war on nuns

Mercy Street morning musing

Putting aside the general consensus about the loathsomeness of Frank Stringfellow, the pointless and nauseating Bullen storyline (is he the first immortal? Why can’t he die?) and the only slightly more appealing than a rogue squid (the squid would be smarter) Jimmy Green, my frustration is with Clayton McBurney, a character who could have been truly frightening, struggling with madness he tries to conceal, skilled in enough ways that we see his utility as an officer, a real alternative to undisciplined, brilliant Jed, lackadaisical Summers whose management style now seems more effective, dogged, workman Hale. Instead, we get a guy who ricochets around popular lay conceptions of a variety of mental illnesses in ways that are largely derogatory and who is so identified with wacky humor that we don’t get a moment of grief/disbelief when his *friend* (mentor?) dies on the operating table. What a waste.

Es ist seltsam zu bemerken, dass man sich früher so verdammt nah war und nun so fremd. Beide beschäftigt mit dem eigenem Leben. Ein Außenstehender könnte nicht ahnen, dass wir zwei uns überhaupt kannten.
—  Geschweige denn, dass wir so glücklich zusammen waren.
Cuckold Update

Heut ist der 2.2.17

Was so ich sagen :)

Seit gestern bin ich ein sissy Cuckold und sehr glücklich darüber!

Gegen halb neun kam ihr Lover bei uns an und nach etwas smalltalk sagte meine Herrin ich soll meinen neuen Herrn in Schlafzimmer begleiten,sie würde gleich zu uns kommen und ich tat wie mir geheißen!

Kurz vorher bekam mein Herr das Recht von mir zu verlangen was er möchte und ich sollte ihm gehorchen.

Nur Sekunde später sollte ich seinen Schwanz blasen und ihn schon mal mit meinem Mund verwöhnen damit er gleich meine Herrin vor mir beglücken kann.

Meine Herrin betraten den Raum in einem sexy Negligé und nur kurz darauf waren die beiden schon zu Gange!
Er streichelte sie und sie massieren mit ihrer Hand seinen Schwanz. Was für ein Anblick ich war so glücklich.

Nun ging er dazu über sie zu lecken und das machte ihr sichtlich Freude, sie stöhnte und genoss es sehr doch nach Monaten ohne Sex wusste ich was sie wollte und der Herr ebenfalls er rief mich zu sich und ich sollte seinen Schwanz in sie einführen und das war der Moment in dem mir bewusst wurde so eben hat sie einen Lover der sie fickt und ich bin die Zofe die zuschaut.

Er fickte sie in mehreren Stellungen und sie erwähnte wie gut er das tat er brachte sie zu zwei Orgassmen biss er seinen Saft in meinen Mund spritzte und ich ihn säuberte!

Es war ein toller Abend und die beiden schreiben schon wieder und planen das nächste Treffen!

Was das ganze für mich bedeutet weis ich noch nicht genau hoffe aber das es so weiter geht!

Lg jessy

Ich habe mir noch selbst gesagt “Mach dir nicht zu viele Hoffnungen, sonst werden sie enttäuscht”. Aber wenn alle um einen sagen, dass man es mit Sicherheit schaffen werde, wenn alle so fest davon überzeugt sind, irgendwann fängt man an, es selbst zu glauben. Und das war mein Fehler. Nun sitze ich da, enttäuscht, wütend auf mich selbst, und kann den Schmerz kaum ertragen.

Im Nebel

Seltsam, im Nebel zu wandern!
Einsam ist jeder Busch und Stein,
Kein Baum sieht den andern,
Jeder ist allein.

Voll von Freunden war mir die Welt,
Als noch mein Leben licht war;
Nun, da der Nebel fällt,
Ist keiner mehr sichtbar.

Wahrlich, keiner ist weise,
Der nicht das Dunkel kennt,
Das unentrinnbar und leise
Von allen ihn trennt.

Seltsam, Im Nebel zu wandern!
Leben ist Einsamsein.
Kein Mensch kennt den andern,
Jeder ist allein.

-Hermann Hesse

Holzweg

Wie lange war ich zu ihm gegangen. Nun traf mich die Einsicht meiner vergeblichen Wanderung. Der Weg war dünner geworden und bei einer abgeholzten Fichte abgebrochen. In der Ferne Motorengeräusche der Waldarbeiter Kettensägen. Es hätte wahrscheinlich Sinn gemacht, diesen Geräuschen zu folgen. Immerhin wäre ein neuer Weg entstanden und nicht nur der alte, zu nichts mehr zu gebrauchende, hundertfach irrtümlich ausgetretene Weg noch einmal begangen worden. Doch ich wusste nicht, dass dieser Baum nicht mehr stand, hatte davon geträumt, in seinem Schatten zu ruhen.

