unsere lippen

Wir sitzen nebeneinander. Sehen uns nicht an. Sprechen kein Wort miteinander. 
Würde uns ein Außenstehender beobachten, er würde vermutlich denken, dass wir uns nicht kennen. Das wir Fremde sind und man hat uns einfach noch nicht vorgestellt. 
Wie soll er auch wissen, dass ich weiß, dass du panische Angst vor Spinnen hast und das du manchmal einfach gerne abhauen würdest?
Wie soll er auch wissen, dass du weißt, dass ich Bindungsängste habe und das ich mit offener Türe besser schlafe? 
Wie soll er auch wissen, dass wir beide wissen, dass unsere gemeinsame Zeit vorbei ist?
Und das tut am meisten weh. Das Wissen, dass da früher einmal viel mehr war, aber das es nie wieder so sein wird. Wir standen uns so nahe und Stille gab es zwischen uns beiden nicht. Und heute fühlt es sich so an, als würde ich tatsächlich neben einem Fremden sitzen. So gerne würde ich fragen, wie es dir geht und manchmal liegt mir einer unserer Sprüche auf den Lippen, wenn du etwas lustiges machst und dann fällt mir wieder ein, dass diese Zeit vorbei ist.
Und das zerreißt mir das Herz.

2

(Btw das soll sich hier niemand durchlesen, kann natürlich, wenn jemand will (was eh keiner macht – bisschen lang) aber das soll einfach nur dazu sein, um mit meinen Gefühlen noch mehr im klaren zu sein bezüglich meines Freundes)

Wenn du neben mir liegst, ich in deinen Armen gemuckelt bin und ich in deine Augen sehe, fügen sich immer mehr Worte in meinem Kopf zusammen, die eine Liebeserklärung ergeben.
Doch ich vergess all diese Worte früher oder später eh, also versuche ich mal, jetzt alles zu sagen. Auch wenn das nie im Leben möglich sein wird.
Es gibt keine Worte die dich beschreiben lassen. Soviel ist schon mal sicher. Du bist so viel mehr als Adjektive die man hintereinander aufzählt, du bist viel mehr als nur gut oder genug. Ich könnte Romane über dich und mich schreiben, über die Liebe die jeder um uns herum merkt, die mich zu einem besseren Menschen macht. Zu einem Menschen, der klar seine Meinung vertreten kann, jemand, der positiv rüberkommt mit einer positiven Aura. Und das klingt vielleicht narzistisch, aber mein ganzes Leben war ich nie glücklich, lief rum wie ein Trauerkloß, meine Mundwinkel hingen immer runter, lächelte nur, um alle zu manipuilieren. Ich dachte, ich werde niemals glücklich. Dachte, dass mich nie jemand so lieben kann, wie ich bin. Ich dachte wirklich, ich würde allein sterben. Verrückt eigentlich, weil ich so jung war und noch immer bin aber man sollte sich nicht weniger wert fühlen, nur weil man keine Liebesbeziehung führt. Alle um mich herum, fingen an sich zu verlieben; hatten einen Freund oder eine Freundin und dann war da ich und drückte mein Kopfkissen in Nächten, anstatt jemanden, der mich auch drückt. Ich war zu viel und doch zu wenig, lachte zu viel und mal gar nicht. Ich war „anders“ [ich weiß, genau die Menschen, die sagen, dass sie so anders sind, sind gerade die, die stink normal sind], dachte viel mehr nach. Bekam Antidepressiva, die ich nach meinen Abschlussprüfungen abstellen durfte und ich denke, DU bist der Grund dafür. Es gibt diesen Satz “Scheiß auf Medizin, der Kopf bleibt krank”, von Fard oder so. Und das stimmte irgendwie. Doch dann kamst du. Heiltest mich, du löscht mein Feuer in mir nicht, sondern gehst mit damit um, liebst mich gerade weil ich so temperementvoll, anders und so verrückt drauf bin. Du hast alles geändert und du tust es immer noch. Hast mein Leben auf den Kopf gestellt. Jeden Abend hab ich gegen die Liebe angekämpft, wollte nicht mehr an deine blau/grauen Augen denken, deine Grübchen, dein Lächeln. Ich lag da echt jeden Abend in meinem Bett und weinte, weil ich mich nicht in dich verlieben wollte. Aber wie sollte man dich nicht lieben können? Es war hoffnungslos. Denn ich war schon so viel mehr als nur verliebt in dich. Ich wollte mich wirklich nicht in dich verlieben, ich hatte wirklich Angst etwas so tiefes einzugehen. Ich wollte mich niemals binden. Doch jetzt ist es zu spät und ich bereuhe das nicht.
Ich bin irgendwie drüber hinausgewachsen mit dem ganzen binden und nicht binden, wegen dir. Danke dafür.

