vergesst

anonymous asked:

Du bist echt ein besonderer Mensch. Auch wenn jeder irgendwie besonders ist, hast du etwas magisches an dir was dich so unglaublich sympathisch macht. Ich wünsche dir (und auch T, Ardy und Marley) echt nur das aller beste und das du jeden Tag aus deinen Fehlern lernen kannst und so immer wieder aufs neue das Beste aus dir machst und dich weiter steigerst. Egal wie oft du dich noch verlierst, sobald du dich wieder findest bist du einen Schritt weiter gekommen.

Das ist so lieb, ich danke dir :}
Ich wünsche euch das gleiche und auch wenn es wie eine abgedroschene Floskel klingt, ist wirklich jeder von euch besonders und ich hoffe ihr vergesst nie, euer Licht zu bewahren 🌱

Man sollte Krankheiten nicht vergleichen. Das sollte man wirklich nicht. Und trotzdem muss ich hier mal sagen, dass psychische Krankheiten genauso schlimm, unheilbar und tödlich sein können wie physische. Aber wieso wissen das viel zu wenige? Es ist wichtig das zu wissen, denn nur so werden psychische Erkrankungen genauso ernst genommen wie physische und es können schnellere Diagnosen und Behandlungen erfolgen welche zu besserem Erfolg führen. Wissen kann Leben retten! Und in solchen Fällen ist mehr Wissen dringend notwendig. Vor allem kann jeder im Laufe seines Lebens krank werden und dann wünscht man sich verstanden und ernst genommen zu werden. Deshalb bitte ich alle nicht die Augen zu verschließen und auch mal offen über Tabu - Themen wie Suizid oder Sucht zu reden um so besser verstehen zu können was eigentlich wirklich dahinter steckt. Denn das ist oftmals sehr viel mehr als man ahnt. Und vergesst bitte nicht, jeder, wirklich jeder Einzelne dort draußen kann von einem Tag auf den nächsten krank werden und benötigt Hilfe, Verständnis und vor allem Freunde.

Dieser Junge wurde gemobbt. Dies ist seine Abschlussrede.

JANUARY 21, 2015

Diese Geschichte hat mich zutiefst berührt.

Es lehrt uns so vieles. Erstens: Urteilt nie nach Äußerlichkeiten! Zweitens: Vergesst nie, eure helfende Hand zu reichen! Man weiß nie, wie sehr andere Menschen diese brauchen können.


Kyles Geschichte

Eines Tages, als ich noch neu auf meiner Schule war, sah ich einen meiner Klassenkameraden alleine nach Hause laufen. Sein Name war Kyle. Er schien seine gesamten Schulbücher mit sich rumzutragen. Ich dachte mir: „Wieso sollte jemand an einem Freitag all seine Bücher mit nach Hause nehmen? Er muss ein ziemlicher Nerd sein.“


Mir stand ein vollgepacktes  Wochenende bevor (Partys und ein Football-Spiel mit meinen Freunden morgen Mittag), also zuckte ich nur mit den Schultern und ging weiter. Da sah ich, wie er von einem Haufen Kids verfolgt wurde. Sie holten ihn ein, schlugen ihm all seine Bücher aus dem Arm und stellten ihm ein Bein, so dass er auf die dreckige Straße fiel. Seine Brille flog im hohen Bogen davon und ich sah, wie sie ein paar Meter weiter im Gras landete. Er blickte auf und ich sah eine tiefe Traurigkeit in seinen Augen.


Er tat mir schrecklich leid. Ich lief zu ihm hinüber und als er auf dem Boden herumkroch und nach seiner Brille tastete, sah ich wie eine Träne aus seinem Auge kullerte. Als ich ihm seine Brille reichte, sagte ich: „Diese Typen sind Idioten. Sie sollten sich dringend um ihren eigenen Kram kümmern.“ Da sah er mich an und erwiderte: „Hey, danke!“. Ein Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus. Es war eines dieser Lächeln, das wahre Dankbarkeit zum Ausdruck brachte. 


Ich half ihm, seine Bücher aufzulesen und fragte ihn, wo er wohnte. Es stellte sich heraus, dass er ganz in meiner Nähe lebte, also fragte ich ihn, warum ich ihn noch nie zuvor gesehen hatte. Da erzählte er mir, dass er bis vor Kurzem auf eine Privatschule ging. Früher hätte ich mich nie mit jemandem abgegeben, der an eine Privatschule besuchte, doch wir unterhielten uns den ganzen Nachhauseweg lang und ich half ihm, seine Bücher zu tragen.


