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Typography for User Interfaces
Back in 2004, when I had just started my career, sIFR was the hottest thing out there. It was developed by Shaun Inman and it embedded custom fonts in a small Flash movie, which coul...
By Viljami Salminen

This is a great article. Short, simple chunks of information, but it covers everything you could ever want to know about UI type, from history to best practices to theory. 

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12.05.2016

Alles, außer Telefonieren

Ich habe jetzt ein Smartphone. Ein richtiges. Schönes. Großes. Das viel kann. Es ist ein Nexus 5 (glaube ich, denn sowas wusste ich noch nie, weil ich nie davon ausgehe, dass das eine Rolle spielt). Die Kinder nennen es “den Gott unter den Handys”, und nach einer Woche Zusammenleben finde ich, sie haben Recht.

Warum ich, die ich nicht einmal ein email-Adressbuch auf dem Rechner habe, die ich in ständiger Besorgnis über Datensammelwut und Überwachung gelebt, geschrieben und gedacht habe, ein solches Gerät besitze? Weil ich mein altes Telefonier-Telefon mitgewaschen habe in der Waschmaschine und es nach Wochen in einer Tüte Reis noch immer nicht trocken ist. Und weil die Kinder Smartphones haben und ich zähneknirschend bemerken muss, dass es viel einfacher ist, den Alltag mit Schulbesuch in einer anderen Stadt plus Zugverschiebungen etc. zu organisieren, wenn auch die Mama mobil erreichbar ist.

Zum zweiten Mal in diesem Jahr passiert mir das schon, dass ich Verhaltensweisen, die ich bisher tendenziell verachtet habe (Serienschauen! Wer hat für sowas schon Zeit! Smartphonenutzung! Geht doch auch so!), nun überhaupt nicht mehr verachte, weil ich zugeben muss, dass sehr viel Nützliches in ihnen steckt. 

Viel Nützlicheres, als von außen erkennbar, vor allem.

Fotos machen können, zum Beispiel. Ging bisher nicht, weil ich keine Kamera (mehr) hatte. Fotos automatisch mit dem Rechner synchronisieren, auf dem ich sie lagere und archiviere. Noch vor drei Wochen hätte ich gesagt: was für eine Idiotie, Bilder mit dem Handy zu machen, allein die Qualität! Und dann das Übertragen! Immer ein Kabel nötig!, und ich hätte mich eingerichtet in meiner weitgehend stromlosen Gegenwart und trotzig Holzschnitte angefertigt vom Taufbankett der Kinder. (Nein, das ist übertrieben. Aber nur ein bisschen).

Ich wusste schlicht nicht, dass sich seit der Einführung von Kameratelefonen (die ich sehr wohl bemerkt habe) dermaßen viel getan hat. Ich wusste nicht, dass man Bilder einfach synchronisieren kann und nichts leichter ist als das. Ich wusste nicht, wie dermaßen gut diese Bildschirmtastaturen sein können, und ich keineswegs ständig danebentippe, wenn ich etwas schreiben will. Oder die automatische Worterkennung. Wie präzise die weiß, was ich sagen will!

Noch bin ich nur die ersten Meter gegangen, und ich bin sicher, hinter der nächsten Biegung verbergen sich noch viel mehr nützliche Dinge. Aber im Augenblick bin ich sehr glücklich, vor allem über die Usability und darüber, wie es sich anfühlt.

Glücklich aber nicht zuletzt auch deswegen, weil das neue Gerät in meinem Leben ein Geschenk war, und zwar aus den Kreisen der Techniktagebuchredaktion (Danke, André! Danke Kathrin für das deutsche Ladekabel! Und Danke euch beiden für die Logistik mit dem Versand!), deren Kalkül, nun lauter Beiträge zu bekommen von der allerletzten Person auf Erden, die erstmals ein Smartphone benutzt, wohl aufgegangen ist.  

Nächste Woche werde ich dann das erste Mal damit telefonieren. 

