werbeagenturen

Wie gefährlich kann Werbung sein?

Nicht jeder Verbraucher lässt sich täuschen

Werbung, schrill, laut, bunt, lustig, anregend, auffallend und vor allem zum Kauf muss sie locken. Was erlebt man nicht alles in der Welt der Werbung? Da werben Bonbonhersteller mit zusätzlichen Vitaminen, die völlig überflüssig sind. Joghurts sind plötzlich das Wundermittel gegen fast alle Krankheiten, Schokoriegel helfen Kindern den IQ zu steigern, Sprühmittelchen reinigen Sofas und Gardinen und Baustoffe, ja Baustoffe sind urplötzlich Bio und Öko, obwohl deren Inhaltsstoffe seit Jahrzehnten als gesundheits- und umweltschädlich bekannt sind. Als Fachmann/-frau eines entsprechenden Fachgebietes bekommt man oft schon Hautauschlag nur vom Betrachten der schrillen Werbeversprechen, als Verbraucher tappt man nicht selten in Utopiefallen, die man ohne nötiges Fachwissen schlicht nicht erkennt. Manche Werbung ist so manipulativ aufgebaut, dass sie tatsächlich in der Lage ist, jeglichen gesunden Menschenverstand auszuschalten.

Agenturen die sich Goldene Nasen verdienen mit Seifenblasen

Werbeagenturen verdienen sich eine goldene Nase mit dem verbreiten von Gerüchten, aber sie denken eher nicht daran, dass die Dinge, die sie verbreiten eine Gefahr für die Nutzer darstellen, die dauerhaft Schäden verursachen können. Ja sie können sogar mit ihrem, mit Halbwissen verblendenden Werbesprüchen gesunde Menschen zu dauerhaft ans Bett gefesselte Pflegefälle verwandeln. Nein, Sorgen machen sie sich deswegen wohl kaum, denn der Haftende in solchen Fällen ist nicht etwa die Werbeagentur, sondern der Hersteller des jeweiligen Produkts. Aber Ansprüche im Schadensfall durchzusetzen, ist für den Geschädigten oftmals eine Tortur sonders gleichen. Schlussendlich muss man bei der Vielzahl an schädlichen Stoffen, die uns umgeben erst einmal eindeutig belegen, dass das jeweilige Produkt an der Krankheit Schuld hat. Eine Tatsache, die den Werbeagenturen jegliche Türe öffnet. Plötzlich ist der mit Kunststoffen gefüllte, fertig angerührte Streichputz aus dem Plastikeimer, ein wohngesunder Ökobaustoff, wobei das einzig natürliche darin womöglich nur noch das zugefügte Wasser ist.

Mit Sprüchen um den Finger wickeln

Der diplomierte Marketingmensch hat sicher gelernt, wie er mit eleganten, lockeren, witzigen oder auch einfach nur netten Sprüchen Käufer für ein Produkt gewinnt. Eloquenz ist natürlich eine Grundvorrausetzung für einen solchen Beruf. Sicherlich hat er auch eine gewisse Schulbildung in der Chemie und Physik einmal Unterrichtsstoff waren, daher hat er auch einmal etwas von irgendwelchen Chemikalien gelernt. Grundwissen, wie Zucker ist süß, Zitronen sind sauer und vielleicht weiß er auch noch, dass das Saure der Zitrone gut zum Entfernen von Kalkflecken ist. Es gibt sogar Vertreter dieser Zunft, die irgendwann versuchten Architektur oder Bauingenieurswesen zu studieren, vielleicht auch abgeschlossen, vielleicht auch ein wenig Berufserfahrung, aber das macht diese Menschen noch lange nicht zu Fachleuten im Baustoffwesen. Es bleibt beim Halbwissen, die Fachsprache der Branche sprechen diese Leute deshalb noch lange nicht. Auch dann nicht, wenn sie in sozialen Netzwerken immer wieder mit angreifenden oder seltsamen Sprüchen auffallen, um irgendwie auch mal unter den echten Fachleuten ins Gespräch zu kommen und vielleicht von diesen einen Auftrag zu erhaschen.

