vektore

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Vektor: Terminal Redux (2016)

To all outward appearances, Vektor might sound like a Voivod tribute band, thanks to their penchant for adventurous space-thrash, and a stylized logo that was clearly cribbed directly from the legendary Canucks.

So what’s not love?

I can tel you I raced to pick up 2016’s Terminal Redux, even before learning that the Philadelphia-by-way-of-Arizona quartet had been kicking around the underground since 2004, with two full-lengths already under their belts.

And the only excuse I can think of for this LP’s absence from most end-of-year lists isn’t Vektor’s Voivod, but their inability to edit themselves, leaving as much as 15 minutes of unnecessary riffage, changing time-signatures, and shrieked vocals on this voluminous 74-minute LP.

Which isn’t to say that standout offerings like “Cygnus Terminal” (eight minutes), “Pteropticon” (just six) and “Recharging the Void” (oooeerr, 14!), don’t make every second count, slotting some majestic melodies, deliberate tempos, and atmospheric passages amid the band’s typically hectic pace. 

Speaking of … one of Vektor’s distinguishing traits is operating at breakneck speed, on a level with DragonForce (!), particularly on “Charging the Void” (*), “LCD (Liquid Crystal Disease)” and “Pillars of Sand,” which culminates in some dextrous/melodious fretboard work reminiscent of Dream Theater,.

Therefore, despite that much-needed editorial touch, there’s really no major reason to demean this LP’s astonishing musical and thematic accomplishments (yes, Vektor’s sci-fi lyrics are as densely composed as their music).

* This is not a typo: Terminal Redux is bookended by tracks called “Charging the Void” and “Recharging the Void,” which together total over 20 minutes!

More Space Metal: Voivod’s Nothingface, Oranssi Pazuzu’s Valonielu, Alchemist’s Tripsis, Vattnet Viskar’s Settler, Zemial’s Nykta.

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2016. Terminal Redux

is the third album by band Vektor, released on May 6.   The album’s lyrics are a sci-fi story about an astronaut finding the key to immortality and using it to gain vast political and financial power, eventually purposefully making himself mortal again following an existential crisis.

Maybe the best thing about Vektor are the vocals,  Here we have a thrash metal band with all the right influence, all the right lyrics, For any who doubt the genre’s viability in the 21st century, this is another album that begs you to GUESS AGAIN. If you enjoy riffs and technicality with your thrash or death, you owe it to yourself to give this is a listen.

    David DiSanto    Erik Nelson   Frank Chin    Blake Anderson

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Vektor RK4

South African licensed variant of the Israeli Galil, the RK4 is chambered in 5.56x45mm. It can be difficult to differentiate the RK4 from the Galil because the changes to the design are very subtle. The biggest tell tale sign would be the stock; the RK4 uses a polymer instead steel side folding stock, with a longer length of pull. There have been a few RK4 parts kits brought into the U.S, which can be assembled on a Galil receiver. (GRH)

Gedankenleser: *Liest meine Gedanken

Es gibt unendlich viele Vektorräume, das nur nebenbei, denn in diesem Song geht es um den ℝ³
Das heißt bei jedem Vektor sind in diesem Falle genau drei reelle Zahlen als Bestandteile dabei
In einem dreidimensionalen kartesischen Koordinatensystem kannst du ‘nen Vektor als sowas wie ‘nen Pfeil ansehen
Bei dem sind Ausbreitungen in x-, y- und z-Richtung dabei, genauso viele wie zahlen in unserem Vektor, nämlich drei
Na das passt ja, ist ja schön, also fangen wir mal an zu gucken was man damit jetzt so alles machen kann
Bei der Addition zweier Vektoren gehst du den ersten Pfeil entlang, von dort setzt du den zweiten an und hast die Summe erkannt
Das Vielfache eines Vektors ist dann die Steigrichtung gestreckt und bei ‘ner negativen Zahl wird noch ‘ne Spiegelung versteckt
Bei der Subtraktion wird einfach das Minus-eins-fache addiert, also der der Vektor, den man abzieht, einfach andersrum platziert
Durch verschieben von dem Pfeil ändert sich der Vektor nicht, doch dadurch hat man auf die Dinge manchmal eine neue Sicht
So ist die Differenz ein Vektor, hier von b nach a, und subtrahierst du so zwei Ortsvektoren wird dir klar, um auf dem Vektor von dem einen Punkt zum anderen zu kommen, rechnest du anscheinend einfach immer hinten minus vorn
Addierst du Vielfache von Vektoren nennt man diese Aktion, allgemein weil man‘s oft braucht Linearkombination
Das Ergebnis ist ein Vektor und besonders interessant ist, wenn der Nullvektor herauskommt, man hat zwar schnell erkannt, dass wenn man immer nur mit null multipliziert und dann addiert, diese Lösung offensichtlich immer funktioniert
Doch gibt‘s mit diesem Vektoren keine andere Lösung weit und breit, dann spricht man hier von linearer Unabhängigkeit
Für zwei Vektoren heißt das, dass sie nicht in die gleiche Richtung gehen, bei drei Vektoren, dass sie nicht in derselben Ebene stehen

