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Direktbeteiligung CEPP WE05 Beppener Bruch V erfolgreich platziert CEPP setzt Engagement am Windkraftstandort Deutschland fort

(Mynewsdesk) Die aktuelle Direktbeteiligung CEPP WE05 – Beppener Bruch V der CEPP konnte im Juni planmäßig geschlossen werden. Das Emissionsvolumen von 2,5 Mio. Euro wurde in nur drei Monaten vollständig platziert, bei einer Gesamtinvestition von rund 9,5 Mio. Euro.

Das Emissionshaus CEPP mit seiner Initiatorin CEPP Capital AG und der Vertriebsschwester CEPP Invest GmbH hat mit der vollständigen Zeichnung der Direktbeteiligung CEPP WE05 das dritte Jahr in Folge ein Beteiligungsangebot in der Anlageklasse Erneuerbare Energien erfolgreich am Markt platziert und das Gesamtinvestitionsvolumen auf rund 21,5 Mio. Euro kontinuierlich gesteigert.

„Wir freuen uns sehr über den Zuspruch der vergangenen Monate und bedanken uns bei allen Anlegern für ihr entgegengebrachtes Vertrauen“, betont Michael Klein, Geschäftsführer der CEPP Invest GmbH. „Durch die erfolgreichen Platzierungen der vergangenen Beteiligungsangebote sehen wir uns in unserem Geschäftsmodell klar bestärkt und setzen unser Wachstum fort. Aktuell prüfen wir weitere Windkraftprojekte in Deutschland und geben in Kürze neue Beteiligungsangebote bekannt.“

Über die Beteiligung CEPP WE05 – Beppener Bruch V

Mit dem Investitionsangebot CEPP WE05 konnten Anleger die chancenreiche Beteiligungsmöglichkeit an einem Windpark in Niedersachsen wahrnehmen. Der Windpark Beppener Bruch V besteht aus drei ENERCON-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 6,9 Megawatt. Die Anlagen sind bereits fertig errichtet und seit 2013/14 in Betrieb. Gerechnet wird mit einer jährlichen Stromproduktion von etwa 10,1 Mio. Kilowattstunden, was der Versorgung von mehr als 3.200 Haushalten entspricht. Bei dem Windpark handelt es sich um ein Repowering-Projekt; mit dem Aufbau und der Inbetriebnahme der neuen Anlagen wurden in der Region alte Bestandsanlagen abgebaut.

ECOreporter bewertet Direktbeteiligungen der CEPP positiv

Wie schon die beiden vorangegangenen Windenergie-Direktbeteiligungen wurde die Direktbeteiligung CEPP WE05 in einer unabhängigen Analyse von ECOreporter geprüft und positiv bewertet. Das Fazit des ECOanlagechecks: “Das Direktbeteiligungsangebot CEPP WE05 – Beppener Bruch V von der CEPP ist solide konzipiert. Als Repowering-Projekt und aufgrund der überdurchschnittlich hohen Renditeerwartung überzeugt es sowohl in ökologischer als auch in finanzieller Hinsicht.“ (ECOanlagecheck 03/2015 „Unabhängige Analyse: Direktbeteiligung CEPP WE05 – Beppener Bruch V der CEPP Invest GmbH im ECOanlagecheck“ vom 19. März 2015)

Neues Beteiligungsangebot noch in diesem Jahr

„Interessenten, die nicht mehr die Gelegenheit hatten zu zeichnen, werden wir in diesem Jahr weitere attraktive Beteiligungsmöglichkeiten in der Anlageklasse Erneuerbare Energien vorstellen“, so Michael Klein. Die neuen Angebote werden in Kürze unter www.cepp-invest.de (http://www.cepp-invest.de/www.cepp-invest.de (http://www.cepp-invest.de/) bekannt gegeben.

Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/cepp/pressreleases/direktbeteiligung-cepp-we05-beppener-bruch-v-erfolgreich-platziert-cepp-setzt-engagement-am-windkraftstandort-deutschland-fort-1179869) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im CEPP Gruppe (http://www.mynewsdesk.com/de/cepp).

