vorab

01.04.2015

Just-in-Time-Veröffentlichung als Ausdruck und digital

Da ich hinsichtlich meiner Dissertation noch recht gut im Thema bin, fällt mir die Vorbereitung auf die Disputation nicht besonders schwer. Die Eckdaten für die Präsentation sind schnell umrissen, und ich bin in der Lage, mit meinem Material einen anschaulichen Vortrag zu halten. Jedenfalls schätze ich das so ein, und das wird mir auch hinterher bestätigt. Auch die anschließende Fragerunde bzw. die Erwartung derselben lässt meinen Puls nur gering ansteigen.

Was mir aber mehr Kopfzerbrechen bereitet, sind ganz profane Dinge. Ich plane, wenn am Ende der Disputation meine Arbeit in der eingereichten Form als veröffentlichungswürdig angesehen wird, diese noch am selben Tag zu veröffentlichen, um das Promotionsverfahren aus meiner Sicht damit abzuschließen. Ich lasse also die Pflichtexemplare schon vorab drucken und binden und nehme sie im Karton mit. Volles Risiko!

Da ich mich vorab informiert habe, weiß ich, dass ich die digitale Version auf den Bibliotheksserver hochladen muss. Dafür benötigt man einen Online-Zugang, den ich schon Wochen vorher angelegt habe. Man merkt: Ich bin gut vorbereitet. 

Ins Grübeln komme ich aber an einem ganz simplen Punkt: Die Bibliothekarin teilt mir am Telefon mit, ich müsse die Erklärung, dass die digitale Version und die materiell eingereichte Arbeit identischen Inhalts sind, ausgedruckt und unterschrieben mitbringen. Diese Bestätigung bekomme ich aber erst nach dem Hochladen des Pdfs. Und das wiederum kann ich erst dann machen, wenn ich nichts mehr an der Arbeit ändern muss, wovon ich zwar ausgehen kann, was ich aber erst nach der Disputation sicher weiß. 

Da ich mich in fremden Gefilden befinde, mehrere hundert Kilometer von daheim, weiß ich nicht, mit welcher digitalen Infrastruktur ich rechnen kann. Besonders das Ausdrucken jenes Bestätigungsformulars lässt sich kaum planen. Ich überlege daher, mir einen TÜV-Koffer mit einem transportablen Drucker zu leihen, merke aber schnell, dass ich niemanden kenne, der den entbehren und mir für einen Tag geben könnte. Einen portablen Drucker für ein einziges Blatt Papier zu kaufen, kommt mir etwas übertrieben vor. Alles gehe ich auf volles Risiko: Wird schon irgendwie gehen. 

Nach der gelungenen Disputation, ein paar Brötchen und Sekt logge ich mich im Bibliotheksserver der Uni mit meinem schon älteren, aber bislang unbenutzten Account ein. Ich habe auf eine Trockenübung verzichtet, weil ich mir nicht im Klaren war, ob man das, was man dort anstellt, auch wieder rückgängig machen kann. Ich will ja nichts falsch machen. Und tatsächlich bin ich mir im entscheidenden Moment nicht sicher, ob man einmal eingegebene Daten noch hätte ändern können.

Beim Hochladen merke ich daher erst jetzt, dass man auch noch diverse Stichwörter auf Deutsch (einfach) und auf Englisch (erhöhter Schwierigkeitsgrad für mich) eingeben muss. Dann aber kommt die Frage nach einer Zusammenfassung. Gut. Auf Deutsch ist auch das wieder eine umschiffbare Klippe. Meinen Englischkenntnissen traue ich an dieser Stelle aber nicht mehr über den Weg, wissenschaftliche Zusammenhänge in Kurzform einigermaßen richtig anzugeben, vor allem nach dem Genuss einiger Schälchen Sekt. Ich rufe einen Studenten bei uns im Büro an, der schon öfter in solchen Fragen hilfreich war. Er ist sogar erreichbar, und ich schicke ihm den Text per E-Mail über mein Macbook, das an meinem tethernden iPhone mit 3 Punkten Edge, manchmal auch 2 Punkten 3G, im Netz hängt, abhängig davon, in welchem Winkel ich es an den Fensterrahmen lehne oder halte. Nach langen 20 bis 30 Minuten bekomme ich die Übersetzung, die mir sehr gut gefällt. Das Pdf meiner Arbeit hat inzwischen den Weg auf den Unibibliotheksserver gefunden, ohne dass der Download abgebrochen ist. Am Ende steht dem Download des Bestätigungsformulars nichts mehr im Wege. Nur habe ich es noch nicht in Papierform.

Ich stöpsele meine ganze Technik aus und verpacke sie. Das irrsinnig wichtige Formular hab ich als einzige Datei auf einem USB-Stick abgespeichert, den ich mir für genau diesen Zweck eingesteckt hatte. Auf dem Weg durch die Gänge hoffe ich, an einem Rechner mit Drucker vorbeizukommen. Ansonsten: Man wird doch wohl in der Bibliothek etwas drucken können, oder? 

Ich komme erst an einem kleinen Verkaufsstand vorbei. Kein Drucker in Sicht. Auch die Pförtnerloge hält nur ein grimmiges Gesicht hinter einer Glasscheibe mit Sprechöffnung bereit. Beim Weg durch weitere Gänge entdecke ich eine Beratungsstelle für irgendwas, das ich vergessen habe, mit mehreren anscheinend unbeschäftigten Leuten und einem Drucker. Ich frage, in Schlips und Kragen, ob ich eine DIN A4-Seite ausdrucken könnte. “Ja sicher, kein Problem.” flötet man mir entgegen. Eine Minute später kann ich die Unterschrift unter die Bestätigung setzen, dass digitale und Papierversion meiner Arbeit übereinstimmen. 

