als genug einpacken lassen. Sie wussten wohl, worauf sie sich einließen, wenn sie sich entschlossen hatten nach Esteros zusegeln. Hingegen wusste ich rein gar nichts über dieses unbekannte Land, die Sitten und Bräuche, genauso die Kriege. Mürrisch verzog ich über diesen gefassten Gedanken die Mundwinkel, legte aber fürs erste den Mantel ab, den ich schon ungeschlagene Stunden auf den Schultern trug. Ich war müde, hatte kaum mehr als ein paar Stunden geschlafen. Jetzt erwartete nur der karge Boden oder die schmale Pritsche, die wohl einen Schritt breit sein sollte, etwas Erholung. “Meint Ihr, Ihr könnt es irgendwann schaffen die Kaufleute in ein Gespräch zu verwickeln?”

Calideya.
Ein irrwitziger Gedanke stieg Levan jetzt anscheinend in den Kopf, wie er mich doch noch um Hilfe bot. Zwar würde ich alles versuchen, das in meiner Macht stand, aber war ich einfach kein gesprächiger Mensch, schon gar nicht in Gegenwart von Fremden oder gar fremden Männern. Wiederum wären diese vielleicht schon reichlich bedient mit Kräuterwein, würden meine Schüchternheit gar nicht wahrnehmen und mich viel eher in ein Gespräch ziehen, als dass es mir gelingen würde? “Ich kann es versuchen.”, gab es jetzt also, wenn auch nicht sehr vielversprechend mit einem entschuldigenden Ausdruck auf meinen Zügen als Antwort, dennoch würde er meine Mimik wahrscheinlich nicht einmal bemerken, war es noch immer dunkel. Das wenige Öl für die Lampe wollte ungern einer von uns beiden verbrauchen, wusste ja immerhin niemand, was noch alles auf uns zukommen würde. “Nur sagt mir, wie ich in dem Aufzug jemanden für mich begeistern kann.” Wohl wollte er, dass ich die Männer ablenken würde, doch trug ich nicht mehr als ein schlichtes Kleid, das zwar meinen *** schnürte, dafür dennoch aber reichlich plump aussah. Zudem war mein Haar nicht gewaschen. Würde man solche Fakten im Suff auch übersehen?

Levan:
“Ihr wurdet doch von Euren Meistern gelehrt, also beweist denen doch, dass Ihr ein gewisses Maß an Intelligenz mitbringt.. obwohl.. für diese Zeit sollte man schon so besoffen sein, dass sie gar nichts mehr merken würden.. selbst, wenn die Erde plötzlich auf dem Kopf stehen würde.”, bemerkte ich trocken, zuckte dann aber vernommen meine Schultern. Bedächtig zogen sich dann aber meine Brauen zusammen, als sie mich ernsthaft fragte, ob sie so unter diese Gruppe von Reisenden treten konnte. Etwas abwegig schien der Gedanke doch zu sein. “Bindet Euch doch ein paar gelbe Bänder an die Euer Gewand.. dann werden sie Euch hundert pro wahrnehmen.”, setzte ich an, musste dabei unweigerlich die Lippen zu einem Grinsen verziehen, das jedoch klar in meinem Stimmfall zum Klang kam. Gelbe Bänder.. diese Sitte sollte selbst auf einem esterosischem Schiff als deutlich gelten.

Calideya.
Sein Witz gefiel mir ganz und gar nicht, wusste ich ja nicht einmal genau, ob es wirklich als Scherz gedacht war oder ihm recht sein sollte. “Bindet Ihr Euch doch ein paar gelbe Bänder an Eurer Gewand.”, setzte ich nun zischend an und verschränkte erneut die Arme vor meiner Brust, fest entschlossen so etwas nicht zutun. Diese Nacht mit Levan hatte meinem Leben gedient, würde ich aber nicht noch einmal erneut zu so einer Tat ansetzen, schienen solche Gefühle zwar berauschend, jedoch hatte ich in den letzten Wintern ja auch ganz ohne solch sündige Gedanken ausgehalten, würde es mir nun also auch nicht schwerfallen. Es war ja nicht so, als würde mit einem Mal eine Welle einbrechen, eine Welle der zurückgehaltenen, verpassten Lüste, die mich vollkommen einnehmen würde. Zu viel Grauen hatten solche Taten schon an Frauen meines Volkes angerichtet, an Frauen des ganzen Landes, des Kontinents. Ungern würde ich selbst irgendwann der Grausamkeit von Männern zum Opfer fallen..