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http://shortpr.com/xej4bk

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Über die CEPP

Die CEPP Invest GmbH: http://www.cepp-invest.de bietet gemeinsam mit der CEPP Capital AG: http://www.cepp-capital.de privaten und institutionellen Investoren wirtschaftliche Sach- und Finanzinvestitionen aus den Bereichen Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Immobilien. 

Investitionen in diese Zielmärkte erfordern ein hohes Maß an technischem und wirtschaftlichen Verständnis sowie langjährige Erfahrung. Als 100 %-ige Tochtergesellschaften der Corporate Energies Gr. GmbH & Co. KG: http://www.corporate-energies.com, bieten die CEPP Invest GmbH und CEPP Capital AG unter Berücksichtigung der jeweiligen Anforderungen einzelner Investitionsfelder und in enger Zusammenarbeit mit Spezialisten der Unternehmensgruppe aus Wirtschaft und Technik, passfähige und leistungsstarke Kapitalmarktprodukte.

Kontakt
CEPP Gruppe
Michael Schulz
Kurfürstendamm 72
10709 Berlin
+49 30 86 39 02 821
michael.schulz@cepp-invest.de
http://shortpr.com/xej4bk

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Praxistraining für die Windkraftindustrie

Demag Training für das Wartungspersonal von Windkraftanlagen bietet hohe Sicherheitsstandards durch zertifizierte Servicetechniker. Bereits 120 Wartungstechniker sind praxisgerecht geschult
worden.

Für die Windkraftindustrie: Das komplette Logistiksystem in der Gondel – Demag KBK mit Seilwinde

Für die Wartung von Windkraftanlagen bietet Terex Material Handling maßgeschneiderte Produktlösungen an. Die Demag Hebezeuge und Kransysteme unterstützen das Wartungspersonal beim Transport von Ersatzteilen und Werkzeugen in die hoch gelegenen Gondeln und tragen dazu bei, die Stillstandzeiten einer Anlage zu minimieren. Voraussetzung für den reibungslosen Einsatz ist der sichere Umgang des Wartungspersonals mit der installierten Hebetechnik. Die internationalen Kunden der Windkraftindustrie fokussieren heute vor allem auf die sichere und zuverlässige Bedienung der Werkzeuge zur Instandhaltung ihrer Anlagen.

Für den Kunden Siemens in Dänemark entwickelte der Demag Service (http://www.demagcranes.de/cms/site/deutschland/training) von Terex Material Handling ein maßgeschneidertes Trainingsprogramm für den Einsatz mit Demag Hubtechnologie. Das Ziel: Durch die intensive Vorbereitung ist das Wartungspersonal für Windkraftanlagen bereits vor dem ersten Einsatz mit der Technik vertraut und kann sich vollständig auf die Durchführung der Wartungsarbeiten konzentrieren. Höchste Priorität für Siemens hat dabei die sichere Bedienung der Winden. Deshalb wird ausschließlich geschultes und durch den Demag Service zertifiziertes Personal eingesetzt, um die Hubwerke vor Ort zu bedienen.

Modularer Trainingsaufbau

Carolin Paulus, Vice President Service bei Terex Material Handling und verantwortlich für den Demag Service weltweit: “Durch aufeinander abgestimmte Trainingsmodule vermitteln wir unseren Kunden in kurzer Zeit neben den Grundlagen zu Technik und Sicherheit auch ein umfassendes Praxistraining. Damit sind die Techniker fit für den Einsatz mit der Hebetechnik – sowohl im Onshore-Bereich wie auch Offshore auf hoher See, wo es noch mehr darum geht, die unproduktiven Stillstandzeiten einer Windkraftanlage so kurz wie möglich zu halten.”

In enger Kooperation mit den Landesgesellschaften in England und Dänemark hat der Demag Service ein mehrstufiges Trainingskonzept entwickelt. Der Basisteil besteht in der Vermittlung von theoretischen Grundlagen zum Betrieb von Krananlagen und Hebezeugen.

