winkt

Was ist Liebe?

„Als meine Oma Arthritis bekam, konnte sie sich nicht mehr bücken, um ihre Fußnägel zu lackieren. Mein Opa macht es jetzt immer, sogar als auch er Arthritis in seinen Händen bekam. Das ist Liebe.“ - (Rebecca, 8 Jahre)

„Wenn dich jemand liebt, sagen sie deinen Namen anders. Du weißt, dein Name ist in ihrem Mund gut aufgehoben“. - (Billy, 4 Jahre)

„Liebe ist, wenn ein Mädchen Parfum benutzt und ein Junge Rasierwasser, und dann gehen sie weg und beschnuppern sich“. - (Karl, 5 Jahre)

„Liebe ist, wenn du mit jemandem zum Essen ausgehst und du die meisten deiner Pommes Frites hergibst, ohne dass sie dir welche von ihren geben müssen“. - (Chrissy, 6 Jahre)

„Liebe bringt dich zum Lächeln, wenn du eigentlich müde bist“ - (Terri, 4 Jahre)

„Liebe ist, wenn Mutti Kaffee macht für Vati und dann probiert, ob der Kaffee auch gut genug ist, bevor sie ihn serviert“. - (Danny, 7 Jahre)

„Wenn du liebst, bist du immerzu am Küssen, und wenn du dann genug hast vom Küssen, willst du immer noch zusammen sein, und dann redest du lange miteinander. Mutti und Vati sind so, und es ist sieht krass aus, wenn sie küssen“. - (Emily, 8 Jahre)

„Liebe ist so im Zimmer – an Weihnachten, wenn du die Geschenke aufmachst und einfach zuhörst“. - (Bobby, 7 Jahre)

„Wenn du mehr Liebe lernen willst, fang am besten an mit einem Freund, den du hasst.“ - (Nikka, 6 Jahre)

„Liebe ist, wenn du einem Typen sagst, dass du sein Hemd toll findest, und er es dann jeden Tag an hat“. - (Noelle, 7 Jahre)

„Liebe ist ein kleiner alter Mann und eine kleine alte Frau, die immer noch Freunde sind, obwohl sie sich doch schon so gut kennen“. - (Tommy, 6 Jahre)

„Als ich einmal auf dem Klavier vorspielte, hatte ich sehr viel Angst, als ich auf der Bühne stand. Ich schaute mir all die Leute an, die mir zusahen, und dann entdeckte ich meinen Vater, der mir winkte und mich anlächelte.
Er war der einzige, der das machte, dann hatte ich keine Angst mehr.“ - (Cindy, 8 Jahre)

„Meine Mama liebt mich mehr als irgendjemand anders. Niemand sonst küsst mich in den Schlaf am Abend“ - (Clare, 6 Jahre)

„Wenn Mama dem Vati das beste Stück vom Hähnchen gibt, das ist Liebe.“ - (Elaine, 5 Jahre)

„Mutti sagt von Vati – selbst wenn er verschwitzt ist und schmutzig – dass er toller aussieht als Brad Pitt. Das ist Liebe“. - (Chris, 7 Jahre)

„Liebe ist, wenn dein Hündchen dich freudig im Gesicht ableckt, obwohl du ihn den ganzen Tag alleine gelassen hast“. - (Mary Ann, 4 Jahre)

„Ich weiß, dass meine Schwester mich liebt, sie gibt mir all ihre Klamotten und muss dann wieder neue kaufen“. - (Lauren, 4 Jahre)

„Wenn du jemanden liebst, klimperst du mit deinen Wimpern ganz wild, und kleine Sterne kommen aus dir heraus“ - (Karen, 7 Jahre)

„Man sollte ‚Ich liebe dich‘ wirklich nur sagen, wenn man es auch wirklich meint, aber wenn man es wirklich meint, sollte man es ganz oft sagen, Leute sind vergesslich“. - (Jessika, 8 Jahre)

Definition Liebe (von Kindern)

Als meine Oma Arthritis bekam konnte sie sich nicht mehr bücken um ihre Fußnägel zu lackieren.
Mein Opa macht es jetzt immer, sogar als auch er Arthritis in seinen Händen bekam. Das ist Liebe.
Rebecca 8 Jahre

Wenn dich jemand liebt, sagen sie deinen Namen anders.Du weißt, dein Name ist in ihrem Mund gut aufgehoben.
Billy, 4 Jahre

Liebe ist wenn ein Mädchen Parfum benutzt und ein Junge Rasierwasser und dann gehen sie weg und beschnuppern sich.
Karl, 5 Jahre.

Liebe ist wenn du mit jemandem zum Essen ausgehst und du die meisten deiner Pommes Frites hergibst ohne das sie dir welche von ihren geben müssen.
Chrissy, 6 Jahre

Liebe bringt dich zum Lächeln wenn du eigentlich müde bist.
Terri, 4 Jahre.

Liebe ist wenn Mutti Kaffe macht für Vati und dann probiert ob der Kaffee auch gut genug ist bevor sie ihn serviert.
Danny, 7 Jahre

Wenn du liebst bist du immerzu am küssen, und wenn du dann genug hast vom küssen willst du immer noch zusammen sein und dann redest du lange miteinander. Mutti und Vati sind so und es ist sieht krass aus wenn sie küssen.
Emily, 8 Jahre

Liebe ist so im Zimmer an Weihnachten wenn du die Geschenke aufmachst und einfach zuhörst.
Bobby, 7 Jahre

Wenn du mehr Liebe lernen willst fang am besten an mit einem Freund den du haßt.
Nikka, 6 Jahre,
(Von der Sorte Nikka’s könnten wir gut und gerne ein paar Millionen gebrauchen auf dieser Welt.)

Liebe ist wenn du einem Typen sagst das du sein Hemd toll findest und er es dann
jeden Tag an hat.
Noelle, 7 Jahre

Liebe ist ein kleiner alter Mann und eine kleine alte Frau die immer noch Freunde
sind obwohl sie sich doch schon so gut kennen. Tommy, 6 Jahre

Als ich einmal auf dem Klavier vorspielte hatte ich sehr viel Angst als ich auf der Bühne stand. Ich schaute mir all die Leute an die mir zusahen und dann entdeckte
ich meinen Vater der mir winkte und mich anlächelte.
Er war der einzige der das machte, dann hatte ich keine Angst mehr.
Cindy, 8 Jahre.