Levan:
“Oho, sie wird aufmüpfig.”, grinste ich weiter, fand gerade Gefallen sie daran aufziehen zu können. “Ich hege keinen Bedarf an das gleiche Geschlecht..”, räusperte ich mich, ließ die Worte reichlich abwegig aus meinem Mund erklingen. “Aber trotzdem, sagt mir Bescheid, falls Ihr Eure Meinung ändern solltet.”, feixte ich dreist, biss mir auf die Zunge um nicht noch ausfallend zu werden. Die Wände schienen ja reichlich dünn zu sein und Wartende wollte ich vor der Tür unseres Zimmers nicht gerade hinhalten, geschweige denn hinein lassen. Meine Brauen zogen sich hingegen doch reichlich gespannt in die Höhe auf das, was sie erwidern könnte. Scheinbar sammelte sie wohl langsam Mut, würde ja wohl in den kommenden Zeiten kaum die Zurückhaltung pur von sich geben können, denn es galt zu überleben. Nur wer sein Ziel energisch voranstrebte, würde auch belohnt werden.

Calideya.
Eigentlich schickte es sich sicher nicht, jetzt so eine gewagte Unterhaltung mit Levan zu führen, schien er ja aber schon fast um etwas Unterhaltung zu betteln. Er war es sicher auch nicht gewöhnt, normalerweise nicht zu sprechen. War das denn überhaupt jemand außer Menschen wir mir? Provokant verengte ich nun meine Augen ein Stück und verzog die Lippen zu einem gehässigen Grinsen. “Richtig, nehmt Euch lieber in Acht.”, bemerkte ich trocken, nicht sonderlich ernstzunehmend. Wohl konnte ich mit jemandem sprechen, wohl auch meine Meinung sagen, dies jedoch auch nur, wenn ich wirklich einen Anlass dazu gegeben sah, oder einen guten Grund besaß. Wenn mich aber jemand als H*re hinstellen oder sehen wollte, kratzte dies doch schon an meiner Ehre. Das letzte Bisschen, dass ich in Westeros noch besaß, vielleicht von Befürwortern der Meinung, die Levan und ich kundgetan hatten, wollte ich wohl verteidigen, hoffentlich gäbe es wiederum in Esteros einen guten Neuanfang, Start in ein neues Leben eben.

Levan:
“Wie sollte ich das denn?”, entgegnete ich in einem überfragten Ton, der auf ihre Anspielung wohl mitgehen würde. Zu sehr sehnte ich mich nach einer Beschäftigung, auch wenn es jetzt dem anbelangte Calideya aus der Reserve locken zu müssen. Scheinbar war sie es wohl auch leid, obwohl ich mir kaum vorstellen konnte, dass ihr Leben in Kings Landing von Spannung und derartigem durchzogen war, eher weniger, wenn überhaupt. “Gelbe Bänder sind sicherlich schnell besorgt.”, begann ich noch einmal, wollte mich kaum damit zurückhalten, da es ihr scheinbar doch ziemlich unter den Strich ging, wenn man so mit ihr sprach. Aber nur aufbessernd, sie kam zu Wort, was mich ehrlich gesagt beschäftigen würde. Nie saß ich stumm tagelang irgendwo rum und wartete auf etwas, war lediglich aufs Warten fixiert. Amüsiert biss ich mir auf die Unterlippe und nickte leicht, wohl würde sie nur meine Bewegungen mitbekommen, wie ich ihre.

