verblendet

papayasadness asked:

what do you do for a living sir or a re you being educated by a higher institution

Nothing and no. this piece of wonder is self made. i mean with help. School was not well done by me because of the Reasons. Never doing homework, skipping classes daily, getting more saturday detentions than there are saturdays in my senior year, going to a Other school for half a year (a great anthropological journey), breaking and entering- basically the most depressed badass in School. I need like a twenty year break.

I’ve just begun the Western epiphany of Get A Job- the “realistic” paths I’m considering pursuing include mortician and MMA coach. This is a pedantic part of my biography though- I am a Great American Novelist in progress.

What is your behavior relating to jobs and school?

Es muss sich etwas ändern.

Wenn die Debatte in Rostock eins gezeigt hat, dann dass Frau Merkel den Kontakt zu ihrem Volk verloren hat. Der sogenannten Dialog, den sie anstrebt ist nach wie vor ein Monolog, denn sie scheint nicht von ihren Meinungen abzubringen zu sein. Ein schönes Beispiel ist dabei die gleichgeschlechtliche Ehe, die von den Schülern angesprochen wurde. Frau Merkels Ansicht, dass eine Ehe zwischen Mann und Frau stattfinden und Kinder hervorbringen sollte, ist so altmodisch, dass sie keinen Platz in einer modernen Gesellschaft hat. Denn bei solchen Fällen sollte ihre Meinung keinen Einfluss auf ihre Politik nehmen, Das ist keine Meinungsfrage sondern ein Grundrecht und sollte daher nicht zur Debatte stehen.

Man kann ihre Reaktion auf Reena, das weinende Flüchtlingsmädchen interpretieren wie man möchte, eines sollte allerdings klar werden: Die Flüchtlingspolitik und wie Asylbewerber in Deutschland gehandhabt werden ist fehlerhaft und inhuman. Wenn wir in unserem Land keinen Platz für motivierte, junge Menschen haben, wenn wir so verblendet von Angst und Fremdenhass sind, das uns jegliche Empathie verloren gegangen ist, dann haben wir schon verloren.

Es muss sich etwas ändern. Frau Merkel muss den Monolog zu einem wahren Dialog machen, muss die Menschen hinter den Zahlen sehen, muss sich mit allen Bevölkerungsschichten auseinander setzten und muss vor allem dafür sorgen, dass Menschen wie Reena eine Zukunft in diesem Land haben.

Mein Leuchtfeuer

Es gibt Tage, an denen weiß man nicht, was man tut. Verblendet vom eigenen Ego, des Denkens müde, vergisst man Sachen, die einem eigentlich doch so wichtig sind. Ein rauer, kühler Wind kommt auf und es beginnt zu frieren. Man hüllt sich enger und dichter in seine Hülle ein und versucht dem Wind zu entkommen. Man verschließt die Augen und durch den Wind kommt das Boot immer weiter vom geplanten Weg ab.
Erst wenn es schon stark angefangen hat zu stürmen, weiß man, dass es schon zu spät ist, ohne Hilfe wieder Kontrolle über sein Boot und dessen Route gewinnen zu können.
Die Kälte frisst sich durch die Hülle und man friert auch im Inneren.
Es fängt an zu dämmern und schließlich ist es dunkel. Man geht ganz tief in sich und sucht nach einem Wegweiser, einem Licht, aus dieser Katastrophe.
Im Abend der Besinnung, wenn man sein Leuchtfeuer wiedergefunden hat, weiß man wieder, wo es lang geht. Dieses eine helle Leuchtfeuer, brennend tief im Herzen und hoch oben im Leuchtturm, hilft es sich wieder zu orientieren im Sturm der Dummheit und gibt den einzigen Halt im Chaos des Verstandes und des Lebens.
Mit der Kraft der Reue und der Demut schafft man es schließlich dem Sturm zu entkommen. Hätte man doch bloß mehr auf das Leuchtfeuer geachtet, dann wäre der Sturm gar nicht erst gekommen.

