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Tumblr-User im Blickpunkt: Polly von Days of Deutsch

In unserem User-Feature möchten wir euch diesmal Polly vorstellen, eine in Berlin lebende Britin. Als sie unsere Sprache lernen sollte, stellte sie fest, dass ihre Deutschbücher voll mit uninteressanten Bildern waren. Da dachte sie sich, es müsste doch eine bessere Möglichkeit geben, deutsches Vokabular zu lernen. So entstand die Idee zu ihrem Blog Days Of Deutsch. Die Antworten veröffentlichen wir übrigens unbearbeitet, damit ihr seht, wie gut Pollys Deutsch inzwischen ist (auch wenn ihre Mutter, die Deutsch studiert hat, ein bisschen geholfen hat).

Seit wann bist du in Deutschland, und wie bist du hier gelandet? War dir gleich klar, dass du nach Berlin willst?

Ich wohne seit zwei Jahren in Berlin. Ich komme aus Großbritannien aber vor meiner Ankunft in Berlin wohnte ich fünf Jahre lang in Neuseeland. Neuseeland ist ziemlich weit weg und ich war bereit, wieder näher an meine Familie zu ziehen. Ich wollte nicht in meiner Heimatstadt London wohnen. Meine Schwester wohnte in Berlin - sie hatte mit ihrem Mann ihr eigenes Online-shop für Heimtextilien—Urbanara, gegründet, deshalb war es leicht zu entscheiden. Mein Freund ist Tänzer und er hat zur selben Zeit einen Platz bekommen, einen Master in Berlin zu machen. Alles fügte sich hervorragend zusammen.

Welche auffälligen Unterschiede zwischen Neuseeland und Deutschland hast du bisher festgestellt, sei es an Menschen oder ganz allgemein im Alltag?

Ich glaube, dass Berlin eher London gleicht – es ist eine Stadt mit viel Kultur und je mehr man sucht, desto mehr interessante Veranstaltungen und versteckte Bare und Restaurants findet man. Neuseeland ist zwar sehr schön, die Natur ist spektakulär und die Leute sind sehr freundlich aber die Auswahl von Kultur ist etwas beschränkt. Beide Länder haben für mich ihre guten und schlechten Punkte. Die Bürokratie und die Öffnungszeiten in Deutschland kommen mir immer wieder aufs Neue sonderbar vor.

Was findest du an der deutschen Sprache am schwierigsten? Hast du bestimmte Wörter oder Ausdrücke, die du besonders lustig oder seltsam findest?

Ich find die deutsche Grammatik sehr schwer, und dazu noch das Genus. Es wird mir langsam klar, welches Genus ein Wort hat aber wenn deine Muttersprache kein Genus benutzt, dann fällt es sehr schwer. Da wir zuhause Englisch sprechen und auch im Büro meistens Englisch gesprochen wird, ist es schwer, meine Deutschkenntnisse zu verbessern.  Mein Lieblingswort ist Morgenmuffel, ich find, es beschreibt genau, wie ich mich jeden Morgen vor dem Kaffeetrinken bin. Fragt bloß meinen Freund.

Was machst du beruflich in Berlin? Was gefällt dir bisher an der Stadt und was nicht? Planst du, hier zu bleiben?

Ich arbeite in Social Media bei einer To-Do-Liste App hier in Berlin. Ich liebe die Kultur und die weiten, offenen Straßen in Berlin- ich liebe es, Rad zu fahren, wenn die Sonne scheint. Die Sommertage bei den Seen sind auch toll und, ach ja, die massiven Biergarten sind total super! Die Winter in Berlin finde ich etwas schwerer, besonders wenn die Sonne monatelang sich verweigert, herauszukommen. Ich finde es auch lästig, wenn Leute sich so schnell einmischen, wenn man irgendwas Falsches macht – sowie die Straße beim grünen Ampel überqueren oder den Abfall nicht so hinstellen, wie sie das gerne haben wollen. Das war eigentlich ein Kulturschock für mich. 

Ich glaube nicht, dass wir lebenslang hier bleiben werden aber mal sehen, wir haben keine Pläne in der nächsten Zukunft Berlin zu verlassen- ich habe viel zu viele Wörter, die ich noch fotografieren will!

(#9) German Prepositions - Bei

Following on from my series on modal particles (on hiatus for 2 more weeks), I’ll now be doing a series on the most common German prepositions.

What is a preposition?

It’s a word, usually preceding (postposition = following), a noun that shows a relation between that noun and another element in that sentence. E.g. The cat is on the chair, I drove by the church, I danced with him.