Meinen Mama liebt mich mehr als irgendjemand anders.Niemand sonst küsst mich in den Schlaf am Abend.
Clare, 6 Jahre

Wenn Mama dem Vati das beste Stück vom Hähnchen gibt, das ist Liebe.
Elaine, 5 Jahre

Mutti sagt von Vati selbst wenn er verschwitzt ist und schmutzig das er toller
aussieht als Brad Pitt, das ist Liebe.
Chris, 7 Jahre

Liebe ist wenn dein Hündchen dich freudig im Gesicht ableckt obwohl du ihn den
ganzen Tag alleine gelassen hast.
Mary Ann, 4 Jahre

Ich weiß das meine Schwester mich liebt, sie gibt mir all ihre Klamotten und muss
dann wieder neue kaufen.
Lauren, 4 Jahre

Wenn du jemanden liebst klimperst du mit deine Wimpern ganz wild und kleine
Sterne kommen aus dir heraus. (Was für eine tolle Vorstellung)
Karen, 7 Jahre,

Man sollte Ich liebe dich wirklich nur sagen wenn man es auch wirklich meint, aber
wenn man es wirklich meint sollte man es ganz oft sagen, Leute sind vergesslich.
Jessika, 8 Jahre.

Eine sehr Lehrreiche Geschichte

“Als ich an diesem Abend heim kam und meine Frau das Essen auf den Tisch stellte, nahm ich ihre Hand und sagte ‘Ich muss dir etwas sagen.’ Sie setzte sich und aß schweigend. Wieder bemerkte ich den verletzten Blick ihrer Augen.

Plötzlich wusste ich nicht mehr, wie ich meinen Mund aufmachen sollte. Aber ich musste sie wissen lassen, was ich dachte. Ich will die Scheidung. Ich sprach das Thema vorsichtig an. Sie war nicht verärgert über meine Worte, sie fragte nur leise ‘Warum?’

Ich wich ihrer Frage aus. Das machte sie wütend. Sie warf die Essstäbchen weg und schrie mich an ‘Du bist kein Mann!’ An diesem Abend sprachen wir kein weiteres Wort miteinander. Sie weinte. Ich wusste, dass sie herausfinden wollte, was mit unserer Ehe passiert war. Aber ich konnte ihr kaum eine zufriedenstelle nde Antwort geben; sie hatte mein Herz an Jane verloren. Ich liebte sie nicht mehr. Ich bedauerte sie nur noch.

Mit schweren Schuldgefühlen setzte ich eine Scheidungsfolge vereinbarung auf, die aussagte, dass sie das Haus, das Auto und 30% meines Unternehmens erhalten würde. Sie warf einen Block darauf und riss sie in Stücke. Die Frau, die zehn Jahre ihres Lebens mit mir verbracht hatte, war zu einer Fremden geworden. Ich bedauerte sie wegen ihrer verschwendeten Zeit und Energie, aber ich konnte nicht zurücknehmen, was ich gesagt hatte, weil ich Jane so sehr liebte. Am Ende weinte sie offen vor mir, aber das hatte ich erwartet. Für mich war es so etwas wie eine Befreiung. Der Gedanke an Scheidung, der mich mehrere Wochen lang geplagt hatte, war nun klarer und fester.

Am nächsten Tag kam ich spät heim, sie saß schreibend am Tisch. Ich aß kein Abendessen, sondern ging direkt ins Bett und schlief auch sehr schnell ein, denn es war ein ereignisreicher Tag mit Jane gewesen. Als ich aufwachte, saß sie immer noch da und schrieb. Ich kümmerte mich nicht darum, drehte mich auf die andere Seite und schlief wieder ein.

Am Morgen präsentierte sie mir ihre Scheidungsbedingungen: sie wollte nichts von mir, aber sie brauchte einen Monat “Kündigungsfrist” bis zur Scheidung. Sie forderte, dass wir in diesem einen Monat versuchten, unser Leben so normal wie möglich zu leben. Der Grund war einfach: Unser Sohn hatte in einem Monat Prüfungen, und sie wollte nicht, dass er dabei von unserer zerbrochenen Ehe gestört wurde.

Das war annehmbar für mich. Aber sie hatte noch etwas, sie bat mich, mich zu erinnern, wie ich sie am Hochzeitstag über die Schwelle getragen hatte. Ich sollte sie jeden Tag dieses Monats aus dem Schlafzimmer bis vor die Tür tragen, jeden Morgen. Ich dachte, sie wäre verrückt. Nur um ihr unsere letzten gemeinsamen Tage erträglicher zu machen, war ich einverstanden mit ihrer seltsamen Forderung.

Ich erzählte Jane von den Scheidungsbedingungen meiner Frau. Sie lachte laut und meinte, das wäre absurd. ‘Egal, welche Tricks sie versucht, sie wird sich mit der Scheidung abfinden müssen,’ sagte sie verächtlich.

Meine Frau und ich hatten uns nicht berührt, seit ich ihr von meines Scheidungsabsicht erzählt hatte. Als ich sie also am ersten Tag zur Tür hinaus trug, fühlten wir uns beide sehr seltsam. Unser Sohn klatschte hinter uns ‘Papa hat Mama im Arm.’ Seine Worte schmerzten. Vom Schlafzimmer durch das Wohnzimmer und dann zur Tür. Es waren über zehn Meter mit ihr in meinen Armen. Sie schloss ihre Augen und sagte leise ‘Sag unserem Sohn nichts von der Scheidung.’ Ich nickte. Ich setzte sie vor der Tür ab. Sie ging zum Bus, um auf Arbeit zu fahren. Ich fuhr allein ins Büro.

Am zweiten Tag fiel es uns beiden schon etwas leichter. Sie lehnte sich an mich. Ich konnte den Duft ihrer Bluse riechen. Ich bemerkte, dass ich diese Frau schon seit einiger Zeit nicht mehr genau angeschaut hatte. Ich stellte fest, dass sie nicht mehr jung war. Sie hatte feine Fältchen im Gesicht, und ihr Haar fing an grau zu werden! Unsere Ehe hatte ihren Preis gefordert. Ich fragte mich für einen Moment, was ich ihr angetan hatte.

Am vierten Tag, als ich sie aufhob, fühlte ich ein wenig der Innigkeit zurückkehren. Das war die Frau, die mir zehn Jahre ihres Lebens gegeben hatte. Am fünften und sechsten Tag wuchs das Gefühl der Vertrautheit weiter. Jane erzählte ich nichts davon. Über den Monat wurde es immer leichter, sie zu tragen. Wahrscheinlich machte mich das tägliche Training stärker.

Eines Morgens konnte sie sich nicht entscheiden, was sie anziehen sollte. Sie probierte einige Kleider an, aber sie konnte nichts passendes finden. Sie seufzte: ‘Alle meine Kleider sind gewachsen.’ Plötzlich bemerkte ich, dass sie so dünn geworden war. Deshalb konnte ich sie so leicht tragen.

