ziel vor augen

Deutsche Literatur um 1800 - Eingeteilt in Hogwartshäuser

Aufklärung: Slytherin

Ein klares Ziel vor Augen. Absichten häufig geschickt getarnt, um für Kritik nicht zur Rechenschaft gezogen werden zu können.


Sturm und Drang: Gryffindor

Scheiß auf Regeln, man ist nur einmal jung. Gefühle und Passion. Wunsch nach Freiheit. Kraftausdrücke.


Weimarer Klassik: Hufflepuff

Eigentlich sind Regeln und Ordnung doch ganz schön. Harmoniebedürfnis. Menschlichkeit und Toleranz.


Romantik: Ravenclaw

Muss ich dazu überhaupt was sagen? Viele der Werke könnten wohl auch aus Luna Lovegoods Feder stammen…

anonymous asked:

ich habe nie Motivation zu irgendwas hast du irgendwelche Tipps?

- halte dir immer dein Ziel vor Augen. Frag dich immer wofür du das machst und vor allem warum. Dadurch kriegst du mehr Antrieb und die Motivation steigt.

- mach dir einen Zeitplan, z.B Morgens- joggen, Nachmittags- bis 16 Uhr lernen, Abends- eine Runde Spazieren gehen und dann schlafen. 

- Wenn du von der Arbeit/Schule kommst oder einfach morgens aufwachst, steh auf, trink etwas und mach dich fertig. Leg dich nach der Schule NICHT ins Bett. Ganz egal ob du was vor hast oder nicht, denn, wenn du einmal fertig bist, bist du 1. wacher,  2. immer bereit was zu tun und 3. fühlst du dich dann einfach lebendiger. 

- Wenn du lernen musst, fange früh genug an, mach dir auch da einen Plan, Lernzettel, such dir Aufgaben raus die du bearbeiten kannst. Setz dich nicht zu sehr unter Druck, lerne pro Tag 1-2 Stunden. Dann musst du eben einfach 3 Tage vor der Klausur anfangen oder so.

- Gönn dir eine Pause, gönn dir Zeit für dich selbst. 

- Setz deine Ziele nicht zu hoch. Fang langsam an und steiger sie dann immer weiter. Also sag nicht “Ich möchte Anwalt werden” Sondern sag “Ich möchte mein Abi bestehen.” Dann konzentrierst du dich darauf, danach auf das Studium und erst am Ende wirklich um die Bewerbung zum Anwalt. Oder beim Sport, sag nicht “Ich will innerhalb von 3 Monaten 40 Kilo abnehmen” sondern “ich will 5 Kilo abnehmen” und dann immer weiter. 

Tipp: Mit Zeitangaben setzt man sich immer viel zu sehr unter Druck, sie helfen, wenn man z.B einen Tagesplan hat (den muss man ja nicht genau einhalten, einfach grob) aber nicht, wenn man z.B abnehmen oder eine bestimmte Stellung erreichen möchte. Manche Dinge brauchen Zeit. 

- Du kannst dich nur zu etwas Motivieren was du auch wirklich möchtest, also überleg dir gut was du möchtest.

- Schlaf genug. Müdigkeit macht träge und man überlebt mehr als das man lebt.

- Tue es für dich.

anonymous asked:

Hilfe ich schreibe in zwei Tagen Abitur (direkt zwei Tage hintereinander) und ich finde keine Motivation zum Lernen. Kannst du mich bitte motivieren irgendwie? Ich muss was machen aber ich hänge immer auf Tumblr rum und schau mir die neusten cuten Sachen von Gurki und Klausi an aaaaah help bitte 🙏 wie kann ich dazu kommen dass ich mal richtig viel lerne jetzt?