Für den anschließenden praktischen Teil installierte der Demag Service einen Teststand im Trainingscenter von Siemens in Dänemark. An einem Portalstand arbeitet eine der Seilwinde DS10-Wind, die an den 6MW-Windkraftanlagen der neuen Generation vornehmlich im Offshore-Bereich eingesetzt wird. Damit wurde eine Trainingslandschaft geschaffen, die die Bedingungen in der Offshore-Gondel praxisnah simuliert.
Nach der erfolgreichen Durchführung der ersten Seminareinheiten wird ergänzend ein E-Learning-Tool aufgesetzt, um die Ausbildungseinhalte in einer zweiten Phase zu vertiefen und weiteres Personal für den Einsatz zu schulen.
Carolin Paulus: “Unser Trainingskonzept hat Siemens überzeugt. Wir haben gemeinsam die Inhalte festgelegt und mit Beispielen aus der Praxis unterlegt. Damit erhalten die Mitarbeiter von Siemens das notwendige Rüstzeug, um die Wartungs- und Montageeinsätze vor Ort zielgerecht durchzuführen. So haben wir im ersten Schritt unsere Zielsetzung erreicht und bereits 120 Mitarbeiter praxisnah schulen können.”

Demag Hubtechnologie für die Windkraftindustrie

Mit dem Demag Kettenzug DC-Wind (http://www.demagcranes.de/cms/site/deutschland/hebezeuge/kettenzug-dc-wind) und der Seilwinde DS10-Wind bietet Terex Material Handling Hublösungen an, die speziell die Erfordernisse von Windkraftanlagen-Herstellern und -Betreibern zugeschnittenen sind.
Der Kettenzug DC-Wind ist erhältlich in fünf Baugrößen für Traglasten bis zu 1.500 kg und mit einem Hakenwegen von bis zu 180 m. Er gewährleistet das sichere Lastenhandling durch ein Brems-Kupplungssystem mit korrosionsgeschützter Bremse und zählt zu den am meisten eingesetzten Hebezeugen in dieser Branche.

Für die Ausstattung von Offshore-Anlagen hat Terex Material Handling ein komplettes Logistiksystem in der Gondel entwickelt, das den Einsatz unter den rauen Umgebungsbedingungen auf hoher See sicherstellt – und die Hubzeiten erheblich verkürzt. Das modulare System basiert auf dem bewährten Konzept des Leichtkransystems Demag KBK und der Seilwinde DS10-Wind. Die Seilwinde wird in vier Baugrößen geliefert und mit der KBK-Anlage im Maschinenhaus der Windkraftanlage installiert. Sie verfügt über maximal 180 Meter lange Hakenwege und kann bis zu 1.000 Kilogramm schwere Ersatzteile, Betriebsmittel und Werkzeuge mit lastabhängigen Hubgeschwindigkeiten bis zu 48 m/min transportieren. Damit wird die Zeit für Hubvorgänge auf ein Drittel verkürzt. Durch die kundenspezifische Auslegung des modularen Kransystems KBK (http://www.demagcranes.de/cms/site/deutschland/Leichtkransystem-KBK) wird jeder Punkt in der Gondel mit Demag Hebetechnik erreicht.

Über Terex Material Handling
Mit Demag Industriekranen und Krankomponenten ist die Terex MHPS GmbH einer der weltweit führenden Anbieter von Krantechnologie. Die Kernkompetenzen des Geschäftsbereichs Terex Material Handling bestehen in der Entwicklung, Konstruktion und Herstellung technisch anspruchsvoller Krane, Hebezeuge und Komponenten sowie der Erbringung von Vertriebs- und Serviceleistungen für diese Produkte. Terex Material Handling produziert an 19 Standorten auf fünf Kontinenten und erreicht seine Kunden durch die Präsenz in über 60 Ländern.

Über Terex Corporation
Die Terex Corporation ist ein diversifiziert aufgestellter, global tätiger Hersteller des Maschinen- und Anlagenbaus. Kernaufgabe der Terex Corporation ist die Bereitstellung zuverlässiger, kundenorientierter Lösungen für zahlreiche Anwendungsbereiche wie z.B. Bau und Infrastruktur, Schifffahrt- und Transportunternehmen, die Gesteinsindustrie, Raffinerien, Energieversorger, kommunale Dienstleister und Fertigungsbetriebe. Terex berichtet in fünf verschiedenen Unternehmenssegmenten: Aerial Work Platforms, Construction, Cranes, Material Handling & Port Solutions und Materials Processing. Terex Financial Services bietet breite Unterstützung bei der Anschaffung von Terex-Maschinen. Auf unseren Webseiten: www.demagcranes.com und www.terex.com erhalten Sie weitere Informationen.