Was bringt ein Werbemensch dem Hersteller?

Sicher, den ein oder anderen Kunden, wenn die Werbung ansprechend ist, den Nerv des gewünschten Kunden trifft. Solange das Produkt nicht fachlich blödsinnig beworben ist, wäre ja alles ok. Probleme tauchen auf, wenn selbst der Laie bemerkt, dass die lockenden Sprüche seltsam klingen oder mit all dem anderen, das man mitbekommen hat, so gar nicht zusammenpassen.

Man darf nicht vergessen:

in der heutigen Zeit hat der Kunde mithilfe der Informationen aus dem großen Lexikon Internet für beinahe jedes Produkt und Inhaltsstoff ganz schnell mehr Information. Falls er sich die Zeit nimmt nachzuschlagen. Mancher macht dies und publiziert seine neu gewonnene Erkenntnis selbst über die unterschiedlichen Netzwerke. Je nach Verbreitung kann dann der Schaden für den Hersteller erheblich sein.

Fallbeispiel I

Ein Mann hatte in seiner Wohnung Schimmel an einer Wand festgestellt. Ihm wurde im Baumarkt eine Anti-Schimmel-Grundierung empfohlen. Die Werbung sah nach einem gesunden Produkt aus, eines das ganz sicher keiner Fliege etwas zu leide tuen könnte. Inhaltsstoffe waren u.a. 465g Chrom pro Liter Grundierung nach der Norm 2007 und Testbenzin. Schon beim Verstreichen ging es dem Mann extrem schlecht. Er versuchte die chemischen „Gerüche“ mit Essig zu neutralisieren, vergeblich. Wenige Minuten im kleinen Apartment reichten aus, um Schwindel, rasende Kopfschmerzen, Übelkeit, Atembeschwerden, etc. auszulösen. Er versuchte für ein paar Tage bei Freunden unterzukommen, weil er feststellte, dass sich sein Gesundheitszustand in der Wohnung drastisch verschlechterte. Während der Abwesenheit wurde die Wohnung gelüftet. Nach der Rückkehr bekam der Mann nach wenigen Minuten erneut Symptome. Auf Anraten eines Bauexperten wurde der ganze Putz heruntergeschlagen und die Wand mit alkalischem Kalkputz neu verputzt. Der Mann befolgte den fachmännischen Rat, er kann sich in seinem Apartment wieder aufhalten und hat keine Beschwerden mehr.

Werbeversprechen, auf Kosten der Gesundheit von Konsumenten

Ein praktisches Beispiel:

Spricht ein Marketingfachmann z.B. von Glaswolldämmstoffen und betont, dass die Verarbeitung seines Produktes – im Gegensatz zu allen anderen – ohne etwaige Schutzausrüstung machbar ist, so fällt er in Social Networks auf. Das „Oha“ des Betrachters wandelt sich dann unheimlich schnell in Misstrauen, wenn sich herausstellt, dass jeder Hersteller eines solchen Produktes in aller Deutlichkeit darauf hinweist, dass Handschuhe und Atemschutz unbedingt getragen werden sollten. Sind dann noch zig tausende Informationseinträge im Internet auffindbar, die schildern, dass Glaswolle im Verdacht steht Krebs zu erregen, fällt das Werbekartenhaus dramatisch zusammen. Aus einem bunten und lustigen Werbespot, der das Image des Herstellers oder Händlers hochpolieren soll, wird plötzlich ein Lügenspot, der schon fast als vorsätzliche Gesundheitsgefährdung durch Verbreitung unwahrer und gefährlicher Aussagen gewertet werden muss. Die Imagepolitur schlägt somit zur Imagedemontage um. Durch das humane Misstrauen wird dadurch nicht nur das Glaswolleprodukt angezweifelt, sondern gleich das gesamte Unternehmen, plötzlich wird jedes Produkt hinterfragt. Taucht nochmals ein oder mehrere Produkte auf, die fehlerhaft beworben werden, können durchaus existenzbedrohliche Zustände für das Unternehmen resultieren. Da bringt auch der allgegenwärtige Spruch „Auch schlechte Nachrichten sind Werbung“ gar nichts mehr. Sinkt das Unternehmen, schippert der Marketingmensch zum nächsten Kunden, dreht sich vielleicht noch einmal um, aber Reue wird er kaum empfinden. Ist ja nicht sein Produkt, sind nicht seine Angestellten, ist ihm schnurzpiepegal solange seine Rechnung bezahlt wird.