(Pia Ziefle)

Я чего-то не понимаю/пропустила, но почему я не видела ни одного календаря/органайзера, который позволял бы создавать список задач и сразу перетягивать их на календарь. И обратно с календаря в список задач.

Мне кажется, где-то он есть такой. Быть такого не может, чтобы такую элементарную и логичную функцию пропустили для реализации. Мне чертовски этого не хватает. Накатал план на месяц и раскидывай по календарю.

4. April 2016

Der Benutzername ist die Zugangsnummer ist die Zugehörige T-Online-Nummer, aber die Anschlusskennung ist nicht die Kundennummer 

Im Haus der Mutter ist schnelleres Internet beantragt – eine längere Geschichte, über die einige Techniktagebuchbeiträge zu schreiben wären, wenn das nicht selbst mir zu verworren, zu mühsam und zu langweilig wäre. Heute jedenfalls kommt eine Auftragsbestätigung, die die Umstellung für Donnerstag ankündigt, ohne Uhrzeit. Wir suchen eine Weile danach, dann logge ich mich im Telekom-Kundencenter ein und rufe den Auftrag auf. Da steht die Uhrzeit.

Die Mutter sieht das Kundencenter und fragt, wie man dorthin gelangt. “Willst du nicht wissen”, sage ich. Doch, will sie wissen. “Aber es ist ganz schrecklich”, sage ich, “und du merkst es dir eh nicht, weil man es sich nicht merken kann.” Sie besteht darauf. Wir folgen dem Link aus der Auftragsbestätigung zum Kundencenter.

Daneben gibt es einen Link “Für Festnetz-Kunden: Welches Login soll ich benutzen?” Die Erklärungen sind verwickelt, wichtig ist unter anderem folgender Punkt:

Wo “Benutzername” steht, muss die “Zugangsnummer” hin, und wo “Passwort” steht, muss das “persönliche Kennwort” hin.

Ich habe in alten Aktenordnern des Haushalts gegraben und das wichtige Papier mit den persönlichen Zugangsdaten gefunden (es sieht ganz anders aus als auf der Abbildung). Der Benutzername beziehungsweise die Zugangsnummer ist dort verzeichnet, unter dem Namen “Zugehörige T-Online-Nummer”. Außerdem gibt es auf dem Zettel noch eine “Mitbenutzernummer/Suffix”, eine “Anschlusskennung” und das tatsächlich genau so heißende “persönliche Kennwort”. Das alles habe ich handschriftlich in das Schulheft mit den Passwörtern übertragen.

Die zwölfstellige Anschlusskennung darf man nicht mit der zehnstelligen Kundennummer verwechseln. Den Fehler habe ich beim Beantragen des schnelleren Internets gemacht und die Auskunft erhalten, dass ein Telefonanschluss unter dieser Adresse nicht bekannt ist. Wann man die Anschlusskennung braucht, weiß ich noch nicht, aber eines Tages werde ich vor einem Formular stehen, das nach einer “individuellen Benutzer-ID”, vielleicht auch nach einer “Kontakt-Kennziffer”, dem “Buchungskonto”, einer “Vertragsnummer” oder einer “einmaligen Auftragsnummer” fragt. Und da muss dann die Anschlusskennung hin, oder vielleicht auch die Mitbenutzernummer, oder das Suffix. Ich bin vorbereitet.

(Kathrin Passig)

Sommer 2015

Geld sparen durch schlechte Usability 

Ich will ein Gästebett kaufen. Ich weiß auch schon, welches, ich habe es bei einem Freund gesehen. Es stammt aus einem Möbelhaus, das ein weltweites Filialnetz hat. Auch in Berlin gibt es mehrere Läden.

Mein erster Versuch, das Bett im Laden zu kaufen und liefern zu lassen, scheitert. Ich habe mir den Vorgang so ähnlich vorgestellt wie bei IKEA, aber vor Ort teilt man mir mit, dass das Bett in der Standardausführung sechs Wochen Lieferzeit hat. Sechs Wochen! Ich kann mir nicht vorstellen, womit das Unternehmen diese Zeit zubringt, wird das Möbelstück erst auf Anfrage zusammengeschraubt?

