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SEO and Usability

At first glance, search engine optimization (SEO) and usability seem to be quite distinct topics:

  • SEO is about attracting people to your site in the first place by making sure it shows up in search queries.
  • Usability is about people’s behavior after they arrive on your site, with the main goal being to increase the conversion rate.

Basically, SEO happens before the first click, and usability takes over from there. Both need to be good for a website to succeed. Having great SEO but lousy usability means that you’ll get lots of traffic, but the visitors won’t turn into customers. Conversely, a site with great usability but lousy SEO simply won’t get many visitors, so it doesn’t really matter how good it is.

Although they focus on different phases of the lead-generation funnel, there are many ways in which SEO and usability support each other and a few ways in which they conflict .

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gamasutra.com
Gamasutra: Laralyn McWilliams's Blog - She's Not Playing It Wrong

When the conversation turns to women working in game development, as it has frequently for the past few years and intensely for the past few months, you often hear the same points raised. I’ll use one of them as an example: booth babes at E3. There have been efforts to reduce or eliminate the presence of booth babes at industry events for years. They’ve been eliminated at some events like GDC, but not at others–and E3 is usually the event that comes up along with this topic.

In those discussions, there are several points that frequently take center stage. First, that a product showcase with scantily-clad women as hostesses sends a strong message that “this is for men, not women.”

Second, that the presence of so many women as sexy hostesses at an industry event sets a climate for women developers working the show that a woman’s “place” at E3 is as an object and not as a developer. There are many blog posts and interviews with women talking about specific ways the tone of E3–largely set by the use of booth babes–made their time working at the show more difficult, more awkward, and much more uncomfortable.

When we talk about these issues, though, the conversation generally dissolves into statements like these, from both men and women:

  • “I like booth babes, personally.”

  • “It doesn’t send a ‘this is for men’ message to me.”

  • “The games are being marketed to men, so it’s appropriate.”

  • “Sex sells, right?”

Or, in other words, “My game is fine and they’re playing it wrong.”

If we want to encourage more women to apply to our companies and work in game development, we need to treat it like a usability problem.

On “playing it wrong.”

Kindleでマンガを読むのが面倒。1冊ずつしか買えない。全50巻の漫画だと、50回もポチポチクリックすることになる。

1〜5巻まとめて購入とか、全巻一括購入とか、そういうオプションが欲しい。

viljamis.com
Typography for User Interfaces
Back in 2004, when I had just started my career, sIFR was the hottest thing out there. It was developed by Shaun Inman and it embedded custom fonts in a small Flash movie, which coul...
By Viljami Salminen

This is a great article. Short, simple chunks of information, but it covers everything you could ever want to know about UI type, from history to best practices to theory. 

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12.05.2016

Alles, außer Telefonieren

Ich habe jetzt ein Smartphone. Ein richtiges. Schönes. Großes. Das viel kann. Es ist ein Nexus 5 (glaube ich, denn sowas wusste ich noch nie, weil ich nie davon ausgehe, dass das eine Rolle spielt). Die Kinder nennen es “den Gott unter den Handys”, und nach einer Woche Zusammenleben finde ich, sie haben Recht.

Warum ich, die ich nicht einmal ein email-Adressbuch auf dem Rechner habe, die ich in ständiger Besorgnis über Datensammelwut und Überwachung gelebt, geschrieben und gedacht habe, ein solches Gerät besitze? Weil ich mein altes Telefonier-Telefon mitgewaschen habe in der Waschmaschine und es nach Wochen in einer Tüte Reis noch immer nicht trocken ist. Und weil die Kinder Smartphones haben und ich zähneknirschend bemerken muss, dass es viel einfacher ist, den Alltag mit Schulbesuch in einer anderen Stadt plus Zugverschiebungen etc. zu organisieren, wenn auch die Mama mobil erreichbar ist.

Zum zweiten Mal in diesem Jahr passiert mir das schon, dass ich Verhaltensweisen, die ich bisher tendenziell verachtet habe (Serienschauen! Wer hat für sowas schon Zeit! Smartphonenutzung! Geht doch auch so!), nun überhaupt nicht mehr verachte, weil ich zugeben muss, dass sehr viel Nützliches in ihnen steckt. 

Viel Nützlicheres, als von außen erkennbar, vor allem.