Fallbeispiel II

In eine Doppelhaushälfte klagte ein Bewohner über eine ständig verstopfte Nase, Hustenreiz, Schlafprobleme und Kopfschmerzen. Insbesondere bei Sturm konnte sich der Bewohner nicht in den oberen Stockwerken aufhalten. Bei einer Begehung des Wohn- und Dachbodenbereiches konnte ermittelt werden, dass der oberste Geschoßboden mit Glaswolle gedämmt wurde. Die Glaswolle wurde nicht verschlossen eingebaut und auch der Dachgeschoßboden wies mehrere Risse und Ritzen zum Wohnraum auf, wie z.B. Risse in der Trockenbaukonstruktion oder auch der Verbretterung der Holzbalkendecke. So blies der Wind durch das belüftete Dach über diese Öffnungen Fasern in den Wohnraum. Es wurde eine fachgerechte Dämmung/Sanierung des Daches empfohlen und ausgeführt. Anstelle der Glaswolle wurde mit Hanf gedämmt und alles zum Wohnraum hin dampfdicht verschlossen. Mittlerweile nutzt der Bewohner sogar das bis dahin unbetretene Dachgeschoß als Hobbyraum und hat keinerlei Beschwerden mehr in seinem Haus.

Die Gesundheit von Kunden ruiniert

Durch den Druck der Verbraucher und Verbraucherorganisationen wurde mehr Transparenz geschaffen. Das hat teils zu besseren Produkten geführt. Manche Produktgruppen wurden einem kompletten Wandel unterzogen. Es bedeutet nicht, dass nur noch gesunde Produkte auf dem Markt sind, davon sind wir weit entfernt. Hersteller und Großhändler sind sich im Klaren, dass ein Großteil der Kunden bewusster und kritischer bei der Auswahl der Produkte geworden sind. Diese Kunden fragen nach, vergleichen, analysieren. Diesem Kaufverhalten liegen Gesundheits- und Umweltbewusstsein zugrunde. Keineswegs handelt sich dabei ausschließlich um einen Trend, denn Konsumenten, die unter gesundheitlichen Problemen leiden, sind auf verlässliche Auskünfte von Fachpersonal angewiesen. Für manchen Allergiker oder für Chemikaliensensible kann eine bewusst oder unbewusst inkorrekt erteilte Antwort, eine Desaster für die Gesundheit bedeuten. Ein derart ge- und enttäuschter Kunde wird kein gutes Haar an dem Unternehmen lassen, dessen Mitarbeiter ihm eine Produktinformation gab, die ihm gesundheitlich erheblich schadete. Im Worst Case gründet eine so getäuschte Person eine Interessengemeinschaft oder eröffnet ein Twitter Account oder ein Facebook, um über den Schaden, der ihm entstanden ist zu berichten. In Social Networks wurde schon oft beobachtet, dass solche Accounts in Windeseile Tausende Anhänger zu verbuchen hatten. Das ist der gefürchtete SuperGau für ein Unternehmen, denn dieser Streisandeffekt lässt sich nicht mehr eindämmen.