Calideya.
Ich konnte nicht anders, als dass ich nun meine Augen verdrehte, während ich mit dem Steiß gegen die Kommode gelehnt war, dabei die Arme noch immer vor der Brust verschränkt. Auch wenn das Thema für mich grenzwertig schien, erfreute es mich irgendwo tief in mir doch, dass er in der Hinsicht eher scherzte, als dass er mich jetzt wirklich gegen meinen Willen, dafür aber einen ziemlichen Aufpreis irgendwo anbieten würde. Der Gedanke war mir wirklich zu Wider..
“Übernehmt Euch lieber nicht und schont Eure Kräfte, wohl komme ich auch gut ohne diese Bänder aus.”, brachte ich nun als Argument hervor, mich doch endlich in Frieden zu lassen, zumindest mit diesem Thema. Wiederum erfrischte es irgendwie, diesem elendige Schweigen zwischen uns beiden endlich ein Ende zu setzen. Noch nie hatte ich solch eine Unterhaltung geführt, viel eher nur in meinem Gedanken hin und wieder spitze Kommentare zu irgendwelchen Themen gegeben, das war es aber schon gewesen. Zumindest in meiner Vergangenheit.

Levan:
“Meine Kräfte schonen? Hier? Zwei volle Tage nichts tun, das würde mir kaum schaden.”, entgegnete ich überzeugt, zog leicht die Brauen nach oben. Angestrengt versuchte ich irgendwie zu erkennen, wie sie sich gerade gab, was wohl an ihrer Haltung abzulesen war. Nur war es zu duster, die Lampe bald runtergebrannt, um erkennen zu können, was wohl in ihr vorging. “Casur meint, dass man in Esteros gutes Geld damit verdienen kann.. ich stehe da kaum zur Debatte.. aber ihr.”, ging ich weiter auf das Thema ein, konnte mir ein spöttisches Lachen nicht mehr länger verkneifen. “Aber seit ehrlich, wie wollt ihr Eure Zukunft dort vorantreiben? Ihr habt weder ein Handwerk erlernt, sprecht die Sprache noch habt Ihr irgendwelche Erfahrungen im Handel.. ich sehe es kritisch, wenn ich Euch weiter mit mir nehmen muss.”, letztes hörte sich weitaus verknirschender an, als gedacht, aber im Grunde stellte sie eine Last für mich da, stetig aus auf einen Schlafplatz, etwas zu essen, frische Kleider und ausreichend Wasser.. und was für kostbare Dinge den Frauen noch weiterhin in Aussicht stand.

Calideya.
Ich musste Schlucken, klangen seine Worte nicht mehr annähernd so spaßig wie der Beginn dieser Unterhaltung. Wollte er mich etwa als H*re verkaufen? Mich loswerden? Nichts wäre ich ohne ihn, hatte er damit immerhin vollkommen Recht. Der Gedanke gefiel mir nicht, kam mir dabei immerhin gerade in den Sinn, wie er sich mit einem Male im Hafen auf Esteros zurücklassen würde, ohne Geld noch sonstiges, was ich benötigen müsste. Der Gedanke trocknete meine Kehle, ließ meine Züge erneut distanzierter wirken, so schwand auch mein Mut, wich dieser erneut Unsicherheit. “Ich.. Ihr könnt die Sprache immerhin auch nicht. Sowas ist doch schnell gelernt. Außerdem.. dürfte es doch gar nicht so schwer sein, irgendwie an etwas Geld zu kommen..”, wollte ich mich jetzt aus der Sache herausreden, hatte mittlerweile schon einen reichlich weichen Ausdruck im Gesicht, schien wahrscheinlich durch seine Aussage erschreckt. “Also auf eine seriöse Weise.”, schob ich also noch hastig nach, damit er jetzt nicht nur wieder auf das Thema eingehen würde. Nein, keine H*re! Nicht ich..