Plötzlich traf es mich… In ihrem Herzen hatte sie so viel Schmerz und Bitterkeit zu ertragen. Unbewusst streckte ich meine Hand aus und strich über ihren Kopf.

Unser Sohn kam in diesem Moment herein und sagte: ‘Papa, es ist Zeit, Mama rauszutragen.’ Für ihn war es normal zu sehen, wie sein Vater seine Mutter zur Tür hinaus trug. Meine Frau winkte ihn heran und umarmte ihn. Ich schaute weg, weil ich fürchtete, ich könnte in diesem letzten Augenblick meine Meinung doch noch ändern. Dann hielt ich sie in den Armen, lief vom Schlafzimmer durch das Wohnzimmer und den Flur. Ihr Arm lag ganz weich um meinen Hals. Ich hielt sie ganz fest. Es war wie an unserem Hochzeitstag.

Aber ihr Gewichtsverlust machte mich traurig. Am letzten Tag, als ich sie im Arm hielt, konnte ich kaum einen Schritt tun. Ich umarmte sie und sagte: ‘Ich hatte gar nicht bemerkt, wie unserem Leben die Innigkeit gefehlt hat.’ Dann fuhr ich ins Büro. Ich sprang aus dem Auto, ließ die Tür offen. Ich hatte Angst, dass jeder Augenblick meinen Entschluss umstoßen könnte. Ich ging die Treppe hoch, Jane öffnete die Tür, und ich sagte zu ihr: Tut mir Leid, Jane, ich will mich nicht mehr scheiden lassen.

Sie schaute mich erstaunt an. und fühlte meine Stirn. ‘Hast du Fieber?’ sagte sie. Ich nahm ihre Hand von meiner Stirn. ‘Tut mir Leid, Jane, ich werde mich nicht scheiden lassen. Unser Eheleben war vielleicht langweilig, weil sie und ich die kleinen Dinge im Leben nicht wertschätzten, aber nicht, weil wir uns nicht mehr liebten. Ich weiß jetzt, dass ich, seit ich sie am Tag unserer Hochzeit über meine Schwelle getragen habe, festhalten soll, bis der Tod uns scheidet.’ Jane schien plötzlich aufzuwachen. Sie verpasste mir eine schallende Ohrfeige, schlug die Tür zu und brach in Tränen aus. Ich ging hinunter und fuhr weg. Am Blumenladen auf dem Weg kaufte ich ein Blumenbouquet für meine Frau. Die Verkäuferin fragte, was sie auf die Karte schreiben solle. Ich lächelte und antwortete: ‘Ich trage dich jeden Morgen hinaus, bis der Tod uns scheidet.’

Als ich an diesem Abend zu hause ankam, Blumen in der Hand, ein Lächeln im Gesicht, fand ich meine Frau im Bett – tot. Meine Frau hatte sei Monaten Krebs, und ich war zu beschäftigt mit Jane, um es überhaupt zu bemerken. Sie wusste, dass sie bald sterben würde, und wollte mich vor der Reaktion unseres Sohnes bewahren, bevor es wirklich zur Scheidung gekommen wäre. In den Augen unseres Sohnes bin ich ein liebevoller Ehemann.

Die kleinen Details im Leben sind das, was in einer Beziehung wirklich zählt. Nicht das Haus, das Auto, der Besitz, das Geld auf der Bank. Diese schaffen Raum zum Glücklichsein, aber können selbst kein Glück bringen. Also nimm dir die Zeit für deinen Partner, und tut die kleinen Dinge, die Vertrautheit schaffen. Habt eine wirklich glückliche Ehe.

Wenn du das nicht weitergibst, wird dir nichts passieren.

Wenn du es tust, rettest du damit vielleicht eine Ehe. Viele, die im Leben versagt haben, sind Menschen, die nicht erkannt haben, wie nahe sie am Ziel waren, als sie aufgegeben haben.”

Wenn die Liebe dir winkt, dann folge ihr, sind ihre Wege auch schwer und steil.
Und wenn ihre Flügel dich umhüllen, gib dich ihr hin, auch wenn das unterm Gefieder versteckte Schwert dich verwunden kann.
Und wenn sie zu dir spricht, glaube an sie, auch wenn ihre Stimme deine Träume zerschmettern kann wie der Nordwind den Garten verwüstet.
—  Khalil Gibran
Augen in der Großstadt

von Kurt Tucholsky

Wenn du zur Arbeit gehst
am frühen Morgen,
wenn du am Bahnhof stehst
mit deinen Sorgen:
da zeigt die Stadt
dir asphaltglatt
im Menschentrichter
Millionen Gesichter:
Zwei fremde Augen, ein kurzer Blick,
die Braue, Pupillen, die Lider –
Was war das? vielleicht dein Lebensglück…
vorbei, verweht, nie wieder.

Du gehst dein Leben lang
auf tausend Straßen;
du siehst auf deinem Gang,
die dich vergaßen.
Ein Auge winkt,
die Seele klingt;
du hast’s gefunden,
nur für Sekunden…
Zwei fremde Augen, ein kurzer Blick,
die Braue, Pupillen, die Lider –
Was war das? Kein Mensch dreht die Zeit zurück…
Vorbei, verweht, nie wieder.

Du mußt auf deinem Gang
durch Städte wandern;
siehst einen Pulsschlag lang
den fremden Andern.
Es kann ein Feind sein,
es kann ein Freund sein,
es kann im Kampfe dein
Genosse sein.
Er sieht hinüber
und zieht vorüber …
Zwei fremde Augen, ein kurzer Blick,
die Braue, Pupillen, die Lider –
Was war das?
Von der großen Menschheit ein Stück!
Vorbei, verweht, nie wieder.


Eyes in the big city

by Kurt Tucholsky

When you go to work
early in the morning,
when you’re waiting for the train
with your worries:
then the city shows you
as smooth as tarmac
in the swirl of people
millions of faces:
Two foreign eyes, a short glance,
the brows, pupild, the lids –
What was that? perhaps the fortune of your life…
over, gone with the wind, never again.

You are walking all your life
on thousands of streets;
you see during your walk
the ones who forgot you.
An eye is winking,
the soul is resonating;
you have found it,
just for seconds…
Two foreign eyes, a short glance,
the brows, pupils, the lids –
What was that? No one rolls back the time…
over, gone with the wind, never again.

You have to wander during your tour
through the cities;
see for the beat of your pulse
the foreign other person.
It may be an enemy,
it may be a friend,
it may be in the fight
your companion.
He glances over
and passes by…
Two foreign eyes, a short glance,
the brows, pupils, the lids —
What was that?
A piece of the big mankind!
Over, gone with the wind, never again.