Bauernschlaue scheitern, schlaue Unternehmen haben Zukunft

Ergo:

Mit Verbrauchertäuschung kann man zwar eine schnelle Mark machen, aber nicht viel mehr. Intelligente Unternehmen reagieren auf den Input und die Fragen von Verbrauchern konstruktiv. Sie unterlassen es, täuschende Werbeversprechen in die Welt zu setzen, weil sie bei kritischer Betrachtung wie eine Seifenblase zerplatzen. Sie gehen stattdessen mit dem Konsumenten in Dialog und nehmen dessen Kritik, Reklamationen oder Hinweise zum Anlass, bessere Produkte herzustellen oder um Produkte aus dem Sortiment zu nehmen, die gesundheitliche Schäden verursachen können. Das kann zwar zu vorübergehenden Umsatzeinbußen führen, weil Produkt x nicht mehr im Regal liegt, der Verbraucher wird das Unternehmen jedoch mit Treue belohnen und entsprechend positiv darüber kommunizieren.


Autoren

+Silvia K. Mueller – Chemical Sensitivity Network 
–> http://www.csn-deutschland.de
+Gerhard Holzmann Sachverständigenbüro Holzmann-Bauberatung
–> http://www.Baubegriffe.com Privat- und Gerichtsgutachten zu Bauschäden an Gebäuden und Baumängel, Beweissicherung, Versicherungsgutachten, Baubegleitung, Bauabnahme, Sanierkonzepte, bautechnische Beratung zu Immobilienkauf /-miete, Baustoffberatung

06. September 2011


Literatur

Fachverband Mineralwollindustrie e.V., Deutscher Abbruchverband e.V., Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V., Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt, Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie , Gütegemeinschaft Mineralwolle e.V., Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V., unter Mitarbeit der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft – BG BAU, Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG), IFA – Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, Umgang mit Mineralwolle-Dämmstoffen (Glaswolle, Steinwolle) Handlungsanleitung, Ausgabe 05/2010.

» Kopieren des Textes und der Bilder (inkl. framen etc.), ob ganz oder in Teilen ist nicht gestattet, es sei denn es liegt eine schriftliche Genehmigung der Holzmann-Bauberatung vor. Für eine Genehmigung wenden Sie sich bitte an info@Baubegriffe.com (Herr Holzmann). Verlinkt darf der Artikel natürlich jederzeit werden. « 

WerbeagenturScout ist ein Onlinenetzwerk zur Vermittlung von Werbeagenturen und hilft bei der bundesweiten Suche nach dem perfekten Werbepartner. Namhafte große und kleine Agenturen nutzen die Vorteile des Netzwerks und sind zu einer Projektübernahme bereit. Gerade bei Projekten im Bereich der Werbung und des Marketings ist es wichtig, sich in verschiedenen Projektphasen persönlich zu treffen. Das Onlinenetzwerk baut neben der Qualifikation auch auf die Nähe zwischen Auftraggeber und Werbeagentur auf.


WerbeagenturenDie Schritte zur qualifizierten Werbeagentur

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Eine Werbeagentur als kreativer Partner

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Die Vorzüge der Vereinigung von Medienexperten

Gerade in wirtschaftlich komplizierten Abschnitten kommt es darauf an, spezifische Werbestrategien in die kreativen Hände von erfahrenen Werbeagenturen zu legen. Selbst beanspruchte Ressourcen werden nicht angetastet bzw. externes Know-How genutzt. Werbeagenturen haben die optimalen Methoden eine wünschenswerte Balance zwischen Strategie als auch Ideenreichtum zu bewerkstelligen. Eine Kopplung verkörpert deshalb eine fortschreitende Entwicklungsperspektive. Die verschiedenen Kernkompetenzen und Praxiserfahrungen einer Werbeagentur in den diversesten Segmenten bergen aufgrund Vernetzung eine bestmögliche Hinführung zum Optimum. Eine intelligente Kopplung, ebenfalls unter dem Fachbegriff CrossMedia bekannt, ist ein beidseitiges Komplementieren und Vergrößern der verschiedenen Möglichkeiten effektiver Kommunikation. Sie eröffnet den zukünftigen Kunden einen großen Vorzug und sorgt für Einsparmöglichkeiten.

