würzburg

Hallo ihr Menschen :3

Hey, ich bin Julian, bin 20 Jahre alt und komme aus der nähe von Aschaffenburg (liegt in Bayern ist aber an der Grenze zu Hessen und in der Nähe von Frankfurt), wohne aber während der Woche in der nähe von Würzburg. Ich spiele gerne Gitarre, zumindest ab und zu noch :D. Ich liebe Punkrock und bin riesiger Star Wars Fan :3. Ich bin in meiner Freizeit politisch aktiv und bin allgemein sehr Weltoffen. Das heißt, ich lehne alle Arten von Faschismus, Rassismus, Sexismus oder Homobhobie und andere Menschenverachtenden Misst ab! Ich philosphiere gerne und bin sehr für tiefgründige Gespräche zu haben. Ich fühle mich sehr oft sehr einsam und bin allgemein eher so ein Eigenbrötler. Daher würde ich mich sehr über neue und einige Kontakte freuen.

Natürlich wäre es toll, wenn ihr/du aus der nähe der beiden genannten Orte kommen würdet/würdest, aber sollte das nicht der Fall sein, wäre das auch nicht schlimm da ich mich über jeden freue der/die mit mir schreibt. Allerdings würde ich mich freuen wenn es nicht nur Kontakte wären, bei denen man nach 2-3 Tagen einfach nichts mehr hört sondern, mit denen man auch mal länger schreiben kann.

Prinzipiell ist es mir egal wer mir schreibt, jedoch, würde es mich sehr freuen, wenn mich auch weibliche Menschen anschreiben, da ich leider noch keine Mädchen in meinem Freundeskreis habe :$ .

Favorisiert einfach den Beitrag oder schreibt mir eine Nachricht auf @graf-der-einsamkeit ich freue mich auf euch/dich ^^!

Wer bin ich?

Mal bin ich Charlie. Mal bin ich Afghanistan. Mal bin ich Kobané.
Doch kaum war ich Bagdad und Erbil musste ich wieder Syrien und Paris sein.
Ich war seit letztem Jahr Nizza, Istanbul, Ankara und Bangladesh.

Eben war ich noch Brüssel, als ich gezwungen wurde Orlando zu sein.
Ich war Kashmir, aber dann war ich plötzlich Myanmar. Noch bevor ich Beirut und Somalia sein konnte, musste ich im 21. Jahrhundert auf “#blackslivesamatter” hinweisen.
Dann war ich Medina und Würzburg nicht zu vergessen.
Ich bin Afrika, Kinshasa Kenia, München, Berlin und seit neusten London.

Kaum sind die Tränen einer Mutter getrocknet und schon weint eine andere Mutter.
Kaum fängt die Welt an sich zu drehen, wird sie erneut zum stehen gebracht.

Wer bin ich?

Fake newspaper photo of book burning event in Würzburg, 1933.

I now remember (said Ferber) that Uncle Leo, who taught Latin and Greek at a grammar school in Würzburg until he was dismissed, once showed Father a newspaper clipping dating from 1933, with a photograph of the book burning on the Residenzplatz in Würzburg. That photograph, said Uncle, was a forgery. The burning of the books took place on the evening of the 10th of May, he said — he repeated it several times - the books were burnt on the evening of the 10th of May, but since it was already dark, and they couldn’t take any decent photographs, they simply took a picture of some other gathering outside the palace, Uncle claimed, and added a swathe of smoke and a dark night sky. In other words, the photographic document published in the paper was a fake. And just as that document was a fake, said Uncle, as if his discovery were the one vital proof, so too everything else has been a fake, from the very start.

from W. G. Sebald, “The Emigrants”