Es stellte sich heraus, dass er eigentlich ganz cool war. Also lud ich ihn ein, am Samstag mit mir und meinen Freunden Football zu spielen. Und er sagte zu.


Wir verbrachten das gesamte Wochenende miteinander und je besser ich Kyle kennenlernte, desto mehr mochte ich ihn. Meinen Freunden ging es genauso. Am Montagmorgen lief mir Kyle wieder mit einem Stapel Büchern über den Weg. Ich hielt ihn an und sagte: „Junge, du wirst richtig Muskeln bekommen, wenn du jeden Tag so viele Bücher mit dir rumträgst!“ Doch er lachte nur und gab mir die Hälfte seiner Bücher.


In den nächsten vier Jahren wurden Kyle und ich beste Freunde. Als wir im letzten Schuljahr waren, begannen wir, über das College nachzudenken. Kyle wollte nach Georgetown, ich liebäugelte mit Duke. Ich wusste, dass wir trotz der großen Entfernung immer Freunde bleiben würden. Er wollte Medizin studieren, ich hatte ein Football-Stipendium und plante ein BWL-Studium.


Kyle war der Abschiedsredner unserer Klasse. Ich zog ihn die ganze Zeit auf und nannte ihn einen Nerd. Er musste die Abschlussrede vorbereiten. Ich war froh, dass ich nicht derjenige war, der dort oben stehen und eine Rede halten müsste.

Am Tag meiner Abschlussfeier begegnete ich Kyle. Er sah toll aus. Er war einer der Menschen, die während der Highschool zu sich gefunden hatten. Er füllte seinen Anzug gut aus und auch die Brille stand ihm hervorragend. Er hatte mehr Dates als ich und alle Mädchen fuhren auf ihn ab. An manchen Tagen war ich sogar ein wenig neidisch. Heute war einer dieser Tage. Ich konnte sehen, dass er nervös war, also klopfte ich ihm auf den Rücken und versuchte, ihn zu ermutigen: „Hey, das wird schon!“ Da blickte er mich mit einem dieser (dankbaren) Blicke an und lächelte. „Danke“, erwiderte er.


Er räusperte sich und begann mit seiner Rede. „Die Abschlussfeier ist eine dieser Gelegenheiten, bei der wir all jenen danken möchten, die uns die Jahre hindurch begleitet und unterstützt haben. Unseren Eltern, unseren Geschwistern, vielleicht einem Trainer — aber vor allem unseren Freunden. Ich stehe heute hier, um euch mitzuteilen, dass Freundschaft das größte Geschenk ist, das man bekommen kann. Ich möchte euch eine Geschichte erzählen.“ Ich sah meinen Freund ungläubig an, als er der Menge von unserer ersten Begegnung erzählte. Er hatte eigentlich geplant, sich an diesem Wochenende umzubringen. Er erzählte davon, wie er seinen Spind geleert hatte, damit seine Mutter dies nicht tun musste, und sein Hab und Gut nach Hause schleppte. Dann sah er mich an und lächelte leicht. „Glücklicherweise wurde ich gerettet. Mein Freund rettete mich davor, das Unaussprechliche zu tun.“


Ich hörte, wie ein Raunen durch die Menge ging, als dieser gut aussehende, beliebte Junge der gesamten Zuhörerschaft von seinem schwächsten Moment erzählte. Dann sah ich, wie sein Vater und seine Mutter mir dasselbe dankbare Lächeln schenkten, das mir ihr Sohn damals zeigte. Erst in diesem Moment begriff ich, was dieses Lächeln wirklich zu bedeuten hatte.


Unterschätzt niemals die Wirkungskraft eurer Taten! Mit einer kleinen Geste könnt ihr das Leben eines Menschen retten.


Was glaubt ihr, wer sich darüber freuen würde, von euch zu hören? Ruft diese Person noch heute an oder stattet ihr einen Besuch ab! Zögert nicht! Auch wenn ihr euch dabei seltsam oder unwohl fühlt, glaubt mir, sie freuen sich, von euch zu hören!