Um Gottes Willen, da fragst du die richtige Person. :D Hab ein Jahr vor’m Abi abgebrochen und bin mit ‘ner Fachhochschulreife abgegangen, weil ich so einen Schiss hatte. 😂

Ich versuch’s trotzdem mal! :D

1. Versuch’ an Halligalli am Dienstag zu denken und zieh’ richtig durch mit dem Lernen bis dahin, immer das Ziel “Halligalli” vor Augen. 😄👍

2. Das wird das letzte mal sein, an dem du lernen musst, danach haste es auf ewig geschafft! Zumindest die allgemeine Schule. :D

3. Wenn du jetzt lernst, passiert in der Zeit vielleicht viel mehr hier, als wenn du immer nachguckst. Dann haste in zwei Tagen viele schöne Sachen auf einmal. :D

Ich wünsche dir schon mal viiiiiel Erfolg! ❤️

(VERSE 1)
Ardy:
(Ja 6x)
(Wir sind nah. Nah.)
(Ja 6x)
(Wir sind nah. Nah.)
Die Leute reden und reden, ey.
Doch ich hör’ einfach nicht hin.
Denn mein Weg kann keiner bestimmen außer mir selbst.
Also geht mir aus dem Weg, ja?
Weg, ja?
Denn ich weiß selbst, wohin es geht, ja?
Geht, ja?
Und ich hab’ keine Zeit für Zweifel.
Denn Zeit gibt’s leider nie genug auf meiner Reise, ja?
Und es lohnt sich in keiner Weise,
Das ganze Leben lang auf einem Gleis zu bleiben.
Denn ich will überall hin, ha!
Ich war viel zu lang blind, ha!
Ich geb’ alles, was mir nicht passt
und mach’ nur das, was ich will, ha?!
Jeden Tag mit der Clique
auch wenn’s keinem gefällt.
Hauptsache wir feiern es selbst!

(HOOK)
Taddl:
Es geht mir besser denn je.
Es geht raus aus dem Dunkeln,
denn jetzt kenn’ ich den Weg!

Ardy:
Ja, ja, ja! Und ich lauf’ so wie Forrest!
Ich hab’ das Ziel vor Augen
und ich lauf’ so wie Forrest!

Taddl:
Es geht mir besser denn je.
Es geht raus aus dem Dunkeln,
denn jetzt kenn’ ich den Weg!

Ardy:
Ja, ja, ja! Und ich lauf’ so wie Forrest!
Lass’ alles steh'n und liegen
und ich lauf’ so wie Forrest!

(VERSE 2)
Taddl:
Egal, was sie meinen!
Auch wenn es keinem gefällt.
Ey, wir feiern es selbst!
“Life’s too short” um nur die Fehler zu sehen
Und die Sprache, in der ich denke,
Muss nicht jeder versteh'n!
Ey, die Uhr tickt! Die Uhr tickt!
Und ich nutze A) meine Zeit!
Wenn schon jede Tür für mich offen steht,
Muss ich überall rein! (Rein!)
Eine handvoll junge Dudes
mit dem Kopf voller Ideen.
Das Leben ist wie ein Film, 
es kann noch alles geschehen!
Also, schnapp’ ich Popcorn!
Lehn’ mich zurück und genieße die Show! (Show!)
Renn’ dem pünktlich hinterher.
Ich hab’ es gefangen und lass’ nie wieder los!
Bin schon weiter, viel weiter,
als ich je erwartet hab’.
Eigentlich unglaublich,
Dass es bis hier erst der Anfang war!

(HOOK)
Taddl:
Es geht mir besser denn je.
Es geht raus aus dem Dunkeln,
denn jetzt kenn’ ich den Weg!

Ardy:
Ja, ja, ja! Und ich lauf’ so wie Forrest!
Ich hab’ das Ziel vor Augen
und ich lauf’ so wie Forrest!

Taddl:
Es geht mir besser denn je.
Es geht raus aus dem Dunkeln,
denn jetzt kenn’ ich den Weg!

Ardy:
Ja, ja, ja! Und ich lauf’ so wie Forrest!
Lass’ alles steh'n und liegen
und ich lauf’ so wie Forrest!