Ich gehe zur Unibibliothek. In der Hand eine Aktentasche mit meinen Pflichtexemplaren (sieht besser aus als der Karton) und einem sehr wichtigen DIN A4-Blatt. Nach einem kurzen Telefonat der Information mit einem der Büros erscheint eine sehr freundliche Bibliotheksmitarbeiterin. “Oh prima. Die Bestätigung haben Sie ja auch dabei. Heute morgen musste schon eine Doktorandin unverrichteter Dinge wieder nach Hause gehen, weil Ihr das Blatt fehlte.” 

Mir fällt eine Geröllhalde vom Herzen, grinse wahrscheinlich grenzdebil und verabschiede mich höflich. Draußen, vor der Tür der Bibliothek, mache ich einen Luftsprung. Zumindest innerlich.

(Markus Winninghoff)

Ich würde sehr gerne mal wieder jemanden von Tumblr kennen lernen und vielleicht entwickelt sich eine Freundschaft. 🙈 Also wenn jemand mag, schreibt mir eine Nachricht, alles weitere, wie WhatsApp oder sowas, kann man ja dann klären. ☺ (vorab: nicht nur rebloggen, auch melden!)

Hallo Ihr lieben

Michi und ich werden dieses Jahr das erste Mal auf der Dokomi mit einem eigenem Zeichnerstand Z069 neben der tollen Kacha in der Zeichneralle zu finden sein. ♥ ♥ ♥

Wir werden dort vor Ort neue Poster, Conhons mit original Zeichnungen, Anhänger haben. ♥

Und zudem haben wir die Erlaubnis von EMA bekommen, das wir 2 Wochen vorab “DEMON KING CAMIO Vol.1” am unserem Zeichnerstand verkaufen dürfen. >//////////>

Dazu wird es dann, wenn es mit dem Druck klappt, zu jedem verkauften Band bei uns am Stand oder während unseren Signierstunden am EMA Stand, ein kleinen mini Druck dazubekommen. Aber nur solange der Vorrat reicht. ♥

WP vom Bildchen:

Wir würden uns mega über euren Besuch freuen. ♥ ♥

Anti-NSA-Aktivisten kleben Diktiergeräte unter Tische und belauschen New York

Anonyme Aktivisten machen mit einer tollen Aktion auf die allumfassende Überwachung durch den US-Geheimdienst NSA aufmerksam. In New York klebten sie alte Diktiergeräte mit der Aufschrift „Property of the NSA“ unter Restaurant-Tische und Kneipe-Tresen und drückten auf den Aufnahmeknopf.

Keep reading

15.05.2015 ... Presseschau

http://www.netz-gegen-nazis.de/dokument/15052015-presseschau-10349

2014/15

Die Technik des Fachbereichsrats

Seit gut einem Jahr bin ich Mitglied des Fachbereichsrats. Das ist ein universitäres Gremium aus ProfessorInnen (9), Studierenden (4), wissenschaftlichen MitarbeiterInnen (3, darunter ich) und einer nichtwissenschaftlichen Mitarbeiterin. Dazu sind regelmäßig noch 4 DekanatsmitarbeiterInnen beratend dabei (u.a. zum Protokollieren). Im Semester treffen wir uns ungefähr einmal im Monat, nie kürzer als zwei Stunden. Bei der Technik, die wir nutzen, ist alles dabei:

  • Die meisten Mitglieder machen sich handschriftliche Notizen und bringen einige der vorab per E-Mail zugesandten Unterlagen ausgedruckt mit. Vor ungefähr zehn Jahren war das System noch ganz anders: Alle Unterlagen lagen nur zur Einsichtname im Dekanat aus und die studentischen Mitglieder, die ich kannte, verbrachten damals oft viel Zeit damit, alles vor Ort durchzugehen.
  • In der Regel werden im Lauf der Sitzung noch einige Blätter herumgegeben, z.B. die aktualisierte Tagesordnung und ergänzende Übersichten – drei bis vier Seiten, die später monatelang auf meinem Schreibtisch herumliegen, weil ich es nicht schaffe, sie abzuheften.
  • Laptops nutzen drei der vier Studierenden, die Protokollantin, einer der wissenschaftlichen Mitarbeiter und ich. Ich speichere mir vor der Sitzung alle zugesandten Unterlagen in einem Extraordner ab und rufe sie beim entsprechenden TOP auf. Zudem lege ich ein Textdokument mit Notizen an. Der Ordner liegt – wie alle meine Dateien – standardmäßig auf dem Uniserver, sodass ich von jedem Gerät aus darauf zugreifen kann. Der Laptop, den ich mir im Alltag mit zwei Kolleginnen und meiner Chefin teile, ist schon einige Jahre alt und hat eine sehr kurze Akkulaufzeit. Dazu kommt, dass wir nicht immer alle daran denken, ihn aufzuladen. Regelmäßig brauche ich nach einer halben Stunde Strom, die nächste Steckdose ist aber nur sehr schlecht erreichbar – ich baue dann eine Stolperfalle mit dem Ladekabel und der Laptop sitzt auf der Tischkante.
  • Tablets nutzen der andere wissenschaftliche Mitarbeiter, der Dekan und die Prodekanin.
  • Der Dekan hat außerdem einen großen Leitz-Ordner, in dem alle Unterlagen thematisch sortiert abgeheftet sind.

Diese Woche habe ich zum ersten Mal daran gedacht, einen Kugelschreiber mitzubringen. Den braucht man nämlich, um die Anwesenheitsliste zu unterschreiben.

(Kristin Kopf)

Meisterschaft I, Part I.

Seit genau 12 Tagen schiebe ich diesen Blog-Eintrag vor mir her. Dokument auf, Dokument zu. Vielleicht, weil so viel passiert ist, dass ich eigentlich seitenweise schreiben müsste, vielleicht, weil mir immer noch die Worte fehlen, um die letzten zwei Wochen in Worte zu fassen. Außer: Hoooly Shit (!!!!). Aber von vorne.

