vergangenen

Ja, ich habe mich verändert seid du weg bist. Ich merke und fühle es. Ich fühle mich reifer, stärker. Ich verhalte mich anders. Ich handle anderst. Ich bin nicht mehr die, die du gebrochen hast. Das Kind. Jetzt bin ich hier. Stark, groß, erwachsen. Ich handle für mich, nicht für andere. Ich geh meinen Weg, ohne dich, auch wen das vor ein paar Monaten noch unmöglich für mich war. Aber ich habe gelernt. Ich habe aus dem Schmerz gelernt. Bin daran gewachsen. Bin daran gereift. Als du gingst, hat sich das für mich angefühlt, als würde ich sterben.
Wirklich. Aber nach einigen Wochen, ging es mir ohne dich, um einiges besser. Sein wir doch mal ehrlich, du hast mich nich geliebt. Am Anfang ja. Aber die letzten Monate nicht. Ich wusste es, wollte es aber nicht wahr haben. Du warst Gott für mich! Aber dann, als du weg warst, hab ich gemerkt das du nichts bist, außer der mann der sich seinen Gefühlen nicht stellen wollte oder konnte, sondern der lieber mir das Herz gebrochen hat, anstatt Eier in der Hose zu haben und tascheles zu reden. Ich bin dir nicht böse. Ich vermisse dich auch nicht. Ich empfinde nur noch ekel. Ekel, das ich es solange mit dir ausgehalten habe und alles für dich getan hab! Was ich vermisse, sind die Dinge die wir getan haben. Das fehlt ab und zu. Aber weißt du was? Du kannst dir deine hasstiraden zu M sparen. Ich weiß nicht ob du mir Glück wünscht oder sowas. Aber er, M, ist das größte Glück. Er behandelt mich endlich so, wie ich es verdiene! Und ja, ich habe gelernt, das ich jemanden verdiene, der mir die Welt zu Füßen legt. Der mir halt gibt und mich über alles liebt. Al das, was du nicht konntest. Er ist jemand, der mich wunderschön findet und nicht nur sexy. Er is jemand der mich in den arm nimmt und nicht viel redet und wissen will was los ist, sondern einfach da ist. Jemand, der sich für mein Leben interessiert! Er liebt mich und ich liebe ihn. Du wirst meine erste große Liebe bleiben und das weißt du und er auch. Das kann ich nicht ändern. Will ich aber auch gar nicht, den aus dir und deinem ganzen verhalten, bin ich erwachsen geworden.

Eigentlich liegt es uns fern, auf einzelne Spieler der eigenen Mannschaft einzudreschen. Wo man im Freundeskreis kein Blatt vor den Mund nimmt, schaltet sich beim Schreiben eines Artikels sinnvollerweise die Schere im Kopf ein, bevor es unsachlich wird. Doch jetzt ist ein Punkt erreicht, an dem es einfach mal raus muss: Roman Weidenfeller, immerhin Vizekapitän der Borussia, passt nicht mehr in diese Mannschaft! Er wirkt sowohl von seiner Spielweise her, wie auch in seinem Verhalten gegenüber seinen Vorderleuten wie ein Relikt aus vergangenen Zeiten.

fischkreutz”Hallo Fans, Freunde und Kritiker.

Momentan vergeht kein Tag an dem ich nicht an meinem Comeback arbeite, um so schnell wie möglich wieder auf dem Platz zu stehen und unserer Mannschaft zu helfen.
Ich weiß auch, dass ich meinen eigenen Ansprüchen und Leistungen - in der Hinrunde - einiges schuldig geblieben bin. Nach einer guten Vorbereitung bin ich nun leider noch außer Gefecht, aber wie oben schon erwähnt…. Weiter weiß ich auch, dass ich aufgrund meiner Vergangenheit immer “ein gefundenes Fressen” für sämtliche Boulevardzeitungen bin, aber mich nun wieder in einen Zusammenhang mit den Vorkommnissen (MG-K) am vergangenen Wochenende zu bringen!? Eins vorab, Gewalt und Ausschreitungen haben - gerade - beim Fußball nichts zu suchen und gehören nicht in ein Stadion.