(AUTOTUNE TIEFE STIMME)

Ardy:
(Ich lauf’ 4x)
Und ich lauf’,
Ich lauf’ immer schneller!
Lass’ mich nicht bremsen, nein!
Ich bleib’ nicht stehen,
muss jetzt weitergehen!
Immer weiter! (-ter 5x)
Tage vergehen.
Mir tut’s weh,
den Ziel schon so nahe zu sehen.
Muss nicht traurig sein, 
immer nur am Rande zu stehen!

Taddl:
Doch ich schau’ erst gar nicht hin! (-hin 4x)
Hinter mir, was sich immer mehr zeigt
Ich lauf’, ich lauf’ und die Geschwindigkeit steigt!

Ardy:
Es gibt kein zurück (-rück x1)
Rückzug kommt nicht infrage,
Egal, was ich im Weg liegen hab’
Werden Steine zu Mauern,
Dann heb’ ich ab! (Ab 4x)
Now, yeah, yeah, yeah!
Jaaaa, ja, ah, ah, jaaaa.
(Now 5x)

— 

DAT ADAM - Forrest (Single)

hydraclique

Komplettes Kicker-Interview mit Mats Hummels

Herr Hummels, schadet es Fußballern eigentlich, wenn sie zu viel denken?

Manchmal schon - vor allem, wenn sie sich in einer schlechten Phase zu viele Gedanken machen. Das ist der Klassiker.

Damit sind wir schon bei Ihrem Teamkollegen Henrikh Mkhitaryan, der tagelang über schlechte Spiele und vergebene Chancen grübelt. Was raten Sie ihm?

Mir ist schon nach dem Champions-League-Hinspiel in Madrid aufgefallen, dass er sehr geknickt war. Ich saß auf dem Rückflug neben ihm und sagte ihm: “Ich spiele dir gerne ein Video mit meinen 15 größten Fehlern vor. Mach dir keine Gedanken über eine Möglichkeit, die du nicht genutzt hast!”

Hat das geholfen?

Im ersten Moment nicht. Man kämpft in solchen Phasen vor allem mit sich selbst. Aber in München oder im Pokal gegen Wolfsburg hat es bei ihm wieder richtig gut geklappt.

Sollte Ihnen mal ein Spiel komplett misslingen - wie lange tragen Sie das noch mit sich herum?

Vielleicht ärgere ich mich noch am Abend des Spiels. Aber nicht länger. Ich habe gelernt, dass ich es nicht mehr ändern kann. Ich freue mich auch über gute Spiele nicht mehr wochenlang.

Mkhitaryan, das haben Sie selbst betont, sei ein “fantastischer Fußballer”. Wer das nicht sehe, habe “nicht den Hauch einer Ahnung”. Warum lässt er anders als noch in Donezk so viele Möglichkeiten liegen?

Dass wir Dortmunder ein paar Chancen mehr brauchen als die meisten anderen, das hat ja bei uns Tradition. Robert Lewandowski hatte in seinem ersten Jahr auch ein paar unglückliche Aktionen. Das passiert, das gehört dazu. Mkhitaryan wird stets nur an der Ablöse gemessen. Hätte er statt 26 Millionen nur drei Millionen gekostet, würden bei ihm alle von einer Weltklassesaison reden.

Gegen Wolfsburg hat er mit seinem Treffer die Tür zum Pokalfinale aufgestoßen. Jetzt warten am 17. Mai in Berlin erneut die Bayern. Der Volksmund sagt: Wiedersehen macht Freude. Trifft das zu?

Auf jeden Fall. Das ist das Duell der beiden besten Mannschaften Deutschlands - und wird hoffentlich wie vor zwei Jahren wieder ein fantastisches Spiel. Ich hätte nichts gegen den gleichen Ausgang (5:2, Anm. d. Red.). Wir wissen alle, wie schwierig es ist, Bayern München zu schlagen. Wir wissen aber auch, dass wir es drinhaben.

Dortmund steht zum dritten Mal in drei Jahren in einem Endspiel, jeweils gegen die Bayern. Können Sie deren Stärken und Schwächen schon im Schlaf aufsagen?