Eigentlich müsste ich vorab noch einmal den Titel meines letzten Eintrags ändern. Aus „Vor 143 Tagen und 6,5 Kilos.“ ist letztlich „Vor 143 Tagen und 9,5 Kilos“ geworden. So ungeduldig ich dort auch geschrieben habe – einige Stunden später nahm dann alles von alleine seinen Lauf. Unglaublich, wie stark sich der Körper in den letzten 48 Stunden vor dem Wettkampf nochmal verändert. Das letzte Fitzelchen Wasser wird aus den Zellen geschwemmt, die Haut legt sich direkt über die Muskeln und den Abend, den man vor der Meisterschaft ins Bett geht – geht man nicht ins Bett, sondern steigt in eine Zeitmaschine. Keine Ahnung, was in dieser einen Nacht im Körper passiert – aber es ist definitiv freaky. Ich habe nie nie niemals nie in meinem Leben so knackig ausgesehen, wie am Morgen dieses Tages. Ein bisschen, wie die Mini-Playback-Show-Zauberkugel. Man geht pfui rein und kommt hui wieder raus. 

Die erste Meisterschaft: „Die Body Extreme Deutsche Newcomer 2015“ in Fulda – am 24.04. Gedacht für alle, die noch nie in ihrem Leben auf einer Bühne gestanden haben. Oder: für so Nervenbündel-Rookies wie mich. Und ein Nervenbündel war ich in der Tat schon einige Tage vorher. Die Anspannung steigt, man wird nervös, weil man die eigene Form noch nicht perfekt findet (und das war wirklich bis einen Tag vorher der Fall) und man kontrolliert beim Tasche packen 123 Mal, ob man auch wirklich den Perso und die Starter-Lizenz eingepackt hat.

Ungewöhnlicherweise fiel die Newcomer Meisterschaft auf einen Freitag – weswegen ich schon 2 Tage vorher (aus Sicherheitsgründen) Urlaub eingereicht habe. Zum einen, weil ich absolut keine Ahnung hatte, was die letzten Tage auf mich zu kommt (müde, Hunger, Pipi, kalt?) und zum anderen, weil mir klar war, dass Vorbereitung und Styling eine Menge Zeit in Anspruch nehmen. Besonders für jemanden, der nichtmal im Alltag in der Lage ist, gescheit einen Pickel zu überschminken. Perfektes Timing also, denn schon Donnerstag Mittag war großes „Anmalen“ beim Coach angesagt. Farbe (Pro-Tan) hatte ich schon vorher besorgt – und auch wirklich eine Maler- und Lackierer-Rolle inklusive Schale aus dem Baumarkt. Ich hab das ja anfangs für einen schlechten Scherz gehalten – dass ich mich irre, wurde mir klar, als das Ding plötzlich zwischen meiner Po-Ritze steckte.

Auch da muss schließlich Farbe hin – kein Wunder, bei dem kleinen Höschen. Und für Berührungsängste bleibt da wirklich keine Zeit. Splitterfasernackt steht man vor‘m Coach und lässt sich, rundherum wie ein Brathähnchen von allen Seiten bepinseln. Zum großen Schämen kommt man übrigens nicht, denn man ist damit beschäftigt, nicht zu erfrieren und versucht nicht zu atmen, sobald die Rolle in Hals-Nähe kommt, die Farbe riecht nämlich nach Alkohol. Einer der Gründe, warum sie an manchen Stellen auch fies brennt – weil man sich zuvor nicht nur jedes Körperhaar hat Zupfen lassen, sondern auch noch wie eine Bescheuerte den Körper wund peelt. Alte Hautschüppchen lassen die Farbe nämlich fleckig werden. Und das will nach 6 Monaten harter Arbeit schließlich niemand.

Aus roter Haut wurde in zwei ersten Anstrichen dann also braune Haut. Sieht gar nicht übel aus, dachte ich. Das Brennen hat sich also gelohnt. Was an Armen und Beinen an extreme Sommerbräune erinnert, geht an Händen und Füßen schnell in die Kategorie „Kanalisationarbeiter“ über. Man selbst gewöhnt sich dran – aber auch noch Tage nach dem Wettkampf wird man immer wieder daran erinnert – spätestens im Supermarkt, weil die Verkäufer dort angewidert das Geld auf die Theke legen, anstatt es einem in die Hand zu geben. 

(Brathähnchen-Mood und Gänsehaut)

Mit Ausziehen und mal eben schnell anmalen, kommt man aus der Nummer übrigens nicht raus. Der Akt an sich dauert gut 20 Minuten (man hat mehr Haut und intime Stellen am Körper, als man denkt) – und wenn der erste Anstrich sitzt, springt man zum Trocknen noch mal gut die gleiche Zeit nackig im Raum herum. Am besten versucht man, sich in dieser Zeit selbst auf die Schippe zu nehmen – denn man sieht in der Tat etwas befremdlich aus: das Gesicht und die Hände bleiben weiß. Einmal getrocknet, hüpft man (trotzdem irgendwie klebrig) in seine Jogging-Pants, weil alles andere zu schade zum Anziehen ist. Geschlafen habe ich diese Nacht in komplett-Montur, inklusive Socken, damit mein Bett nicht nach Magen-Darm-Unfall aussieht. Eigene Bettwäsche und Handtücher haben wir übrigens auch mit nach Fulda genommen – weil nach dem Wettkampf eine Nacht im Hotel anstand. 

(Beim Coach in der Nutrition Lounge HH, mit Team-Kollegin Jenny)

Am nächsten Morgen ging es ziemlich früh los. Bevor wir uns beim Coach getroffen haben, um Kolonne nach Fulda zu fahren, musste noch eine Schicht Farbe drauf, wir mussten Verpflegung für den Tag einpacken und natürlich sichergehen, dass die Starterlizenz AUCH WIRKLICH IM PORTEMONNAIE IST. Meine größte Aufregung galt an diesem Morgen allerdings weder dem Wettkampf, noch dem Stau, in dem wir während der Fahrt fast 30 Min. standen – sondern meinem mit Liebe geschmierten Käse-Salami-Brötchen. Bevor ich realisieren konnte, wie verdammt gut das Ding schmeckt, hatte ich den Großteil auch schon inhaliert. Gefolgt von einem kleinen Schokoladen-Ei. Glücklich und zufrieden bin ich auf dem Beifahrersitz Richtung Fulda getuckert.

ramponiert asked:

Gibt es Personen die du richtig hasst? Also nicht nur dieses "nicht leiden können" sondern, dass du richtigen Hass verspürst?

