verdammten

Vielleicht ist es ja wahr. Vielleicht suchen wir wirklich nur krankhaft nach einem Sinn, der es leichter für uns macht, jeden Morgen aufzustehen und nicht am Ende zu sein. Vielleicht hängen wir genau deswegen so lange an Dingen, die uns längst verlassen haben. Vielleicht leben wir genau deshalb in der Vergangenheit und erinnern uns täglich an Freundschaften, die gar nicht mehr existieren. Vielleicht bleiben wir nur deswegen bei jemandem, der uns ständig verletzt. Aus Angst, es könnte ohne die Person noch viel schlimmer werden. Vielleicht suchen wir einfach nur krankhaft nach etwas, das es wert ist, gefunden zu werden. Etwas, das bleibt. Etwas, das den Tag erträglicher macht. Ich meine, wie paradox ist das? Wir bleiben bei Menschen, die uns verletzen. Die uns jeden Tag auf’s Neue beweisen, dass sie unsere Zeit gar nicht wert sind. Wir weinen Menschen nach, weil sie gegangen sind, wenn wir sie am meisten gebraucht haben. Wir hassen uns selbst dafür, dass eine Person uns so sehr weh getan hat. Letztendlich ist es ihre Schuld, nicht unsere. Und dennoch machen wir uns selbst für dieses Chaos verantwortlich. Trotzdem sind wir es am Ende, die traurig sind. Trotzdem sind wir es, die unglücklich sind. Wir Menschen wissen nie, wann es genug ist. Wir hoffen stätig, dass es ein ausschlaggebendes Ereignis gibt, was alles verändert. Was alles wieder macht, wie es einmal war. Wir klammern uns krankhaft an Ereignisse, die uns einmal glücklich gemacht haben und vergessen, etwas für unsere Gegenwart zu tun. Wir trinken, wir rauchen, wir versuchen alles mögliche, damit der Schmerz, der danach bleibt, endlich nachlässt. Weiter wissen wir danach auch nicht. Besser geht es uns danach erst recht nicht. Wir küssen Fremde, um die Person, die wir lieben, zu vergessen. Wir suchen uns neue ‘Freunde’ um die alten nicht mehr zu vermissen. Aber wir selbst sind die besten Schauspieler. Nach Außen hin scheinen wir perfekt, so endlos gut gelaunt und glücklich. Wir machen uns Dinge vor, um das Leben erträglicher zu machen, damit der Schmerz zumindest nach so langer Zeit endlich abstumpft. Wir geben vor, glücklich zu sein, während wir am Ende sind und nicht weiter wissen. Wir trauen uns nicht mal, diese Gedanken mit unseren engsten Freunden zu teilen, aus Angst, wir könnten sie damit belasten. Wir verdrängen, weil das einfacher ist, als los zu lassen. Wir weinen nur, wenn uns keiner sieht und reden nur über das Nötigste. Wirklich wissen, wo wir hingehören tun wir schon lange nicht mehr und alles, was wir tun, ist warten. Wir wissen nicht mal worauf, aber wir warten. Ich glaube, das ist es, warum wir nicht wissen, wann genug ist. Weil wir immer auf der Suche nach etwas sind, was unserem Leben einen verdammten Sinn gibt. Wir lassen nicht locker, selbst wenn wir wissen, dass uns das, was wir haben nicht glücklich macht. Und das nur, weil wir Angst haben, dass das, was uns wirklich glücklich macht, nie passiert. Dass das Warten auf den Tag, an dem alles besser wird, umsonst war. Dass dieser Tag einfach niemals kommen wird. Ich glaube wirklich, das ist es, warum wir nicht loslassen können.”