Auf beiden Seiten dürfte bekannt sein, wer was kann - oder wer was nicht so gut kann. Aber es ist die eine Sache, die Schwächen des Gegners zu kennen. Die andere ist, die Schwächen aufzudecken und in so einem Spiel auch zu nutzen. Die Kunst, das umzusetzen, ist unfassbar schwierig.

Die Klubbosse sind sich nicht besonders grün. Färbt das auch auf die Spieler ab?

Auf die Spieler überhaupt nicht. Wir sind ohnehin der Meinung, dass es irgendwann gut ist, über den anderen zu reden. Man muss sich nicht alle drei Tage über den anderen Verein äußern.

Gibt es in der Nationalelf ein Lagerdenken - hier der Block aus München, dort der Block der Borussia?

Ich kenne niemanden, der sagt: Der kommt aus dem Verein, den mag ich. Oder der kommt von dem Verein, den mag ich nicht. Wichtig ist, dass alle das gemeinsame Ziel vor Augen haben und im Spiel füreinander kämpfen. Ob man dann nur beim Frühstück miteinander redet oder sich dreimal am Tag an der Playstation oder zum Kartenspielen trifft, ist in meinen Augen irrelevant. In schwierigen Phasen ist es natürlich besser, wenn man sich gut versteht.

Ihre These lautet: “Vorausgegangene Ergebnisse haben keine Auswirkungen auf das, was passiert.” Glauben Sie nicht, dass die jüngste 0:3-Klatsche gegen Borussia Dortmund bei den Bayern im mentalen Bereich Spuren hinterlassen hat?

Man kann immer Sachen in beide Richtungen auslegen. Es könnte sein, dass die Bayern jetzt verunsichert sind, weil sie a) wissen, dass sie gegen uns hoch verloren haben und b), dass es in Berlin schiefgehen kann. Es könnte aber sein, dass sie extra motiviert sind, weil sie etwas gutzumachen haben.

Wird das Pokalfinale in Dortmund intern zur Revanche für Wembley ausgerufen?

Das Champions-League-Endspiel 2013 ist schon viel zu weit weg. Revanchegedanken hege ich nicht, wir haben das Ding sportlich verloren. Das muss man so hinnehmen.

In Dortmund planen die Bosse, den Kader weiter aufzurüsten. Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke ist dabei eine “gewisse Gehaltshygiene” sehr wichtig. Würden Sie darauf pfeifen, wenn der BVB - um ein Beispiel zu nennen - für ein fürstliches Salär einen Star-Angreifer wie Edinson Cavani verpflichten könnte?

Ich persönlich ja. Wenn einer aus dieser Kategorie käme und das Sechsfache meines Gehaltes kassieren würde, wäre mir das relativ egal. Ich verstehe aber auch den Verein. Angst davor zu haben, dass es Probleme geben könnte, ist durchaus nachvollziehbar.

Wie groß wäre die Gefahr einer Neiddebatte, wenn ein neuer Spieler deutlich mehr auf dem Konto als andere hätte?

Ich kann mir nicht vorstellen, dass das bei uns ein großes Thema wäre. In unserer Mannschaft sind alle nur darauf aus, Erfolg zu haben. Im Endeffekt ist doch jeder für seinen eigenen Vertrag selbst verantwortlich; niemand wurde gezwungen, ihn zu unterschreiben. Wir wollen guten Fußball spielen, am besten Titel holen. Wenn dafür ein herausragender Angreifer käme, der mehr Geld verdient als andere, würde niemand ein schlechtes Gefühl haben.

Außer Adrian Ramos soll noch ein weiterer Stürmer verpflichtet werden, mit Freiburgs Matthias Ginter ein Defensiv-Allrounder. Die Fangemeinde träumt von einer Rückkehr Shinji Kagawas. Wie finden Sie diese Idee?

Wir würden Shinji natürlich mit Kusshand nehmen. Eine offensive Dreierreihe zum Beispiel mit Reus, Mkhitaryan und Kagawa zu bilden - das hätte durchaus Stil. Aber damit will ich nichts gegen die anderen tollen Spieler bei uns gesagt haben. Das offensive Mittelfeld ist bei uns auch ohne Shinji der wohl am stärksten besetzte Mannschaftsteil.