Es gibt Menschen, die es verdient haben von mir gehasst zu werden. Ich glaube ich bin aber nicht dazu fähig zu hassen. Ich kann ja nicht mal lange auf jemanden sauer sein. Zwar bin ich nicht nachtragend, aber ich vergesse nichts. Ich lass das mal jetzt so stehen.

Vorab, es ist fast immer ein Tab mit deinem Blog bei mir geöffnet. Wegen deiner Playlist versteht sich hehe. Ich liebe deinen Blog, ich meine wie könnte man nicht? Ich mag deine Mischung aus Kunst und Fotografie und ich könnte auch auf deinem Blog viel Zeit verbringen. Jetzt nicht nur wegen deiner Playlist, man kann so schön durchstöbern und ich finde so bloggt man richtig! (auch, wenn es selbst bei mir nicht viel zu sehen gibt) Außerdem finde ich dich richtig richtig nett. :-)

Frei.Wild - Opposition

Vorab ein paar kurze Worte: Diese Review ist wie immer absolut subjektiv und beruht auf meiner eigenen Meinung. Frei.Wild Fans, die mit Kritik an ihrer Band schlecht umgehen können. dürfen diese Review gern ignorieren.

Line Up:

  • Phillip Burger - Vocals, Gitarre
  • Jonas Notdurfter - Gitarre
  • Jochen Gargitter - Bass
  • Christian Forer - Drums

Genre: Deutschrock

Release: 2015

Herkunft: Deutschland / Italien (Süd-Tirol)

Label: Rookies & Kings

Tracklist:

CD1:

  1. Intro
  2. Wir brechen eure Seelen
  3. Allein, ohne dich, bei dir
  4. Ich will dich irgendwann verlieren
  5. LUAA Rock´n´Opposition
  6. Wenn die Erinnerung erwacht
  7. Hab keine Angst
  8. Akzeptierter Faschist
  9. Es braucht nicht viel, um glücklich zu sein
  10. Nichts kommt schlimmer als erwartet
  11. Morgen wird alles besser
  12. Hör was dein Herz dir sagt
  13. Du bist sie (die einzige für mich)

CD2:

  1. Unvergessen, unvergänglich, lebenslänglich
  2. Selig oder Sünder
  3. Für Glaube, für Liebe, für Hoffnung
  4. Lass dich gehen
  5. Alles um uns ist Still
  6. Weil ihr gerne Kriege führt
  7. Auge um Auge, Zahn um Zahn
  8. Wie ein schützender Engel
  9. Feste fallen, wie sie fallen, aber landen tun sie hart
  10. Sein oder nicht Sein
  11. Ich bin neu, Ich fange an
  12. Zusammen & vereint
  13. Die Band, die Wahrheit bringt


Gesang:

Phillip Burgers Stimme ist Geschmackssache. Wer auf rauen Männergesang steht, der wird hier aber auf jeden Fall auf seine Kosten kommen. Was die Gesangstechnik angeht, möchte ich bemängeln, das anscheinend nur zwischen lautem und leisem Gesang, zwischen halbem Schreien und einer normalen Stimmlage gewechselt, und der Gesang ansonsten nicht sonderlich vielseitig eingesetzt wird.

12/20

Instrumentalisierung:

Eingängige und punkige Melodien. Ich würde, um den Stil zu beschreiben fast schon den Begriff Pop-Punk benutzen, aber dafür ist es dann doch noch ein klitze kleines bisschen zu rau. Die Musik ist zwar eingängig und geht recht schnell ins Ohr, ist aber auch nicht sonderlich abwechslungsreich. Die Songs sind nach einem großteils festen Schema aufgebaut, und bis auf einige Ausnahmen ist auch die Instrumentale Umsetzung relativ simpel gestrickt. Das Album ist vom künstlerischen Standpunkt aus, selbst nach Deutschrock-Maßstäben, eher mittelmäßig.

22/40

Artwork

Ein Griff ins Klo wenn man mich fragt. Eine extrem simple Photoshop-Arbeit, bei der die meiste Zeit wohl in die Ideenfindung geflossen ist. Nix für ungut Holger Fichtner, aber ich bin der Meinung, dass du das besser kannst. Es gibt trotzdem noch einen Ehren-Punkt, weil das simple Artwork irgendwie zur simplen Musik passt.

1/10

Texte:

So simpel wie die Musik. Meist nach Schema F aufgebaut, mit einfachem Reimschema und ohne großartige Beachtung von Metren und sprachlichen Mitteln, wechseln sich Strophe und Kehrreim immer wieder ab. Inhaltlich ist mir aufgefallen, dass übertrieben oft über die bösen Medien gesungen wird. (Das Wort Lügenpresse ist explizit nicht gefallen, wurde einem aber trotzdem fast ins Gesicht gedrückt…). Frei.Wild haben oft genug in ihren Liedern betont, dass sie ihr Ding machen, und ihnen die Meinung der Medien egal ist. Wenn dann aber auf einem Album, mit 26 Liedern, gefühlt ein Drittel aus vollen Rohren auf die Presse schießen, dann klingt das ein bisschen nach Jammern. Dabei haben Frei.Wild schon oft genug unter Beweis gestellt, dass sie durchaus Texte schreiben können, die tatsächlich eine Botschaft haben, statt nur zu provozieren und zu polarisieren. Und auch auf dieser Scheibe findet sich hin und wieder mal ein Song, der sich inhaltlich sehen lassen kann.