7  com.py

In das typischen Künstler-Klischee passte Werner gar nicht. Nein, er war kein von sich überzeugter Aufreißertyp. Er wirkte eher zurückhaltend. Ob er sich so, wie sie es war, seine Mädchen-Frau vorgestellt hatte.

Sie war zu ihrem Bedauern nur 1.58 groß. Aber was ihr an Körpergröße fehlte, kaschierten ihre großen blauen Augen. Alle Maskenbildner freuten sich, wenn sie Schminken kam. Da hatten sie was zum „Anstreichen“, wie Marie immer sagte.

Aber sportlich war sie nun wirklich nicht. Sollte sie das besser gleich zugeben?

Der Kellner kam in diese Überlegung hereingeplatzt, um zu kassieren. Sie blickten auf ihre Uhren – kurz vor Zehn! Die Zeit war so rasch vergangen und hatte für sie nicht ausgereicht. Noch kannten sie sich zu wenig. Sie wussten noch nicht, was sie voneinander halten sollten.

Und vielleicht, weil sie das wissen wollten, liefen sie gemeinsam in Richtung Prenzlauer Berg, dorthin wo Marie wohnte. Sie nahm leicht beschwipst seinen Arm und fand es wunderbar, endlich mal wieder von einem Mann nach Hause gebracht zu werden.

Dabei hörte sie mit viel Vergnügen, dass er in der Weihnachtszeit gern selbst Stollen backte, seinen eigenen Wein in große Glasballons in seiner winzigen Wohnung kelterte und aus Dattelkernen Palmen züchtete. Genau diese Dinge machte sie auch, stellte sie amüsiert fest.

Vor ihrer Haustür angelangt, schien es ihr die normalste Sache der Welt zu sein, ihn noch mit hinauf zu bitten. Die Frage nach der Tasse Kaffee verkniff sie sich.

Aber er fragte, ob sie schwarzen Tee im Haus hätte und bei ihm klang das so selbstverständlich, als hätte er wirklich keine Hintergedanken.

Während das Wasser heiß wurde, zeigte sie ihm nicht ganz ohne Stolz ihre Wohnung. Als sie die Tür zum Kinderzimmer öffnete, um ihm ihren größten Schatz (Robert) zu präsentieren, meinte er zu ihrer großen Überraschung : „Lass besser das Licht aus, sonst wird er munter.“

Sie saßen dann im Wohnzimmer, hörten leise Musik und sie redete sich all ihren aufgestauten Kummer von der Seele, bis er eine Hand auf ihren untergeschlagenen Fuß legte. Eine sanfte Wärme stieg von dieser Hand durch das Bein bis tief in ihr Herz. Und davon wurde ihr ganz warm.

Als er sich gegen Zwei Uhr nachts verabschiedete (für Musiker wirklich keine Zeit!), hatten beide ein gutes Gefühl.

