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Kanada verweigert Menschen aus Ebola-Ländern die Einreise

Kanada verweigert Menschen aus Ebola-Ländern die Einreise

Kanada stellt vorübergehend keine Visa für Reisende aus den von der Ebola-Epidemie betroffenen westafrikanischen Ländern aus, meldet dpa. Diese Maßnahme sei nötig, um die kanadischen Bürger zu schützen, teilte die Regierung in Ottawa am Freitag mit.

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Nicht funktionieren, nicht bereit sein, nicht können, weil etwas in mir nicht will, sich mir verweigert und mich zum Stillstand zwingt. Ich starre auf meine Füße, die sich Stück für Stück in den Staub graben, betrachte meine Hände, die eine andere Sprache sprechen.
Alles um mich her rennt weiter, ruft mir zu und mich an, doch ich kann nur stehen, still und betäubt von der Untätigkeit, die mir eine um sich schlagende Ruhe schenkt.
© skalli-h

anonymous asked:

Das seh ich anders. Egal was er auf die Frage gesagt hätte, hätte es am nächsten Tag in der Zeitung gestanden :-) Und er kann nun mal in einer Show, in der er gefragt wird "würden sie sich freuen, wenn Marco Reus zu Bayern wechselt?" nicht gar nichts sagen. Soll er den Moderator abschweigen? Er hätte maximal sagen können, dass er dazu nichts sagt, dann wäre die Schlagzeile am nächsten Tag gewesen "Götze verweigert Aussage - weiß er schon mehr?" ;-)

glaub ich nicht … ich lächel nicht süfisant in die kamera, nicke allwissend und sag dann “och ja wäre schick aber ich kann es ja nicht beeinflussen kicher kicher” …. neeeeee

Klare worte …. ICH SAG NIX DAZU! sucht euch einen anderen clown für den zirkus

anonymous asked:

Wie hat es bei dir mit der Essstörung angefangen?

Meine Essstörung verläuft bis heute phasenweise, wobei sie schon immer präsent ist, aber die Art und Intensität unterscheiden sich.

Damals verlor ich nach und nach den Appetit, vergaß dadurch das Essen oder verweigerte es oft genug, da ich einfach nichts runterbekommen habe. Geschuldet war das dem vielen Stress und Problemen, die einen enormen psychischen Druck auf mich ausübten.

Als Lehrer und auch der Rest meines Umfelds merkten, dass ich immer mehr abnahm, entstand eine Kette von Reaktionen. Gespräche, Arztbesuche, Pläne. … ein kontrolliertes Leben. Alle machten sich nur Sorgen, aber das war damals nicht ersichtlich für mich. Ich fühlte mich wie in einem gläsernen Käfig… ich habe meinen eigenen Freiraum und wurde doch stetig beobachtet.

Weil ich niemanden enttäuschen wollte, begann ich zu essen, obwohl es eine Qual war. Der Anfang der Bulimie. Oft setzte der Würgereiz schon beim Essen ein, furchtbar.

Alles in allem entstand meine Essstörung nicht wirklich aus einer Diät, weil ich einem Schönheitsideal entsprechen wollte oder dergleichen, sondern meine Psyche suchte auf diesem körperlichen Wege Hilfe. Heute denke ich, dass ich innerlich den Wunsch hatte dadurch früher oder später zu verschwinden, einfach nicht mehr sichtbar zu sein.

Immer Probleme mit den Türken

QQueen:” Meist geht es nur um Moscheen, Kriminelle oder Kopftücher. Doch hinter diesen Reizthemen lauert ein viel größeres Problem: Ein bedeutender Teil der Migranten in Deutschland verweigert sich der Integration. Das gilt vor allem für die Einwanderer aus dem ehemaligen Jugoslawien, aus Afrika und besonders aus der Türkei. Obwohl die meisten Türkischstämmigen seit langem hier leben […] http://dlvr.it/98jGFL

Kirche muss Katholikentag selbst finanzieren

OBERWESEL. (hpd/gbs) Erstmals in der Geschichte des Katholikentags verweigert eine Stadt die beantragte Millionen-Subvention: Der Münsteraner Stadtrat hat in seiner gestrigen Sitzung den Antrag der Veranstalter auf Gewährung eines Barzuschusses in Höhe von 1,2 Mio. EUR abgelehnt.
from hpd.de: http://ift.tt/1E9W06g

Falscher Wasserwerker unterwegs

Meldung des Polizeipräsidiums Mannheim:

Am Mittwochnachmittag, gegen 13:30 Uhr versuchte sich ein bislang unbekannter Täter Zutritt zu einer Wohnung in der Käfertaler Straße zu verschaffen, indem er vorgab ein Mitarbeiter der Wasserwerke zu sein und nach dem Wasserzähler sehen müsse.