Das dauert im Internet sicher nicht so lange, denke ich, und gehe wieder nach Hause. Die Website verspricht drei Wochen Lieferzeit. Ich klicke mich durch den für ein weltweit agierendes Unternehmen überraschend mühseligen Bestellvorgang und gelange schließlich zu den Bezahlverfahren: Giropay und Kreditkarte. Giropay bietet meine Bank nicht an. Beim Versuch, mit der Kreditkarte zu bezahlen, erhalte ich eine wenig aufschlussreiche englische Fehlermeldung: Irgendwas stimmt nicht mit dem payment server.

Im Laufe der nächsten Tage versuche ich es noch mehrmals und schreibe dann der Firmenzentrale eine Nachricht über das Kontaktformular der Website. Die Antwort kommt per Mail: Schuld an der Fehlermeldung seien meine Einstellungen, die Cookies von Drittanbietern betreffend. Es folgt eine Anleitung, wie ich die Cookie-Einstellungen in den gängigen Browsern ändern kann.

Ich ändere meine Cookieeinstellungen. Ich versuche es in allen Browsern. Von einem anderen Rechner. Mit zwei weiteren Kreditkarten (denen meines Freundes). Kein Gästebett. Die Fehlermeldungen variieren und sind in einem Gemisch aus drei Sprachen gehalten. Ich schreibe der Firma weitere Mails, in denen ich vorschlage, zusätzliche Bezahlverfahren anzubieten und diejenigen zu entlassen, die für den Onlineshop verantwortlich sind.

Ich gebe auf und denke über die Anschaffung einer Luftmatratze nach.

Zwei Wochen später bekomme ich eine Mail aus einer der Berliner Filialen: Man habe aus der Zentrale die Nachricht von meiner (”nicht aktivierten”) Bestellung erhalten. “Eine Zahlung ist anscheinend eingegangen.” Allerdings ohne Angaben dazu, welches Möbelstück ich mit diesem Geld kaufen wollte. “Wenn Sie mir Ihre Kontaktdaten und Ihren Bestellwunsch schicken, sende ich Ihnen einen Kaufvertrag zu.”

Ich reiche die Angaben zum Gästebett per Mail nach. Kaufvertrag bekomme ich keinen, aber dafür gar nicht mal so viele Wochen später: ein Gästebett.

Über meine Kreditkarte ist das Geld nicht abgebucht worden. Es wird wohl mit einer der Karten meines Freundes geklappt haben, denke ich. Erst Monate später, als ich meine Schulden begleichen will, stellt sich heraus, dass auch dort kein Geld fehlt.

Ich besitze jetzt ein Gratis-Gästebett. Es ist ziemlich gut, und wenn ich wieder einmal unter Fehlermeldungen oder Unbenutzbarkeit von Websites leide, denke ich friedlich: Die Welt der schlechten Usability hat noch ein Guthaben bei mir. 

(Alina Smithee)

Freitag, 19.2.2016

App zum Alex

Ich fahre mit meiner Freundin mit der Tram zum Alexanderplatz. Die Fahrt dauert etwa 15 Minuten. Weil sie nur zu Besuch hier ist, braucht sie eine Tageskarte. An der Tramstation ist kein Fahrkartenautomat und am Automat in der Tram kann sie nur mit Münzen zahlen. Die Karte kostet sieben Euro, aber so viel Kleingeld haben wir beide nicht.

Ich erinnere mich, dass die BVG seit einiger Zeit damit wirbt, Tickets auch in ihrer App zu verkaufen. Meine Freundin hat die App bereits installiert. Bevor sie ein Ticket kaufen kann, muss sie ein Benutzerkonto in der App anlegen. Jedes Textfeld muss einzeln angewählt, die Information eingetragen und bestätigt werden. Sie kann nicht von Textfeld zu Textfeld springen. Danach muss sie ihre Kreditkarte als Zahlungsmittel hinterlegen.