Jeder der mich etwas genauer kennt, weiß, dass ich in der gesamten Fanschar von Dortmund Menschen kenne - ich habe unseren Fans soviel zu danken, denn ohne Euch wäre ich nicht da wo ich bin -DANKE. Die “Freundschaft” bzw. gegenseitigen Sympathien zwischen den Vereinen Köln/Dortmund haben mir damals (Meisterschaft 2011) imponiert und ohne die “BOYZ” (die die ersten Kontakte nach Dortmund hatten) würden heutzutage nicht Abertausende Fans beider Lager mit dem jeweils anderen Verein mitfiebern.
Vergangenen “Winter” habe ich mich für die aufmunternden Worte und Unterstützung nach dem Arsenalspiel bedankt - nun wird mir dies zum Verhängnis, obwohl ich nichtmal in MG war soll ich wissen wer da wie - was - wo gemacht haben soll?! Für die Aufklärungsarbeit sind die richtigen zuständig und ich werde in Zukunft weiter nicht mehr 2mal, sondern 3mal überlegen was man noch sagen, tragen oder machen darf, um nicht hinterher noch für xyz schuldig zu sein.
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit, entschuldigt, wenn ich jemanden vor den Kopf gestoßen habe und jetzt weiter alles für unsern BVB.


Kevin via Instagram

Schweden setzen mutiger Frau ganz eigene Denkmäler

Eigentlich sollte dieser prügelnden Dame in Schweden eine Statue gewidmet werden. Hans Runesson fotografierte die Frau 1985, als sie beherzt ihre Handtasche griff und damit auf einen glatzköpfigen Neo-Nazi eindrosch. Vermutlich kennt fast jeder Schwede dieses Foto, es gilt als eines der bekanntesten Bilder des vergangenen Jahrhunderts.

Eine gute Idee also, dieser couragierten Frau ein Denkmal zu setzen. Aber die Stadt Växjö, in der die Statue stehen sollte, äußerte dann doch Bedenken, die Frau könne in der Fußgängerzone vielleicht gewaltverherrlichend wirken, und rückte ab von der Idee.

Aber nur weil Växjö nicht will, heißt das ja nicht, dass man eine gute Idee einfach vergessen muss. Seit klar ist, dass die Stadt nicht mitmacht, basteln sich die Schweden ihre eigenen Statuen. Im ganzen Land hängen Menschen Denkmälern, die schon länger stehen, jetzt ihre Handtaschen um und fotografieren sie.

Im Netz finden sich zahlreiche solche Bilder, alle erinnern an die Frau, die mit ihrer Handtasche auf einen Nazi einprügelte.

Sweden’s public art handbag protest http://t.co/ecxcnkcK4i pic.twitter.com/6JZfrlmSDl

— Charl Blignaut (@sa_poptart)

20. Februar 2015

Swedes rally in bizarre handbag action against council’s snub of Nazi protest statue. http://t.co/CNbFeK7uj9 pic.twitter.com/CjpvK8tQsi

— The Local Sweden (@TheLocalSweden)

19. Februar 2015

via: Kraftfuttermischwerk

Quelle: Hans Runesson

Ines Alwardt (@Yina_Shi)

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Einweihung des „Camp Tito Vilanova“ (20.02.2015)

Der Name Tito Vilanova wird nicht nur in den Herzen aller Spieler bleiben, sondern auch auf dem Platz. Der erste Trainingsplatz wurde nach dem ehemaligen Spieler und Trainer des FC Barcelona, der im April vergangenen Jahres verstarb, benannt. In einer Zeremonie wurde das neue „Camp Tito Vilanova“ eingeweiht.

Photos by MIGUEL RUIZ - FCB

http://www.barcawelt.de/news/einweihung-des-camp-tito-vilanova

Heute saß ich alleine im Zug, als es kurz vor meiner Endhaltestelle voll wurde. Ein paar junge Männer, oder doch noch Jungs stiegen ein und redeten laut über ihre vergangenen Karnevalstage.
Der eine sagte ungefähr: “Ey Junge man, ich schwör Bruder, die zwei Männer gestern, Studenten glaub ich, das war so ein integrierter Marokkaner und ein integrierter Tunesier, ich schwör man, die waren so integriert, die konnten fast besser deutsch als ich, alter man.”
Ich verkniff mir ein Lachen und war gleichzeitig etwas genervt. Ungeduldig schaute ich auf mein Handy, warum rief meine Schwester nicht noch mal an, wo sie es davor schon zwei Mal tat? Dann hätte ich diesen Männern zeigen können, das selbst eine Kopftuchträgerin die deutsche Sprache besser beherrscht und keine Wörter wie “schwör”, “alter” und “Bruder” benutzt um einen Satz zu bilden.
Zudem: integrieren musste ich mich nie, schließlich beherrsche ich die deutsche Sprache seit Kindesalter als einzige Muttersprache. Aber traurig, dass jeder etwas ‘undeutsch’ aussehende Mensch gleich als Ausländer abgestuft werden muss, bei dem man sich wundert, dass er deutsch kann. Und noch trauriger, dass diese selbstgenannten “Deutschen” keinen ordentlich klingenden Satz zur Stande bringen können.
— 