5/10

Spannungsbogen:

Wenn schon die Lieder in sich keine Abwechslung bieten, so tun sie es wenigsten untereinander. Balladen, eingängige Sing-Alongs und auch etwas härtere Stücke sind auf diesem Album vertreten. Dass die Songs relativ kurz sind hilft auch, die starren Strukturen der Lieder aufzulockern. Mein größter Kritikpunkt hier ist: Das Album ist trotz mäßiger Abwechslung und Split in zwei Teil zu lang. Die zwei Teile des Albums scheinen als ganzes behandelt werden zu wollen, als solches haben sie aber schlicht und ergreifend Überlänge. Bei 26 Songs ist das auch kein Wunder, die Band hätte hier lieber zwei Augen auf die Qualität, statt ein halbes auf die Quantität werfen sollen.

6/10

Produktion:

Nichts zu meckern, sehr professionell. Die Drums drücken ins Ohr, der Bass massiert die Schläfen, die höheren Töne schmerzen nicht in den Ohren. Alles ist so abgemischt, dass kein Instrument, und auch nicht die Vocals, zu laut oder zu leise sind.

5/5

Persönlicher Eindruck:

Das Album möchte gerne Opposition sein, dafür ist es aber deutlich zu massentauglich. Die Melodien sind eingängig, laden zum mitgrölen ein, sind dabei aber großteils zu simpel, als dass ich mir diese Musik abseits einer Party anhören würde.

1/5

Gesamt:

  • Gesang: 12/20
  • Instrumente: 22/40
  • Artwork: 1/10
  • Texte: 5/10
  • Spannungsbogen: 6/10
  • Produktion: 5/5
  • persönlicher Eindruck: 1/5

= 52%

Gangtour, 22.05.2015

Hey Leute,

vorab möchte ich mich entschuldigen, dass ich in letzter Zeit so inaktiv war.
Ich versuche demnächst häufiiger zu Posten. :3

Zur Gangtour:
Ich gehe am Freitag mit meiner Cousine zur Gang and Friends Tour in Stuttgart.
Da ich einen Youtube-Bog betreibe, bin ich natürlich offen Fragen zur Tour vom 22. zu beantworten.
Meine Ask-Box (*klick*) ist offen und wenn genügen (falls überhaupt) Fragen zusammen kommen würde ich diese in einem FAQ-Post beantworten.
Wenn interesse besteht, dann könnte ich auch einen Bericht über den Tag schreiben.

Bachelor-Kritik – ein Kommentar

Die Ausdauer der Bachelor-Kritiker ist erstaunlich – die hohe Zahl der Studienabbrecher bedenklich

Der Bachelor ist keine eierlegende Wollmilchsau

FAZ.net – Die Kritik am Bachelor Abschluss reißt im Moment, 16 Jahre nach dem Abschluss des Bologna-Prozesses, nicht ab. Das Ziel war, die europäischen Studienabschlüsse anzugleichen. Die Absolventen sollten schneller einen Abschluss machen, Auslandserfahrungen sammeln, seltener abbrechen und für den Arbeitsmarkt geeignet sein. Die Arbeitgeber sind heute unzufrieden, weil sie die Berufseinsteiger als zu schlecht auf die Arbeitswelt vorbereitet sehen. Wegen des immer weiter wachsenden Mangels an Auszubildenden wird oft von Überakademisierung gesprochen.

Dass der Bologna-Prozess herbe Kritik ernten würde war, bei der oft sehr traditionsverwurzelten Wissenschaft, vorab klar. Auch die Ablehnung der Unternehmen überrascht wenig. Die Ausdauer der Kritiker ist über die Jahre aber schon erstaunlich. Es war doch vorher für jeden klar, dass ein jüngerer Absolvent, der nur wenige Jahre studiert hat, unter anderen Voraussetzungen auf den Arbeitsmarkt trifft, als ein Master- oder Diplomabsolvent. Der Bachelor ist keine eierlegende Wollmilchsau, wie das Bundesbildungsministerium den Kritikern jetzt konterte. Weiter kann man auch fragen, warum nur Hochschulen jungen Berufseinsteigern ihr Rüstzeug für den Arbeitsmarkt mitgeben sollen, die einstellenden Unternehmen stehen hier genauso in der Pflicht.

Eine Verknappung von Studienplätzen kann kaum die Lösung sein. Wenn Akademiker weiterhin deutlich mehr verdienen und einen sichereren Arbeitsplatz haben, wollen eben auch viele ein Studium abschließen. Wieso gestalten die Arbeitgeber die Berufslaufbahnen für Nicht-Akademiker nicht ähnlich attraktiv?

Die hohe Zahl der Studienabbrecher ist allerdings bedenklich. Das Dilemma ist einfach: immer mehr Studenten werden im Schnitt immer schlechter betreut, da die Kapazität der Unis seit Jahren nicht mit den Zahlen der Erstsemester wächst.

Mehr auf bildungsblick.meinepruefung.de.
Weitere Artikel in Kürze:

Nacktsein im Seminar

spiegel.de - Bei dem 56 jährigen Kunstprofessor Ricardo Dominguez von der University of California in San Diego, steht das Nacktsein im Lehrplan – für sich und seine Studenten, seit Jahren. Im Kurs ‚Performing the Self‘ führen die Studenten mehrere Gesten und Gebärden unbekleidet vor. Jetzt hat sich eine Mutter darüber beschwert, sie klagt, der Professor gehe zu weit. Im O-Ton sagte sie: ‚Das ist eine Perversion‘.

Studienberatung aus den Sternen

nzz.ch - Was bringt eine astrologische Studienberatung? Jonathan Davidson hat sie getestet. Er hat das Gymnasium bald beendet und sucht gerade den richtigen Studiengang für sich. Die Beraterin selbst sagt, dass sie Astrologie, Psychologie und Laufbahnberatung in einem gesamtheitlichen Ansatz vereint. Dabei erhält er zuerst eine astrologische Beratung, um mögliche Tätigkeitsfelder einzukreisen. Danach geht er den herkömmlichen Weg über Berufsberatungstests. Interessant zu lesen.