—  Gerade im Internet gelesen.
Wenn ich nicht mehr da bin, dann erzähl ihnen nicht von dem Mädchen das sie denken zu kennen. Bitte erzähl ihnen von mir. Erzähle ihnen wie ich wirklich war, was ich wirklich fühlte und dachte während ich mit ihnen lachte und immer für sie da war. Sag ihnen das ich panische Angst hatte vor dem, was wieder einmal auf mich zu kam. Erzähle ihnen, das ich nur fürs Aufstehen unglaublich viel Kraft aufbringen musste. Jeder Schritt tat mir weh und kostete mich so verdammt viel Kraft. Jedes Wort das ich sprach fühlte sich so Falsch an. Erzähle, das jedes noch so kleine lächeln mir einen Stich verpasste und es gelogen war, um fragen zu vermeiden. Das bei jedem ‘Mir gehts gut’ ein kleiner Teil von mir Starb. Sag ihnen welche Angst ich hatte, das sie etwas merken. Das sie mir mein Theater nicht mehr abnahmen. Erzähl ihnen was für Gedanken in meinem Kopf kreisten, während sie über die letzten Partys sprachen. Wie mich diese Gedanken verfolgt und nicht mehr losgelassen haben. Egal was sie denken, bitte sag ihnen, das ich nur gehofft habe die Tage ohne mir weh zu tun und ohne mir das Leben zu nehmen überstehe. Sag ihnen das ich keiner Ihrer Witze lustig fand und mich ihre ‘Späße’ verletzten. Ich machte mir stundenlang Gedanken drüber und glaubte es ohne es zu wollen. Erzähl ihnen, das ich kein Kompliment das sie mir machten glauben konnte und es als Beleidigung auffasste. Mein Selbsthass ließ keine Art von positiven Sachen zu. Bitte sag ihnen, dass wenn ich mich mit ihnen treffen sollte, ich vorher weinte und mich dann zusammen reißen musste, weil der Druck zu groß war. Sie sollten wissen was für Angst ich hatte raus zu gehen und Menschen zu begegnen. Es war anstrengend für mich, mich mit Menschen zu unterhalten. Meine Maske musste perfekt sitzen. Erzähl ihnen, das ich erschöpft ins Bett fiel wenn ich Zuhause war, obwohl es oft erst Nachmittags war. Sag ihnen das ich mich Elend fühlte und mir wünschte nie wieder raus gehen zu müssen und einfach alleine in meinem Bett liegen bleiben zu dürfen. Erzähle, was es mich an Kraft gekostet hat auf ihre Nachrichten zu antworten und mir ihre Probleme anzuhören. Ich wusste nie richtig was ich sagen sollte, denn mein Kopf war doch selbst voll davon. Sag ihnen, das ich mich schämte wenn ich aß, das ich mich dafür hasste und wütend auf mich selber wurde. Das ich mich für meine Fehler schneiden musste. Sag ihnen auch, dass ich mir jeden Abend wenn ich schlafen ging wünschte, am nächsten morgen nicht mehr aufzuwachen. Bitte erzähl ihnen, das ich wirklich versucht habe stark zu sein. Das ich wollte das es ihnen gut geht und sie nie belasten wollte. Dazu nimm sie in den Arm von mir und erzähl allen das ich sie lieb hab. Sag ihnen bitte wie ich wirklich war.
Jeder hat einen letzten Wunsch. Und mein letzter Wunsch ist es, das ihr mir versprechen müsst mich nicht zu vergessen. Wenn ihr an mein Grad kommt und mir Blumen hin legt, damit ich einmal in meinem Leben auch schön sein kann, dann bitte weint nicht. Ich wünsche mir das ihr lächelt, euch hin setzt und mir von euren Gedanken erzählt, die euch den ganzen Tag durch den Kopf gegangen sind. Denn was ihr getan habt, werde ich sicher aus der ersten Reihe von dort oben mit angesehen haben. Wenn ihr fehler macht, werde ich euch nicht böse sein. Ihr werdet aus ihnen lernen müssen. So wie ich aus meinen lernen musste. Ihr werdet entscheidungen treffen und ich werde - egal welche es sein wird - immer stolz auf euch sein, so wie ihr auf mich stolz wart. Ich werde lächelnd zu schauen, wie ihr das Leben leben werdet, das ihr mehr als verdient. Wer weiß, vielleicht baut jemand von euch ein Haus und pflanzt einen Baum. Ihr werdet wunderschöne Kinder bekommen und alt werden. Aber bitte vergisst mich nicht. Denn wenn ihr mich vergessen werdet, werde ich nicht länger in euren Herzen sein und das bedeutet ich habe nichts mehr in euren Leben verloren. Ich hätte nicht mehr das recht euch beim Leben zu zuschauen und mit zu fiebern oder zu weinen. Aber das möchte ich und deswegen wünsche ich mir diese eine sache von euch. vergesst mich nicht, denn ich werde euch nie vergessen.