-M.N.

Dienstag, 17.02.15; 23:47

Langeweile - Ein Zustand, in dem der Mensch sich und seine Leistungen zu genießen fähig ist, wie könnte das langweilig werden? Der Kunst aller Zeiten und aller Orte theoretisch zugänglich, aus der er seine Vorlieben erwählt und genießend bestaunt wie sich und die Gattung, die solches hervorzubringen fähig war und ist. Glückseligkeit. Diese Erfahrungen einbinden in seinen persönlichen Kosmos, also keine bloße Feier des Vergangenen und Fremden, sondern aktive Aneignung und Verwertung für die eigenen lebendigen Gedanken und Anschauungen auf die Welt. Und dadurch am Ende weise werden und zufrieden über den Gang der Dinge. Dem Entwurf des Lebens als Kunst folgt die Kunst als ein Lebendiges, untrennbar mit der Qualität des Lebens verbunden. Deshalb ist die Langeweile nicht selten Ausdruck von Undankbarkeit gegen die Welt. - Wie kann einem Menschen, der über alle fünf Sinne verfügt, auch nur eine Minute seines Lebens langweilig sein?
—  Zitat aus dem Werk "Homo Absolutus - Nach den Kulturen" von Frank Lisson
Warum Liebeslyrik ?

Ich werd oft gefragt, ob   sich hinter meinen Texten   ein Mensch verbirgt,ob ich über wen oder für wen oder durch eine bestimmte Seele schreibe, ob mir beim Schreiben ein Gesicht, 2 Hände und ein Name im Sinn spukt.

Liebslyrik  mit Schmerz als Antrieb, als Fundament meiner Leidenschaft, dem Schreiben, grenzt wirklich an Spuk und Kopfdämonen.  Gar keine abwägige Frage.Manchmal stell ich sie mir selber. Manchmal ist oft.Ja doch, meine Gedichte und gereimten Tiraden zeugen von Liebeslettern, von unerwiderten Empfindungen, vielleicht auch von einer vergangenen Hingabe,die unvergänglich geblieben ist.

Leider ist meine Wirklichkeit weit entfernt von erfahrener Liebe. Meine Gedichte entstehen aus meiner Liebe zur unersättlichen Liebe. Muss man erst einmal geliebt haben, um sowas schreiben zu können ? Ich denke nicht. Es ist ein Grundbedürfnis, ein gesuchter Lebensgrund, wobei das Ziel meiner Suche noch keinen Namen trägt.  Eine   eingenistete Sehnsucht, die nie erfahren wurde, aber doch  stets mein Lebens- und Leidenstrieb war und ist und sein wird.

Und vielleicht schreibe ich ja für und von einer Person, die existiert, vielleicht sogar schon mein Leben gestreift hat, aber die noch nicht präsent wurde. Vor allem nicht auf dieser Ebene. Doch  ich lebe in Hoffnung und aus Hoffnung. Und wenn die Hoffnung zuletzt sterben soll, wird auch das Schreiben das  Letzte sein, was vergeht und mit dessen Stilllegung ich selbst verwelke werde und verwelken will.

youtube

100 Jahre Schönheitsideal in Iran – in 66 Sekunden

Die Geschichte Irans der vergangenen einhundert Jahre ist eine sehr bewegte. An kaum etwas ist das deutlicher abzulesen, als am (zeitweise erzwungenen) Schönheitsideal der Frau. In der Serie „100 years of beauty“ zeigen Sabrina Sarajy und Cut Video eindrücklich, wie sehr sich die kulturelle und politische Entwicklung des Landes allein an Schminke und Haar ablesen lassen.