“Vielleicht ist es ja wahr. Vielleicht suchen wir wirklich nur krankhaft nach einem Sinn, der es leichter für uns macht, jeden Morgen aufzustehen und nicht am Ende zu sein. Vielleicht hängen wir genau deswegen so lange an Dingen, die uns längst verlassen haben. Vielleicht leben wir genau deshalb in der Vergangenheit und erinnern uns täglich an Freundschaften, die gar nicht mehr existieren. Vielleicht bleiben wir nur deswegen bei jemandem, der uns ständig verletzt. Aus Angst, es könnte ohne die Person noch viel schlimmer werden. Vielleicht suchen wir einfach nur krankhaft nach etwas, das es wert ist, gefunden zu werden. Etwas, das bleibt. Etwas, das den Tag erträglicher macht. Ich meine, wie paradox ist das? Wir bleiben bei Menschen, die uns verletzen. Die uns jeden Tag auf’s Neue beweisen, dass sie unsere Zeit gar nicht wert sind. Wir weinen Menschen nach, weil sie gegangen sind, wenn wir sie am meisten gebraucht haben. Wir hassen uns selbst dafür, dass eine Person uns so sehr weh getan hat. Letztendlich ist es ihre Schuld, nicht unsere. Und dennoch machen wir uns selbst für dieses Chaos verantwortlich. Trotzdem sind wir es am Ende, die traurig sind. Trotzdem sind wir es, die unglücklich sind. Wir Menschen wissen nie, wann es genug ist. Wir hoffen stätig, dass es ein ausschlaggebendes Ereignis gibt, was alles verändert. Was alles wieder macht, wie es einmal war. Wir klammern uns krankhaft an Ereignisse, die uns einmal glücklich gemacht haben und vergessen, etwas für unsere Gegenwart zu tun. Wir trinken, wir rauchen, wir versuchen alles mögliche, damit der Schmerz, der danach bleibt, endlich nachlässt. Weiter wissen wir danach auch nicht. Besser geht es uns danach erst recht nicht. Wir küssen Fremde, um die Person, die wir lieben, zu vergessen. Wir suchen uns neue ‘Freunde’ um die alten nicht mehr zu vermissen. Aber wir selbst sind die besten Schauspieler. Nach Außen hin scheinen wir perfekt, so endlos gut gelaunt und glücklich. Wir machen uns Dinge vor, um das Leben erträglicher zu machen, damit der Schmerz zumindest nach so langer Zeit endlich abstumpft. Wir geben vor, glücklich zu sein, während wir am Ende sind und nicht weiter wissen. Wir trauen uns nicht mal, diese Gedanken mit unseren engsten Freunden zu teilen, aus Angst, wir könnten sie damit belasten. Wir verdrängen, weil das einfacher ist, als los zu lassen. Wir weinen nur, wenn uns keiner sieht und reden nur über das Nötigste. Wirklich wissen, wo wir hingehören tun wir schon lange nicht mehr und alles, was wir tun, ist warten. Wir wissen nicht mal worauf, aber wir warten. Ich glaube, das ist es, warum wir nicht wissen, wann genug ist. Weil wir immer auf der Suche nach etwas sind, was unserem Leben einen verdammten Sinn gibt. Wir lassen nicht locker, selbst wenn wir wissen, dass uns das, was wir haben nicht glücklich macht. Und das nur, weil wir Angst haben, dass das, was uns wirklich glücklich macht, nie passiert. Dass das Warten auf den Tag, an dem alles besser wird, umsonst war. Dass dieser Tag einfach niemals kommen wird. Ich glaube wirklich, das ist es, warum wir nicht loslassen können.”

