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Easter Eggs gibt´s bei Google einige: Buzzfeed stellt die besten versteckten Funktionen vor.

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Der allererste Flashmob der US Air Force Band. Wir finden: haben sie gut gemacht.

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Warum geht ihr wählen? Coldmirror hat uns ihre Antwort schon geschickt… Wo bleiben eure?! 

Schickt uns eure Videos an wochenwebschau@radiobremen.de

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Ihr habt bisher immer gedacht, ihr seid einzigartig auf der Welt? Stimmt nicht! Das beweist nun der aus Montreal stammende Fotograf Francois Brunelle. Er hat die letzten zwölf Jahre damit verbracht, Menschen zu finden, die sich zwar total ähnlich sehen, aber weder miteinander verwandt sind noch sich überhaupt kennen. Herausgekommen ist ein spannendes Fotoprojekt über die „verlorenen Zwillinge“.

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#SelfieOlympics – der neuste Trend auf Instagram und Facebook. Und alle machen mit. Teenager und andere Hipster knipsen sich in verrückten Situationen und Posen, versehen den Schnappschuss mit #SelfieOlympics und posten das Bild dann auf den sozialen Netzwerken. Ganz vorn mit dabei sind die Tür-Selfies, die man übrigens so macht.

Das Ganze hat nur ein Ziel: Das verrückteste und witzigste Selfie schießen und alle anderen damit umhauen. 

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Ob ihr Freund ein Tanzmuffel ist oder sie einfach besonders kreativ sein wollte, wissen wir nicht – Aber Miranda Florer aus den USA hat einfach eine richtig süße Einladung gebastelt. Miranda möchte mit ihrem Freund Dan auf den Winterformal-Ball ihrer Schule gehen und um ihn zu überreden, hat sie ordentlich was einstudiert.

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Vom TV auf Instagram: Der Lookalike des Meisterdetektivs

Erst BBC, jetzt Instagram: Detektiv Sherlock ist nun auch auf dem sozialen Netzwerk unterwegs. Aber nicht Benedict Cumberbatch selbst ist auf Verbrecherjagd, sondern sein Doppelgänger: Ein 16-jähriger Teenager aus England. Und Tyler Michell aus Norwich sieht dem TV-Star zum Verwechseln ähnlich. Seine treusten Fans: chinesische Instagramer.

Der englische Junge ist wohl auf der Suche nach zu viel Social Media Liebe, taggt seine Fotos mit #cumberbatch, #sherlock, #bbc und #benedict und bekommt dafür die Quittung: Tausende von chinesischen Kommentaren von seinen mittlerweile 17.000 Followern, die seine Ähnlichkeit mit dem britischen Schauspieler feiern. Da hat Tyler seine Rechnung wohl ohne die Sherlock-Fans aus China gemacht. Ganz schön böse legt er nach: „Chinese followers. Stop commenting on all my stuff.“

Und die armen Chinesen verstehen die Welt nicht mehr. Ein Nutzer postet: „You wanted to be famous and the Chinese followers made it (come true). Everything has double sides… It’s just what u need to pay for being famous.” Der Sherlock-Doppelgänger stellt daraufhin klar: “I was not being racist. I couldn’t understand what the comments said.“

Was aber überhaupt keinen Sinn macht: Wenn der Sherlock-Lookalike darauf keine Lust mehr hat, warum postet er immer noch mit denselben Tags? Da könnte doch der echte Sherlock alias Benedict Cumberbatch seine Ermittlungen aufnehmen und sich mal zu Wort melden.

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Erinnert ihr euch noch an das gute alte Mixtape?

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Mit der Schreibmaschine in die Vorlesung. Dieser tschechische Student macht es vor. Ein Trend zum Semesterbeginn?