Carissima persona omosessuale, bisessuale, transessuale o asessuale,

è molto probabile che tu non sappia di essere speciale o magico, né di avere sangue reale, eppure è così. Fai parte di una famiglia adottiva che vive fin dalle origini dell'umanità.

Molto tempo prima che nascessi tu, la gente come noi ha scoperto cose incredibili. Menti dotate come l'inventore del computer, Alan Turing, e il pioniere della moderna aviazione, Alberto Santos-Dumont, continuano a vivere in te. Il segno che hanno lasciato individui forti ed eccezionali come Lynn Conway e Martine Rothblatt (donne transessuali tuttora in vita) sulla tecnologia moderna è impossibile da ignorare, e le loro scoperte sulla creazione di robot e microprocessori sono tuttora utili agli ingegneri. In tempi più recenti, uno dei co-fondatori di Facebook si è pubblicamente dichiarato omosessuale, e insieme a lui anche l'attuale amministratore delegato di Apple.

Molto spesso, durante i secoli, siamo stati dei e dee, come Ermafrodito (il figlio di Ermes e Afrodite), o Atene e Zeus - che avevano entrambi amanti dello stesso sesso. In Giappone dicono che sia stata la coppia composta da Shinu No Hafuri ed Ama No Hafuri a “presentare” l'omosessualità al mondo intero. L'abilità di avere un genere che va oltre i classici “maschio e femmina” conosciuti è cosa comune fra le divinità indù. Si dice, inoltre, che il Dahomey (un regno che sorgeva nell'attuale Repubblica del Benin, in Africa) sia stato creato da una coppia di gemelli, fratello e sorella (ossia sole e luna) che, unendosi, diedero origine ad un individuo che al giorno d'oggi sarebbe definito “intersessuale”. Allo stesso modo, le divinità-serpenti degli aborigeni australiani, Ungud e Angamunggi, possiedono diverse caratteristiche che al giorno d'oggi ricondurrebbero ad un'identità transgender.

La nostra abilità di trascendere dai due generi ed oltrepassarne i confini veniva vista come un dono speciale. Abbiamo ricevuto diversi ruoli importanti in tante culture, siamo spesso diventati sciamani, guaritori o capi di società e tribù in tutto il mondo. I nativi americani della regione di Santa Barbara ci chiamavano “gioielli”. I diari dei due europei che narrano l'incontro con le persone Doppio Spirito, inoltre, ci dicono che il sesso omosessuale e le identità transgender facevano parte della cultura di circa ottantotto tribù nativo-americane fra cui gli Apache, i Cheyenne, i Crow, i Maya e i Navajo. Senza ulteriori testimonianze scritte non conosciamo altri dettagli, ma sappiamo di aver fatto parte della maggioranza dei popoli americani - se non di tutti.

Fra i tuoi antenati troviamo reali come la regina Cristina di Svezia, la quale non solo rifiutò di sposare un uomo (perdendo così la possibilità di salire al trono), ma adottò anche un nome maschile e cominciò un viaggio da sola per tutta Europa in sella al suo cavallo. Il suo tutor una volta disse che la regina non era “affatto come una donna”. Sappi che discendi anche dall'imperatore Nzinga dei regni di Ndongo e Matamba (oggi conosciuti come Angola), il quale era, biologicamente, una donna, ma si vestiva da maschio, si circondava di uomini vestiti in abiti tradizionalmente femminili e si faceva chiamare “re”. Fanno parte del tuo albero genealogico anche imperatori come Elagalabus. Quest'ultimo celebrava matrimoni sia fra uomini che fra donne che si identificavano trasngender e, truccato da donna, corteggiava gli uomini. Califfi di Cordoba come Hisham II, Abd-ar-Rahman III e Al-Hakam II avevano spesso rapporti sessuali di gruppo con uomini (che qualche volta erano in aggiunta a quelli con donne, altre volte li sostituivano proprio). E’ grazie all'imperatore Ai della dinastia cinese degli Han, inoltre, che è nata la frase “passione della manica tagliata”, perché sappiamo che, quando era a letto col suo Dong Xian e doveva svegliarsi per andar via, decise di tagliar via la manica della sua veste pur di evitare di svegliare il suo amato.

Discendi da individui il cui contributo alle arti è impossibile da ignorare. Fra queste grandi personalità ricordiamo compositori come Tchaikovsky, pittori come Leonardo da Vinci e attrici come Greta Garbo. I tuoi avi hanno dipinto la Cappella Sistina, hanno inciso la prima canzone blues e vinto numerosissimi Oscar. Sono stati poeti, ballerini e fotografi. Persone LGBTQIA+ hanno contribuito così tanto all'arte che oggi c'è un intero tour guidato dedicato esclusivamente a loro nel Museum of Modern Art di New York.

Nelle tue vene scorre sangue di veri guerrieri, come le Amazzoni, le famose donne-lottatrici che si occupavano di proteggere gli altri e non avevano né il tempo né l'interesse, fra un atto coraggioso e l'altro, di soddisfare i bisogni degli uomini. Il tuo cuore batte con audacia, come quello degli uomini del battaglione sacro, un gruppo di centocinquanta coppie omosessuali che, nel quarto secolo a.C., erano considerati guerrieri valorosi perché ognuno di loro, combattendo, pensava di star salvando la vita del proprio amato (cosa che accadeva davvero). Discendi anche da portatori di pace come Bayard Rustin, architetto gay che era per la non violenza e che si batté per i diritti dei neri negli Stati Uniti d'America.

Abbiamo dato un nuovo significato a parole come orso, camionista, otter - lontra -, checca (per gli uomini) e femminile (per le donne), nonché coniato nuovi termini come drag queen, twink e genderqueer, ma il fatto che omosessuale, bisessuale, transgender, intersessuale e asessuale siano stati creati di recente non deve farci pensare che esprimano un concetto nuovo. Prima che si cominciassero ad usare questi termini moderni, infatti, in giro per il mondo eravamo Winkte dagli Ogala, Chippewa dagli A-go-kwe , Ko'thalama dagli Zuni, Machi dai Mapuchi, Tsecats dai Manghabei, Omasenge dagli Ambo e Achnutschik dai Konyaga. Sebbene nessuno di questi termini rispecchi perfettamente il significato di quelli che usiamo oggi, si riferiscono tutti ad aspetti dell'amore omosessuale o del cambiamento di genere.

Tu sei normale. Non sei una creazione dell'età moderna, e la tua identità non è una moda passeggera. Quasi ogni nazione del mondo ha, nella propria storia, persone le cui identità e comportamenti ricordano quelli che oggi chiameremmo bisessualità, omosessualità, transgenderismo, intersessualità, asessualità e tanti altri.  Ricorda che non è sempre stato tutto come la cultura occidentale l'ha costruito.