Kontakt
Terex MHPS GmbH – Terex Material Handling
Herr Christoph Kreutzenbeck
Forststrasse 16
40597 Düsseldorf
0211 7102 3907
christoph.kreutzenbeck@terex.com

http://www.demagcranes.de

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Vertikale Windkraftanlage

Karlsruhe – Städtisches Elektrizitätswerk Vertikale Windkraftanlage.
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Geschenke selber machen: Eiskerzen. Mit einer schönen selbst gemachte Eiskerze könnt Ihr Euren Garten oder Balkon so richtig weihnachtlich-romantisch gestalt…

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Wenn die Gondeln Aktoren tragen: Schwingungen von Windkraftanlagen signifikant reduziert

(Mynewsdesk) Auch Windkraftanlagen (WKA) haben Stress. Sie sind hohen dynamischen Belastungen ausgesetzt, was starke Vibrationen auslöst. Das kann die Lebensdauer der Komponenten reduzieren und zu unerwünschten Schallemissionen führen. Dementsprechend ist die Konstruktion schwingungsarmer WKA eine große Herausforderung. Bekannt ist, dass passive Lösungsansätze zur Schwingungs-minderung das Problem häufig nur unzureichend lösen können. Das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF forscht seit vielen Jahren an Methoden zur aktiven Schwingungs- und Schallreduktion, deren Einsatz auch an Windkraftanlagen bisher wenig verbreitet ist. In einem For-schungsprojekt konnten die Darmstädter Forscher die Möglichkeiten aktiver Maßnahmen zur Schwingungsreduktion in Windkraftanlagen demonstrieren. Dazu entwickelten sie ein aktives Schwingungssystem und testeten dieses unter realen Betriebsbedingungen auf einer kleinen am Fraunhofer LBF installierten Windkraftanlage. Die Messergebnisse zeigen, dass sich die unerwünschten Vibrationen an der Nabe auf diese Weise signifikant um bis zu 80 Prozent redu-zieren lassen. Mit den Erkenntnissen aus dem Forschungsprojekt können Hersteller von Windkraftanlagen den Einsatz aktiver Systeme bereits im Entwicklungsstadium von WKA in Betracht ziehen. Aber auch bei bereits aufgestellten Anlagen, deren Schallemissionen die zulässigen Grenzwerte überschreiten, können aktive Zusatzsysteme eine Lösung bieten.

Als Technologiedemonstrator verwendete das Fraunhofer LBF eine Anlage vom Typ AeroCraft 752 der Firma Gödecke Energie- und Antriebstechnik. Im ersten Schritt lieferte eine experimentelle Untersuchung die strukturdynamischen Eigenschaften der WKA, die zur Abbildung des dynamischen Verhaltens mit Hilfe der Software Mat-lab/Simulink genutzt wurden. Aus Betriebsmessungen synthetisierte Anregungssignale dienten anschließend für Simulationen an diesem numerischen Modell und zur modell-basierten Auslegung des schwingungsmindernden Zusatzsystems.

Wie eine Analyse der Daten aus der Betriebsmessung zeigte, weist der überwiegende Anteil der Störungen eine Korrelation zur Drehzahl auf. Diese resultieren vorrangig aus Rückwirkungen vom Generator, die zu periodischen Anregungen führen. Darüber hin-aus wird das System sowohl durch Unwuchten als auch durch die Wechselwirkungen zwischen den Rotorblättern und dem ungleichförmigen Windfeld zum Schwingen an-geregt. Die unmittelbare Anfachung durch den Wind und Strömungsablösungen spielt insgesamt nur eine untergeordnete Rolle.