Ab heute wird dieser Blog still stehen! Heute wird mein letzter Herzschlag&Atemzug sein… Heute hat alles ein Ende!!! Ich kann das nicht mehr…! Alles ist sinnlos und Kämpfen kann ich nicht mehr und werde ich auch nicht!!!

Ich hoffe sehr das ihr alle das schaffen tut und ich immer an euch glauben werde und hoffe für jeden einzelnen das er es schaffen tut und glücklich leben tut!!!

Jeder von euch ist ein besonderer und einzigartiger Mensch!!! Vergesst das nicht!!!

Hab euch lieb! Und bleibt stark!!!

Hört auf zu denken, dass Narben und Wunden schön sind. Hört auf damit, zu denken, dass ihr mehr beachtet werdet oder Aufmerksamkeit bekommt, wenn ihr euch verletzt. Hört auf, zu denken, dass ihr alles unter Kontrolle habt. Und hört vor allem auf, euch einzureden, dass Selbstverletzungen euch weiter helfen, wenn ihr eine schlechte Zeit habt. So fängt es nämlich an. Ihr habt Streit mit den Eltern oder Freunden. Fühlt euch ungeliebt. Habt Liebeskummer oder kommt in der Schule nicht klar. Um diese Gedanken loszuwerden, kratzt ihr euch. Mit den Fingernägeln, einer Haarklammer oder etwas anderem spitzen. Ihr kommt auf andere Gedanken, fühlt den Schmerz und nehmt ihn als positiv war. Vielleicht findet ihr die Kratzer schön, an eurem Arm und lauft in kurzen Sachen herum. Als unfreiwilliger Hilfeschrei. Aber niemand beachtet diese Kratzer. Und wenn doch, lügt ihr. Es kommt ganz automatisch. Eure Gedanken fangen sich an, umzustellen. Ihr habt Spaß daran, zuzusehen, wie eure Haut rot wird und brennt. Am nächsten Tag sieht man nichts mehr, deswegen wollt ihr mehr haben und macht weiter. Immer noch tragt ihr kurze Sachen. Eure Mitschüler reden über euch, aber nicht mit euch. Vielleicht kriegt ihr mit, aber sie kommen nicht auf euch zu. Nach einiger Zeit seht ihr ein, dass es nicht hilfreich ist und lasst es sein. Vielleicht für ein paar Monate. Doch dann kommt eine Zeit, in der ihr wieder fallt. Und euch kommt die Idee mit den Kratzern. Das negative dabei blendet ihr aus. Für eine Weile denkt ihr, es hilft euch. Ihr fangt an, Lieder zu hören oder euch Bilder anzuschauen, die Selbstverletzungen veranschaulichen. Ihr findet das Blut schön, wollt es auch sehen. Doch nur mit den Fingernägeln geht das nicht. Ihr nehmt euch heimlich einen Rasierer und schürft damit über eure Haut. Nur ganz kurz. Ganz leicht. Aber es blutet. Winzige Perlen lächeln euch an. Es brennt höllisch, aber ihr seid stolz, dass ihr euch zum ersten Mal ganz wirklich echt geschnitten habt. Ihr gebt euch das Gefühl, wenigstens etwas erreicht zu haben. Nach ein paar Monaten sieht man diese winzigen Schnitte auch nicht mehr. Ihr habt alles unter Kontrolle, nicht wahr? Ihr wollt endlich Narben haben und mehr Blut sehen. Ihr fangt an, aus den Rasierern die Klingen heraus zu bauen oder aus Anspitzern. Erst geht ihr wieder leicht über eure Haut. Es juckt nur. Aber ihr wollt mehr. Ist ja nichts schlimmes, ihr habt es ja unter Kontrolle. Mittlerweile tragt ihr nur noch lange Oberteile. Die Schnitte sind nicht mehr nur auf dem Arm, ihr wollt testen, ob es an anderen Stellen genauso weh tut. Ihr findet weitere Bilder, geht auf Foren und vergleicht euch. Ihr wollt die richtigen, echten Klingen, aber traut