Tante culture, dalla Papua Nuova Guinea al Perù, accettavano intercorsi omosessuali fra maschi come parte di rituali e routine; alcune di queste società credevano che, con la trasmissione del seme da un uomo all'altro, il destinatario ne avrebbe giovato e sarebbe diventato più forte. In passato non c'è quasi mai stato il bisogno di coniare parole per coloro che erano attratti dallo stesso sesso, per coloro che non riconoscevano la propria identità biologica o semplicemente non si adeguavano a ciò che era comune nelle loro culture, perché  cose del genere non erano rare come oggi potremmo pensare fossero.

Essere tanto unici e speciali ha spesso fatto sì che gli altri avessero paura di noi. Siamo stati arrestati, torturati e uccisi. Ancora oggi ci sono governi che ci ammazzano e individui che non ci accettano in società che, in passato, ci consideravano membri importanti e al pari di tutti gli altri. Oggi ci dicono che “l'omosessualità non è africana”, o che “non esistono omosessuali in Iran”. Tu sai, noi sappiamo che questi commenti sono falsi, ma ci feriscono lo stesso. Quindi, quando qualcuno ha coniato termini come “gay” o “lesbica”, noi li abbiamo fatti nostri. Quando hanno detto che deviamo i bambini, noi abbiamo sorriso e abbiamo detto “no, io sono qui per deviare te!”.  Quando hanno messo dei triangoli rosa e neri sulle nostre uniformi nei campi di concentramento, noi li abbiamo resi i nostri simboli, dei simboli d'orgoglio.

Coloro che vanno contro la nostra ferma e decisa presenza nelle culture di oggi, coloro che cercano di privarci dei nostri diritti e che commettono atti di violenza contro di noi, non capiscono che sono loro le anomalie storiche, non noi. Per la maggior parte della storia dell'umanità, perseguitare individui che trasgredivano le norme della propria cultura riguardo orientamenti sessuali e di genere veniva considerato assurdo - nella peggiore delle ipotesi - oppure era semplicemente e completamente sconosciuto, nella migliore. Oggi, le persone che continuano a tormentarci provano a giustificare le loro campagne di odio dicendoci che “difendono” i valori tradizionali. Ma non potrebbero essere più lontani dalla verità.

Adesso sai che si sbagliano. Prova a immaginare un mondo senza il primo computer, senza il soffitto della Cappella Sistina o senza la maggior parte della musica che abbiamo oggi - dalla musica classica, come Appalachian Spring, a motivetti sempiterni come YMCA (insomma, siamo stati dichiarati “genitori del blues” e “Re del pop latino”!). Hai idea di quanto sarebbe più buio il mondo senza di noi? Sono felice che tu sia qui per aiutare a mandare avanti le nostre tradizioni.

Con lesbismo,
Sarah Prager

— 

Qui l’articolo originale di Sarah Prager per Huffington Post.

La traduzione è mia, non togliete la fonte.

Sex mit dem Ex

Vor einiger Zeit hatte ich mal einen festen Master, der jünger war als ich. Es war spannend, abwechslungsreich, aber letztlich doch nicht so ganz das Richtige für mich.

Fast ein Jahr hatten wir uns nicht gesehen. Ich war zu Besuch bei Freunden in Süddeutschland und da die beiden am Abend arbeiten mussten, zog ich alleine durch die Clubs der großen Stadt auf der Suche nach harten Typen, die sich an mir auslassen wollten.

Ich kannte die Clubs und auch die Hinterzimmer, wo oft mehr läuft. In einem fand ich zu meinem Erstaunen meinen Ex, wie der gerade einen jungen Boy fickte. Der Junge stöhnte fast so laut wie ich und krümmte sich vor Lust und Schmerz, während mein Ex ihm gandenlos seinen mächtigen Prügel reinhämmerte. Ich sah fasziniert zu und wurde schon davon richtig geil.

Schließlich nahm mein Ex mich wahr und als ob nichts gewesen war, sah er mich an. “los komm her Du kleine Hure, gleich bist Du dran!”

Rrrrrrrr… er wusste wie er mich ansprechen musste und dran kriegte. Ich kam näher und stand neben ihm. Er holte aus und ich hatte links und rechts ein paar gepfefferte Backpfeifen sitzen. “los Du Drecksau, vor ihm! und Du Bürschen,”wandte er sich an den Boy vor ihm, während er ihn weiter fickte,”Du bläst ihn gefälligst hart!”

Na da brauchte der Boy nicht mehr viel tun, hart war ich längst. Er zog mir die Hosen runter und stopfte sich mein Schwanz in den Mund. Mein Ex grinste und fickte was das Zeug hielt. Dann schubste er den Boy beiseite, verabreichte ihm ein Tritt und winkte mich zu sich.

“Los Fotze, dreh dich um und bück Dich!”

Das musste er mir nich zweimal sagen. Während der Boy sich seinen steifen Schwanz rieb, fickte mich mein Ex vor den ganzen anderen Typen da feste durch. Ab und zu gab es ein paar Schläge auf den Arsch zur Aufmunterung. Es dauerte nicht lange bis ich nicht mehr konnte und ohne meinen Schwanz berhrt zu haben, kam ich und spritzte auf den Boden.

Ich bekam direkt Schläge “Hab ich Dir das erlaubt, Du kleine Hure?! Du kommst wenn ich es Dir erlaube, Bitch! Du Dreckstück hast es verlernt!”

Dann winkte er den Boy. “Los, auflecken, kleine Boyfotze! Und dann küsste die Dreckshure hier damit gefälligst!”

Ich wusste, das ihm soetwas besonderen Spaß bereitete. Der Boy tat wie ihm geheißen und schon stand ein neuer Kerl parat und wollte den Knaben ficken. Mein Ex schien nichts dagegen zu haben und sahnte auf meinem Gesicht später ab. Er verschwand schnell, ohne noch ein Wort zu mir zu sagen und cih war irgendwie frustriert und ließ mich die ganze Nacht von allen typen dort ficken…

Jakey D X reader

Smut Headcanons

Requested: yes but I don’t remember the name of the blog oops


  • Okay so we all know Jake is a playboy
  • But like when he sees you he goes
  • Woah
  • And poof no more playboy this boi boutta stay loyal
  • Ok to the smut part