Ich bin froh das als wir damals eine Katze wollten du so neugierig du doch warst einfach in den Katzenkorb rein geloffen bist und wohl sehen wolltest was darin ist und für uns klar war, dich nehmen wir mit <3
..
Vor 2 Jahren als du Operiert wurdest wegen Krebs und alles erfolgreich war, waren wir hier alle total froh darüber.. Wobei die Ärztin sagte der weg operierte Tumor war bösartig und es könnte jeder zeit wieder kommen. Trotzdem war alles gut! Nun merkte man seit einem Halben jahr ca das wieder irgendwas passiert. Allerdings konnte man dagegen nichts tun laut dem Tierarzt. Hieß für uns solange du Spielst, Schläfst, Isst & Nervst ist alles noch gut (: Und das wars dann auch bis letzte woche Donnerstag. Unsere Mum und Sis gingen zusammen weg von Donnerstag bis Sonntag und wir 2 waren demnach alleine zu hause. Ich bemerkte schon am ersten Abend das deine Futter Schüssel noch voll ist und hab sie direkt getauscht und neu gefüllt um sicher zu gehen. Am Nächsten morgen war auch diese noch voll & ich wusste etwas stimmt nicht. Sonntag kamen dann die anderen 2 wieder heim & ich sagte direkt bescheid das etwas nicht stimmt. Nun auch als sie da warn hat sich nichts verändert du lagst ständig in meinem Schrank und hast geschlafen und konntest nicht mal mehr richtig atmen. Das ging noch bis gestern abend als unsere Schwester plötzlich weinend in ihr zimmer lief & ich voller angst vor kam und dachte du seist eingeschlafen. Bist du natürlich nicht.. Du hättest glaube ich nie einfach aufgegeben, du warst schon immer eine hartnäckig und nervende katze. Deswegen haben wir dich von anfang an geliebt und werden es weiterhin tun.
Allerdings weinte sie trotzdem und meine frage war warum? Nun ja ich sagte es schon vorher aber nun sprach es unsere mum aus, es bringt nichts mehr du leidest und isst seit 1 woche nichts bist so schnell so dünn geworden und hast keine kraft mehr & schläfst nur noch. Deine atmung war einfach nur noch ein von schmerzen gezeertes krächtzen könnte man beinahe sagen :( Ich saß daraufhin zu dir auf den boden und streichelte dich und das dann heute nacht bis 4Uhr.. Heute morgen ging es dann zum Tierarzt und ich wollte nicht mit, ich wusste das es so kommen wird & man nichts mehr tun kann.. Jetzt gerade hasse ich mich dafür.. ich finde ich hätte dabei sein müssen und nicht voller angst zuhause bleiben sollen. Nun ist es zu spät. Unsere Mum kam wieder heim und ich hörte wie die Tür zu ging & wie sie weint & wusste du bist nicht mehr dabei. Der Tierarzt konnte leider nichts mehr machen :( Deine Lunge war voll mit Metastasen und eine Op wäre nicht in frage gekommen da du dafür viel zu schwach warst zu diesem zeit punkt. Die Ärztin sagte auch wenn du was gegessen hättest, wärst du daran erstickt ich bin froh das du mir damals den lachs wieder in die hand gespuckt hattest. Es tut mir einfach nur so verdammt leid das wir nichts tun konnten und ich nicht mit gekommen bin. Du fehlst mir jetzt schon so sehr.. Wenn die anderen 2 weg waren, warst immer du noch hier.. Ich war nie alleine. Ich bin dir dankbar für diese 11 Jahre du warst einfach ein teil dieser Familie und ich bin verdammt froh das es dich gab und weiterhin geben wird in meinem herzen und meinen erinnerungen.
Ich vermisse dich, aber weiß das es richtig war dich einschläfern zu lassen. Wir würden niemals wollen das du bleibst und der Preis dafür Schmerzen (qualen) sind. Ich Liebe dich und hoffe dir gehts jetzt besser. Ich vergiss dich nicht ♥





Applying Buddhist Ethics in Daily Life

‘We created the term “engaged Buddhism” during the Vietnam War. As monks, nuns, and laypeople during the war, many of us practiced sitting and walking meditation. But we would hear the bombs falling around us, and the cries of the children and adults who were wounded. To meditate is to be aware of what is going on. What was going on around us was the suffering of many people and the destruction of life. So we were motivated by the desire to do something to relieve the suffering within us and around us. We wanted to serve others and we wanted to practice sitting and walking meditation to give us the stability and peace we needed to go out of the temple and help relieve this suffering. We walked mindfully right alongside suffering, in the places where people were still running under the bombs. We practiced mindful breathing as we cared for children wounded by guns or bombs. If we hadn’t practiced while we served, we would have lost ourselves, become burned-out, and we would not have been able to help anyone.

Engaged Buddhism was born from this difficult situation; we wanted to maintain or practice while responding to the suffering around us. Engaged Buddhism isn’t just Buddhism that’s involved in social problems. Engaged Buddhism means we practice mindfulness wherever we are, whatever we are doing, at any time. When we are alone, walking, sitting, drinking our tea, or making our breakfast, that can also be engaged Buddhism. We practice this way not only for ourselves but also to preserve ourselves so that we are able to help others and be connected with life. Engaged Buddhism is not just self-help. It helps us feel stronger and more stable and also more connected to others and committed to the happiness of all beings.

Engaged Buddhism is Buddhism that penetrates into life. If Buddhism is not engaged, it’s not real Buddhism. This is the attitude of the bodhisattvas, beings whose intention and actions are to relieve suffering. We practice meditation and mindfulness not only for ourselves; we practice to relieve the suffering of all beings and of the Earth itself. With the insight of interbeing - that we are inherently interconnecetd with all other beings - we know that when other people suffer less, we suffer less. And when we suffer less, other people suffer less.

Now, as well s engaged Buddhism, we are using the term “applied Buddhism.” “Applied” is a word that is often used in science, and we deliberately use it here as a way of saying that our understanding of reality can be used to help clarify and find a way to transform every situation. In Buddhism, there is something that can be used in every circumstance to shed light on the situation and help solve the problem. There is a way to handle every situation with compassion and understanding so that suffering can be lessened. That is the essence of applied Buddhism.’