In den 66 Sekunden Video wird das Land von Persien zu Iran, nähert sich unter Reza Schah und seinem Sohn Mohammad dem Westen an – und zwingt die Frauen mit der islamischen Revolution 1979 dazu, ihr Haar unter dem Kopftuch zu verstecken

Vor wenigen Wochen hatten wir auf Phänomeme schon einmal einen Beitrag von Cut Video geteilt. Damals hatten die Macher zwei Models in den typischen westlichen Trends der Jahrzehnte von 1910 bis 2010 gestylt und ebenfalls im Zeitraffer gezeigt.

Via: Hello Giggles
Quelle: Cut Video

Christopher Pramstaller (@pramstaller)

Selbsttötung ist in Deutschland nach Verkehrsunfällen die zweithäufigste Todesursache junger Menschen zwischen 15 und 20 Jahren. In den vergangenen zehn Jahren nahmen sich nach Angaben der Telefonseelsorge Berlin jedes Jahr in Deutschland mehr als 600 Jugendliche das Leben.
—  Tagesspiegel
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Peter Lindbergh . Anna Ewers . Vogue Deutsch //

Ich kann mich wirklich nicht entsinnen, wann es das zum letzten Mal gab. Vermutlich bei Claudia Schiffer. Das würde auch geradezu eine perfekter Zufall sein, doch Zufälle gibt es nicht. Worum geht es? Die deutsche Vogue widmet ihre März-Ausgabe einem einzigen Model. Einem deutschen Model. DEM deutschen Model zur Zeit. Gestatten, Anna Ewers. Anna wer? Okay, der Name ist noch nicht in Jedermanns Ohr gedrungen, aber das könnte sich schneller ändern, als man zu denken glaubt. Wenn es nach Modemachern und Fotografen gleichermaßen geht, ist sie das Topmodel der Zukunft. Im Herbst lief sie unglaubliche 42 Fashion Shows für u.a. Chanel, Stella McCartney, Versace, you name it. Selten war man sich so einig. Als Muse von Alexander Wang ist sie das Gesicht der Marke, posierte Ende vergangenen Jahres provokativ in dessen Werbekampagne. Und flugs war ihr weltweite Aufmerksamkeit sicher. Und nun also der Ritterschlag der deutschen Vogue.

Kann noch mehr kommen? Hoffentlich schon! Mit gerade einmal 21 Jahren stehen ihr die Türen offen. In Freiburg geboren, wohnt die Blondine mittlerweile in New York. Ihre Schönheit ist makellos, sie hat eines jener Gesichter, das so ausdrucksstark ist, dass es als perfekte Bühne dient. Oft spricht man ja vom Model als Leinwand, auf die der Künstler seine Vision projiziert. So ist es bei Anna auch. Die eingangs hergestellte Verbindung zu Claudia Schiffer liegt nahe und dennoch sind beide natürlich unterschiedliche Menschen. Aber sie verkörpern einen Typus Model, der immer gefragt ist und von dem es kein Überangebot gibt. Im Gegenteil.

Die deutsche Vogue bat 6 renommierte Fotografinnen und Fotografen um ihre Vision von Anna: Camilla Åkrans, Patrick Demarchelier, Daniel Jackson, Luigi & Iango – und Peter Lindbergh. Dessen Aufnahmen haben mir so gut gefallen, dass ich mich entschied, sie stellvertretend zu zeigen. Es sind klassische Lindbergh-Aufnahmen, nicht spektakulär, aber von schlichter Eleganz und Natürlichkeit. Und absolut – das Wörtchen muss bemüht werden – zeitlos.

Wen die anderen Editorials interessieren und wer mehr über das neue deutsche Model-Wunder erfahren möchte, dem empfehle ich den Erwerb der März-Ausgabe. Die offizielle Website von Peter Lindbergh ist folgende: www.peterlindbergh.com.

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Das ist Billy. Billy ist unsere Heldin, auch wenn sie sich selbst nicht so sehr als Heldin sieht. Der heldenhafteste Moment ihres Lebens war die Rettung einer Meise, die sich in die Wohnung ihrer Eltern verirrt hatte.

Billy hat im vergangenen Sommer ihr Abitur gemacht und treibt sich derzeit noch in Südamerika herum. Ein bisschen die Welt sehen und so. Sie hat ja noch keine Ahnung was sie erwartet, wenn sie dann endlich zu studieren beginnt.