euch nicht, sie zu holen. Deswegen “kauft ihr sie nur für euren Bruder, weil er neue braucht”. Es geht weiter. Immer nur leicht. Alles unter Kontrolle. Aber irgendwann. Irgendwann kommt ein Moment, in dem ihr wütend seid und euch keine andere Wahl in euren Augen bleibt. Deswegen rammt ihr euch mit Wut die Klinge in euren Arm. Ihr seht, wie sich die Haut spaltet und bekommt Angst. Vielleicht habt ihr zu tief geschnitten und verblutet. Euch wird schwarz vor Augen, vor Schreck. Aber erzählen tut ihr es niemanden. Nachdem sich alles beruhigt hat, wisst ihr, dass alles okay ist. Ihr habt ja auch schließlich alles unter Kontrolle oder? Ihr blickt euch im Spiegel an und seht neben den kleinen Schnitten diesen einen tieferen. Ihr wollt mehr davon, es war ja nicht so schlimm. Ihr fangt an, euch zu schneiden, auch wenn es euch gut geht. Ihr wollt das Blut sehen. Schmerz spürt ihr nicht mehr. Ihr hört euch keine Lieder mehr an, die klingen aufmerksamkeitssuchend. Manchmal wird euch schwindelig, oder ihr fangt an zu zittern, aber keine Angst, ist ja alles unter Kontrolle. Blut reicht euch nicht mehr, ihr wollt Fettgewebe sehen. Ihr wollt das Fett aus euch heraus schneiden. Ihr wollt eure Seele aus eurem Körper schneiden. Ein paar Schnitte mehr oder weniger machen jetzt auch nichts mehr aus. Ihr schaut euch nicht mehr im Spiegel an. Ihr gebt auf, was euch Spaß macht. Geht nicht mehr schwimmen, tragt keine kurzen Sachen mehr und vermeidet Kontakt zu anderen Menschen, aus Angst, euch könnte jemand zu nah kommen oder etwas herausfinden. Ihr gebt eure Hobbies auf. Ihr gebt euch auf. Eines Tages wollt ihr ein enges Oberteil anziehen und merkt, dass das nicht mehr geht, weil euer Arm verkrüppelt ist, sodass man alles durch dieses enge Oberteil seht. Ihr schaut ihn euch an. Fasst ihn an. Aber merkt nichts mehr. Durch die Narben ist er oberflächlich taub. Es juckt unter der Haut, aber ihr könnt euch nicht kratzen, weil es dadurch nur schlimmer wird. Euer Arm sieht aus wie eine Landschaft. Findet ihr es schön? Habt ihr alles unter Kontrolle? Manchmal, wenn ihr einen Wutanfall habt, verletzt ihr euch, wo man es sieht. Vielleicht am Kopf. Ihr müsst immer gute Ausreden parat haben. Immer. Ihr werdet zu den besten Lügnern eurer Umgebung. Einen Nachmittag kommt ihr aus der Schule. Ihr seid alleine und habt Langeweile. Wie automatisch geht ihr zu eurem Geheimversteck und holt euch eine Klinge. Sie ist ein bisschen angerostet, aber das ist nichts schlimmes. Ihr schneidet. Und schneidet. Und schneidet. Auf einmal hört ihr ein komisches Geräusch. Als würde etwas reißen. Und der Schmerz fühlt sich anders an. Stumpf. Eine Arterie kann es nicht sein, das ist euch schon öfter passiert. Außerdem spritzt das Blut nicht, also muss es etwas anderes sein. Ihr denkt nicht weiter, verarztet alles und setzt euch an eure Hausaufgaben. Am nächsten Morgen werdet ihr wach. Ihr könnt eure Finger nicht bewegen, wisst aber nicht, warum. Ihr schaut euch den Schnitt an. Er sieht leicht entzündet aus, aber sowas hattet ihr schon häufiger. Im Laufe des Tages merkt ihr, dass ihr eure Finger immer noch nicht bewegen könnt. Außerdem fällt euch auf, dass euer Arm lila wird. Ihr macht euch langsam