Die 95-jährige Bewohnerin ging dem Mann aber nicht auf den Leim, sie verweigerte ihm den Zutritt zur Wohnung und informierte die Polizei.

Das Kriminalkommissariat Mannheim hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter Telefon 0621/174-5555 in Verbindung zu setzen.


Der Artikel Falscher Wasserwerker unterwegs erschien zuerst beim Neckarstadtblog.

donnerstag, 26. märz ‘15, 13.00 uhr

märlin

vom alten volksliedteil du, sei mein
sie, was liegt ihnen auf dem herzen
antwort ist sein nicht fallender stein
aber sehnsucht nach ihm in nerzen

da sitzt ein edelfräulein im schmutz
nur – die bezeichnung ist völlig out
noch schlimmer als flitter oder putz
an dem diener, der sich nichts traut

hinter den sieben grau ferner berge
wahrhaftig die hier liegt der schatz
jeder büttel des vogtes ein scherge
der uns verweigerte thron am platz

nachts vor zwei kronen – aufsetzen
der hofnarr beschützt über hermelin
hautsächlich bettwäschen abwetzen
das liebt der prinz - gott schütze ihn

Catlins, 08. März 2015

Da ich hier nun alles gesehen und des Regens auch etwas überdrüssig geworden bin, fahre ich früher als erwartet an die Ostküste um langsam meinen Rückweg nach Auckland anzutreten. Heute will ich mir den Nugget Piont ansehen. Das ist ein Leuchtturm an der Küste mit einem angeblich umwerfenden Panorama. Das stand zwar nicht so weit oben auf meiner Liste, aber da sich nun ein Zeitfenster ergeben hat und es mit vier Fahrstunden quasi in der Nähe liegt: machen.

Die Straße führt die letzten Kilometer an einer schroffen Felsküste entlang an einsamen Stränden mit windigem Gemüt. Rauheres Ambiente. Das sind die Catlins. So nennt man die Region. Hier bin ich richtig. Ich merk das schon.

Ich stelle mich auf den ersten Parkplatz und muss erstmal eine Stunde Bilder vom Handy aus Tablet und von da auf die Festplatte laden und dann die Bilder vom Handy wieder löschen. Meine Kamera hat inzwischen völlig den Geist aufgegeben und verweigert nun sogar schon das Objektiv herauszufahren. Das Handy ist damit meine neue und letzte Möglichkeit die Reise fotografisch festzuhalten. Das bedeutet zwar Einschränkungen in der Qualität und den Möglichkeiten, aber es ist immer noch besser als gar nichts. Patrick ist derweil schon auf Ebay unterwegs um meine neue Wunschkamera zu ersteigern. Ich bleibe zwar bei Lumix in der Reisekameraklasse, aber das Modell ist etwas fortschrittlicher. Ab Indonesien gibts dann also wieder richtige Fotos.

Leider ist der Speicherplatz auf dem Handy mittlerweile auch ausgeschöpft. Darum die Rumschieberei. Das nervt zwar, ist aber unumgänglich. Während ich auf dem Fahrersitz vor mich hinklicke, muss ich dem pubertären Rumgeeier dreier deutscher Abiturienten zuhören, die sich über eine verschwundene Packung Schokokekse streiten. Den Grund kann ich nachvollziehen. Kekse sind wertvolle Fracht. Das steht außer Frage. Aber die Art und Weise ist mir schleierhaft. Da sind definitiv zu viele Hormone im Spiel. Ein Haufen übergroßer Kinder mit Schambehaarung. Furchtbar anstrengend in ihrer Kommunikation die dem unfreiwilligen Zuhörer zum grausamen Theaterstück wird. Oh Mann. Ich weiß, ich war genauso, aber: oh Mann.