Soll ich dir mal den Betrag eines Vektors verraten, das ist die Wurzel aus der Summe der Quadrate der Koordinaten womit man so zu sagen auf die Länge des Vektors guckt, und da das jetzt bekannt ist geht‘s gleich weiter mit dem Skalarprodukt
Skalare sind im ℝ³ einfach nur reelle Zahlen und eine von denen werden wir hier als Ergebnis haben
Vektor a mal Vektor b ist, vergiss das bitte nie, Betrag von a mal Betrag von b mal der Cosinus von Phi
Und Phi ist der Schnittwinkel der Vektoren a und b, also falls du das einmal brauchst stellst du das einfach um, okay
Wenn du jeweils die gleichen Koordinaten multiplizierst, kommst du auf das Skalarprodukt wenn du das alles noch addierst
Zwei Vektoren sind zueinander genau dann orthogonal, wenn ihr Skalarprodukt null ist, das ist ja auch normal
Denn dann schneiden die sich doch im rechten Winkel und naja, der Cosinus von 90° ist null, na klar
Zu jedem Punkt gibt‘s ja den Ortsvektor und dreimal darfst du raten, Ortsvektor und Punkte haben die gleichen Koordinaten
Das ist praktisch denn wenn man einen Vektor berechnen kann hat man ‘nen Punkt, beziehungsweise dessen Ortsvektor dann
Nimmst du ‘nen Vektor und Vielfache eines anderen dazu kommst du auf eine ganze Menge von Punkten und schon hast du eine Gleichung für eine Gerade im Raum, und wenn wir uns da mal kurz die Vektoren anschauen „stützt“ der eine die Gerade und der andere gibt die Richtung an und das ist auch ein Prinzip mit dem man Ebenen angeben kann:
Da ist dann noch ein zweiter Richtungsvektor dabei, aber bei ebenen geht‘s übrigens auch parameterfrei
Für jede der Koordinaten kannst du ‘ne Gleichung aufschreiben und dann die Parameter eliminieren, und es bleiben nur noch x, y, und z in deiner Gleichung stehen, und damit kannst du die die Ebene hier in Koordinatenform sehen

