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SEO and Usability

At first glance, search engine optimization (SEO) and usability seem to be quite distinct topics:

  • SEO is about attracting people to your site in the first place by making sure it shows up in search queries.
  • Usability is about people’s behavior after they arrive on your site, with the main goal being to increase the conversion rate.

Basically, SEO happens before the first click, and usability takes over from there. Both need to be good for a website to succeed. Having great SEO but lousy usability means that you’ll get lots of traffic, but the visitors won’t turn into customers. Conversely, a site with great usability but lousy SEO simply won’t get many visitors, so it doesn’t really matter how good it is.

Although they focus on different phases of the lead-generation funnel, there are many ways in which SEO and usability support each other and a few ways in which they conflict .

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Tumblr management:

Hey, can we remove all the buttons in the text editor? They’re ugly. It doesn’t matter if it reduces usability and we have to add annoying popups to tell people how to use the editor in the future because you can’t see the controls anymore.

Oh, and make it harder to use HTML. HTML is like, cheating. So let’s hide the option to switch to that editor away in the settings. Also, when you switch to HTML, and then from HTML back to visual editor should fuck the code up arbitrarily, just so people are further discouraged from using HTML.

What’s that? Adding features people actually want? Hah, as if we’d let users tell us what to do!

Oh, did I mention Tumblr’s new silly animated (!) pop-up thingy in the lower right corner of my dash showing me additional images I might like, and that I can’t switch off? Did I mention that I really, really, badly hate it when things move in my peripheral vision?

1992 und 2015

Die Zeit von Wischen bis undurchsichtig

Während Schule und Studium fahre ich statt Bundeswehr am Wochenende Krankentransporte und Notarzt für das Rote Kreuz. Wir haben vor kurzem neue Fahrzeuge bekommen und die Kollegen schwärmen vom neuen VW T4.

Ich fahre an einem verregneten Samstag mit besagtem VW-Bus einen Krankentransport von Deggendorf nach München. Es regnet gerade so wenig, dass der Scheibenwischer nötig ist, aber im Intervallbetrieb eigentlich schon zu viel wischt und quietscht. Nach vielen Kilometern fällt mir auf, dass sich die Intervalldauer ohne mein Zutun geändert hat. Ich werde hellwach und freue mich, dass ich jetzt herausfinden darf, wie ich die Dauer aus Versehen verstellen konnte.

Es regnet sehr wenig, man schaltet den Intervallbetrieb ein. Er wischt zu oft und quietscht. Man schaltet ihn aus. Er wischt ein letztes Mal. Die Windschutzscheibe wird von Spritzwasser und Regen allmählich so nass, dass man ihn wieder einschaltet. Diese Ausschaltzeit wird gemessen, da sie genau der Zeit entspricht, die von Wischen bis undurchsichtig vergeht. Das ist die neue Intervalldauer.

Ich habe seitdem keine so raffiniert versteckte Funktion mehr gesehen: Der Schalthebel verhält sich wie erwartet und bedient den Scheibenwischer. Wer die neue Funktion kennt, kann sie nutzen, wer sie nicht kennt, den stört sie nicht. Handbuch lesen ist überflüssig.

2015 habe ich einen eigenen, nicht mehr ganz jungen VW T4 ( 5 Sitzplätze für die Kinder) und freue mich immer, wenn ich den Intervallscheibenwischer brauche.

(Georg Passig)

23. Mai 2015

Meine Träume sind jetzt mit Google Maps ausgestattet. Den Zug verpasse ich trotzdem.

Im Traum finde ich den Weg zum Bahnhof nicht. Ich bin mit dem Fahrrad unterwegs, und der Weg zum Bahnhof wird sehfeldfüllend von einer Art Google-Maps-Ansicht dargestellt, die sehr verwirrend ist. Ich kann zwar einen gut verständlichen Satellitenbild-Plan von Berlin sehen, markiert sind aber immer nur die nächsten ein oder zwei Meter meiner Route zu einem seltenen, entlegenen Bahnhof. Nach einigem Suchen finde ich eine Option, die etwas mehr von der Route anzeigt, immerhin die nächsten hundert Meter, markiert mit bunten Punkten. Indem ich umständlich auf der Karte die Route nachfahre, finde ich heraus, dass meine Verwirrung begründet war, die vorgeschlagene Strecke ist mehrfach in sich selbst verknotet. Wenn ich einen Großteil dieser sinnlosen Schnörkel weglasse, kann ich es noch schaffen. Allerdings stellt sich jetzt heraus, dass ich auch gar nichts mitgenommen habe, nicht einmal eine Zahnbürste. Ich muss noch einmal nach Hause.

Mit Hilfe einer schlechten Bahn-Auskunft, die in das schlechte Google Maps eingebaut ist, versuche ich herauszufinden, ob ich überhaupt noch eine Chance habe, den letzten Zug zu bekommen. Sobald ich den Zielort richtig eingegeben habe, ersetzt die App den Anfangspunkt meiner Reise durch einen ganz anderen Ort und umgekehrt.

(Kathrin Passig)

heyitsenso  asked:

Is paypal going to be available as a payment method?

We accept Paypal, but it’s not part of the checkout process because the shopping cart software doesn’t support it. :(

You can arrange a Paypal payment here: http://www.stimtastic.co/paypal-payment/

Just give me a few details and I’ll send you a payment request. Then as soon as you pay, I’ll ship out the order. I try to get the requests out right away if it’s during the day and I’m online. 

Sorry it’s a bit cumbersome. 

autistic-omnishambles-deactivat  asked:

Hi there, was also just about to suggest the size comparison pics for products, I know you list measurements but it's so impossible for me to visualise! Something universal would be good like a credit card and/or a teaspoon maybe? I think stimtastic is amazing btw and your blog and customer service are really great :)

Yes! I think I’ll use a credit card since pretty much everyone has either a credit card or a school ID or bus pass or a similar sized object or is familiar with such. 


Thank you. :) I’m having so much fun.