Sorgen. Wie jeden Abend geht ihr ins Bad um zu duschen. Doch dieses Mal vergesst ihr, die Tür abzuschließen. Kaum seid ihr ausgezogen, kommt eure kleine Schwester herein, weil sie mal dringend muss. Sie starrt dich an. Du starrst sie an. Dann schreit sie ganz laut. Sie rennt zu Mama und Papa. Ihr bekommt Panik. Ihr hört Schritte auf den Treppen. Eure Eltern betreten das Bad, du hast dich in ein Handtuch gewickelt. Deine Schwester rennt zu dir und zerrt an deinem Arm. Du bekommst vor Schmerz Tränen in den Augen. Aber du reißt dich zusammen. Sie sollen nichts merken. Plötzlich fragt deine Mutter, warum deine Hand so blau ist. Ohne sich was zu denken, packt sie sie. Das Handtuch rutscht vom Körper. Schweigen. Dann bricht sie zusammen. Dein Vater fängt an, dich anzubrüllen. Er rennt herunter und sucht das Telefon. Wählt 112. Das nächste woran du dich erinnerst, ist, dass du im Krankenhaus lagst und genäht wurdest. Zur Überwachung wurdest du in eine Klinik geschickt. Sie hatten Angst, dass du suizidal bist. Nach ein paar Monaten wurdest du entlassen. Es hat sich ein bisschen gebessert. Laut Arzt habt ihr euch in den Muskel geschnitten und Nerven getroffen, weswegen ihr euren Arm nur noch bedingt bewegen könnt. Das Schuljahr habt ihr nicht geschafft. Ihr haltet es auf der Schule aber nicht mehr aus, deswegen bewerbt ihr euch um Ausbildungsplätze. Da ihr aber von der Bewegung so eingeschränkt seid, werdet ihr nirgendwo genommen. Ihr seht den Sinn nicht mehr in eurem Leben. Ihr greift in euer Geheimversteck, um den letzten Schnitt zu machen. Ihr wollt ein neues Leben anfangen. Ihr wollt mit diesem Leben abschließen. Und ihr schneidet. Senkrecht. In eure Pulsadern. Nun ist es vorbei. Ihr habt es geschafft. Euer neues Leben kann beginnen. Doch nach einigen Minuten merkt ihr, dass euch wieder schwindelig wird. Alles flimmert. Ihr blickt auf euren Arm und seht, was ihr getan habt. Ihr wolltet nicht sterben? Ihr wolltet nur ein neues Leben. Mit letzter Kraft rennt ihr zum Telefon. Doch bevor ihr die Nummer gewählt habt, kippt ihr um. Das einzige, was ihr noch hört, ist der Schlüssel in der Tür. Eure Mutter kommt von der Arbeit. Selbstverletzung kann tödlich enden. Macht die Augen auf und seht das schlechte! Das, was mich wirklich traurig macht, ist, dass die meisten sich denken, nachdem sie es gelesen haben, dass ihnen so etwas nicht passieren wird. Stimmt. Ihr habt ja alles unter Kontrolle.
Jeta vazhdon amo kujtimet mesin
Zemra po rreh, ne shpirt ata po vdesin
Ku jan qe spo kthehen as babai as vellau
Kur flak ne shtepia na qiti shkav
Qysh harrohen ato dite me plot malltretim
Dhe dhimbjet e vellaznive larg ne mergim
Qysh harrohen trimat t'drenices t'jasharve
Kur lan jet te gjith per kosoven t'ardhme
—  Das Leben geht weiter doch die Erinnerungen bleiben, zwar schlagen die Herzen, doch die Seelen sie sterben, wo sind Väter und Brüder ich frag mich wo sie bleiben, du weißt noch als sie unsere Häuser niederbrannten, die Serben?
Wie könnt ihr nur die Tage voll Trauer vergessen, und den Schmerz eurer Brüder im fernen Land, wie vergesst ihr die Helden aus Drenica, die Jasharis, die für die Zukunft Kosovos kämpften Hand in Hand.
ENDLICH DIE VORLÄUFIGE LISTE