Als ich endlich fertig bin, steige ich schnell aus dem Wagen und laufe runter zum Strand. Dort soll eine Kolonie Yellow Eyed Pinguins wohnen, sagt die Infotafel. Soso. Dann wollen wir uns das mal ansehen. Der Wegen endet an einer lieblosen Hütte mit Sichtschlitz auf den Strand. Pinguine sieht man keine. Sind vielleicht gerade baden. Gut, da ich ja nun auch schon genug Pinguine auf meiner Reise zu Gesicht bekommen habe, schlage ich den Rückweg ein und fahre noch ein Stück weiter die Klippe hinauf zum Leuchtturm. Ein Parkplatz voller Camper. Na toll. Ruhe bewahren. Menschen sind auch nur Menschen und ich bin leider nicht alleine in Neuseeland.

Der Weg an der Steilklippe entlang am reißenden Meer ist wunderschön und unten schwimmen die Robben zwischen den Felsen entlang. Das Gebiet ist auch groß genug um die Menschen zu verteilen und so verlaufen die Massen und es ist weitaus nicht so schlimm wie der Parkplatz vermuten ließ.

Das ist echt ein toller Platz. Tolle Klippen. Tolles Meer. Tolle Felsen. Windig und rau und wunderschön. Die fünfundzwanzigjährigen Mädels die sich gegenseitig für supertolle Fotos posieren, den Wind in ihren Haaren als dramatisches Element nutzen und dabei lasziv auf ihren Zeigefinger beißen, sind auch bald verschwunden und dann wird es ruhig für den alten Vogelbeobachter und mich. Und man hört den Wind und das Meer. Wie schön.

Auf dem Weg zurück, halte ich noch am Strand. Ich hab da nämlich vorher schon was gesehen, was ich dringend untersuchen muss. Und zwar Kelp. Kelpwälder sind Unterwasserwälder aus übergroßen Schlingpflanzen. Im Tauchsport ist das sogar eine einzelne Disziplin. Kelpwaldtauchen. Kelpwälder gibt es nicht so oft auf der Welt. Das ist also durchaus etwas besonderes. Und hier ist Kelp an den Stand gespült worden. Ganz viel. Ganz toll. Muss man anfassen. Fühlt sich an wie dickes grünes Gummi und wenn man es zerreißen und rein schauen will, verhält es sich ebenfalls wie Gummi. Unzerreißbar. Klasse. Ich brauche ein paar Minuten bis ich ein Stück finde, dass sich mit aller Kraft reißen lässt. Spannendes Material. Und total schön. Liegt am Strand wie ein Teller Nudeln. Prima Fotomotiv. Wie gern würde ich Kelp mal unter Wasser sehen wenn er sich frei in den Wellen bewegt und schwingt. Aber da hier ja alles so verdammt teuer ist, kann man sich vieles gleich wieder aus dem Kopf schlagen. Und hier ist das Meer leider gerade zu unberechenbar um einfach mal reinzuspringen. Schade drum. Vielleicht ein andermal im Leben.

Ich mache noch einen einstündigen Strandspaziergang daraus und sammle schöne Sachen. Trotzdem: Kelp einmal sehen und anfassen zu dürfen war schon toll. Freut mich.

Der Tag endet und damit ist es wieder Zeit sich einen Schlafplatz zu suchen. Auf dem Weg zum Campground begegne ich einer Farm die auf ihrer Wiese Freedom Camping anbietet für 10$ + Wifi. Mit Wifi kriegt man mich in Neuseeland ja fast immer. Das ist wie Kekse. Der Empfang ist zwar grausig, aber für Whatsapp und Patrick und mich reichts. Schön sich wieder zu hören.
Und es gibt drei Minuten heiße Dusche für zwei Dollar extra. Mit Duschen kriegt man mich ja sowieso. Also schlage ich mein Zelt neben einem Schaf auf, gehe Duschen und dann mit dem Handy in den Schlafsack. Guuuute Nacht.

Präzedenzfall in Münster: Mutige Stadtratsfraktionen verweigern Barzuschuss für Katholikentag!

Präzedenzfall in Münster: Mutige Stadtratsfraktionen verweigern Barzuschuss für Katholikentag!

Die Kunstaktion „11. Gebot: Du sollst deinen Kirchentag selbst bezahlen!“ begrüßt den gestrigen Stadtratsbeschluss, mit dem der Antrag der Katholikentagsveranstalter auf Gewährung eines Barzuschusses in Höhe von 1,2 Mio. EUR abgelehnt wurde. Zum ersten Mal in der Geschichte des Katholikentags verweigert eine Stadt die beantragte Millionen-Subvention.

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