Intelligente Werbekonzepte sind die beste Möglichkeit, um bei potenziellen Kunden einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen

Eine clevere Denkweise muss perfekt und konsequent realisiert werden. Für den Ausbau der Marktposition verkörpern detaillierte Analysen den Ausgangspunkt des künftigen Wachstums. Mit Print-, Audio- und visuellen Medien werden Konsumentengruppen sowie deren Wünsche punktgenau angesprochen. Die große Relevanz von Suchmaschinen im World Wide Web runden das Marketing- und Werbeinstrumentarium ab. Digitale Konzepte und Antworten erhalten mittels Kopplung der selbstständigen Agenturen eine weitere Erfolgschance. Ohne Web 2.0 und flexibler Vernetzung geht es heutzutage nicht mehr. Die Kooperation von Werbeagenturen bzw. Unternehmen in der Werbebranche ermöglicht erfolgversprechende Kommunikationskonzepte, die der Reputation sehr gut tun.

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Launch der neuen Bildagentur seasons.agency

München, 21. April 2015. Pünktlich zur Bildagenturmesse PICTA am 23. April in Hamburg geht eine neue deutsche Bildagentur an den Start: seasons.agency bietet professionellen Bildnutzern aus Redaktionen, Verlagen und Werbeagenturen ein exklusives Portfolio europäischer Fotoproduktionen. Der Schwerpunkt der neuen Agentur liegt auf professioneller Beauty-Fotografie. Weitere seasons-Themen sind Covershots, Food, Home und Travel.

Hervorgegangen ist seasons.agency aus den hochwertigen Fotoproduktionen des Hamburger JAHRESZEITEN VERLAG, deren Vermarktung die Bildagentur StockFood im vergangenen Jahr übernommen hatte. Seither haben die Münchner Bildspezialisten den kompletten Content gesichtet und überarbeitet, neue Bildmotive hinzugefügt und die Suchoptionen wesentlich erweitert. seasons.agency präsentiert nun die besten Bilder des JAHRESZEITEN VERLAG gemeinsam mit zahlreichen Neuproduktionen in brandneuen Kleidern und einer hochmodernen Website unter www.seasons.agency.

Im Gegensatz zu den großen globalen Bildanbietern fokussiert sich seasons.agency auf hochwertige Fotoproduktionen mit erkennbar europäischem Einschlag. Viele der nahezu 200.000 Bilder stammen aus Produktionen für deutsche Premium-Zeitschriftentitel wie Petra, Für Sie, Der Feinschmecker oder auch Merian. Erweitert wird die Kollektion durch die Arbeiten ausgewählter Fotografen. In Zukunft versprechen die Münchner weitere wegweisende Lifestyle-Produktionen aus Europa. Über ein weltweites Netz an Partneragenturen wird seasons vom Start weg in über 40 Ländern präsent sein.

Erklärtes Ziel von seasons.agency ist, sich als einer der führenden Anbieter in der europäischen Beauty-Fotografie zu etablieren. Mit dem Launch von www.seasons.agency ist nun der Grundstein gelegt.

Über StockFood:

seasons.agency ist ein Unternehmensbereich der StockFood GmbH mit Sitz in München.

StockFood ist der Food-Spezialist unter den internationalen Bildagenturen und eine der größten deutschen Bildagenturen. Das Unternehmen wurde 1979 in München gegründet und versorgt kreative Professionals aus Medien, Marketing und Werbung mit Bildern für ihre Projekte. Über ein weltweites Netz an eigenen Offices und assoziierten Partneragenturen ist StockFood heute in rund 60 Ländern auf allen Kontinenten vor Ort präsent.

Neben www.stockfood.com betreibt der Münchner Spezialist für Nischeninhalte auch www.living4media.com, die führende Bildagentur für die Themen Wohnen und Dekorieren. StockFood gehört zur Unternehmensgruppe CulinArts Holding GmbH, die mehrere Medienunternehmen mit dem Fokus Food und Lifestyle in den drei Bereichen Produktion, Vertrieb und Verlagswesen bündelt (www.culinarts.com).

Kontakt
ew communication
Eva Wiedemann
Wiesengrund 14 a
81243 München
089-21960690
eva.wiedemann@ew-communication.de
www.seasons.agency

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Immer mehr Live Escape Games in Deutschland

Live Escape Games werden in Deutschland immer beliebter. Noch 2015 wird voraussichtlich der 50. Standort des neuartigen Spiels eröffnen.