Levan:
“Casur hat sie gesprochen.. es hörte sich an, als wäre Latein darin untergegangen.. aber bis dahin.”, meinte ich nachdenklich, wusste mit dieser Äußerung selbst nur wenig anzufangen. “Geld lässt sich immer beschaffen, nur ist fraglich, ob es so angenommen wird. Esteros hat ein anderes Handwerk, als wir.. andere Vorsätze. Überhaupt scheint dieses Land überhaupt keiner Silbe dem unseren zu gleichen. Sie sollen eine Menge über uns wissen, hingegen kennen wir sie nur aus alten kryptischen Erzählungen.”, meinte ich missmutiger Worte, wusste doch eigentlich, worauf ich mich eingelassen hatte. “Aber all das, als Sothoryos - die Rote Wüste. Habt Ihr je davon gehört?”, setzte ich bedächtig an, zog die Brauen prüfend zusammen, jedoch konnte ich mich nicht so recht entscheiden, was ich lieber hören wollte. Die Bestätigung der Sagen, die dort herrschten oder ein weiterer fraglicher Kern. “Seriöse Weise?”, platzte es von gewaltigen Spott geplagt aus meinem Munde. “Oh dann müsste man mir beibringen ,seriös’ Geld einzutreiben, wenn man nichts besitzt..”

Calideya.
Sein Spott gefiel mir ganz und gar nicht. “Treibt Geld ein wie es Euch gefällt, Levan, nur möchte ich über meinen Körper selbst entscheiden, wo uns beiden immerhin nicht mehr viel Freiheit bleibt, was solches betrifft.”, giftete ich jetzt sogar schon ansatzweise in seine Richtung zurück, dabei noch immer die Arme vor dem Oberkörper verschränkt. Was wollte er denn mit mir in diesem Geschäft anfangen, wo er doch selbst anzweifelte, ob ich überhaupt in der Lage sein würde, eine vernünftige Unterhaltung führen zu können. Wohl würde ich als solches nichts taugen, was mir sogar lieb war. Ich wollte nicht als H*re enden, würde wirklich alles dafür tun, nicht so untergehen zu müssen.. Dennoch wollte ich jetzt keinen Streit aufkommen lassen, wandte mich nun letztendlich noch seiner Frage hin, was die Rote Wüste betraf. “Nicht viel mehr als Casur Euch berichtete.”, gab ich ernüchternd zurück.

Levan:
“Ihr seit jedoch sicher, was es mit sich bringen würde, wenn ich ernsthaft dieses Geld eintreiben sollte.. am Ende würde uns Gold in Esteros gar nichts bringen. Casur sagte etwas von Dinaren.”, zuckte ich hingegen ihres Tonfalls die Schultern, als wäre es nicht mein Anliegen, meine Sache schon gar nicht mein Verlauf. Ich hatte keine Lust in einen Streit zu verfallen, lediglich etwas Unterhaltung würde mir gerecht kommen. Sie schien ja auch nicht darauf aus zu sein sich mit mir anlegen zu müssen. Sie würde wohl den Kürzeren ziehen, ihre hohe Schule, oder wie auch immer man es nennen sollte, hin oder her. “In der roten Wüste soll es schattenhafte Gestalten geben.. ähnliche, wie die, die das hier angerichtet haben.”, bedeutend schwenkte ich meinen rechten Arm, zur Demonstration. “Irgendwo in der Wüste soll es eine Stadt namens Cavallin geben, eine Oase.. Aber man findet sie nur, wenn der Sturm sich legt, was heißt, dass man in seinem Herzen, wo es windstill sein soll, ist.”

Calideya.
Sein Tonfall schien ruhiger zu werden, eher blieb er es noch, sodass auch die Anspannung erneut aus meinen Gliedern wich. Er sprach nun von Schattenwesen und einer Stadt im Zentrum eines Wüstensturms, doch konnte ich keinerlei Anhaltspunkte finden. “Und was hat diese Stadt mit den Wesen auf sich?”, harkte ich also nach, die Hände mittlerweile aber an die Platte des Schrankes hinter mir gelegt, sodass ich Halt fand, immerhin schwankte das Schiff immer kräftiger im Sturm, der sich über uns zog. Das schien kein gutes Omen zu sein, für nichts. Nicht für diese Überfahrt, nicht für den Beginn unseres neuen Lebens dort in Esteros. “Überhaupt: Worauf wollt Ihr hinaus?” Entweder lag es an mangelnder Intelligenz, Unwissenheit oder daran, dass mein knurrender Magen noch immer reichlich von Aufmerksamkeit von mir abverlangte, jedenfalls konnte ich seinen Worten zwar folgen, jedoch nicht dem Sinn, der sich dahinter verstecken sollte.