- Thich Nhat Hanh, Good Citizens: Creating Enlightened Society.

Aufruhr im Hause Whigham

Leah und Andrew waren nun seit nicht ganz einem halben Jahr verheiratet. Auch wenn sie ihn anfangs eher verabscheut hatte, so hatte sie sich doch jetzt an ihn gewöhnt und ein wenig Zuneigung für ihren Mann entwickelt, wenn sie auch trotzdem noch sehr zurückhaltend war. Sie wusste von seinem Ruf, als jemand der gerne Damen in sein Bett einlud, aber ihr machte das meistens nicht besonders viel Freude mit ihm zu schlafen. An diesem Tag war Leah außer Haus gewesen und das aus guten Grund, denn es hatte sich das eingestellt, was bei einem frisch verheirateten Paar auch erwartet wurde.
Dafür war eines der Dienstmädchen namens Jenny (:P) im Haus. Sie hatte ein wenig vor dem Kamin gefegt. Lange war sie noch nicht im Hause Whigham, aber immer wenn sie in der Nähe des Lords war, hatte er bemerkt, wie er se ansah und sie hatte die Blicke herausfordernd erwidert, denn sie war keine scheue Jungfrau oder so keusch wie ihre Herrin. An diesem Nachmittag war es nun ein wenig eskaliert, denn Andrew war hinzu gekommen und mittlerweile saß Jenny mit entblößtem Oberkörper auf seinem Schoß in einem Sessel. Ihre Stellung und Leah hatte sie komplett vergessen und sie würde  ihrem gutaussehenden Herrn nur zu gerne auch in dieser Hinsicht zu Diensten sein.

An alle die wegen dem Flugzeugabsturz über Frankreich trauern:

Ja, es ist n schreckliches Ereignis. Ja, ‘ne Schulklasse aus NRW war an Board. Und nun? In den Medien wird echt nur berichtet: “Flugzeugabsturz über Frankreich, eine Schulklasse aus Deutschland war an Board!” Wie mich dieser Scheiß ausflippen lässt. Es waren nicht nur deutsche Menschen an Board, sondern auch Menschen aus Frankreich, Pakistan & sonst woher. Wird über die berichtet? Nein! Nur über die deutsche Schulklasse aus NRW. Gefundenes Futter für die Medien! Überall auf der Welt sterben pro Sekunde weitere hunderte von Menschen. Wird um die so explizit darauf hingewiesen zu trauern in den Medien? Nein! Nur wenn mindestens 2 Deutsche darunter sind. Was ist das bitte? Dann gibt’s allerdings noch die Leute die dann ankommen mit: “mein Beileid an die Angehörigen der Schulklasse…”, die restlichen Menschen werden einfach “vergessen”, läuft. Die Menschheit ist echt verloren! Und die Medien sind größtenteils mit dran beteiligt. Vertuschungen, verdrehen Wörter & sonstwas.

An die Leute, die meinen Text falsch interpretieren:
Ich trauer nicht um die Schulklasse an Board, Ich trauer auch nicht um die RESTLICHEN Menschen an Board. Da es meiner Meinung nach nochmehr Menschen auf der Welt gibt & woanders noch vielmehr Menschen sterben usw. Wieso dann also nur um die verf*** Schulklasse trauern?
Wer mit meinen Text nicht klarkommt/mir ne Hatemail schreiben will: Folgt mir nichtmehr/schreibt mir ne Nachricht.

MfG, fabixyz.

Eine faule Ausrede

Seit Joan und Philipp sich im Stall begegnet waren, waren nun ein paar Tage vergangen und sie waren sich nicht wieder über den Weg gelaufen. Was Joan aber auch ganz gut in den Kram gepasst hatte, denn immerhin hatte die Begegnung mit Gregory sie auch direkt wieder eingeschüchtert und nachdem er an dem Abend auch wieder nach ihr hatte schicken lassen, hielt sie es wirklich für besser, dass sie sich doch lieber von seinem Sohn fernhielt, um Ärger zu vermeiden. Allerdings war sie dennoch neugierig und würde  durchaus gerne mit Philipp ausreiten.
Es musste ja auch nicht bedeuten, dass sie sich verliebten und im Bett landeten, wenn sie gemeinsam ausritten. Daher hatte sie für heute zugestimmt, mit Philipp auszureiten. Sie hatte den Nachmittag frei und jetzt freute sie sich auch darauf.
Sie war auf den Weg zum Stall, wo sie mit Philipp verabredet war.