Die BVG schickt ihr eine E-Mail mit einem Link, damit sie ihr Konto bestätigen kann. Der Link öffnet die reguläre Seite der BVG. Meine Freundin scrollt ganz nach unten, wo klein ein Hinweis steht, der Link sei ungültig, sie solle sich bitte per E-Mail an den Administrator wenden. In der App scheitert der Ticketkauf beim Anmelden: Die App behauptet, das Passwort sei falsch.

Sie drückt den „Passwort vergessen“-Knopf in der App. Die BVG schickt ihr eine zweite E-Mail, mit einem zweiten Link, um ihr Passwort zurückzusetzen. Wieder erscheint die Seite der BVG mit Fahrplanauskunft und Linieninformationen. Ganz unten auf der Seite sind zwei Felder, um ein neues Passwort zu erstellen. Sie gibt ein neues Passwort ein. Danach akzeptiert die App das Passwort, sie kann ein Ticket kaufen. Als die Tageskarte auf dem Display des Handys erscheint, öffnen sich die Tram-Türen: Wir sind am Alexanderplatz.

(Hannes Schrader)

24. Dezember 2015

Mutmaßungen über die Psychologie der Selbstscankasse

Seit meinem letzten Aufenthalt am Flughafen Edinburgh wurde schon wieder alles umgebaut. Wo ich mein Frühstück zu kaufen pflege (dreiteiliger Meal Deal, etwa £ 2,99) gibt es jetzt nur noch Selbstscankassen. Die Kasse addiert die drei Items und möchte viel mehr Geld haben als sonst. Ich rufe die Aufsichtsperson und frage, wie man den Meal Deal bekommt. Einfach weitermachen, sagt sie, das geht automatisch.

Die Kasse möchte vorher noch den Strichcode auf meiner Bordkarte scannen. Meine Bordkarte ist in der Easyjet-App und hat keinen Strich-, sondern einen QR-Code. Den akzeptiert die Kasse nicht. Ich rufe zum zweiten Mal die Aufsichtsperson, die irgendein anderes Stück Papier scannt und bestätigt, dass ich im Besitz einer Bordkarte bin.

Die Kasse möchte immer noch viel Geld haben. Ich rufe zum dritten Mal die Aufsichtsperson, die mir mitteilt, dass Kaugummi nicht im Meal Deal ist und noch nie im Meal Deal war. Ich sage, dass ich praktisch in dieser Filiale wohne und Kaugummi immer im Meal Deal war. Ein weiterer Mitarbeiter wird hinzugerufen: Kaugummi war noch nie im Meal Deal. Ich sage unvorsichtig, es könne ja sein, dass Kaugummi jetzt nicht im Meal Deal sei, aber definitiv sei er es nicht nie gewesen. Jetzt wird die Aufsichtsperson böse und keift mich an. Ihr Chef hat es mir doch gerade mitgeteilt! Ich bitte sie, den Kaugummi zu stornieren.

Danach weiß die Kasse immer noch nichts vom Rabatt. Ich rufe zum vierten Mal die Aufsichtsperson. Sie sagt, jetzt, wo der Kaugummi storniert sei, brauchte ich einen neuen Snack, denn der Meal Deal ist eben dreiteilig und nicht zweiteilig. Mein Geduldsfaden (vor dem Frühstück noch kürzer als sonst) reißt und ich lasse zum zweiten Mal im Leben die Waren an der Selbstscankasse zurück.

Ich glaube, man kann dem Vorfall entnehmen, dass Selbstscankassen dem Kassenpersonal schlechte Laune machen, denn an regulären Kassen bin ich noch nie in Keifsituationen geraten. Wenn man den ganzen Tag lang an der Selbstscankasse aus nichtigen Gründen eingreifen muss, hält man vermutlich alle Kunden, wenn nicht die Menschheit für völlig vertrottelt. Während man als Kundin in einen Kassierkontakt gleichgültig bis komatös eintritt, ist man durch die Selbstscankasse bereits prä-genervt, wenn das Personal eingreifen muss. Statt mit Geistesabwesenden, die schlimmstenfalls ein wenig zu lange nach ihrem Kleingeld kramen, haben Selbstscankassen-Betreuerinnen daher öfter als bisher mit aufgebrachten Trotteln zu tun. Davon kann man schon mal missmutig werden, außer in der Schweiz.