Da es sich um drehzahlkorrelierte Schwingungen handelt, konnten die Darmstädter Wissenschaftler einen speziellen Algorithmus wählen. Dieser leitet zusätzliche phasen-versetzte Schwingungen in das System ein, die zu einer Auslöschung der uner-wünschten Vibrationen führen. Der Algorithmus konnte sich bereits bei ähnlichen Aufgabenstellungen, z.B. zur Schallreduktion im Innenraum von Autos, bewähren.

Anhand des um diesen Regler erweiterten Gesamtsystemmodells wurden die Anforde-rungen an das aktive Zusatzsystem bestimmt und ein geeigneter elektrodynamischer Aktor zur Einleitung der schwingungsmindernden Gegenkräfte ausgewählt. Der Aktor ist in unmittelbarer Nähe zum Generator platziert, was eine effektive Schwingungsmin-derung gewährleistet. Das zur Schwingungskompensation erforderliche Steuersignal für den Aktor berechnet der Algorithmus aus der Anlagendrehzahl und dem zu minimierenden Fehlersignal, das von einem Beschleunigungssensor auf Höhe der Nabe erfasst wird.

Im Anschluss an die Simulationen baute das LBF das System auf und testete dieses an der WKA. Die Gegenüberstellung der Messergebnisse des ungeregelten und geregelten Betriebs zeigte eine deutliche Reduktion bei den untersuchten Drehzahlordnungen. Abhängig von der Anlagendrehzahl werden dabei Reduktionen von bis zu 80 Prozent erreicht.

Das beispielhaft am Fraunhofer LBF an einer Klein-WKA umgesetzte Projekt verdeut-licht das hohe Potential aktiver Systeme zur Schwingungsreduktion an WKA. Bei Klein-WKA ist der Einsatz solcher Systeme zur Reduktion des Körperschalleintrags in die Gebäude denkbar. Aber auch eine Übertragung des Regelungskonzeptes auf große WKA zur Reduktion getriebeverursachter Schwingungen und Schallabstrahlung ist vorstellbar. Hierzu sind weitere Detailuntersuchungen an einer großen WKA erforderlich.

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=== Instrumentierung der Kleinwindanlage (Bild) ===

Instrumentierung der Kleinwindanlage

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Das Fraunhofer LBF unter komm. Leitung von Professor Tobias Melz entwickelt, bewertet und realisiert im Kundenauftrag maßgeschneiderte Lösungen für maschinenbauliche Komponenten und Systeme, vor allem für sicherheitsrelevante Bauteile und Systeme. Der Leichtbau steht dabei im Zentrum der Überlegungen. Neben der Bewertung und optimierten Auslegung passiver mechanischer Strukturen werden aktive, mechatronisch-adaptronische Funktionseinheiten entwickelt und proto-typisch umgesetzt. Parallel werden entsprechende numerische sowie experimentelle Methoden und Prüftechniken vorausschauend weiterentwickelt. Die Auftraggeber kommen aus dem Automobil- und Nutzfahrzeugbau, der Schienenverkehrstechnik, dem Schiffbau, der Luftfahrt, dem Maschinen- und Anlagenbau, der Energietechnik, der Elektrotechnik, dem Bauwesen, der Medizintechnik, der chemischen Industrie und weiteren Branchen. Sie profitieren von ausgewiesener Expertise der über 500 Mitarbeiter und modernste Technologie auf mehr als 11 560 Quadratmeter Labor- und Versuchsfläche an den Standorten Bartningstraße und Schlossgartenstraße.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF
Anke Zeidler-Finsel
Bartningstr. 47
64289 Darmstadt
06151/705-268
presse@lbf.fraunhofer.de
www.lbf.fraunhofer.de

Bregenz: Vorläufig keine Windkraftanlage auf dem Pfänder bei Bregenz

Bregenz: Vorläufig keine Windkraftanlage auf dem Pfänder bei Bregenz

Im Streit um die Windräder auf dem Berg haben sich die Bürgermeister der Region zunächst für einen Stopp des Projekts ausgesprochen. In der hitzigen Debatte sei jetzt eine “Abkühlphase” nötig, hiess es. Deshalb findet auch keine Volksbefragung in den betroffenen Gemeinden in Vorarlberg statt. Befürworter und Gegner der Windkraft-Anlage auf dem Pfänder sind seit Beginn der Planungen zerstritten.

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