So habe es jetzt mal geschafft die vorläufige Liste zu erstellen werde sie dann in ein paar Wochen wieder aktualisieren . Also könnt ihr mir ruhig weiter eure Städte schreiben :) Wer sich wunder das er nicht drauf ist obwohl er mir geschrieben hat dann hat er wahrscheinlich anonym geschrieben oder nur das Bundesland ohne Stadt , denn anonyme Nachrichten hab ich über 100 bekommen nur bringt das ja nichts :D

Berlin:

-Berlin

*in-confusus

*greenflavourrr

*sparkles-of-light (wintermadchen)

*dusiehstdieweltmitanderenaugen

*gnadenlosdunutte

*glueckshormone

*zigarette-rettet

*ersetzbares-etwas

*injiziert

*federleeeicht

*tinexoxoxo

*ltmb-gettingbetter

*intriganz

*durchgehend-online

*notizandich

*zufallskind

*bonjour0815bitches

*rausch-lust

*eingeschlafen

*ykanova

*einsame-zersplitterte-seele

*dieangeblichescheissfotze

*22122009

*escapeinthepast

*mxxrmaid

*sehnsuchtnachglueck

*mankannsichesauchschoenreden

*dumachstmichtraurig

*blumenkinder2000

*xmvdexvomxlebenx

*preisreduziert

*gottverlassen

Brandenburg:

-Cottbus

*angst-dich-zuverlieren

-Potsdam

*un-belastet

*willstnschluck

*gefuehls-armut

Nordrhein-Westfalen:

-Aachen

*bisschensehrich

-Bielefeld

*d00dtz

*existierendeseelen

*begeisterungs-sturm

*schosaa

*gegenspur

*vielleichtlieberdochnicht

*xblackxunicornx

*itsmorethantothemoonandback

*blvcklxfx

*fxreveryours

*mitternachtsjoint

*aloneinthedead

*gib-mir-meer

*imperfection3383

*300433

*satan-rules

-Bonn

*lol-imnotyourgirl

*traumwelt6500

*abgeneigt

-Dortmund

*growupwithcharacter

*verpestet

*rtne

*cantstopoverthinking

*novemberprinzessin

*stranguliert

*fake-leben

*thestrangeworldofvici

*luonia

*keine-perfektion

*pureraugensex

*niemandland

*feenstaubtod

*vodkaahoi

*theglitterinthedarkness

*mondzeiten

*killerinyourneighbourhood

*melodiederfreizeit

*mein—eigenes–kleines-alaska

*lillys-little-christmas

*verschwiegenheit

*theglitterinthedarkness

*give-a-fuck-of-love

*completed-forever

-Duisburg

*himmelsfern

*nx-xne-tx-replace-yxu

*sarkastiert

*tooskiinny

*highfromhate

-Düsseldorf

*drizzlerainandhurricane

*alcohol-bring-you-back-to-me

*dieunwahrscheinlichkeitvonliebe

*brokenlil

*cicatrix-x

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*hoffnungs-betrunken

*breakableandunloved

*l-i-t-a-w-i-3

*0815er-hure

*-2503-

*i-hate-me-too

*anangelx

-Essen

*wahnwahrnehmung

*viel-zu-viel-passiert

*ichwilldochnurperfektsein

*sexontheskyscraper

*blutsigniert

*schlampentausch

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-Gelsenkirchen

*vanisunshine

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-Halle

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-Köln

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Bayern

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Rheinland-Pfalz:

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Sachsen-Anhalt:

-Dessau

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-Haale ( Saale)

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-Magdeburg

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*deviloficex3

Schleswig-Holstein:

-Flensburg

*maschaabel

*undefinierbares-ich

-Kiel

*xruiniert

*verkehrtegedanken

*ochkinnas

*luegefuersleben

*shithopelovehappens

*phantombild-von-dir

-Lübeck

*thestormwontlast

*luftnot

*eigentumsdenken

*myfaithbitch

-Rendsburg

*itsallaboutme24

-Schleswig

*now-cold

Mecklenburg-Vorpommern:

-Rostock

*weallhavechoices

*zum-kotzen-vertraut

*drkenheart

*koerperparkhaus

-Schwerin

*traumverstaubtt

-Stralsund

*traumspaltung

Bremen:

-Bremen

*xmemoriesmighthurtx

*story-of-a-sadgirl

*nastymofukka

*endst4tionunterwelt

*ofcoursenohappyending

*arschclown

*ueberdosis

*music-is-our-relief

*gewitter-maedchen

*betrunkenesmauerbluemchen

*fckyouridols

*dunkelhellwelt

*wiings-of-liberty

*aha-okay-fick-dich

*stillfightingwithmyself

*desolation-in-me

Hamburg:

-Hamburg

*niclasdarryl

*thematisiert

*kornbringtunsnachvorn

*winter-liebe

*luziferxme

*x-pauly-x

*zuvielemomente

*unperfektioniert

*st-rm-y

*schock-therapie

*schwarz-rot

*internalbrokenforever

*kranke-menschheit

*haha-life-is-not-beautiful

*we-broke-our-paradise

*ingrainned

*sunsetdresses

*magielos

*halunkin

*gelegenheitsspiel

*live-the-music

*meeres-gefuehle

*zusammengescheitert

*youdreamedyourselftodeath

*l-ove-hope

*blvcksht

*20111121

*m-anipuliert

*fortgegangen

*smileycrylie

*vodkaaregen

*irgendwerdazwischen

*stormsdonotlastforever

*althazagorrraphobia

*verunsichert

Hessen:

-Darmstadt

*bild-dir-deine-meinung

-Fulda

*hopelessalone

*verziert

-Frankfurt am Main

*sweethalom

*allheroesareofdrugs

*blindvordir

*pizza-und-schokolade

*andithoughtofus

*wodkakuesse

*ewiglang

*royaleaze

*zuwenighoffnung

*i-rritiert

*haettehaette-fahrradkette

*schlafwandlerin

*xeverythingflows

*cassiopeia-t

*lonely-alaska

*overhelmed

*broken—shit

*tausende-stories

*herblackdiamont

*saveourpale

*whereapeseatspiders

*vonperfekt-sounendlichweitweg

-Gießen

*verzichtbar

*kaputtes-gaensebluemchen

-Kassel

*eingedanke-vieletraenen

*b4dbitchlollu

*namenichtvergeben

-Wiesbaden

*weltenfluechter

*un-menschlich

Baden-Württemberg:

-Baden Baden

*unendliichblr

-Buchen

*halb-schlaf

-Freiburg

*shitheaven

*existenzmangel

*tecchno

*untypisch

*vwayaj

*unzxrbrxchlich

*fckngfckrs

*und-dann-war-sie-weg

-Schwäbisch-Hall

*fuckallthosefeelings

-Heidelberg

*kaputtertraum

*lol-you-hurt-me

*es-kaliert

-Heilbronn

*boy-with-character

*xaylife

-Karlsruhe

*gonnamissyou4ever

*schlaf-sucht

*lordtrust

*mitternachtskunst

*youdontneedno-wings-to-fly

*lieben-macht-uns-mutig

*escapexxxx

*hurensohnjungs

*immer-da-nie-hier

*verdammtemenschen

*gezeichnetvom-l-e-b-e-n

*hurenzimmer

-Leutkirch im Allgäu

*not-really-a-nice-girl

-Mannheim

*stillerebellion

*anka279

*thelittlehappygirllovesyou

-Offenburg

*untragbar

-Stuttgart

*irgendwonirgendwo

*llmonstersrehumns

*verblasste-traeume

*thereisalwayshope-love

*wontopenhereyes

*kuntergraubuntdunkel

*doppelte—unendlichkeit

*leichenrede

*vielleichtnurdu

*madxxworld

*moralbegriff

*wie—ich

*bin-ja-nur-ich-niemand-sonst

*neverafailure-alwaysalessonx

*zuvieleyoloschlampen

*weltxfremd

*alkoholvergiftung

*spast-mit

*akk257er

*brokenxxxgirl

*poisoninthegenes

*ozean-aus-traenen

*prettymofukkanamedmaxim

*thedvrksideofthemoon

*xaylife

*martinbomaye

*bluebeerry

*unforgatable-girl

*p-latonisch

*sexlikelastnight

*begrenzt

*goodnessgraciouscavallo

*herzfunktion

*yesitsgrinsekoenig

-Ulm

*yesthatfatgirl

*therealfranzi

*thinthinnerbones

*itstomorrowshistory

*rigoros

*heldenvongestern

*halluziniert

*seelentraeumer-in

*goingtobeawesome

*die—stille–schreit

*-peaceandwar-

*jennyjolina

*will-alles-fuer-dich-sein

Sachsen:

-Chemnitz

*oktoberkaelte

*rxgentage

*blut-linie

*schlaflosersommer

*i-just-want-to-be-happy

*ver-sunken

*fehltritt

*mxhsal

*aloneinthisfuckingworld

-Dresden

*24september2013

*engelssterben

*totally-exemplary

*halbsoperfekt

*zufallsglueck

*augenkuss

*carpadele

*notmylifeokay

-Leipzig

*mr-selfish-me

*gehirnschaeden

*keinetraene

-Zwickau

*jungdummverletzt

Thüringen:

-Erfurt

*in-the-end-we-are-all-going

*painshouldbeconstant

*sinnundunsinndeslebens

*endorphin3

*wlfsblt

-Eisenach

*11thaugust2013

*pvrge-lord

-Gera

*verglommen

*hate-my-life-love-cuts

*justfuckyourunicorn

*stockbetrunken

-Jena

*verlorenesxich

*einsamer-norden