Verzweifelt.
  • <p> <b><p></b> <b>Ich:</b> *sitze lachend vor meiner Chemiearbeit*<p/><b>Mein Lehrer:</b> Warum lachst du? Was ist so witzig?<p/><b>Ich:</b> Wissen sie, das alles hier ist überhaupt nicht witzig. Es ist nicht witzig, dass ich und vermutlich noch meine ganzen Mitschüler hier sitzen und diese Arbeit gnadenlos verkacken werden. Der ganze Stress, der Arbeitenstress, der Stress in der Schule gut genug sein zu müssen und vermutlich sogar privat zu versagen, die Angst nicht gut genug zu sein. Nein, glauben sie mir ich finde das überhauptnicht witzig. Aber warum muss ich so lachen, wenn ich doch alle diese Aufgaben hier auf dem Zettel in der viel zu geringen Zeit lösen sollte?! Wissen Sie, inzwischen bin ich nichtmal mehr frustriert, wenn ich eine Aufgabe nicht lösen kann. Ich muss lachen, weil ich einfach nicht weiß wie ich mit all dem Stress ungehen soll. Ich muss lachen weil ich so erschöpft bin, dass ich hier auf der Stelle einschlafen könnte. Ich muss lachen, weil ich nicht mehr kann. Ich bin ein Roboter geworden, der sich jeden Tag zu Schule quält, dort 10 Stunden verbringt, nach Hause geht, für die ganzen Arbeiten lernt, noch die vielen Hausaufgaben macht und dann wieder schlafen geht. Und das jeden verdammten Tag. Erzählen sie mir bloß nichts davon, dass ich zu spät schlafen gehe, wenn ich doch einfach nur versuche genau ihren Erwartungen zu entsprechen. Den Erwartungen die Lehrer inzwischen an Ihrer Schüler stellen in den Deutschen Gymnasien. Sie können meine Arbeit genauso zurück haben, ohne das ich da auch nur etwas draufschreibe. Ich finde es absurd, dass sich Lehrer über zu viel Arbeitszeiten beschweren, nurnoch 22 h pro Woche arbeiten, das wäre erstrebenswert, nicht? Wissen Sie, dass ich jede Woche 38/40 Stunden Schule habe? Ich beschwere mich nicht über zu viel Arbeit. Ich bin ihr Roboter. Ich mache Hausaufgaben, lerne, arbeite mit und versuche mein bestes. Aber ist es nicht absurd, dass ich nurnoch 4/5/6 Schreibe? Ich bin kein dummer Mensch, aber ich habe eine Belastbarkeitsgrenze. Und diese ist seit längerem überschritten. Aber das sehen Sie ja nicht. Weil sie genauso egoistisch und eingebildet, wie alle anderen Lehrer sind. Wenn ich anfangen würde zu weinen, weil ich die Schule nicht mehr packe, dann würden sie erst Mitleid zeigen und mir dann sagen, dass ich mich nicht so anstellen soll. Das Abi wird ja noch schwerer und anstrengender. Deswegen lache ich. Ich lache aus purer Verzweiflung.<p/><b></b> Und glauben sie mir, das geht nicht nur mir so.<p/><b>Der Lehrer:</b> *schaut mich sprachlos an*<p/><b>Ich:</b> *stehe auf, gebe ihn meine unbeschriebene Arbeit und verlasse den Raum*<p/></p><p/></p>

an das Mädchen, das ihn nach mir liebt:

Er hat gerne mal seine 5 Minuten, also lern damit umzugehen und ihm auch in dieser zeit zu helfen und für ihn da zu sein. Wenn er sauer ist, kann er das größte Arschloch zu dir sein, er wird dich ignorieren und an allem was zwischen euch ist zweifeln lassen. Lass ihm seine Ruhe, entschuldig dich bei ihm und er wird dir verzeihen. Er verzeiht dir alles, aber spiel niemals mit ihm, dass hat er nicht verdient. Es grenzt an ein Wunder wenn er sich mal bei dir entschuldigt, aber nehm ihm das nicht böse. Wenn er feiern geht wirst du dir immer Sorgen machen, aber nicht weil er irgendwelche Weiber an macht, sondern weil er gerne mal im Krankenhaus landet.Er wird dich niemals von sich aus anschreiben, doch er wird sauer sein, wenn du es nicht tust. Er ist eifersüchtig, vertraut nicht jedem und wurde oft verletzt, er hat eine Menge schlechte Seiten.