Fotos machen können, zum Beispiel. Ging bisher nicht, weil ich keine Kamera (mehr) hatte. Fotos automatisch mit dem Rechner synchronisieren, auf dem ich sie lagere und archiviere. Noch vor drei Wochen hätte ich gesagt: was für eine Idiotie, Bilder mit dem Handy zu machen, allein die Qualität! Und dann das Übertragen! Immer ein Kabel nötig!, und ich hätte mich eingerichtet in meiner weitgehend stromlosen Gegenwart und trotzig Holzschnitte angefertigt vom Taufbankett der Kinder. (Nein, das ist übertrieben. Aber nur ein bisschen).

Ich wusste schlicht nicht, dass sich seit der Einführung von Kameratelefonen (die ich sehr wohl bemerkt habe) dermaßen viel getan hat. Ich wusste nicht, dass man Bilder einfach synchronisieren kann und nichts leichter ist als das. Ich wusste nicht, wie dermaßen gut diese Bildschirmtastaturen sein können, und ich keineswegs ständig danebentippe, wenn ich etwas schreiben will. Oder die automatische Worterkennung. Wie präzise die weiß, was ich sagen will!

Noch bin ich nur die ersten Meter gegangen, und ich bin sicher, hinter der nächsten Biegung verbergen sich noch viel mehr nützliche Dinge. Aber im Augenblick bin ich sehr glücklich, vor allem über die Usability und darüber, wie es sich anfühlt.

Glücklich aber nicht zuletzt auch deswegen, weil das neue Gerät in meinem Leben ein Geschenk war, und zwar aus den Kreisen der Techniktagebuchredaktion (Danke, André! Danke Kathrin für das deutsche Ladekabel! Und Danke euch beiden für die Logistik mit dem Versand!), deren Kalkül, nun lauter Beiträge zu bekommen von der allerletzten Person auf Erden, die erstmals ein Smartphone benutzt, wohl aufgegangen ist.  

Nächste Woche werde ich dann das erste Mal damit telefonieren. 

(Pia Ziefle)

Я чего-то не понимаю/пропустила, но почему я не видела ни одного календаря/органайзера, который позволял бы создавать список задач и сразу перетягивать их на календарь. И обратно с календаря в список задач.

Мне кажется, где-то он есть такой. Быть такого не может, чтобы такую элементарную и логичную функцию пропустили для реализации. Мне чертовски этого не хватает. Накатал план на месяц и раскидывай по календарю.

4. April 2016

Der Benutzername ist die Zugangsnummer ist die Zugehörige T-Online-Nummer, aber die Anschlusskennung ist nicht die Kundennummer 

Im Haus der Mutter ist schnelleres Internet beantragt – eine längere Geschichte, über die einige Techniktagebuchbeiträge zu schreiben wären, wenn das nicht selbst mir zu verworren, zu mühsam und zu langweilig wäre. Heute jedenfalls kommt eine Auftragsbestätigung, die die Umstellung für Donnerstag ankündigt, ohne Uhrzeit. Wir suchen eine Weile danach, dann logge ich mich im Telekom-Kundencenter ein und rufe den Auftrag auf. Da steht die Uhrzeit.

Die Mutter sieht das Kundencenter und fragt, wie man dorthin gelangt. “Willst du nicht wissen”, sage ich. Doch, will sie wissen. “Aber es ist ganz schrecklich”, sage ich, “und du merkst es dir eh nicht, weil man es sich nicht merken kann.” Sie besteht darauf. Wir folgen dem Link aus der Auftragsbestätigung zum Kundencenter.

Daneben gibt es einen Link “Für Festnetz-Kunden: Welches Login soll ich benutzen?” Die Erklärungen sind verwickelt, wichtig ist unter anderem folgender Punkt:

Wo “Benutzername” steht, muss die “Zugangsnummer” hin, und wo “Passwort” steht, muss das “persönliche Kennwort” hin.

Ich habe in alten Aktenordnern des Haushalts gegraben und das wichtige Papier mit den persönlichen Zugangsdaten gefunden (es sieht ganz anders aus als auf der Abbildung). Der Benutzername beziehungsweise die Zugangsnummer ist dort verzeichnet, unter dem Namen “Zugehörige T-Online-Nummer”. Außerdem gibt es auf dem Zettel noch eine “Mitbenutzernummer/Suffix”, eine “Anschlusskennung” und das tatsächlich genau so heißende “persönliche Kennwort”. Das alles habe ich handschriftlich in das Schulheft mit den Passwörtern übertragen.