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Preposition: Bei

Case: Dative

#1 People & Places

i) Usually means by/at - less precise than “an” (means “in the vicinity of”).
Ex: Er stand bei mir.
(He stood by me.)

ii) Used with people it means “at (house of)” and used for place of work.
Ex: Ich wohne bei meiner Tante.
(I live with my aunt.)

iii) Used with people it can also mean “with”.
Ex: Ich wäre heute so gern bei dir.
(I would like to be with you today.)

iv) Battles almost always use bei.
Ex: die Schlacht bei Hastings.
(the battle of Hastings.)

#2 Circumstances

i) Can mean “in view of/with”.
Ex: …bei den immer steigenden Preisen.
(…in view of the constantly rising prices.)

ii) Can mean “on occasion of/at”
-> Both “bei” and “auf” can mean “at”; the difference is almost non-existent.
Ex: bei dem bloßen Gedanken.
(at the very thought.)
Ex: Ich habe sie bei/auf ihrer Hochzeit kennen gelernt.
(I met her at their wedding.)

#3 “While… -ing/on…. [noun]”

i) bei + infinitive can create this construction.
Ex: beim Schlafen. (while sleeping.)
Ex: bei näherer Überlegung. (on closer consideration.)

#4 Time

i) When X took place (with a noun).
Ex: bei seiner Geburt.
(At/During his birth.)

If in doubt, bei seems /more likely/ to mean “with” though you should just learn based on the situation. It scarcely means the same as the English ‘by’.

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Hope this helps! Bei is my favourite preposition :-))))))))).

@absorviert

Ich heiße Mariana und bin 16 ✨ wohne in der Nähe von Köln.
Ich suche Leute die mir 24/7 schreiben oder Snappen , Leute die mir viel erzählen & mich auf lustige Instagram Memes markieren ☺️
Ich bin sehr offen und kann über alles reden
Ich liebe Reisen, gehe gerne essen, und liebe es abends einfach mal mit Freunden zu chillen 😇

@absorviert

teelke  asked:

Hallo, ich wohne seit einer Woche in Stuttgart und habe bereits die Museen besucht sowie die Markthalle, den Schlossplatz und die Shoppingmöglichkeiten ausgekundschaftet. Kannst du mir vielleicht noch Tipps geben, was ich als Wahl-Stuttgarter noch in dieser Woche erleben kann?

Biergarten Karlshöhe
Galerie Art&Antik
Fluxus
Das Gerber (Upstairs)
Das Leuze und Bad Berg
Climax
Grabkapelle
Bärensee
Pinguin Eis-Bistro
Schloss Hohenheim (Universität)
Galerie Schacher
Herrengedeck und Curry Spezial im Brunnenwirt