Schlösser knacken bei einem Live Escape Game

Wir befinden uns vor einem unscheinbaren Bürogebäude in einer Seitenstraße der Düsseldorfer Innenstadt. Eigentlich würde man hier Werbeagenturen oder IT-Firmen vermuten, doch wir sind hier, um das Live Escape Game des Anbieters “TeamEscape” zu spielen. Bei Live Escape Games (auch Exit Games genannt) lassen sich die Teilnehmer in Gruppen zwischen zwei und sechs Personen in einen Raum einsperren und müssen aus diesem wieder entkommen. Ihr Gegner ist dabei die Zeit und ihr Werkzeug ist der eigene Verstand, denn bei Live Escape Games kommt es darauf an, Hinweise zu finden, Rätsel zu lösen und Gegenstände zu kombinieren. Viele Anbieter verpacken das Detektivspiel in spannende Geschichten.

“2013 eröffnete das erste Live Escape Game Deutschlands in Köln. Zwei Jahre später gibt es bereits rund 50 Anbieter in so gut wie jeder Großstadt und vereinzelt auch in Kleinstädten.”, erzählt Yannic Zotzmann von der Erlebnis-Suchmaschine COOL PLACES (http://cool-places.net), für die er umfassend zu dem Thema recherchierte und dort alle Live Escape Game Anbieter präsentiert.

Der Ursprung der Live Escape Games ist umstritten. Einigkeit herrscht nur darüber, dass Computerspiele das Vorbild der später entstandenen “Livevariante” sind. PC-Spiele, bei denen das Entkommen aus einem Raum im Mittelpunkt steht, gibt es bereits seit den 1980er Jahren. Live wurden Escape Games einigen Angaben zufolge zuerst in den USA gespielt, andere Quellen geben wiederrum Japan als Herkunftsland an. Das erste europäische Live Escape Game entstand 2011 in Budapest durch den Anbieter “ParaPark”, der auch Standorte in Frankfurt am Main und Führt betreibt. Das Angebot von “ParaPark” wurde oft kopiert, drei Jahre später gab es bereits rund 100 Anbieter in der ungarischen Hauptstadt. Die große Beliebtheit sorgte so auch in Deutschland für einen beispiellosen Boom von Live Escape Games im Jahr 2014.

Der rasante Zuwachs an Live Escape Games in Deutschland hat zur Folge, dass Spiele zu unterschiedlichen Preisen und mit unterschiedlichen Ansätzen angeboten werden. Die Kosten für ein Spiel hängen stark von der Gruppengröße ab. Während ein Sechs-Personen-Team bei “TeamEscape” in Düsseldorf zum Beispiel nur 22,50 EUR pro Person bezahlen, muss ein Pärchen mit 35,50 EUR pro Person tiefer in die Tasche greifen. Beim Berliner Anbieter “Questory” ist der Unterschied noch deutlicher. Hier kostet das Spiel unabhängig von der Gruppengröße 60 EUR, sodass zwei Personen auf 30 EUR pro Kopf kommen und sechs Personen nur 10EUR pro Person berappen müssen. Für sein Geld bekommt man ein Spiel geboten, das meist bis zu 60 Minuten dauert. Hinzu kommt eine Einweisung von 15 Minuten.

Die Idee, dass eine Gruppe Menschen durch das Lösen von Rätseln aus einem Raum entkommen muss, bietet viel Spielraum für Geschichten drum herum. Kriminalfälle nach dem Vorbild von Sherlock Holmes und Miss Marple sind ein ebenso gerne gewähltes Motiv wie Rätsel aus dem Bereich der Wissenschaft, bei denen es meist um das Erstellen eines Gegengifts oder Impfstoffes geht. Manchmal wird der Spieler auch selbst zum Schurken. Dann können die Teilnehmer den Raum erst wieder verlassen, wenn sie einen Gegenstand gefunden haben, den sie der Geschichte nach klauen wollen. Für eher Hartgesottene gibt es auch Live Escape Games aus dem Bereich Horror. Einzigartige Ideen wie die “Hipster Escape Party” in Berlin machen den Markt der Live Escape Games bunt und sorgen dafür, dass nicht ein Anbieter dem anderen gleicht.