-before Rich sets the fire-

  • Okay so he’s pretty rough
  • But at the same time he’s nervous he’ll hurt you
  • Like there’s a reason he’s called Jakey D
  • “Tell me if it hurts too much” “Jake just fuck me already”
  • He does. He fucks you into his bed.
  • I feel like he’d probably like a lot of positions? Like he’d love to see your face while he fucks You but at the same time he’s all in for bending you over a table
  • Sex at school? Y e s
  • He becomes even more dominant in school because Idk it makes him feel powerful to be able to control how much you moan, but at the same time he has to quiet you cause they’re in school
  • “Shh, you wouldn’t want them to hear you now, would you?~”
  • But you have a feeling he wants you to moan so that everybody can hear that your his
  • Hickeys
  • All over
  • Wait for it
  • You’re probably the one to leave neck hickeys on him
  • He leaves hickeys in other places if you know what I’m saying
  • Wink wink
  • T e a s I n g
  • He probably picked up the teasing part from Rich because Rich is a tease fight me
  • School cafeteria. He’s bored. Bam. Hand on your leg
  • It slowly starts doing like small circles on the inside of your leg, and he’s pretty far up your leg.
  • You almost choke on your water. Everybody looks at you
  • “S-Sorry I Umm.. I choked”
  • Jake smirks cause you’re blushing s o m u c h
  • He doesn’t stop
  • His hand starts going further up, aaaaalmost touching where you’re wanted it to touch then poof
  • Hand is gone
  • Jake is smirking.
  • You have to bite your lip not to whimper at the loss of warmth
  • Rich looks over and sees the look on your face and he k n o w s.
  • Cause he’s done it
  • He looks at Jake like ‘seriously’
  • Jake shrugs innocently

-after Rich set a fire-

  • Jakes legs were broken
  • and so was his confidence
  • He was p sad cause you know.. no legs… no fucking You against the wall..
  • Sad
  • But you demanded sex
  • Don’t worry so did he
  • Ain’t no rape goin on in my house
  • Anyway so you took it into your own matters to top
  • Riding him
  • He loved to watch you on top of him and you were damn right good on it
  • *cough* blow jobs *cough cough*
  • ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
  • These were the times that you got to dominate him
  • He definitely likes being dominated but he’d never admit it
  • He could be dominating even then
  • *cough* especially when you were blowing him *cough cough*
  • You would definitely sit on his lap in the wheelchair
  • And nobody sees what’s happening underneath you if you’re sitting on top of him
  • (Grinding)



((Idk if I’m happy with how this turned out)

Also it’s short sorry))

Jungschwanzdreier am Strand - Teil 1

Unseren letzten Urlaub im Frühjahr 1999 verbrachten mein Mann und ich (36 J) auf der wunderschönen Karibikinsel der Dominikanischen Republik. Dort erlebte ich etwas unvergessliches von dem mein Mann nie etwas erfahren darf. Da ich niemanden von dem Erlebten erzählen werde und diese Geschichte mit einem Anonymen Namen veröffentlicht habe, wird es auch ewig mein süßes Geheimnis bleiben.

Keep reading

Trau Dich

Ich bin ja bekanntlich gern für Herausforderungen zu haben. Wenn man kleine Trinkspiele mit anderen Typen macht, dann endet das oft in Mutproben und heißen Aktionen.

So auch an diesem Abend. ich hatte eindeutig etwas über den Durst getrunken. Die meisten anderen Typen kannte ich von gelegentlichen Ficks oder zumindest vom sehen. Wir tranken, hatten Spaß und waren bei einem der berüchtigten Trinkspiele, wo man nicht nur was zu trinken bekam, sondern mitunter auch eine Aufgabe…

Es galt kleine Schnapsgläser übereinander zu stapeln und vorher auszutrinken. Wenn der Turm fiel war derjenig “fällig”. Der das letzte Glas zuvor erfolgreich raufgestellt hatte durfte sich eine Aufgabe aussuchen, die der Verlierer anstandslos zu erfüllen hatte.

In der ersten Runde erwischte es unseren Youngster Piet. Der junge Holländer war das Lustobjekt der meisten Typen. Mike, ein muskulöser Mittdreißiger hatte sein Glas zuvor sauber platziert, obwohl der Turm schon hoch war und bdrohlich schankte.

“Der nächste wird von mir gefickt”, grinste Mike und wusste das nun der junge Piet dran war. Dieser hatte schon mehr als ihm gut tat gerunken und seine Hand zitterte. Promt klirrten die Gläser auf den Tisch. Mike grinste, schnappte sich Piet der hilflos zappelte und schleppte ihn nach hinten, wo neben den Toiletten ein kleiner Verschlag war,der sich bestens für soetwas eigenete.

Der Rest maulte rum. Die meisten aktiven Typen wollten den kleinen blonden Holländer gern ficken. Vielleicht bekamen sie ja später ihre Chance.

Wir spielten weiter und vor mir war Naumi dran. Wir hatten schon so manche heiße nacht miteinander verbracht. Er war nichgt nur ein ausgezeichneter harter Ficker, er stand auch darauf mich anzupissen und mich gefesselt irgendwo liegen zu lassen. Ganz nach meinem Geschmack.

Er balancierte sein Glas. Es zitterte als er es auf den Tum setzte. Es zitterte, aber dann blieb es ruhig. Er lachte, die anderen auch.

“Der nächste”, sagte Naumi und schaute mich fest an, “ setzt sich draußen in der Fußgängerzone nacht in ein Wsrtehäuschen von der Tram und pisst sich dort von oben bis unten selbst voll, egal ob jemand kommt oder nicht”

uff, das war ne Herausforderung!

Ich schwitzte, es war Hochsommer und der Alkohol trieb mich an. Ich zitterte und fast hatte ich es geschafft, als aus der anderen ecke der Kneipe jemand was fallen lies. ich erschreckte mich und promt fiel der Turm…

Klirr!

Alle lachten und Naumi und ein ander anderer schnappten mich und zogen mich rasch bis auf die enge Shorts aus. Da die Temperaturen draußen trotz des späten Abends noch immer weit über 20 Grad waren, war es nicht unangenehm und fiel zunäcst auch nicht auf. Die ganze Gruppe wollte das Spektakel sehen und kam mit raus. Naum schleifte mich zu der Haltestelle, wo im Grunde nur ein dach und ein Drahtgeflecht die haltestelle bildeten. Man konnte mühelos durchsehen und noch ikmer gab es reichlich Publikum auf der Straße. Es war das Schwulenvierel mit vielen Kneipen und Bars, daher kamen mehr Typen hier entlang.

Naumi winkte mit dem Finger und machte eine eindeutige gest. ich zog langsam und wiederwillig meine Shorts aus und saß dann nackt, verschwitzt und etwas erregt dort. Naumi klatschte mir noch ins Gesicht.

“Schön pissen, wenn wir drüben sind, wir wollen das sehen, kleine Sau!”

Damit ließen mich die beiden und gingenschräg auf die andere Seite zu dem Rest der Gruppe, die vor dem Kneipeneingang standen und gafften.