meine Frau und ihr Kollege II

Meine Frau ist Krankenschwester.
Sie arbeitet in einer recht großen Arztpraxis. Dort gibt es auch größere Räume in denen Liegen stehen, für Patienten, die längere Zeit in der Praxis für eine Behandlung verbringen.
Wenn die Patienten am Abend weg sind müssen meine Frau und ihre Kollegin, oder Kollege, diese frisch beziehen. Die Praxis liegt in einer Fußgängerzone. Diese Seite ist komplett verglast, so dass man gut heraussehen kann. Die Scheiben franken ca. 50cm über dem Boden an und gehen bis an die Decke. Wenn abends das Licht in der Praxis an ist, kann man vom gegenüberliegenden Haus aus gut in die Praxis schauen.
Eines Abends rief mich ein Kollege an, dass sein E-Herd es nicht tue, und ich doch mal schauen solle. Als er mir sagte wo er jetzt wohne dachte ich nur wie praktisch, kann ich meine Frau danach direkt von der Arbeit abholen.
Der Kollege wohnte nämlich seit kurzem in besagtem Haus gegenüber der Praxis.
Ich also hin. Ich stehe gerade in der Eingangstür als mein Handy klingelt, und meine Frau meint, dass es später würde, ein Patient müsse länger bleiben, es würde so eine bis zwei Stunden später. Da das öfters vor kam, dachte ich mir nichts dabei.
Ich also recht schnell den Herd repariert, und als “Lohn” mit dem Kollegen nen Bier getrunken. Da sie nicht wusste, wo ich war, dachte ich, schau doch mal rüber.
Mein Kollege meinte nur, dass er da öfters schaue, da laufen immer so scharfe Bräute rum. Ich dachte nur, eine ist meine, und grinste innerlich, sagte aber nichts.
Meine Frau bezog die letzte Liege, und der ca zehn Jahre jüngere Kollege machte noch was am Computer. Dann stellten sie sich beide ans Fenster, und schauten auf die Fußgängerzone.
Dann sah ich, wie sie etwas zu ihm sagte, und er sehr überrascht reagierte. Sie lachte, und legte die Arme um seinen Hals und küsste ihn. Ich dachte ich sehe nicht recht, gleichzeitig erregte es mich.
Mein Kollege meinte nur: “Hey, da kriegen wir ja was geboten!”
Er holte zwei Stühle und wir setzten uns, und schauten rüber. Inzwischen hatte meine Frau ihrem Kollegen die Zunge in den Mund geschoben, was er mit Genuss erwiderte. Beide machte sich eine Zigarette an, und rauchten genüsslich, wobei sie sich weiterhin intensiv küssten. Dabei raucht meine Maus eigentlich gar nicht.
Inzwischen strich ihre Hand über seinen Hintern, während seine Hand über ihre Nippel strich, die hart und lang durch das T-Shirt stießen. Spielschluss dabei die Augen und leckte sich über die Oberlippe, bis seine Zunge irgendwann wieder ihre fand und sie sich hemmungslos küssten.
Mein Kollege begann inzwischen durch die Hose zu wichsen. Ich aber auch. Zu geil war dieses Bild. Sie wusste nicht, dass ihr Mann sie beobachtete und meine Kollege nicht, dass es meine Frau war.
Ihr Kollege schob ihr Shirt hoch, und ihre prallen Brüste fielen heraus. Es machte ihr wohl nichts, dass sie beide noch am Fenster standen, und sie jeder von draußen sehen konnte.
Er zog ihre Nippel lang, lutschte dran, knetete ihre prallen Euter.
Mein Kollege hatte inzwischen seinen Riemen raus geholt und rieb ihn.
Daher und ich ein super Verhältnis hatten, war das ok für mich, und ich holte meinen auch raus.
Gegenüber war die Hand meiner Frau gerade in seiner Hose verschwunden, und schaute entsetzt zuhinterst auf, während er nur grinst. Sie schaute nach unten und bekam große Augen. Dann sah ich warum. Sie holte seinen Prengel raus und ich hatte noch nie so ein Rohr gesehen.
“Was für ne Lanze, da hat die geile Sau ja noch was vor sich, wenn er ihr den reintreibt!”, meinte meine Kollege, und ich gab ihm recht.
Inzwischen hatten sie ihre T-Shirts ausgezogen und ihre Zungen waren wieder in des anderen Mund.
Dann zog er ihr die Hose runter und kniete vor ihr. Sie zog an der Zigarette und legte den Kopf in den Nacken. Ich sah seinen Kopf in ihrem Lustdreieck verschwinden.
Sie drückte seinen Kopf feste an sich und ich konnte ihren vor Geilheit offenen Mund sehen.
Er schob sie sanft zu einer der Liegen, und hob sie drauf. Sie setzte sich hin, und stellte ihre Fersen auf die Armlehnen. Wir konnten ihre weit aufgeklappte Muschi sehen.
Inzwischen rieben wir uns unsere Schwänze gegenseitig.
Ihr Kollege kniete vor der Liege und steckte ihr seine Zunge in die Lustspalte. Sie warf den Kopf nach hinten und begann leicht ihr Becken zu bewegen, während er sie ausgiebig leckte. Dann kam sie. Ihr Körper zuckte, und sie presste seinen Kopf in ihre Liebesgrotte. Er machte weiter, und sie kam wieder. Man sah, wie sie vor Geilheit stöhnte und schrie, wenn sie kam.
Mein Kollege und ich kamen auch.
Dann stand ihr Kollege auf und nahm ihr Handy. Er gab es ihr und sagte was. Sie wählte und mein Handy klingelte. Ich hörte sie keuchen, dann sagte sie, dass sie Stress hätten, und es noch was dauerte. Ich versuchte normal zu klingen, und meinte nur, dass es ok wäre. Als ich sah, dass er ihr seinen Mordprügel in die Palte schob, fragte ich noch ein paar belanglose Sachen, so dass sie das Gespräch nicht beenden konnte. Ich merkte an ihrer Stimme, dass es ihr schwer fiel, normal mit mir zu sprechen, da ihr Kollege inzwischen komplett in ihr war, und begann sie zu ficken.
Sie beendete das Gespräch dann schnell, und legte auf. Ich dachte nur:“Sie nimmt nicht mal die Pille….”.
Er würde langsam schneller, und ich konnte sehen, dass sie vor Geilheit zuckte und schrie. Er rammte ihr den Prügel immer wieder in ihre nasse Saftspalte.
Sie kam drei oder viermal. Jedesmal zuckte sie wild, und zog ihn an seinem Arsch an sich ran, und in sich rein.
Dann ließ sie alle viere von sich fallen, und er zog sein bestes Stück raus.
Mein Kollege und ich wichsten schon wieder. “Mann hat der ne Standfestigkeit!”, sagte er zu mir.
Er ließ sie so da liegen, holte sein Handy und fotografierte sie.
Nach ein paar Minuten kam sie wieder zu Kräften, und sie zündete sich eine weitere Zigarette an. Er stellte sich neben sie und hielt ihr seinen Schwanz vor den Mund.
Doch er ließ sie nur kurz lutschen, dann ging er wieder zwischen ihre Schenkel, und drückte die Beine noch höher. Ich wusste sofort was kam. Er schob ihr den Pimmel in ihr Arschloch und ich konnte sehen, wie sich ihre Pupillen nach oben schoben, als er ihn in sie schob. Dann ging es ab da drüben, und er nahm sie nochmal richtig durch.
Ich sah sie kommen, immer wieder. Sie war fertig mit der Welt. Er hörte auf, und wischte seine bestes Stück sauber, und schob ihn ihr in den Mund.
Was für ein Bild, Schwanz im Mund, Kippe in der Hand, die Schenkel weit gespreitzt, die Brüste wippten.
Dann kam auch er. Der erste Schuss ging in den Mund, der zweitens Gesicht, und dann alles weitere über ihre dicken Titten und Nippel. Der Kerl saute sie so herrlich ein.
Da merkte ich, dass mein Schwanz im Mund meines Kollegen war, und ich kam sofort.
Ich saugte ihm seinen auch leer. Es war geil, seinen heißen Saft über meine Zunge laufen zu spüren und ihn zu schmecken.
Dann schauten wir wieder rüber, und sahen beide direkt an der Scheibe stehen, rauchend, und den Leuten zuwinkten, die zu ihnen heraufsahen.
Mein Kumpel und ich standen auf und gingen ans Fenster damit sie auch uns sahen. Sie standen da, küssten sich wieder intensiv mit Zunge rauchten und befummelten sich.
Dann sah sie mich, und erstarrte. Ich rief ihr Handy an. Sie ging dran und stand wie erstarrt am Fenster.
Ich sagte nur: “Schatz, warum hast Du nie gesagt, dass Du sowas mal machen willst? Ich habe doch nichts dagegen.”
Sie entspannte sich, und lachte mir zu. Sie sah, das wir ohne Hosen da standen. Sie lachte uns zu, und steckte ihrem Kollegen wieder die Zunge in den Mund und legte seine Hand auf ihre Titten.
Inzwischen schauen mein Kumpel und ich, öfters mal den Beiden beim Ficken zu. Ich liebe diese riesigen Scheiben…..