Angst vor dem Alleinsein?

jetzt.de - Niemand will gern alleine sein. Bei bestimmten Aktivitäten, die als ‚hedonistisch‘ gelten, wie Kino oder Kaffee trinken gehen, fühlt man sich allein besonders schlecht, weil Dritte denken könnten, man hat keine Begleitung gefunden. Es wird nicht aus sich heraus unangenehm, sondern durch die Bewertung der anderen. Fragt man vorher Menschen, wieviel Spaß sie erwarten, sind die Bewertungen von Einzelnen schlechter. Fragt man danach, wieviel Spaß man gehabt hat, sind die Bewertungen von Menschen die alleine waren genauso positiv, wie die der Leute, die etwas in der Gruppe erlebt hatten.

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Hallo, ihr Lieben.

Ich möchte mich vorab für Eure  Treue bedanken, ich führe diesen Blog mittlerweile ja mehr als unregelmäßig und Ihr seid noch immer alle da. :P

Viel neues gibt es in meinem Leben nicht, Schule, Freunde, Lernen, Hobbies, der Alltag hat mich seit Monaten fest im Griff. Nun stehen die Sommerferien an und ich starte in mein letztes Jahr an der Realschule. Wie es danach weitergeht habe ich allerdings auch nur Schemenhaft vor Augen, momentan schiebe ich diese Gedanken mit der Ausrede “Das dauert ja noch ein Jahr, ich hab noch genug Zeit” beiseite, denn ich will den Sommer genießen und mir darüber keine größeren Sorgen machen. 

Da ich meine halbwegs gesunde Lebensweise in den letzten Monaten mindestens so sehr habe schleifen lassen wie diesen Blog hier, habe ich mir vorgenommen ab heute wieder gesünder und ausgewogener zu essen und ein bisschen Sport zu machen. Da ich ja eh jeden Montag und Mittwoch ein bisschen Sport habe, habe ich beschlossen noch ein paar Home- Workouts und regelmäßiges Joggen mit einzubeziehen. Ich hoffe sehr, dass ich durchhalte. :D

Ich hoffe, dass Euch auch ein so großer Motivationsschub trifft, wie mich einer getroffen hat und Ihr eure Ziele weiter mit viel Elan und Kraft weiterverfolgen könnt! 

Liebe Grüße! :) 

Dating: Darf ich vorher dein Schlafzimmer ansehen?

Das Blog „Beziehungsweise“ (PARSHIP) hat eine neue Idee, die so neu nun auch wieder nicht ist – für PARSHIP allerdings ist sie geradezu sensationell. Um nämlich vorab die Eignung eines Partners für eine Beziehung zu testen, sollte man vorab einen Blick in ihr/sein Schlafzimmer werfen können. Denn der ist mindestens so aufschlussreich wie ein Porträtfoto oder die ganze Litanei mit den „Übereinstimmungstests“. Das gab’s schon einmal, und zwar bei „Nerve“ […]

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perfektioniert asked:

Jaymes Young - I'll be good 🌙

Der Song ist wunderschön! Die Lyrics, die Melodie und die Stimme, da passt einfach alles so perfekt. Vielen Dank dafür :-)

Vorab, ich find’ dich schön! Aber, dass dein Musikgeschmack perfekt ist, da stimme ich dir zu. Dein Blog ist ziemlich stimmig und ich bin froh, dass ich dir jetzt folge. Du hast ebenfalls eine To-Do Liste erstellt. finde ich süß sowas. Deine eigenen Einträge gefallen mir auch ganz gut :-)

Die EZB will Reden ihrer Ratsmitglieder zukünftig nicht mehr vorab mit Sperrfrist an Journalisten weitergeben. Wie ein Sprecher der EZB sagte, sei ein solcher Schritt schon länger diskutiert worden und werde nun umgesetzt. Als Begründung verwies der Sprecher auf die zunehmenden Probleme, welchen Journalisten die Reden vorab zugänglich gemacht werden sollten.

Dass dieser Schritt aussgerechnet jetzt erfolgt, hat jedoch ein “Geschmäckle”: am Montag Abend hatte EZB-Mitglied Coeure auf einer nicht-öffentlichen Veranstaltung für Hedgefonmanager und Banker den Anwesenden mitgeteilt, was der Öffentlichkeit erst am Folgetag bekannt wurde: dass die EZB das Volumen ihrer Anleihekäufe im Mai und Juni erhöhen werde, da in den Sommermonaten weniger Liquidität an den Märkten vorhanden sei. Dieses Vorhaben der EZB hatte am Dienstag den Dax und andere europäische Indizes stark beflügelt, ebenso die Anleihemärkte, während der Euro stark unter Druck geriet. Die Anwesenden auf der Konferenz in London hatten also vorab Kenntnis von einer Nachricht, die erhebliche Kursrelevanz hatte. Laut EZB-Sprecher hätte die Rede von Coeure eigentlich zum Zeitpunkt ihres Haltens veröffentlich werden sollen. Fehler bei der internen Abstimmung hätten aber dazu geführt, dass dies erst am nächsten Morgen passiert sei.

Dass die EZB ausgerechnet jetzt ihre bisherige Praxis beendet, Journalisten Redetexte vorab zugänglich zu machen, ist daher mehr als unglücklich. Schon die Begründung mutet seltsam an: die Frage, welchen Journalisten solche Vorabinformationen mit Sperrfrist vorab mitgeteilt werden, stellt sich immer – warum das nun schwieriger geworden sei, erschließt sich nicht recht. Offenkundig fürchtet die europäische Notenbank “leaks”, nachdem in letzter Zeit häufiger sensible Informationen durchgestochen worden waren.