Für Ebenen gibt‘s übrigens noch eine Variante, die Normalenform; denn bei Ebenen ist das das Interessante, dass das es mit einem Vektor der senkrecht auf der Ebene steht und einen der das ganze stützt auch schon wieder geht
Und Ortsvektor minus Stützvektor ist immer orthogonal zum Normalenvektor also ist bei der Ebene jedes Mal dieses Skalarprodukt hier null und diese Gleichung reicht aus und ist der Betrag des Normalenvektors eins kommt die  Hesse‘sche Normalenform raus
Neben dem Skalarprodukt gibt‘s übrigens, hör zu, noch das Kreuzprodukt bei den Vektoren und da rechnest du erst
das mal das minus das mal das und dann
das mal das minus das mal das und dann
das mal das minus das mal das
[-unten mal mitte minus mitte mal unten und dann
-unten mal oben minus oben mal unten und dann
-oben mal mitte minus mitte mal oben]
Kreuzprodukt, Ey, voll krass
Und das Ergebnis ist ein Vektor und der ist orthogonal zu den beiden und der Betrag davon ist so groß wie die Fläche von dem Parallelogramm, das die Vektoren aufspannen, sodass ich damit Flächen berechnen kann
So ist das Dreieck die Hälfte von dem Parallelogramm, sodass ich einhalb mal Betrag von a kreuz b nehmen kann
Und auch der Vektor ist beim Kreuzprodukt sehr interessant, denn durch die beiden rechten Winkel hast du vielleicht schon erkannt
Wenn du ‘ne ebene in Parameterform vor dir hast und dann das Kreuzprodukt von den beiden Richtungsvektoren machst hast du den Normalenvektor und zusammen mit dem, der die Ebene stützt kannst du die Normalenform angeben, falls dir das mal was nützt
Oftmals braucht mal allerdings die Koordinatenform doch kein Problem, die Koeffizienten sind immer die Koordinaten der Normalenvektoren, das heißt: Du nimmst aus dem Normalenvektoren die Zahlen und schreibst sie vor das x, das y, und vor das z und nimmst den Stützvektor und setzt ihn in die Gleichung einfach ein und damit hast du dann den letzten Parameter auch gefunden
Also kannst du dann die Ebene in der Koordinatenform angeben
Bleibt nur noch die Frage: „Was bringt einem das im Leben?“ Ach, egal
Das mit den Vektoren können nicht nur Professoren, das kann jeder Mensch, denn er ist im ℝ³ geboren, doch bei den Vektoren betrachtet man vielerlei Faktoren; hast du die Übersicht verloren, dann hör‘ gut zu und spitz die Ohren

Gedankenleser: Was zum Teufel?!

Voltron Rock AU headcanons

*Pidge would listen to a lot of alternative metal punk and progressive metal like music like Kylesa, Pallbearer and Vektor (sci-fi or die!!) and Between the Buried and Me. They’re is really into longboarding for travel and wants to be a part of a sci-fi punk group really bad. They carry around a laptop for mixing music and also all their computer junk. 

*Keith is so goffick it hurts. He’d live in a cheaper part of an upper middle class neighborhood but would hate everyone there. He’d wear all black and almost (casual) Edwardian goth type style stuff and metal T’s. He’d listen to bands like Watain, Igorrr, Behemoth and Myrkur (and although he wouldn’t admit it, yes, lots of emo stuff). He’s one of those people who practices guitar obsessively. He also hates mosh pits and usually gets to violent when he’s pushed into them– he still has his motorcycle and only saves for tattoos and piercings because he wants to be the ~coolest~ 

*Lance is a punk boi through and through. Bands like the New York Dolls, The Kinks, Sex Pistols, The Cramps,  Black Flag, (even) Melt Banana etc– all that energetic stuff is what he’d really like, including the more poppy post punk stuff that’s all dancey. He also would be into supporting local bands and attending house shows. He not only would be a mosher but also a stage diver and would get all sorts of bruises and injuries just from going to shows. Also, Lance screams bassist.

*Hunk is so into classic rock, any rockdad would be proud. He’d loove Iron Maiden, Accept, Van Halen , Dio and a lot of power metal stuff. He’d wear really classic tee’s all the time and be much more of a historian when it comes to rock music. He watched all those documentaries like Metal Evolution and could talk endlessly about them. He tries to make dishes based off bands and some of them look really gross but taste amazing otherwise. He’d also be a mean drummer and take his anxiety out on them (duh). Also him and Pidge play D&D on the weekends and try to make Lance and Keith join. Sometimes Lance does but he falls asleep a lot.

*Shiro is the owner of a small music store and does some really wicked vocal work and use to be in an old school hair metal band (he doesn’t talk about it much but Hunk asks about it all the time). He can actually pump out some cool album covers too and tends to like all genre’s equally. He sometimes gives discounts and advice to all the others unless they convince him to come over and try to jam with them. Both Allura and Coran are managers at the store but aren’t really the rock types. They are always trying to understand it as everyone tries to push their bands on them but they much more of the indie alternative types which everyone likes to tease time to time.

anonymous asked:

Létezhet olyan alaphalmaz, amiben értelmezhető lenne a mátrixok osztása?