Ich hoffe du kannst mir vielleicht helfen , Ich bin Bi sexuell allerdings wohne ich in einem sehr kleinen Dorf in NRW,wo alle sehr anti damit umgehen. Daher kann ich so gut wie keine Mädchen kennen lernen. Mich würde es freuen wenn sich welche melden würden die Lust haben zu Schreiben. Also wer Interesse hat einfach favorisieren, ich schreibe dann an.🙈☺

Gyebale ko!

Das bin Ich. Damit ihr mich etwas kennenlernen könnt, werde ich mich hier vorstellen. Mein Name ist Franka Weinzierl, ich bin gerade 18 Jahre alt geworden und wohne in der “Metropole” Baden-Baden. Wenn ich mich mit drei Worten beschreiben müsste, wären diese wohl #laut #chaotisch und #lebenslustig. Ich liebe Fotografie, Segeln, Backen und To-do-listen schreiben und werde ab dem 4.9.16 für ein Jahr mit weltwärts nach Uganda gehen. Dort arbeite ich in der Hauptstadt Kampala, zusammen mit einer weiteren Freiwilligen, an einer Schule für körperlich behinderte Kinder. (Hier der Link zum Projekt http://ksph.or.ug/about%20us.html )

Siiba bulungi Franka

the-lady-aridette  asked:

Hallihallo, demnächst geht's für mich dank Uni eine ganze Weile nach Köln. Nu kenn ich mich aber bei euch da drüben überhaupt nicht aus! Hätten du oder deine Follower da evtl Tipps? Gegenden wo ich gar nicht erst nach einer Wohnung suchen sollte, etc?