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Was bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung mit Kundenorientierung zählt

(Mynewsdesk) Bonn (news4today) – Erfolgreich im Beruf und dann die Rente genießen! Aber Berufsunfähigkeit macht die Lebensplanung zahlreicher Betroffener leider oft zunichte. Und die Fallzahlen sind alarmierend. So könnten von den heute 20-Jährigen 43 Prozent der Männer und 38 Prozent der Frauen bis zum Rentenbeginn mit 65 einmal berufsunfähig werden, wie eine Analyse des Statistikportals Statista ergeben hat. Als eine der wichtigsten Versicherungen sehen Verbraucherschützer daher die Berufsunfähigkeitsversicherung. Bei der Wahl des Versicherers sollten sich Kunden dabei vorab ausführlich über die Leistungen des Anbieters informieren. Branchen-Insider Ralph Brand, Vorstandsvorsitzender der Zurich Gruppe in Deutschland, sieht vor allem die Kundenorientierung in Beratung und Service als entscheidendes Qualitätsmerkmal einer Berufsunfähigkeitsversicherung.

Berufsunfähigkeit kann jeden treffen. Die Gründe sind vielfältig. Statistiken, auf die der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft hinweist, zeigen Nervenkrankheiten und psychische Erkrankungen mit rund 29 Prozent mittlerweile noch vor Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparats sowie Krebs als eine der Hauptursachen für eine Berufsunfähigkeit auf. Gesundheitspolitiker haben aufgrund der Zunahme der psychischen Erkrankungen Sorge. “Heute stellt uns die ’Höher-Schneller-Weiter-Gesellschaft’ vor andere, neue Belastungen. Beispiel Arbeitsmarkt: Von Arbeitnehmerinnern und Arbeitnehmern wird immer häufiger ein Höchstmaß an Mobilität und Flexibilität erwartet”, so die Bilanz von NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens anlässlich des Sozialmedizinertages im Jahr 2013.

Angesichts der finanziellen Konsequenzen, die eine Berufsunfähigkeit nach sich ziehen kann, raten Verbraucherverbände wie der Bund der Versicherten und die Verbraucherzentrale zum Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Vor allem jüngere Betroffene hätten im Ernstfall erhebliche Kosten etwa für den Unterhalt einer Familie zu schultern, wie die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen unterstreicht. Wie aber sieht der perfekte Versicherungsvertrag aus? Wichtig sei, die Versicherungsbedingungen genau zu studieren, empfehlen die nordrhein-westfälischen Verbraucherschützer. Versichert werden sollten demnach zwei Drittel bis drei Viertel des Nettogehalts. Dies sei in der Regel ausreichend, da Arbeitnehmer unter bestimmten Voraussetzungen zusätzlich Anspruch auf eine gesetzliche Erwerbsminderungsrente haben.

Wie teuer eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist, hängt unter anderem von Alter, Beruf und Gesundheitszustand des Kunden ab. Die Verbraucherzentrale weist auf ihrer Homepage darauf hin, dass guter oder schlechter Versicherungsschutz bei Berufsunfähigkeit nicht in erster Linie eine Frage des Preises sei. Entscheidend seien die Versicherungsbedingungen und die Kundenfreundlichkeit des Anbieters im Ernstfall. Auch Ralph Brand hebt den Aspekt Kundenorientierung hervor. „Bereits in der Angebots- und Antragsphase eines Versicherers kann der Versicherungskunde die Kundenorientierung im Angebot zur Absicherung der Berufsunfähigkeit erkennen”, erläutert Ralph Brand und führt weiter zum Thema Kundenorientierung aus. “Ein transparentes Produktangebot und ein verständliches Antragsformular gehören ebenso zu einer kundenorientierten Angebots- und Antragsphase vor Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung, wie eine zeitnahe Antragsbearbeitung und die präventive Aufklärung des Kunden, zum Beispiel zur Vermeidung von Anzeigenpflichtverletzungen durch den Kunden”, so Ralph Brand mit Blick auf das Thema Kundenorientierung bei der Berufsunfähigkeitsversicherung.

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Dropbox / Evernote

(Kurze Info vorab: Morgen gibt es hier keine neuen Fotos oder Einträge - ich bin den ganzen Tag auf der Nachbarinsel Föhr unterwegs. Die nächsten Einträge erst wieder am Wochenende).

Zwischendurch mal ganz was anderes … 

Wenn ich nach Amrum fahre, dann gehört Tage vor dem Beginn der Reise eine gute Vorbereitung dazu. Damit meine ich nicht das einfache Kofferpacken, sondern alle Eventualitäten abzudecken, die meine Kreativität behindern könnten. Ich möchte theoretisch überall und jederzeit in der Lage sein, Texte verfassen zu können. Und diese Texte müssen auf allen Eingabegeräten synchron sein. Das muss zuverlässig funktionieren.

Nachfolgende Erläuterungen sollen keine Werbung sein - sie illustrieren einfach meine Erfahrungen. So schreibt der Dorfpoet unterwegs ;-)

CLOUD - aber Bearbeitung bitte lokal

Warum dann nicht einfach Google Docs? Nun, es kann sein, dass ich nicht permanent online bin. Alle wichtige Texte und Notizen müssen also auch lokal vorliegen. Die Lösung, die ich bevorzuge, weil unabhängig von einem Betriebssystem, ist Dropbox.

Bei Dropbox wird lokal ein Verzeichnis definiert, in dem alle Dateien der Dropbox liegen. Auf einem anderen Computer gibt es ebenfalls so ein Verzeichnis. Ist der Rechner online, dann werden die Dateien miteinander synchronisiert. Man arbeitet also lokal an einer Datei - sie wird hochgeladen, wenn eine Netzwerkverbindung besteht.

Ähnlich arbeiten OneDrive (Microsoft) oder iCloud (Apple), wobei diese beiden jeweils nicht auf das hauseigene Betriebssystem beschränkt sind. Möchte man aber auch Kompatibilität zu Android oder iOS, dann ist Dropbox die beste Option.

Ich nutze auf den jeweiligen Geräten einfache Markdown Editoren. Mit denen öffne ich dann auf den jeweiligen Geräten den zu bearbeitenden Text.