Kurzes Statement zur aktuellen Situation rund ums Landshuter Eishockey

Man ist als Anhänger des EV Landshut ja einiges gewohnt. Die Geschichte unseres Vereins dürfte wohl ziemlich jedem bekannt sein.
Angepriesen als Retter des Landshuter Eishockeys sollte nun jeder den Namen Rainer Beck erfahren. Völlig verblendet nahm so mancher die Hiobsbotschaft auf, dass ein Millionenschwerer Investor den EVL wieder zu alten Glanze in die DEL führen will und die Hysterie in Landshut war groß. Dieser ließ keine Situation aus, um sich selbst in Szene zu setzen und mit allen möglichen Versprechen Aufmerksamkeit zu erhaschen. Geld spiele für Herrn Beck keine Rolle und so sah sich der ein oder andere Fan schon bald zurück im Oberhaus des deutschen Eishockeys.
Doch was ist passiert mit dem versprochenen Glanz, der an längst vergangene Zeiten anschließen soll?
Jeder wusste, welchen Menschen man sich mit Rainer Beck als Alleingesellschafter des EVL ins Hause trägt. Und es dürfte auch jedem klar sein, was es für Konsequenzen haben kann, den Verein aus den Händen zu geben, der EVL scheint hierfür ein Paradebeispiel zu sein. Hoffentlich lernt man für die Zukunft daraus.
Kapitalanlegern darf es nicht möglich sein die Stimmenmehrheit bei Vereinen/Gesellschaften zu übernehmen!
Unser persönliches Highlight kam allerdings mit der Verpflichtung Christian Donbecks als Geschäftsführer einher. Wie kann man das Landshuter Eishockey noch lächerlicher machen? Richtig, man benennt die erste Mannschaft einfach neu. Man wollte zurück zum eigentlichen Vereinsnamen. Was dann aber kam, bleibt uns rätselhaft,  “EVL Landshut Eishockey”
Wer seinen Verein einen solchen Namen gibt, der hat mit der Tradition des selbigen nichts am Hut. Wo ist die Verbundenheit von der immer gesprochen wurde?
Schnell konnten wir uns (damals noch in der Ultraszene) selbst ein Bild von unserem so genannten Geschäftsführer machen indem sich sehr schnell herauskristallisierte, dass dieses Spiel das er spielt ein falsches zu sein scheint, doch scheinbar wurde dieses gut gespielt, da Ihm von Seiten der meisten “Ultras” wie auch den normalen Fans treu die Stange gehalten wurde.
Uns blieb unter anderem auch wegen dieser Dispute nichts anderes übrig als die Gruppe zu verlassen. Wer Christian Donbeck kritisch hinterfragte, blieb ausgesperrt.
Immer wieder wurden Dinge versprochen bevor die Machbarkeit geklärt wurde. Aber die Herrn Staubitz/Weimann bekommen bestimmt nächste Woche ihre deutschen Pässe… Da wurde im April noch davon getitelt, man hätte “Rekord-Einnahmen im Sponsoring anvisiert”, man würde seit der Ära Donbeck  in Sachen Vermarktung und Sponsoring eine Erfolgsgeschichte schreiben, wie erklären Sie sich dann das Haushaltsloch von 400000€? Haben Sie sich das die Nase hochgezogen?
Eins muss man dem Führungsduo allerdings lassen. Sie haben viel für das Landshuter Eishockey getan. Sogar die “Süddeutsche” berichtet wieder über den EVL. Und das Versprechen so schnell wie möglich aus der DEL2 zu kommen wurde auch gehalten. Was macht denn das für diesen Söldnertrupp schon für einen Unterschied, ob der Verein dazu auf- oder absteigt?  
Die einzig vernünftige Lösung für die Situation erscheint ein Neuanfang mit dem Stammverein. Identifikation für einen echten Fan mit dem Produkt “EVL Landshut Eishockey” ist ohnehin nicht möglich!


Hockeylads Landshut, im Juli 2015

Wie konnte ich eigentlich so dermaßen verblendet sein, dass ich so jemand gehen lassen hab?
Wie oft wünscht sich wer, die Zeit zurückdrehen zu können aber im Endeffekt könnte er locker normal weiterleben? Ich meine es. Ich meine es wirklich. Ich würde alles, absolut jeden Scheiß, geben, um zu dieser Zeit und zu dieser Person zurückkehren zu können! Ich war zu stolz. Und das hat letztendlich dazu geführt, dass ich diesen Menschen, ohne mit der Wimper zu zucken, gehen lassen habe. Ich gehe mich einfach erschießen, tut weniger weh als das jetzt.