Doch du musst seine Zickige Seite lieben & schätzen, denn du wirst sie vermissen, wenn er weg ist. Jedoch gibt es auch diese Tage, an denen er dir die Welt zu Füßen legt, dich auf Händen trägt und dir jeden gott verdammten Wunsch von den Lippen liest. Er wird eure Zukunft planen, dich zur glücklichsten Frau der Welt machen und dir versuchen alles Recht zu machen. Er wird dir die süßesten Überraschungen machen, die du dir nur vorstellen kannst und dabei wird er keine Rücksicht darauf nehmen ob Überraschungen magst oder nicht. Du wirst seine verrückte art vermissen, auch wenn sie manchmal nervt, du wirst dieses Kind in ihm vermissen. Du wirst einfach alles an ihm vermissen, selbst seine Macken, weil du weisst, das es da draußen keinen gibt der so ist wie er. Ich würde jetzt gerne das Gegenteil behaupten, doch da ist keiner der ihn jemals ersetzen kann.

jd-beastboy  asked:

Du sagst doch immer das du sehr unsportlich bist.. Hast du vor es zu ändern? Durch Joggen oder bissle Kraftsport?

Yes, ich hab auch schon oft angefangen es zu ändern. Es ist soooo wichtig, dass seinen Körper, den einzigen verdammten Körper, den man zur Verfügung hat, auf Vordermann zu bringen und zu pflegen. Da unser Leben aber, aufgrund des künstlerischen Berufs, so wahnsinnig wechselhaft ist, fällt’s mir persönlich sehr schwer sowas durchzuziehen.

Suizid

Sie sitzt in der Ecke und weint. Jedes mal, wenn es ihr zu viel wird ist sie in ihrer Ecke und leidet. Sie leidet, leidet immer mehr. Sie wird immer dünner und dünner. Sie hat Angst. Verdammte Angst zu Sterben. Sie hat Angst, dass sie leiden wird, sie hat Angst, vor dem was danach kommt. Sie ist ganz unten und will rauf aber kann es nicht, weil sie zu schwach ist. Sie ist zu schwach um zu Leben. Sie ist zu schwach um zu kämpfen, aber muss jeden Tag kämpfen. Sie kämpft jeden Tag, jeden verdammten Tag aufs neue Kämpft sie, Kämpft sie um ihr Leben. Jeden Tag ist sie kurz davor zu scheitern und sich schließlich umzubringen. - Suizid - Suizid schwebt in ihren Kopf als letzte Lösung hin und her. Suizid ist das Letzte Ziel befor sie geht. Suizid beended alles. Suizid ist der Schlüssel zu Loch. Aber sie Kämpft, sie Kämpft gegen den Tod. Keiner weiß, wie es ihr geht. Keiner weiß, dass sie kurz davor ist zu Sterben.. Keiner weiß wie verdammt viel Angst hat etwas zu sagen. Zu sagen “ mir gehts es schlecht helft mir”. Zu sagen - ich kann nicht mehr-. Sie hat verdammt Angst, wenn sie alleine ist, aber sie ist immer alleine. Alleine in ihrer Welt, voller Angst, leiden und Schmerz. Alleine, wenn sie in ihrer Ecke sitzt und zusammen bricht unter der ganzen lasst was auf ihr liegt. Sie hat so viel zu tragen und keiner hilft ihr. Keiner sieht wir dünn sie ist. Keiner sieht das Sie gefangen ist. Gefangen in ihr selbst. Sie ist gefangen in ihrer Welt. Und sie hat ein großes Geheimniss,denn sie ist ich..