(Der Dorfpoet mit Tablet und superleichter Bluetooth Tastatur)

Notizen

Das haben die Macher von Evernote sehr klug gemacht. Ich hatte vor knapp drei Jahren in einem Software-Bundle ein Zwei-Jahres Abo von Evernote Premuim erstanden. Und mein Provider hatte als Goodie ebenfalls ein Jahr Premium Account ausgeschrieben. Ich hatte also die Möglichkeit, drei Jahre lang Evernote Premium kostenfrei zu nutzen. Das habe ich getan - in den drei Jahren hat sich das Tool zu einem absolut unverzichtbaren Werkzeug entwickelt.

Evernote gibt es für alle Plattformen. Ob auf Handy, Tablet, PC oder Mac - ganz egal. Evernote sammelt Notizen jeder Art. Textnotizen, Webseiten, Bilder, Audionotizen (Diktiergerät). Es scannt Dokumente per Handy/Tablet-Kamera und ordnet sie in Notizbücher ein.

Das Programm ist großartig, wenn es darum geht, Webseiten zu sammeln. Das brauche ich immer dann, wenn ich ein bestimmtes Thema recherchiere (ist bei einem der nächsten Bücher extrem wichtig). Mit einem Zusatztool in einem Webbrowser („Evernote Clearly“) wird der Text einer Seite extrahiert und in einem anzugebenden Notizbuch abgelegt.

Nach den drei Jahren kostenfreier Nutzung musste ich dann entweder auf Evernote verzichten oder den Premium-Account buchen. Bei umgerechnet knapp 3,- EUR im Monat brauchte ich nicht lange überlegen.

Herbs & Spices - oder warum frische Gewürze ?

Es wird nun also mal Zeit für einen neuen Text in dem Blog. Statt brav zu lernen fallen mir eine Million andere Sachen ein, die ich erledigen mag.

Eines meiner liebsten Themen ist das Kochen. Vor allem das ayurvedische Kochen. Jetzt ist das so, das man das ganz einfach in den Alltag integrieren kann. 

Eine wichtige Grundlage sind ganze Gewürze. Dazu braucht es dann einen Mörser. Am besten so einen, wie auf dem Foto hier im Blog. Der kann etwas aushalten. Manche Gewürze sind etwas fester, da muss man schon gut draufhauen. 

Warum ganze Gewürze, wenn es doch so einfach mit den fertigen geht? Die ganzen haben die ätherischen öle noch in sich und geben sie erst beim Mahlen ab. Ein schon vorab gemahlener Pfeffer hat nicht mehr viel Wirkung auf das metabolische System. Vom Geschmack mal ganz abgesehen. Oder Kurkuma, das oxidiert und hat nicht mehr so eine intensive Wirkung, wie am Anfang. Beim Zimt werden gerne mal Füllstoffe verwendet, mehr Ertrag für weniger Qualität.

Wusstest Du schon, dass es mehr als nur schwarzen, roten und weissen Pfeffer gibt? Folgende Sorten habe ich bei mir in der Küche: Pradieskörner, langer Pfeffer, Kubebenpfeffer und den schwarzen “Malabar” Pfeffer. Den schwarzen sollte man nicht am Abend zum Würzen nehmen, da es zu sehr anregend wirkt & man will ja ins Bett.

Wo nur die Gewürze einkaufen, gell?? Ich bestelle sie gerne im Chrüterhüsli in Basel und in der Drogerie Dreiangel im Langenthal -er einzige Ort, an dem ich Kurkuma geschnitten finde & tolles Preis/Leistungsverhältnis haben die. Manches findet man in einem gut sortierten Asia Laden.

Zunächst mal Mut zum Probieren, testen und mischen. Da kann selten etwas schief gehen. Um einen Geschmack herauszufinden sollte man länger auf dem Gewürz rumkauen.

Was können die Gewürze alles?

Sie unterstützen die Verdauung, wenn ein Gemüse schwer verdaulich ist. Sie entsäuern den Körper, beim Fleisch, sie wirken auf den Isulinstoffwechsel, können austrocknen, dem Verdauungsfeuer einheizen undzudem schmeckt alles viel besser.

Also: ein paar Gewürze zusammen mischen, mörsern & dann in öl oder Ghee erwärmen. WICHTIG: nicht zu heiss….sonst verbrennt ja alles. 

Es darf etwas blubbern und schäumen. So gehen die ätherischen öle in das Fett. Nun das Gemüse drin andünsten, viel umrühren und nur etwas Wasser an der Seite des Topfrandes hinzugeben. Deckel drauf & gut.

Nun ziehen die Geschmäcker in das Gemüse, da öl und Gewürze da an ihnen haften. Zum Schluss mit Ziegen- oder Hüttenkäse oder Tofu verfeinern & fertig.

Probiers mal aus….. nicht zu viel nachdenken & sonst können wir mal einen Termin zur Beratung abmachen.


Eine Gewürzhitliste folgt alsbald.

Jetzt sollte ich aber wirklich mal lernen :)

youtube

“Die Orsons” sind eine deutsche Hip-Hop-Truppe, bestehend aus Bartek, Kaas, Maeckes und Tua. Ihr Markenzeichen ist die Umkehrung der gängigen Hip-Hop-Klischees in Verbindung mit Ironie, Fantasie und Sarkasmus.
Im April starteten „die Orsons“ ihre neue Konzerttour und um den Fans vorab einen kleinen Vorgeschmack zu geben, veranstalteten sie am 13. März ein Geheimkonzert. Einziger Kniff: das Konzert gab es nicht. Maeckes hatte die Idee ein komplett fiktives Konzert zu scripten und den Verlauf zu twittern.  Dazu wurden ein paar Schwergewichtler der Musik,- und Journalismus-Szene in ein Büro der “Chimperator Productions” eingeladen und bei Käserandpizza und Bier wurde einen Abend lang ein fiktives Konzert der Orsons betwittert.Cleveres Marketing – oder die Geschichte hinter dem Tweet:

„Wer kommt denn zum #ozert ?“

Die Tweets der Orsons gibt’s unter http://www.twitter.com/dieorsons

Alle Folgen gibt’s unter http://www.youtube.com/140sekunden oder hier auf der Seite.