Jedes Jahr stellen sich Schulabgänger die eine Frage: Was will ich werden, was ist der richtige Beruf für mich? Nicht immer gibt ein absolviertes Praktikum eine zufriedenstellende Antwort. Unabhängig davon, ob die Auswahl des Praktikums erfolgreich war oder nicht, schadet es nie, sich noch weiter zu informieren. Eine gute Adresse für zusätzliche Informationen ist das Video-Portal Berufe TV.

Das neue Bike

Wie einige wissen hatte ich mir Ende des Jahres  2012 das Fahrrad Specialized Carve Pro (29 Zoll) gekauft. Das ich dieses Fahrrad nun wieder verkauft habe, lässt sich mit 3 Worten erläutern: nicht ganz zufriedenstellend.

Dies ist nicht in Bezug auf das Design, auf das Handling oder auf das Fahren auf einer ‘normalen Ebene’ gemeint. Nein. Leider - so muss ich das nun sagen - war das Fahrrad nicht für das bedacht was ich eigentlich machen wollte: Downhill.

Sofern für einige der Begriff 'Downhill’ nicht bekannt ist: auch Bergabfahrt, ist eine Variante verschiedener Sportarten, insbesondere des Radsports (genauer Mountainbiking). Dabei kommt es darauf an, eine bergab führende Strecke in möglichst kurzer Zeit zu bewältigen.   [Quelle: Wiki)

Nun denn, der Entschluss war gefasst. Doch welches Fahrrad sollte es diesmal sein? Wie viel Federweg möchte ich mind. haben? Welcher Hersteller sollte es sein? Carbon oder Alu? Über welchen Preis reden wir hier?

Da ich mehr auf Freunde als auf Verkäufer im Laden vertraue hatte ich bei denen um Rat gefragt. Aufgrund meiner (noch) nicht vorhandenen Fachkenntnisse und die logische fehlenden Expertise hätte mir jeder Verkäufer den tollsten Scheiß andrehen können. Doch das will ich nicht. Wenn man über eine hohe Summe spricht, so möchte man auch was dafür haben. Hier muss das Preis - Leistungsmodell stimmen!

Nach einigen hin und her fiel die Wahl auf das folgende Fahrrad: Enduro Expert Carbon 29  

Doch bevor ich das neue Fahrrad kaufen kann, so musste das 'alte’ Bike als Finanzierungsspritze herhalten. Sauber & Fotos machen, Spezifikationen raussuchen und alles bei Ebay-Kleinanzeigen einstellen. Es hat keine 3 Wochen gedauert und das Fahrrad konnte ich  zu meinem Preisvorstellungen verkaufen. Lt. der letzten Mail des Verkäufers: Top. Bin auch kein Mensch der Scheiße vergoldet und dann überteuert verkauft.

Nun stand der Weg frei für das neue Fahrrad. Der Preis war schnell ausgehandelt und bezahlt worden. Der Zusammenbau ging zügig voran und es stand der ersten Ausfahrt nichts mehr im Wege.

Um das Fahrrad besser kennen zu lernen, so begaben wir uns zum Essener Stadtwald (51.409018, 7.031289).

Was für eine geile Tour, was für eine geile Strecke. Sicherlich sollte dies nicht bei der letzten, längeren Ausfahrt in diesem Jahr bleiben.

Nach Doppelausfall: Volkswagen mit neuer Benzineinspritzung

Die Rallye Argentinien verlief für Volkswagen alles andere als zufriedenstellend. Bereits in der ersten Wertungsprüfung blieb der Polo R WRC von Weltmeister Sebastien Ogier liegen, am letzten Tag erwischte es dann auch noch Jari-Matti Latvala. Wie sich herausstellte, wurden beide Autos durch ein Problem mit der Benzineinspritzung lahmgelegt. Mittlerweile hat Volkswagen das Problem identifiziert…

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