Ich wusste, ich hatte keine Wahl und hatte auch mehr als genug getrunken, das ich wirklich bald dringend musste. Der Augenblick schien günstig und ein Strahl ergoß sich nach oben und platschte auf meine Brust.

In diesem Moment kamen aus der anderen Richtung zwei Typen auf die Haltestelle zu. ich konnte nicht abbrechen, so groß war der Druck und so standen beide wir erstarrt und starrten zu mir rüber, wie ich splitterfasernackt und mir leicht steifem Schwanz dort saß und mich vollpisste.

Meine Gruppe war ganz still und schaute gebannt zu. Die beiden Typen kamen näher.

“Schau dir die kleine Piss-Sau an”, sprach der eine mit tiefer Stimme und griff sich in die Beule und knetete sie. Der andere nickte nur und kam noch näher.

Ich war fast fertig und wollte abbrechen, als der zweite Tsp zu mir kam, sich die Hose öffnete, seinen Schwanz raisholte und ebenfalls anfing mich anzupissen.

“wo du gerade so dabei bist”, lachte er fies und ließ seinen Strahl über mich ergießen. Sein Kumpel nickte, lachte und kam näher. Er zog ebenfalls die Hose auf, sah meine gröhlende GHruppe und rief rüber:

“Gehört die kleine Piss-Sau Euch?”

Naumi lachte und bestätigte, dann kamen alle rüber und ich hatte sieben mann um mich stehen, die nun alle begannen sich auf mir zu erleichtern. das gab mir den Rest und mein Schwanz war hart und steif wie ne eins.

Der Typ mit der tiefen Stimme lachte, kam und griff sich meinen nassen Schwanz. Er griff fest und derb zu.

“Ich glaube das macht die kleine Sau so richtig an. Hat jemand Anspruch auf ihn oder kann man ihn ficken?”

Naumi lachte. “Nur zu, der braucht das!”

Und so kam es, das ich mitten in der Nacht auf offener Straße von einer ganze Gruppe angepisst und hinterher von den beiden Fremden ordentlich hart durchgefickt wurde, während die Gruppe um uns herum stand und uns deckte,

Naumi flüserte mir ins ohr:

“Das nächste mal bn ich bei Dir wieder dran du kleine Ficksau” In diesem Moment kam ich.

Vom Neuen Götzen 

Irgendwo giebt es noch Völker und Heerden, doch nicht bei uns, meine Brüder: da giebt es Staaten.

Staat? Was ist das? Wohlan! Jetzt thut mir die Ohren auf, denn jetzt sage ich euch mein Wort vom Tode der Völker.

Staat heißt das kälteste aller kalten Ungeheuer. Kalt lügt es auch; und diese Lüge kriecht aus seinem Munde: “Ich, der Staat, bin das Volk.”

Lüge ist’s! Schaffende waren es, die schufen die Völker und hängten einen Glauben und eine Liebe über sie hin: also dienten sie dem Leben.

Vernichter sind es, die stellen Fallen auf für Viele und heißen sie Staat: sie hängen ein Schwert und hundert Begierden über sie hin.

Wo es noch Volk giebt, da versteht es den Staat nicht und haßt ihn als bösen Blick und Sünde an Sitten und Rechten.

Dieses Zeichen gebe ich euch: jedes Volk spricht seine Zunge des Guten und Bösen: die versteht der Nachbar nicht. Seine Sprache erfand es sich in Sitten und Rechten.

Aber der Staat lügt in allen Zungen des Guten und Bösen; und was er auch redet, er lügt – und was er auch hat, gestohlen hat er’s.

Falsch ist Alles an ihm; mit gestohlenen Zähnen beißt er, der Bissige. Falsch sind selbst seine Eingeweide.

Sprachverwirrung des Guten und Bösen: dieses Zeichen gebe ich euch als Zeichen des Staates. Wahrlich, den Willen zum Tode deutet dieses Zeichen! Wahrlich, es winkt den Predigern des Todes!

Viel zu Viele werden geboren: für die Überflüssigen ward der Staat erfunden!

Seht mir doch, wie er sie an sich lockt, die Viel-zu-Vielen! Wie er sie schlingt und kaut und wiederkäut!

“Auf der Erde ist nichts Größeres als ich: der ordnende Finger bin ich Gottes" – also brüllt das Unthier. Und nicht nur Langgeohrte und Kurzgeäugte sinken auf die Kniee!

Ach, auch in euch, ihr großen Seelen, raunt er seine düsteren Lügen! Ach, er erräth die reichen Herzen, die gerne sich verschwenden!

Ja, auch euch erräth er, ihr Besieger des alten Gottes! Müde wurdet ihr im Kampfe, und nun dient eure Müdigkeit noch dem neuen Götzen!

Helden und Ehrenhafte möchte er um sich aufstellen, der neue Götze! Gerne sonnt er sich im Sonnenschein guter Gewissen, – das kalte Unthier!

Alles will er euch geben, wenn ihr ihn anbetet, der neue Götze: also kauft er sich den Glanz eurer Tugend und den Blick eurer stolzen Augen.

Ködern will er mit euch die Viel-zu-Vielen! Ja, ein Höllenkunststück ward da erfunden, ein Pferd des Todes, klirrend im Putz göttlicher Ehren!

Ja, ein Sterben für Viele ward da erfunden, das sich selber als Leben preist: wahrlich, ein Herzensdienst allen Predigern des Todes!

Staat nenne ich’s, wo Alle Gifttrinker sind, Gute und Schlimme: Staat, wo Alle sich selber verlieren, Gute und Schlimme: Staat, wo der langsame Selbstmord Aller – “das Leben” heißt.

Seht mir doch diese Überflüssigen! Sie stehlen sich die Werke der Erfinder und die Schätze der Weisen: Bildung nennen sie ihren Diebstahl – und Alles wird ihnen zu Krankheit und Ungemach!

Seht mir doch diese Überflüssigen! Krank sind sie immer, sie erbrechen ihre Galle und nennen es Zeitung. Sie verschlingen einander und können sich nicht einmal verdauen.

Seht mir doch diese Überflüssigen! Reichthümer erwerben sie und werden ärmer damit. Macht wollen sie und zuerst das Brecheisen der Macht, viel Geld, – diese Unvermögenden!

Seht sie klettern, diese geschwinden Affen! Sie klettern über einander hinweg und zerren sich also in den Schlamm und die Tiefe.

Hin zum Throne wollen sie Alle: ihr Wahnsinn ist es, – als ob das Glück auf dem Throne säße! Oft sitzt der Schlamm auf dem Thron – und oft auch der Thron auf dem Schlamme.