Your Fav is Problematic: Martin Luther
  • “Wie der Papst der Antichrist ist, so ist der Türke der leibhaftige Teufel.“
  • “All der Unflat, den der Teufel durch andere Ketzer hin und wieder gestreut hat, den hat er durch Muhammad auf einmal herausgespien.”
  • Über den Koran: “Darum sehe ich es als nützlich und notwendig an, dieses Büchlein zu verdeutschen, dass doch bei uns Deutschen auch erkannt werde, was für ein schändlicher Glaube des Muhammads Glaube ist, damit wir gestärkt werden in unserem christlichen Glauben.”
  • “Die Zauberinnen sollst du nicht leben lassen… Es ist ein gerechtes Gesetz, dass sie getötet werden, sie richten viel Schaden an." 
  • "Eine Frau hat häuslich zu sein, das zeigt ihre Beschaffenheit an; Frauen haben nämlich einen breiten Podex und weite Hüften, daß sie sollen stille sitzen." 
  • “Unkraut wächst schnell, darum wachsen Mädchen schneller als Jungen.”
  • "Die Juden sind ein solch verzweifeltes, durchböstes, durchgiftetes Ding, dass sie 1400  Jahre unsere Plage, Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind. Summa, wir haben rechte Teufel an ihnen…; Man sollte ihre Synagogen und Schulen mit Feuer anstecken,  … unserem Herrn und der Christenheit zu Ehren, damit Gott sehe, dass wir Christen seien  (…) ihre Häuser desgleichen zerbrechen und zerstören." 
  • "Darum wisse Du, lieber Christ, und Zweifel nichts dran, dass Du, nähest nach dem Teufel, keinen bittern, giftigern, heftigern Feind habest, denn einen rechten Juden, der mit Ernst ein Jude sein will.”   
  • “Wie es unmöglich ist, dass die Aglaster ihr Hüpfen und Getzen lässt, die Schlange ihr  Stechen: so wenig lässt der Jüde von seinem Sinn, Christen umzubringen, wo er nur kann.”   
  • “Was wollen wir Christen nun tun mit diesem verworfenen, verdammten  Volk der Juden? […] Ich will meinen treuen Rat geben. Erstlich, dass man ihre Synagoge oder Schule mit Feuer anstecke, und was nicht verbrennen  will, mit Erde überhäufe und beschütte, dass kein Mensch einen Stein oder Schlacke davon sehe ewiglich. Zum andern, dass man auch ihre Häuser desgleichen zerbreche und zerstöre. Denn sie treiben eben dasselbige darin, was sie in ihren Schulen treiben. Zum Dritten, daß man ihnen nehme alle ihre Betbüchlein und Talmudisten. Zum Vierten, daß man ihren Rabbinern bei Leib und Leben verbiete, hinfort zu lehren. Zum Fünften, daß man den Juden das Geleit und Straße ganz und gar aufhebe. Zum Sechsten, daß man ihnen den Wucher verbiete und ihnen alle Barschaft und Kleinode an Silber und Gold nehme. Zum Siebten, daß man den jungen, starken Juden und Jüdinnen in   die Hand gebe Flegel, Axt, Karst, Spaten, Rocken, Spindel, und lasse sie   ihr Brot verdienen im Schweiß der Nase." 
  • Adolf Hitler über Martin Luther: "Luther war ein großer Mann, ein Riese. Mit einem Ruck durchbrach er die Dämmerung; sah den Juden, wie wir ihn erst heute zu sehen beginnen" 
  • “Wenn ich einen Juden Taufe, will ich ihn an die Elbbrücken führen, einen Stein um den Hals Hängen, ihn hinabstoßen und sagen: Ich taufe dich im Namen Abrahams”