Fehlt Dortmund trotzdem so ein Typ wie Kagawa?

Ich sehe Micki sehr ähnlich. Natürlich hat Shinji Drehungen drauf, die noch enger sind. Dafür entwickelt Micki ein höheres Tempo. Im Großen und Ganzen nehmen die beiden sich nicht viel. Aber niemand hätte etwas dagegen, noch einen Spieler mit diesen Qualitäten zu besitzen.

Sie haben nach fünf Jahren an der Seite von Neven Subotic, der seit November wegen eines Kreuzbandrisses fehlt, in der Innenverteidigung mit Sokratis Papastathopoulos einen neuen Partner. Wie funktioniert die Zusammenarbeit zwischen einem kompromisslosen Griechen und einem eleganten Deutschen?

Das war kein Riesenproblem für mich. Papa ähnelt Neven. Beide sind sehr robust in den Zweikämpfen und bringen eine gesunde Zweikampfhärte mit. Außerdem sind Verhaltensweisen in Viererketten zum großen Teil sehr gleich.

Sokratis gilt als Verteidiger der alten Schule. Wird man ihm damit gerecht?

Natürlich erinnert er mit seiner Zweikampfführung und der Kompromisslosigkeit, mit der er Bälle manchmal 80 Meter wegschlägt, an die alte Schule. Dabei verfügt er auch über große fußballerische Stärken. Nur demonstriert er sie weniger, weil er eben Verteidiger ist. Ich gehe mehr ins Risiko als er. Dass nur einer von uns das macht, ist gut so (lacht).

Vor einem Jahr sagten Sie: “Ich bin mit meinen Leistungen nicht zufrieden. Das war weit unter dem, was ich mir vorstelle.” Wie fällt Ihr Urteil heute aus?

Ich finde, dass meine Leistungen in dieser Saison gut sind. Nach meiner Verletzungspause kann ich sehr zufrieden sein. Das wird auch von außen so gesehen. Vorher war es besser, als es gemacht wurde.

Sie selbst sagten in einem kicker-Interview Ende September: “Mir fehlen die Ausreißer nach oben.”

Das stimmte ja auch. Es war solide. Aber deshalb musste man mir doch keine Formkrise andichten. Die einzigen richtig schlechten Spiele waren gegen Paraguay (3:3, die Red.) und die 45 Minuten bis zu meiner Auswechslung in Frankfurt.

Alle Nationalspieler erhielten im März Anweisungen, in welchen Bereichen sie sich bis zur WM noch verbessern sollen. Was hat Joachim Löw Ihnen aufgetragen?


Es gab keine detaillierten Anweisungen. Der Bundestrainer hat angerufen und seine Erwartung zum Ausdruck gebracht, dass sich alle WM-Kandidaten professionell körperlich in eine Topverfassung bringen. Er hat auch gesagt, dass er bei mir keine großen Bedenken hat, dass ich das mache.

Die ganze WM-Vorbereitung gestaltet sich problematisch. Macht es Ihnen Sorgen, dass so viele Nationalspieler aktuell verletzt sind - und vielleicht erst auf den letzten Drücker fit werden?

Besser wäre es schon, wenn alle fit und bei 100 Prozent wären. Sorgen muss man sich deshalb nicht machen. Selbst wenn fünf Mann ausfallen, ist unser Kader mittlerweile so gut, dass man das kompensieren kann, muss und wird.

Sollten die Bayern-Spieler trotz des 0:1 in Madrid das Champions-League-Finale erreichen, könnten sie erst in der letzten Maiwoche zur Nationalmannschaft stoßen. Begänne erst dann die eigentliche Vorbereitung?

Das muss man so sehen. Man kann sich nicht einspielen, wenn so viele Jungs fehlen, die zum festen Stamm der Nationalmannschaft gehören.

Würden die wenigen Tage bis zum Abflug reichen, die dann noch bleiben?