Argh, irgendwie ist die Frage untergegangen, vergib mir!
Generell würde ich sagen, dass du immer selbst gucken musst, womit du dich wohl fühlst. Ich selbst wohne auch in einem Veedel, dass immer kritisch beäugt wird und wo fast schon regelmäßig irgendwelche Razzien stattfinden, aber dafür ist es günstig und ich hab ‘ne gute KVB Verbindung.
Preislich kenn’ ich mich null aus, was so die teuren Veedel sind tbh, sorry.

Follower? Irgendwas, was ihr dazu beitragen wollt?

anonymous asked:

Ich habe jetzt Ferien und bald fängt die Schule wieder an. Ich komme in die 10. Klasse und ich habe riesige Angst. Ich habe Angst vor den Prüfungen und auch Angst davor, was nach meinem Abschluss passiert. Ich weiß nicht was ich mal machen will. Jeder meiner Freunde hat schon einen Plan aber ich nicht. Ich bin total verzweifelt und ich könnte einfach nurnoch heulen..

Bei uns gibt es ein weiterbildendes Zentrum, etwas ähnliches sollte sich auch in deiner Stadt befinden (ich wohne auf dem Land und hier gibt’s so etwas:D)

Dort testen und beraten die dich für die perfekte Berufsauswahl!

Das Wichtigste ist einfach: niemals aufgeben

anonymous asked:

ich wohne in heidelberg 🙈 mach erst in zwei jahren abi aber cooler zufall!

Hallo! Ja, ich hab jetzt 3 Jahre hier gewohnt. War echt eine schöne Zeit! :)

9. 1 Monat

Am letzten Donnerstag Abend kamen freunde von Fabian und einige Familienmitglieder zu uns nach Hause um den letzten Abend mit Fabian zu geniessen. Wir grillierten wieder. Zum Glück bin ich keine Vegetarierin, denn hier iss ich häufig 3 mal am Tag Fleisch aber man muss sagen sie sind gute Fleischköche. Am Mittag flog sein Flieger, darum war ich praktisch den ganzen Nachmittag alleine zu Hause, da die Autofahrt zum Flughafen in Alajuela 3h dauert und fast die ganze Familie ihn begleiteten. Am Abend ging ich mit Sergio meinem ältesten Gastbruder wieder ins Thermalbad und er zeigte mit dort den Fluss, in dem man auch baden kann und aus dem stellenweise heisses Thermalwasser quellt. In La Marina, im Dorf in dem ich wohne hat es sehr viele heisse Quellen, denn durch dieses Dorf fliesst einen Fluss vom Vulkan mit heissem Wasser. In Costa Rica hat es allgemein viele Flüsse. In San Carlos, das ist die Ortschaft in der ich wohne regnet es am meinsten in Costa Rica und darum ist es auch am feuchtesten hier. Hier gehen die Leute nicht sehr sparsam mit dem Wasser um aber das kann ich auch nachvollziehen, da zb meine Familie noch nie für Wasser bezahlen musste, denn das ganze Wasser beziehn sie aus ihrem eigenen Grundstück.
Am Samstag ging ich ein Kleid mit meiner Gastmutter kaufen, denn ich war am Abend an einen 15. Geburtstg der Schwester eines Klassenkameraden eingeladen. Hier ist der 15. Gebi einer Frau sehr speziell, dann wird ein Mädchen sozusagen zur Frau und darum gibt es immet ein seehr grosses Fest. An das fest kam neben Verwandten und Bekannte fast das ganze Colegio, sogar der Mathelehrer kam. Wir assen, tanzten und am Schluss endeten wir alle samt Kleider im Pool. So enden alle Fester hier, wurde mir gesagt.
Am Sonntag (heute) gingen wir nach dem Zmorgen, das am Sonntag immer aus Gallo Pinto (Reis mit Bohnen-> so lecker😍😋) und Eier besteht in die Kirche. Zu Hause assen wir Kuchen und schauten einem Film, da Mila die Freundin von Sergio 22 wurde. Danach fuhren wir ( eltern & mariana) nach Ciudad Quesada und gingen Eis essen.

psychokonfetti  asked:

Gerade deinen Blog entdeckt und gedacht: dem muss ich folgen! Dann gemerkt dass ich dir schon folge :D total schöne Texte die gute Laune machen :) kommst du aus Dortmund?

Haha, umso besser :) ich komme ursprünglich nicht aus Dortmund, aber wohne dort (meistens). Gerade weiter im Norden…