  • Über Kinder mit Behinderung: „Wenn man aber von den teufelsähnlichen Kindern erzählt … so halte ich dafür … dass es wahre Teufel sind.“ 
  • „Es ist besser, wenn Tyrannen hundert Ungerechtigkeiten gegen das Volk verüben, als dass das Volk eine einzige Ungerechtigkeit gegen die Tyrannen verübt.”
Weißt du wie es ist immer alles falsch zu machen? Jeder weiß das du krank bist aber trotzdem hacken sie auf dir rum &’ es ist jeden egal wie es dir geht? Weißt du wie es ist immer alleine zu sein? Immer die 2.Wahl immer der Lückenfüller? Weißt du wie es ist nicht mehr leben zu wollen &’ wenn du das jemanden sagst dann heißt es gleich nein sag es deiner Therapeutin bla bla. Sie denken immer alle es geht vorbei aber Gott verdammt es geht nicht vorbei. Es wird schlimmer &’ das jeden Gott verdammten Tag.
Weißt du wie es ist täglich dagegen anzukämpfen sich nicht das Leben zu nehmen? Weißt du wie es ist nie gut genug zu sein?
—  Eigenes
Suizid ist egoistisch? Es ist also egoistisch sein Leben beenden zu wollen, weil einem die Kraft zum Leben fehlt und man sich jeden verdammten Abend die Frage stellen muss “Wozu das alles noch”? Es ist also egoistisch aufgeben zu wollen, wenn einem jeden Tag mit Worten und mit Taten ausdrücklich gezeigt wird, dass man hier nicht gebraucht wird?? Das alles besser wäre, wenn man nicht da wäre? Ihr wollt lieber zusehen, wie sich Menschen quälen, indem sie zwanghaft versuchen müssen sich nicht das Leben zu nehmen, obwohl sie es mit hoher Wahrscheinlichkeit sofort tun würden, hätten sie die Mittel dazu!!!! Ihr wollt lieber zusehen, wie sich Menschen  jede beschissene Nacht alleine in den Schlaf weinen??Ihr genießt es, anderen Menschen in die Augen zu sehen und seid stolz auf euch, wenn sie ausdrücklich zeigen, dass die Person, komplett am Ende ist! Wie krank ist das bitte???! Ihr freut euch zu hören, wie einige morgens so eine panische Angst haben aufzustehen, weil sie wisssen das es wie jeder Tag wird! Das ihnen gleich wieder und wieder gezeigt werden wird, dass sie hier überflüssig sind. Bis sie sich am Ende des Tages wieder die gleiche Frage, wie jeden Abend stellen “Wozu das alles noch”?Warum seid ihr so schlecht und gemein zu deren, die euch nichtmal was getan haben??  - Wahrscheinlich, weil ihr Schweine euch dadurch eure Kraft zieht!! Ihr denkt wahrscheinlich, ihr seid cool, aber was ist bitte “cool” daran, andere Leute so psychisch und körperlich so fertig zu machen, dass sie sich mit der Zeit mit dem Gedanken Suizid anfreunden und sich teilweise schon mit 12 Jahren selbst töten, “nur” weil irgendwelche Monster, die sich aus irgendeinem, für mich unverständlich und komplett ungerechtfertigten Grund Menschen nennen sollen denken, sie wären Gott! Ah ok, so weit sind wir jetzt also schon? Herzlichen Glückwunsch! Kein Wunder, bei so einer hinterfotzigen und falschen Menschheit!!! In dieser Gesellschaft würde ich auch depressiv werden!!