Ich denke schon. Man kann die taktischen Abläufe auch in relativ kurzer Zeit automatisieren. Die Art, wie Bayern und Dortmund Fußball spielen, wie wir verteidigen, ist sehr ähnlich geworden. Gegenpressing ist in München schon unter Jupp Heynckes das taktische Mittel Nummer 1 geworden, jetzt hat Pep Guardiola das Ganze noch einmal verfeinert. Das ist für niemanden komplettes Neuland mehr.

Außer Ihnen besitzen vom BVB Roman Weidenfeller, Marcel Schmelzer, Marco Reus, Kevin Großkreutz und vielleicht noch Sven Bender gute WM-Chancen. Lothar Matthäus bringt jetzt auch noch Außenverteidiger Erik Durm ins Gespräch. Käme Brasilien für Durm zu früh?

Wenn junge Spieler gute Leistungen bringen, geht es immer sehr schnell, manchmal zu schnell, und sie werden gleich mit der Nationalmannschaft in Verbindung gebracht. Erik spielt fantastisch. Er kann es bestimmt sehr gut einschätzen, wenn Matthäus ihn jetzt schon für die WM vorschlägt.

Im Moment hat es den Anschein, als hätten Jerome Boateng und Per Mertesacker in der Nationalelf die Nase vorn. Drohen Ihnen harte Wochen auf der Ersatzbank?

Ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob der Bundestrainer schon eine bestimmte Aufstellung favorisiert. Seit jeher bin ich davon überzeugt, dass ich zu den beiden besten deutschen Innenverteidigern gehöre, wenn ich meine Leistung bringe. Das tue ich im Moment. Deshalb bin ich guter Dinge - ungeachtet der Tatsache, dass Jerome und Per fantastische Abwehrspieler sind. Ich glaube, dass ich durchaus einen Mehrwert für eine Mannschaft darstellen kann.

Müssten Sie Ihr Offensivnaturell zügeln, um in Löws Gunst weiter zu steigen?

Ich mache doch schon das, was der Mannschaft am meisten hilft. Beim DFB spiele ich das Spiel, das gefordert wird, und lasse ein paar Dinge, die ich selbst gerne machen würde, außen vor.

Jürgen Klopp spricht im Rückblick von einer Saison, die sich “vom ersten Tag an schwierig” gestaltet habe. War der Dortmunder Fußball mehr Arbeit als Vergnügen?

Wenn man ein Spiel in dem Wissen um die ganzen Probleme - und mit der Einstellung, dass es schwieriger wird - angeht, dann wird es auch schwieriger. Trotzdem: Wenn man einen Kampfsieg ohne besonderen Glanz landet, wenn man sich in jeden Ball reingeworfen hat, dann ist das am Ende des Tages mindestens genauso schön wie ein locker herausgespieltes 3:0.

Zollen Dortmunder Profis der körperlich extrem anspruchsvollen Spielweise des BVB Tribut?

Ich bin kein Sportwissenschaftler. Doch ich glaube, dass die Verletzungswahrscheinlichkeit höher ausfällt, wenn man diesen arbeits- und laufintensiven Fußball über einen langen Zeitraum so spielt wie wir. Man kann dadurch nicht jede einzelne Verletzung erklären, aber die eine oder andere unglückliche Situation, zum Beispiel wenn man sich den Fuß vertritt, kann daran hängen.

Sie haben durch Ihre Verletzungen einige Spiele verpasst. Gehen Sie frischer als andere ins Saisonfinale?

Als ich im Februar zurückkam, war ich ausgeruhter. Nach den fünf englischen Wochen am Stück war ich jedoch genauso platt wie die anderen. Weil die englischen Wochen jetzt vorbei sind, wird es körperlich wieder sehr gut werden.

anonymous asked:

Hei, sry dass ich dich hier einfach so anschreibe, doch ich, wollte mal fragen ob du eventuell Tipps hast, die mir/jmd helfen könnten mit dem schneiden aufzuhören. denn ich möchte wirklich wieder aufhören! Aber ich hab kp wie ich es schaffen soll.