(Kathrin Passig)

März 2016, aber schon seit 2015

In der Techniktagebuchredaktion wird zu viel geredet 

Im Februar 2015 habe ich mich schon einmal darüber aufgeregt, dass man in den Chatlogs des Facebook Messenger nicht suchen kann* und es keine brauchbare Archivierungsfunktion gibt. Inzwischen habe ich eine Lösung für das Problem gefunden. “Lösung” im Sinne von “man robbt mit zwei gebrochenen Beinen dem Bus hinterher, mit dem man gerne fahren würde”.

  1. Ich fordere bei Facebook mein privates Komplettarchiv an. Es dauert eine Stunde, manchmal auch länger, bis es zum Download bereitgestellt wird.
  2. Ich lade das Archiv herunter. Derzeit hat es als ZIP-Datei knapp 30 MB.
  3. Ich entpacke das Archiv. Alle Chats, an denen ich bei Facebook seit 2008 beteiligt war, stecken in einer einzigen Datei namens messages.htm. Sie ist 64 MB groß.
  4. Um aus dieser Datei den Techniktagebuch-Chat sinnvoll herauszukopieren, muss ich sie in einem Browser öffnen. Chrome lädt zehn Minuten und gibt dann auf. (Die 4 GB, die ich besitze, fast vollständig allein belegen, aber keine 64 MB übrig haben, wenn ich mal was öffnen will!) Safari braucht nur eine Minute, ich kann in der angezeigten Seite aber nichts markieren oder kopieren.
  5. Ich öffne die messages.htm-Datei in einem Texteditor (90 Sekunden Ladezeit) und suche die darin versteckten Einzelteile des Techniktagebuch-Chats. Der Chat ist grob in Monate unterteilt – natürlich nicht Kalendermonate, das wäre zu einfach – und dann nach keinem erkennbaren System über die ganze Datei verstreut.
  6. Wenn ich einen Monat gefunden habe, kopiere ich ihn heraus, öffne die so erzeugte Datei in einem Browser und kopiere das Angezeigte zurück in den Texteditor.
  7. Das Logfile enthält diverse Probleme, die ich durch Suchen+Ersetzen mit Regular Expressions behebe.
  8. In der Facebook-Sortierreihenfolge stehen die neuesten Gesprächsbeiträge oben. Ich sortiere die Zeilen um.
  9. Das Ergebnis ist eine 21 MB große, lesbare Textdatei. Jetzt kann man den Redaktionschat durchsuchen.

Der ganze Vorgang hat ab Bereitstellung des Facebookarchivs anderthalb Stunden gedauert. Ich bitte die Techniktagebuchredaktion, in Zukunft nur noch in Abkürzungen zu reden. So kann es nicht weitergehen.

* Nachtrag 23. März: Wie ich soeben von Franz Scherer erfahre, kann man Facebook-Chats sehr wohl durchsuchen: Auf der “Nachrichten”-Seite sind drei Lupen zu sehen. Zwei davon können es nicht, aber die dritte, rechts oben, kann es. Wie ich darüber hinaus vom Rest der Techniktagebuchredaktion erfahre, wussten das alle außer mir.

(Kathrin Passig)

It’s 2016 already, how are websites still screwing up these user experiences?!

Troy Hunt:

We’re a few days into the new year and I’m sick of it already. This is fundamental web usability 101 stuff that plagues us all and makes our online life that much more painful than it needs to be. None of these practices – none of them – is ever met with “Oh how nice, this site is doing that thing”. Every one of these is absolutely driving the web into a dismal abyss of frustration and much ranting by all.

(via)