Die zwölfstellige Anschlusskennung darf man nicht mit der zehnstelligen Kundennummer verwechseln. Den Fehler habe ich beim Beantragen des schnelleren Internets gemacht und die Auskunft erhalten, dass ein Telefonanschluss unter dieser Adresse nicht bekannt ist. Wann man die Anschlusskennung braucht, weiß ich noch nicht, aber eines Tages werde ich vor einem Formular stehen, das nach einer “individuellen Benutzer-ID”, vielleicht auch nach einer “Kontakt-Kennziffer”, dem “Buchungskonto”, einer “Vertragsnummer” oder einer “einmaligen Auftragsnummer” fragt. Und da muss dann die Anschlusskennung hin, oder vielleicht auch die Mitbenutzernummer, oder das Suffix. Ich bin vorbereitet.

(Kathrin Passig)

Sommer 2015

Geld sparen durch schlechte Usability 

Ich will ein Gästebett kaufen. Ich weiß auch schon, welches, ich habe es bei einem Freund gesehen. Es stammt aus einem Möbelhaus, das ein weltweites Filialnetz hat. Auch in Berlin gibt es mehrere Läden.

Mein erster Versuch, das Bett im Laden zu kaufen und liefern zu lassen, scheitert. Ich habe mir den Vorgang so ähnlich vorgestellt wie bei IKEA, aber vor Ort teilt man mir mit, dass das Bett in der Standardausführung sechs Wochen Lieferzeit hat. Sechs Wochen! Ich kann mir nicht vorstellen, womit das Unternehmen diese Zeit zubringt, wird das Möbelstück erst auf Anfrage zusammengeschraubt?

Das dauert im Internet sicher nicht so lange, denke ich, und gehe wieder nach Hause. Die Website verspricht drei Wochen Lieferzeit. Ich klicke mich durch den für ein weltweit agierendes Unternehmen überraschend mühseligen Bestellvorgang und gelange schließlich zu den Bezahlverfahren: Giropay und Kreditkarte. Giropay bietet meine Bank nicht an. Beim Versuch, mit der Kreditkarte zu bezahlen, erhalte ich eine wenig aufschlussreiche englische Fehlermeldung: Irgendwas stimmt nicht mit dem payment server.

Im Laufe der nächsten Tage versuche ich es noch mehrmals und schreibe dann der Firmenzentrale eine Nachricht über das Kontaktformular der Website. Die Antwort kommt per Mail: Schuld an der Fehlermeldung seien meine Einstellungen, die Cookies von Drittanbietern betreffend. Es folgt eine Anleitung, wie ich die Cookie-Einstellungen in den gängigen Browsern ändern kann.

Ich ändere meine Cookieeinstellungen. Ich versuche es in allen Browsern. Von einem anderen Rechner. Mit zwei weiteren Kreditkarten (denen meines Freundes). Kein Gästebett. Die Fehlermeldungen variieren und sind in einem Gemisch aus drei Sprachen gehalten. Ich schreibe der Firma weitere Mails, in denen ich vorschlage, zusätzliche Bezahlverfahren anzubieten und diejenigen zu entlassen, die für den Onlineshop verantwortlich sind.

Ich gebe auf und denke über die Anschaffung einer Luftmatratze nach.

Zwei Wochen später bekomme ich eine Mail aus einer der Berliner Filialen: Man habe aus der Zentrale die Nachricht von meiner (”nicht aktivierten”) Bestellung erhalten. “Eine Zahlung ist anscheinend eingegangen.” Allerdings ohne Angaben dazu, welches Möbelstück ich mit diesem Geld kaufen wollte. “Wenn Sie mir Ihre Kontaktdaten und Ihren Bestellwunsch schicken, sende ich Ihnen einen Kaufvertrag zu.”

Ich reiche die Angaben zum Gästebett per Mail nach. Kaufvertrag bekomme ich keinen, aber dafür gar nicht mal so viele Wochen später: ein Gästebett.

Über meine Kreditkarte ist das Geld nicht abgebucht worden. Es wird wohl mit einer der Karten meines Freundes geklappt haben, denke ich. Erst Monate später, als ich meine Schulden begleichen will, stellt sich heraus, dass auch dort kein Geld fehlt.

Ich besitze jetzt ein Gratis-Gästebett. Es ist ziemlich gut, und wenn ich wieder einmal unter Fehlermeldungen oder Unbenutzbarkeit von Websites leide, denke ich friedlich: Die Welt der schlechten Usability hat noch ein Guthaben bei mir. 

(Alina Smithee)