Live Escape Games können von so gut wieder jedermann gespielt werden. Familien mit Kindern ab 12 Jahren können bei dem Spiel ebenso Spaß haben wie Pärchen, Junggesellenabschiede oder einfach eine Gruppe Freunde. Grundvoraussetzungen gibt es für das Spiel keine, nur gutes Teamwork und ein bisschen Kombinationsgabe. Jedes Live Escape Game beginnt mit einer kurzen Einführung durch den Spielleiter. Der Spielleiter oder die Spielleiterin ist aber nicht nur für die Erläuterung von Geschichte und Spielablauf zuständig. Während des gesamten Spiels kann er oder sie Einfluss auf die Teilnehmer nehmen. Meistens geschieht das über Monitore, auf die kleine Hinweise eingeblendet werden, seltener werden die Tipps über Lautsprecher kommuniziert. Nach der Einführung werden die Teilnehmer in den Raum eingesperrt und ein Timer beginnt rückwärts zu laufen. Bei einem typischen Live Escape Game suchen die Spieler nun nach Gegenständen und Hinweisen. Alles in dem Raum kann hilfreich sein und manchmal ist es sogar nötig, Couchen, Tische und Bilder zu verrücken, um alle Hinweise zu finden. Sobald die Teilnehmer das Gefühl haben, erste Puzzleteile setzen sich zusammen, beginnt das Knobeln. An dieser Stelle ist es keine Schande, auch einmal Rückschläge zu erleiden, denn die Rätsel können teils schon sehr knifflig sein. Je mehr Rätsel gelöst werden, desto mehr Hinweise tun sich auf und selbstverständlich nimmt eine gute Geschichte noch einige Wendungen. Wer das Ziel in der vorgegebenen Zeit erreicht und es tatsächlich aus dem Raum schafft, ist zu Recht stolz wie Oskar: “Rund die Hälfte aller Gruppen schafft es bei uns nicht, den Raum in 60 Minuten zu verlassen.”, berichtet Michael Jorns vom “TeamEscape” in Düsseldorf. Ob geschafft oder nicht ist letztlich aber Nebensache, denn zu erzählen hat man hinterher in jedem Fall etwas.

Den typischen “Live Escape Gamer” gibt es übrigens nicht. Das Publikum ist bunt gemischt, zwischen 14 Jahren und Rentenalter ist alles dabei. Immer beliebter werden Live Escape Games als Geschenkidee und als Teambuildung-Maßnahme oder Ausflug für Firmen.

Auf Dauer wird sich erst noch zeigen, ob es in Deutschland einen Markt für viele Live Escape Games nebeneinander gibt oder ob die ersten Standorte bald schon wieder schließen müssen. Gerade in den Hochburgen Berlin und Hamburg ist es denkbar, dass sich Publikumsmagnete herauskristallisieren und andere auf der Strecke bleiben. Wer also einen bestimmten Anbieter ins Auge gefasst hat, vielleicht wegen der interessanten Geschichte oder aufgrund des Preises, sollte sich unter Umständen beeilen.

Alle Informationen über die einzelnen Anbieter, Preise, Themen und Orte, gibt es auf COOL PLACES. COOL PLACES ist die Erlebnis-Suchmaschine, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, zu jeder Gelegenheit die passende Unternehmung zu finden.

COOL PLACES ist die Erlebnis-Suchmaschine, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, zu jeder Gelegenheit die passende Freizeitunternehmung zu finden. Wir bieten außergewöhnliche Ausflugsziele, spannende Berichte und interessante Vergleiche.

Kontakt
COOL PLACES UG (haftungsbeschränkt)
Yannic Zotzmann
Hans-Böckler-Str. 26
44787 Bochum
0234 / 97 666 319
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