A kérdés azért nincs jól feltéve, de válaszolok. Valamit.

Először is, olyan, hogy osztás, általánosságban, olyan nincs. Olyan van, hogy egy adott elemet (a) egy másik elem (b) inverzével (b^(-1)) beszorzunk (már ha van neki), balról vagy jobbról (b^(-1)a, ab^(-1)). [Az inverz meg az a jószág, amivel ha b-t megszorozzuk az e egységelemet kapjuk, azaz bb^(-1)=e. Szerencsére ekkor b^(-1)b=e is teljesül. Az egységelem meg az, amivel bármit megszorozva, a bármit kapjuk, azaz ae=ea=a. Hol tartottam?]  Mikor lehet tehát osztásról, azaz a/b-ről beszélni? Amikor a alá írjuk b-t, ezzel reprezentálva, hogy a sorrend tökmindegy. Igen, pontosan akkor, amikor a sorrend tökmindegy! Azaz az elemek közötti szorzás felcserélhető, ab=ba. Ellenkező esetben osztás, mint olyan, szóba sem jöhet.

Válaszaim tehát:

1) Igen, van olyan “alaphalmaz”. Nézzük meg azokat a mátrixokat, amik a síkon egy az origó körüli forgatást reprezentálnak (aki itt elakadt, hogy mi a nyomor az, hogy forgatást reprezentál, lapozzon a 3) válaszhoz!). Azt érezzük, hogy tökmindegy, hogy forgatom a nyomorult kormányt, először felőre vagy lerőfel, ugyanott fog megállni a kormány (a kocsi nem, de ez részletkérdés). Tehát ezek a mátrixok felcserélhetőek, következésképp ha csak ezekre szorítjuk meg magunkat, van osztás.

2) Igen, van olyan művelet. Azaz ha eltekintünk attól a mátrixszorzástól, amit matek A2-n próbálunk sulykolni a fejekbe, s egy másikat definiálunk. Nevezetesen a Hadamard szorzást, ami nem más mint az elemeket páronként összeszorozzuk (azért van ennek neve, annak ellenére, hogy egyszerű, mint a kurblivas, mert a tenzoroknál meg egyéb hülye nevű terekben előjön, osztán jóvan). Itt azért nem minden mátrixnak lesz inverze (ha egyik eleme nulla, akkor szopó), de ha egyik eleme sem nulla, akkor azért érezzük, hogy a számoknál mindegy a sorrend, akkor itt is az lesz, ergó van osztás.

3) Nem, mert akkor a mátrix megszűnik mátrix lenni. 

Originally posted by directingthemovies

Mert mi a töcs az a mátrix? Nem csak számok oszlopokba, meg sorokba írva, ha csak annyi lenne, akkor joggal lehetne a matematikusokat szemét állatnak titulálni, hogy a semmire ilyen bonyolult szarságos szorzást találtak ki. Nem, a mátrix valójában egy lineáris transzformációt reprezentál. Az meg mi a búbánatos aszott majom? Kell egy vektortér, ami annyit tud, hogy minden elemét lehet nyújtani (számmal szorozni) és két elemét összeadni (ha egy vektor mentén eljutok A-ból B-be és egy másik mentén B-ből C-be, akkor van egy, ami A-ból C-be mutat és a mentén is el tudok jutni, ahelyett, hogy kampajgok össze vissza.) [azaz van v+w is]. Na, a lin. trafó az az, ami ezt békén hagyja, azaz T(ax+by)=aT(x)+bT(y) lesz.

Van egy tétel ami azt mondja: tulajdonképpen vektorterek R^d-n kívül (valós számokból képzett oszlopokon kívül). Márpedig lineáris trafókból tudunk elképzelni kettőt, ami nem felcserélhető (nem mindegy a sorrend). De ilyet most nem mutatok, mert mennem kell.