Wahnsinnige sind sie mir Alle und kletternde Affen und Überheisse. Übel riecht mir ihr Götze, das kalte Unthier: übel riechen sie mir alle zusammen, diese Götzendiener.

Meine Brüder, wollt ihr denn ersticken im Dunste ihrer Mäuler und Begierden! Lieber zerbrecht doch die Fenster und springt in’s Freie!

Geht doch dem schlechten Geruche aus dem Wege! Geht fort von der Götzendienerei der Überflüssigen!

Geht doch dem schlechten Geruche aus dem Wege! Geht fort von dem Dampfe dieser Menschenopfer!

Frei steht großen Seelen auch jetzt noch die Erde. Leer sind noch viele Sitze für Einsame und Zweisame, um die der Geruch stiller Meere weht.

Frei steht noch großen Seelen ein freies Leben. Wahrlich, wer wenig besitzt, wird um so weniger besessen: gelobt sei die kleine Armuth!

Dort, wo der Staat aufhört, da beginnt erst der Mensch, der nicht überflüssig ist: da beginnt das Lied des Nothwendigen, die einmalige und unersetzliche Weise.

Dort, wo der Staat aufhört, – so seht mir doch hin, meine Brüder! Seht ihr ihn nicht, den Regenbogen und die Brükken des Übermenschen? –

Also sprach Zarathustra.

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On The New Idol

Somewhere there are still peoples and herds, but not where we live, my brethren: here there are states.

A state? What is that? Well then, open your ears to me, for now I shall speak to you about the death of peoples.

State is the name of the coldest of all cold monsters. Coldly lieth it also; and this lie creepeth from its mouth: “I, the state, am the people.”

That is a lie! Creators were they who created peoples, and hung a faith and a love over them: thus they served life.

Destroyers, are they who lay snares for many, and call it the state: they hang a sword and a hundred appetites over them.

Where there is still a people, there the state is not understood, but hated as the evil eye, and as sin against laws and customs.

This sign I give unto you: every people speaketh its language of good and evil: this its neighbour understandeth not. Its language hath it devised for itself in laws and customs.

But the state lieth in all languages of good and evil; and whatever it saith it lieth; and whatever it hath it hath stolen.

False is everything in it; with stolen teeth it biteth, the biting one. False are even its bowels.

Confusion of language of good and evil; this sign I give unto you as the sign of the state. Verily, the will to death, indicateth this sign! Verily, it beckoneth unto the preachers of death!

All too many are born: for the superfluous ones was the state devised!

See just how it enticeth them to it, the all-too-many! How it swalloweth and cheweth and recheweth them!

“On earth there is nothing greater than I: it is I who am the regulating finger of God.” – thus roareth the monster. And not only the long-eared and short-sighted fall upon their knees!

Alas, even in your ears, ye great souls, it whispereth its gloomy lies! Alas, it findeth out the rich hearts which willingly lavish themselves!

Indeed, it findeth you out too, ye conquerors of the old God! Weary ye became of the conflict, and now your weariness serveth the new idol!

Heroes and honourable ones, it would fain set up around it, the new idol! Gladly it basketh in the sunshine of good consciences, – the cold monster!

Everything will it give you, if ye worship it, the new idol: thus it purchaseth the lustre of your virtue, and the glance of your proud eyes.

It seeketh to allure by means of you, the all-too-many! Indeed, a hellish artifice hath here been devised, a death-horse jingling with the trappings of divine honours!

Indeed, a dying for many hath here been devised, which glorifieth itself as life: verily, a hearty service unto all preachers of death!

The state, I call it, where all are poison-drinkers, the good and the bad: the state, where all lose themselves, the good and the bad: the state, where the slow suicide of all – is called “life.”

Just see these superfluous ones! They steal the works of the inventors and the treasures of the wise. Culture, they call their theft – and everything becometh sickness and trouble unto them!

Just see these superfluous ones! Sick are they always; they vomit their bile and call it a newspaper. They devour one another, and cannot even digest themselves.

Just see these superfluous ones! Wealth they acquire and become poorer thereby. Power they seek for, and above all, the lever of power, much money – these impotent ones!

See them clamber, these nimble apes! They clamber over one another, and thus scuffle into the mud and the abyss.

Towards the throne they all strive: it is their madness – as if happiness sat on the throne! Ofttimes sitteth filth on the throne – and ofttimes also the throne on filth.

Madmen they all seem to me, and clambering apes, and too eager. Badly smelleth their idol to me, the cold monster: badly they all smell to me, these idolaters.

My brethren, will ye suffocate in the fumes of their maws and appetites! Better break the windows and jump into the open air!

Do go out of the way of the bad odour! Withdraw from the idolatry of the superfluous!

Do go out of the way of the bad odour! Withdraw from the steam of these human sacrifices!

Open still remaineth the earth for great souls. Empty are still many sites for lone ones and twain ones, around which floateth the odour of tranquil seas.

Open still remaineth a free life for great souls. Verily, he who possesseth little is so much the less possessed: blessed be moderate poverty!

There, where the state ceaseth – there only commenceth the man who is not superfluous: there commenceth the song of the necessary ones, the single and irreplaceable melody.

There, where the state ceaseth – pray look thither, my brethren! Do ye not see it, the rainbow and the bridges of the Overman? –

Thus spake Zarathustra.

Mit seinen Brüdern und seinem Vater machte er zuletzt Urlaub in Frankreich. Jetzt steht fest: Spielen wird er dort in der kommenden Saison allerdings nicht!


Paris St. Germain sagt Pierre-Emerick Aubameyang (27) ab!
Nach BILD-Informationen hat der französische Vize-Meister dem BVB-Stürmer eine Absage erteilt. Trainer Unai Emery hat dem Torschützenkönig mitgeteilt, dass er lieber einen klassischen Mittelstürmer holen will.


Seit Wochen wurde über einen Wechsel spekuliert. Aubameyang, in Frankreich geboren, wäre gerne nach Paris gewechselt. Jetzt die Absage!


Was heißt das für den Gabuner, der in Dortmund einen Vertrag bis 2020 hat? Gut möglich, dass er nun nach China wechselt – und dort richtig abkassiert. Erstligist Tianjin Quanjian winkt mit einem Rekordgehalt von über 40 Mio pro Jahr. Aubameyang hat bereits Interesse bekundet.


Dortmund verlangt für seinen Superstar 70 Mio Ablöse. Für die Chinesen wäre diese Summe wohl kein Problem.
Sollte allerdings auch dieser Deal platzen, hofft Dortmunds neuer Trainer Peter Bosz, dass Aubameyang auch in der kommenden Spielzeit für den BVB aufläuft.

—  Sportbild.de 14.06.17