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Before anything else, I would like to make a March 2015 Wrap-up post. It was a busy month for me. So here it is:

March is one of the most expensive one. I have been to a lot of restaurants/cafe this month. And I have been to parties which requires ticket or gifts or outfits. But they are all worth it :)

…I have finally reached 100 Followers. To show you my gratitude, I made you this. I’ve known Ask King Sombra before I even heard of Tumblr. If it weren’t for you and Ask King Sombra, I perhaps wouldn’t be here. I wouldn’t have had my followers, my blog, my muses. I perhaps wouldn’t even have heard of the Brony Fandom if it weren’t for you. I know have the friends I never had. I know have a story that isn’t in my head. I even have……..Interest in the Brony Community (I still don’t consider myself as a Brony….Yet. I’m more a bit in the fandom that the show itself). Thank you for liking my pixel ponies, my mod form……..Thank you Wiggles…………To the one that shown me Tumblr, and the one I hope to be someone like……-Enderstine

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Congrats on 100 followers, Enderstine! And here’s to a 100 more! 

I’m so flattered to have inspired you and I’m so glad you decided to make a Tumblr and show your creativity to the world! And obviously people are enjoying it, since you have 100 followers now. :3 Keep doing what you love no matter what and you’ll go far! 8D

yourxcreator

Everything is blackness.

His eyes open, and it is still dark, but the cold sharp electric currents of fear that ricochet through his veins focus his vision-

-and there he is. Him.

“Now,” he says, smiling pleasantly, “isn’t this much easier from the inside?

“It’s interesting, really, that after all these years you still pass out so quickly. Helpful, too, of course, things being what they are.”

His voice is the same… and it is not.

There is something underneath it, some kind of undercurrent- something wrong.

Death would be preferable. In Erik’s chest there is a terrified young boy hammering to be free and the weapon is not brave in unconsciousness, cannot summon the rage that kept it alive all through Shaw’s teachings. He is on a black, black floor that feels cold and soft. The only thing to focus on is h i m but

he doesn’t

want to

“You’re dead,” Erik reminds himself. It doesn’t comfort him. Not with Shaw right here, right here infront of him, go back go back don’t come near

“I killed you. I won.”

Die FAZ über das BGH-Urteil zu § 52b UrhG.

(Thomas Thiel: Alles wird erlaubt. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.04.2015, S. N4)

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung druckt auch heute auf ihrer Seite zu Forschung und Lehre einen für Bibliotheken relevanten Beitrag. Thomas Thiel kommentiert darin die Entscheidung des Bundesgerichtshofs zum Paragrafen 52b des deutschen Urheberrechtsgesetzes (Wiedergabe von Werken an elektronischen Leseplätzen in öffentlichen Bibliotheken, Museen und Archiven). Er referiert darin weitgehend die Position des Börsenverein des Deutschen Buchhandels (“Schwarzer Tag für Forschung und Lehre an Hochschulen”, boersenblatt.net, 17.04.2015), wenn er schreibt:

„Mit der Aufhebung der Entscheidung [des Landgerichts in Frankfurt/Main] durch den BGH stellt sich nun die Frage, wer für die Verluste der Wissenschaftsverlage aufkommen wird. Welcher Student wird ein Lehrbuch kaufen, das er kostenfrei kopieren kann? Und welcher Verleger soll künftig ein Interesse daran haben, Bücher zu verlegen, die er nur noch in marginaler Stückzahl absetzen kann?“

Und:

„Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels spricht deshalb von einer kompletten Enteignung der Wissenschaftsverlage und einem schwarzen Tag für die Wissenschaft, der langfristig die Lehrgrundlage verlorengehe.“

Man kann dazu gar nicht viel sagen, außer, dass Thomas Thiel sowie manche Vertreter des Börsenvereins mit Sicherheit nicht mit dem Alltag an elektronischen Leseplät-zen in Universitätsbibliotheken vertraut sind. Diese „dedicated terminals“ sind nämlich keinesfalls so ausgerichtet, dass sie den hemmungslosen Lehrbuchdownload sonderlich bequem gestalten. Nur so lässt sich nämlich locker schlussfolgern:

„Der BGH erinnerte hier an die gesetzliche Erlaubnis, zu privaten oder wissenschaftlichen Zwecken Kopien von urheberrechtlich geschützten Werken zu machen. Das gilt bei Büchern jedoch nur für Auszüge. Das Vertrauen des Gerichts, dass die Bücher tatsächlich nur in Teilen heruntergeladen werden, wirkt realitätsfremd angesichts der Usancen in der digitalen Welt.“

Der Blick in die Arbeitsbereiche der naheliegenden Bibliotheken (und Cafés) verrät übrigens, dass die aktuelle und vorwiegend aus Digital Natives zusammengesetzte Studierendengeneration zu großen Teilen mit einiger Vehemenz an der analogen Lehrbuchlektüre festhält. Die Usance der Papierlektüre ist nicht tot und entsprechend werden Bibliotheken auch ihre Lehrbuchsammlungen besser nicht so schnell einstampfen, sondern (hoffentlich) wie gewohnt relevante Titel in Staffelung anschaffen. Gäbe es im HU-Umfeld zudem noch eine nette Universitätsbuchhandlung, würden sich vielleicht sogar noch ein paar Studierende mehr das Lehrbuch für das jeweilige Semester kaufen.

Vielleicht ändert sich das längerfristig. Eher noch langfristig. Aufgrund der BGH-Entscheidung den Butzemann des Niedergangs nicht nur des Lehrbuchmarktes sondern gar der gesamten Wissenschaft vor dem Fenster zu sehen, scheint weniger der Realität als der für den Börsenverein leider typischen Radikalrethorik geschuldet zu sein. Die Wissenschaft wird vermutlich eher durch ganz andere Aspekte, beispielsweise die kurzsichtige Flexibilisierung der Arbeitsverhältnisse, herausgefordert.

Bereits vor sechs Jahren klang die These vom Untergang des Lehrbuchlandes in Matthias Ulmers Brandbrief „Die Landesbibliothek im Copyshop“ ein wenig absurd und ließ ein eher fragwürdiges Kundenbild bei den Verlagen durchblicken. Wir erinnern uns:

„Man kann es den Studenten nicht verdenken: Die freudig eingesammelten digitalen Lehrbücher wandern vom Stick auf den Computer, von dort auf die Tauschplattformen im Netz. Endlich mal plagt sie dabei kein schlechtes Gewissen: Wenn das Land Hessen und die Uni die Dateien offen verteilen, dann kann es nicht illegal sein, diese auch auf Tauschplattformen zu stellen.“

Nicht minder erstaunlich mutet es heute an, wenn Thomas Thiel seinen Artikel 2015 mit den Worten schließt:

„In dieser Situation hat der Gerichtshof die Partei derer ergriffen, die gedankenlos Strukturen abreißen, bevor neue im Aufbau sind.“

Sechs Jahre sind sicher eine begrenzte Zeit. Aber spätestens seit der Erstproblematisierung des Falls an der TU Darmstadt hätten die Verlage mit dem Aufbau neuer Strukturen für Lehrbücher bzw. Lehrmaterialien wenigstens beginnen können. Die Karlsruher Entscheidung mag den Börsenverein überraschen. Ganz überraschend kommt sie freilich nicht. 

(bk / 22.04.2015)