anonymous asked:

Schreibst du bitte bitte noch eine Meta zu dem Tanz/Kuss/ Pin ... weiß gar nicht wo man da aufhören soll 😁 ich liebe deine Metas 😘

HA ANON! Ich wollte grad meinen Text online stellen, du hast das beste Timing dieser Erde, wirklich! ❤ Demnach let’s start:

So Leute, mannoman! Eine neue Folge Joko und Klaas - Irgendwas und hier bin ich wieder und schreib meinen Schrott dazu! Da es sich ja einige gewünscht hatten, kommt hier also Kussanalyse 2.0, aber nicht so kurz und rahmenlos wie die andere. Ich werde die ganze Sendung vorher mal bequatschen, einfach weil sie wie ein Aufbau zu DEM MOMENT wirkt. Demnach, schnallt euch an (wenn ihr wollt) und jetzt geht’s los.

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Mag den text
Hallo Mama Hallo Papa

Ich hoffe ihr werdet diesen Brief eines Tages lesen und all die Antworten auf euere Fragen erhalten, denn glaubt mir ich weiß wie schmerzvoll es ist nie eine Antwort zu kriegen, auf Fragen, die man sich tagtäglich stellt. Nur leider klangen meine Fragen immer etwas anders als euere, denn das einzige was ich jemals wissen wollte war, wann mich der liebe Gott endlich zu sich holt. Heute habe ich meine Antwort endlich erhalten und ich hoffe ihr kriegt euere Antworten eines Tages auch.
Ich weiß Mama dir geht es sicherlich nicht gut, nachdem du erfahren hast, dass ich mir dass Leben genommen habe, aber bitte Mama, wenn du eine Träne fallen lässt, dann wisch sie weg und denk daran, dass ich jetzt glücklich bin, denn man hat mich befreit, man hat mich befreit Mama von all den Schmerzen und all dem Leid, den ich jeden verdammten Tag ertragen musste. Und wenn du nach diesem Brief denken wirst, dass mein Selbstmord deine Schuld ist, dann kann ich dir nur eines sagen Mama, ich war schon kaputt, bevor ihr mich kaputt gemacht habt, also hättet ihr daran auch nicht besonders viel ändern können. Mama, es tut mir so leid. Ich weiß ich war nie leicht. All die Anrufe aus der Schule, die ihr jedes mal bekommen habt und die Momente als die Polizei vor der türe stand und euch wiedermal erzählt hat wie kriminell euere Tochter doch sei. Jedes falsche Wort, jede Träne, die wegen mir floß Mama, tut mir so leid, aber glaub mir alles was ich je wollte war dass ihr stolz auf mich seid. Und genau diese eine Sache, die ich in meinem Leben nie erreichen konnte Mama, war ein Lächeln in dein Gesicht zu zaubern. Und genau das tat so sehr weh, auch wenn ich dir nie gezeigt habe, wie sehr ich dich liebe, ich habe es so sehr getan und es tat so weh, dich so enttäuscht zu haben. Vielleicht erinnerst du dich ja noch Mama, an diesen einen Tag, als ich so müde und erschöpft meinte ich würde gerne sterben wollen und du mir darauf “ach geh doch, dich braucht doch eh keiner” als Antwort gabst? Hier bin ich nun Mama, auf dem Weg dahin, wo mich vielleicht mal jemand braucht. Sie taten so weh deine Worte Mama, als du dich bei Papa über mich beschwert hast. Darüber, dass ich so anstrengend bin und du dich schämst mich deine Tochter nennen zu müssen. Als du sagtest ich wäre für nichts zu nutze und ich wäre so eine große Enttäuschung für dich und Papa. All die schlimmen Worte, die du mir dagelassen hast, von denen du dachtest, ich würde sie eh nicht ernst nehmen, Mama sie haben mein Herz schwarz gemacht. Aber ich habe dich verstanden, Mama glaub mir ich habe deinen Hass auf mich so sehr verstanden, denn ich habe mich selbst auch gehasst, so sehr Mama. Ich habs verstanden, als du sagtest ich wäre falsch auf dieser Welt, denn ich habe mich auch Fehl am Platz gefühlt hier. Man hat mich an den falschen Ort geschickt Mama, an einen Ort an dem ich nie sein wollte. Vielleicht kannst du mir ja eines Tages verzeihen Mutter, dafür dass ich das Leben, dass du mir geschenkt hast nie geliebt habe, aber ich habe es versucht Mama, bis zu meinem letzten Atemzug habe ich versucht zu leben, aber Mama ich war mein Lebenlang mehr lebendig als tot, es tut mir so leid Mama..
Papa, ich weiß ich habe dir mit meinem Selbstmord nun auch den allerletzten Funken Hoffnung den du in mich stecktest, ausgelöscht und es tut mir so leid, dass ich deine Erwartungen nie erfüllen konnte, aber Papa meine Kraft war leer. Deine kleine strahlende Prinzessin, die du noch im Kopf hast, ist schon lange nicht mehr so glücklich gewesen, wie sie einmal war, Papa was heißt denn eigentlich Glück? Ich habe Glück nie gespürt, alles was deine Prinzessin je zu spüren bekam, war Schmerz und Leid, nach täglichem Krieg mit mir selbst. Bitte Vater verzeih mir. Verzeih mir für all das Geld, dass du in mein Iphone gesteckt hast, in meine Nikes und in meine Markenklamotten. Hauptsache Bonzen konnten mich nicht auslachen. Es tut mir leid, dass du dich wegen mir jeden Abend mit Mama gestritten hast, weil du anders als sie auf meiner Seite standst, aber es wäre nicht nötig gewesen Papa, denn die Hoffnung, die du für mich hattest, war in mir schon längst tot. Heute erzählst du Menschen, die nach mir fragen, ich wäre Tot, aber Papa wann war ich denn lebendig? Lass mich endlich gehen Papa bitte. Pass auf Mama auf und wisch ihr die Tränen weg, wenn sie mich braucht. Ich bin glücklich da oben und ich hoffe ihr seid es nun auch