Reize der Sinnesorgane:

Gummiband am Handgelenk schnippsen
Wäscheklammern an die Haut klemmen
Ablenken mit den Sinnesorganen (was sehe ich, was fühle ich, was rieche ich…)

essen/kauen/spüren/schmecken:
Chilli
Brausetabletten/Ahoi Brause (zum auf die Zunge legen)
Bonbons (süß, sauer,sscharf oder bitter)
scharfer Kaugummi (Center Shock etc.)
Eiswürfel im Mund zergehen lassen
Ein Löffel Wasabi/Tabasko etc.
Mundwasser im Mund behalten
Bedarfsmedikation (bitte Dosierung einhalten)

fühlen:
Kieselsteine in die Schuhe legen beim laufen
ein heißes Bad nehmen/Duschen
Knetgummi
Eiswürfel in der Hand halten
Taschentücher knüllen, kneten oder zerreißen
Igelball
kalt Duschen
Wärmeflasche
Knetball/Massageball
Finalgon Salbe
Steine in Hosen- oder Jackentasche zum fühlen der Oberfläche
barfuß laufen

riechen:
Parfum
Ammoniak (bitte Vorsicht, da ätzend für die Schleimhäute!)
Duftöl
Räucherstäbchen
Gerüche die man nicht mag

hören:
(laut) Musik hören
mit Freunden/Vertrauten telefonieren/reden
Glöckchen klingeln lassen

sehen:
mit (rotem) Filzstift bemalen, statt verletzen
Fernsehen/DVD/Video
Fotos anschauen
alte Erinnerungsstücke anschauen
lesen
Sms/Email schreiben


beruhigende Skills:

Zettel mit einem Spruch, der einem wichtig ist oder beruhigt
Gedichte/Geschichten schreiben
malen/zeichnen
Hirn-Flick-Flack
Entspannungsübungen machen
Atemübungen/sich auf Atmung konzentrieren
mit Stofftier ins Bett kuscheln
versuchen zu schlafen
mit Haustier kuscheln
Geduldspiele, wie z. B. Drahtspiele, etc.
Spielwürfel
Kreuzworträtsel
Sudoku
Computerspiele wie Free Cell oder Solitär
Sinnestraining
Primzahlen zählen oder Zahlenreihen aufsagen
Erdungsübungen (Kontakt zu Boden, Bett spüren)
Zettel mit aufmunternen Sprüchen von einem selbst oder von Freuden
Projekte detailgenau planen
“Ich befinde mich grade …” beschreiben so genau wie möglich was man grad macht, wo man ist, was man sieht, was man riecht, etc.
imaginatives Distanzieren (Imaginationsübungen)
sich etwas gutes tun

Aktive Skills:

Spazieren gehen
Spiele spielen
Gefühlen und Emotionen freien Lauf lassen (z.B. weinen)
Lesen (Bücher, Zeitschriften, Geschichten…)
eine Liste erstellen, was positives am Tag passiert ist
konzentriere dich auf deine Atmung
räum’ irgendetwas auf, oder wasch’ ab oder bügel/wasch/lege Wäsche zusammen
kleines Stofftier
Arbeit im Garten
Zimmer/Wohnung umdekorieren
schreib einen Brief an das Problem oder die Person, die dich traurig/wütend macht
schmeiß irgendwas… z.B. Bälle, Kissen oder Eiswürfel (kein Glas etc.!)
einen Boxsack bearbeiten (oder auf Kissen/Matratze schlagen)
Sport machen
alte Telefonbücher, Zeitungen zerreißen
laut schreien/fluchen
Wäsche waschen
Aufräumen
bügeln
Mit Haustier spielen
Mit Kindern beschäftigen
basteln
shoppen gehen
Bewegung/raus gehen
im Internet surfen
Kaffee/Tee trinken
rauchen
Kreativität ausleben
wer sich NICHT gefährdet (!!!) mit Auto oder Fahrrad fahren
Inliner fahren, eislaufenDu musst es dir wirklich fest vornehmen und dir ein Ziel vor Augen führen.
Und benutze auf jedenfall skills.
Hier sind einige;