Manchmal, da weine ich, weil ich nicht will, dass diese Zeit mit uns vorbei geht. Weil ich Angst habe, dass du gehst. Jeder ist aus meinem Leben gegangen, verstehst du. Aber niemand, der ging, konnte mich so glücklich machen wie du es jede Sekunde tust. Dein Verlust wäre so groß und schmerzhaft. Mein ganzes Zimmer würde noch wochenlang nach dir riechen, so viele Situationen würden mich an dich erinnern, Bilder, Konversationen, die Zigaretten die wir nachts an meinem Fenster halb raus gelegen, rauchten. Die Spaziergänge, ob nachts oder mittag. Das gemeinsame Kochen und dann das darauffolgende Meckern deinerseits über das Entkernen einer Paprika. (Jetzt, nach 2 ½ Jahren bist du der beste Paprika-Entkerner der Welt und du bist jedes Mal froh und sagst, wie schnell du es diesmal hinbekommen hast. Auch wenn ich dann nur lache, eigentlich find ich dich super süß)

Es klingt verrückt aber es ist so, als hätte ich mein ganzes Leben nach dir gesucht. Ich hab mich zwei Jahre lang an jemanden geklammert, bei dem ich dachte, dass er mir die Liebe, die ich ihm gebe, zurück gibt.
Doch das tat er nicht, er gab mir nichts und das viel zu viel und viel zu oft. Ich dachte, ich würde ihn lieben und niemals könnte ich jemand anderes lieben. Bei dem Gedanken, könnte ich anfangen zu lachen. Denn er war ein kleiner Funke, du bist das ganze verdammte Feuerwerk was mein Herz zum rasen bringt.

Ich traf auf dich. Es war wie eine Koinzidenz. Eine zufällige Begegnung zwischen Menschen (wir) und Ereignissen (als wir uns das aller erste mal sahen). Dann lernte ich dich kennen. Alles ging so schnell. Doch es konnte nicht schnell genug gehen, irgendwie. Innerhalb einer Woche hast du mich in Situationen erlebt, die vorher noch nie welche miterleben konnten. Du hast mich ungeschminkt gesehen, sogar schon beim ersten treffen. Im Jogger. Beim Essen. Als ich rumquengelte, wegen meinen Unterleibschmerzen. Du hast mich erlebt, als ich meine fünf Minuten hatte. Du hast mich einfach umarmt, als ich kalt dir gegenüber war. Als ich wütend war, küsstest du mich nur.
Und dann hattest du den Albtraum und ich wusste nichte, was ich tun sollte. Du hast gezuckt,deine Hände waren zu Fäusten geballt, dein Kopf drehte sich auf der einen zu der anderen Seite. Ich schwöre, dass tat mir so weh, dich leiden zu sehen. Also weckte ich dich. Du zucktest kurz und sahst mich an. Umarmtest mich. Küsstest mich, als wäre es dein letzter Kuss. Und dann sagtest du, dass du mich liebst und du mich nicht verlieren willst. Oh Gott, ich wusste nicht, wie ich damit umgehen sollte. Noch nie zuvor hat das jemand zu mir gesagt. Noch nie war ein Moment so schön, wie dieser.
Und bis jetzt, Schatz, ist es die beste Zeit. Noch nie habe ich so wenig geweint, noch nie war ich so ausgeglichen und zufrieden. Keine Ahnung, du machst alles gut. Du machst mich rein. Du vollendest mich, machst mich zu dem, der ich sein will. Und wenn ich mal unzufrieden bin, gereizt und genervt, dann machst du alles wieder schnell gut, als wäre nie etwas passiert.

Ich liebe alles an dir. Und ich dachte wirklich nicht, dass ich das jemanls könnte. Deine Augen, die du aufreißt, wenn ich dich kitzel und der typische Satz den du dann sagst “Nein, bitte Schatz” Dein Lachen. Wie du mich ansiehst. Wenn du nach dem Sex sagst, dass du mich liebst und ich wunderschön bin, obwohl ich wahrscheinlich wie das größte Opfer aussehe mit meinem verschwizten Rücken und meinen Strähnen die mir ins Gesicht kleben. Wie du meinen Rücken streichelst. Stähnen hinter meinem Ohr streichst. Wie du mit meinen Eltern und generell meiner Familie umgehst. Dein Anstand. Wenn du mir in die Jacke rein hilfst. Mir die Taschen abnimmst, wenn wir shoppen. Wie du mit dem stolzesten Grinsen mich deinen Freunden vorstellst. “Das ist meine Freundin” und dazu dieses Grinsen, dieses riesengroße Grinsen. Wenn du mich auf die Stirn küsst vor irgendwelchen Swagboys oder Swaggirls. Wenn du schnell meine Hand nimmst, wenn du siehst, dass mir jemand hinterhersiehst oder generell, wenn mich jemand ansieht oder du deine Hand auf meinen Hintern legst. Wenn ich mit einem Jungen rede und ich sehe, wie du ihn ansiehst und direkt eine Sekunde, nachdem er gegangen ist, fragst, wer das ist. Diese kleine Eifersucht, die sich dann bemerkbar macht. So süß irgendwie. Diese “Schreib, wenn du Zuhause bist”, “Fahr vorsichtig”-Sätze. Wenn du dich für etwas schnell begeisterst und du dann sagst “Da hab ich wirklich mega Bock drauf” Wenn du mich bittest, dich anzurufen, wenn du betrunken bist. Deine Ehrlichkeit. Deinen Humor. Dein Lächeln. Deine dichten, braunen Haare. Deine zwei Muttermale über jewals
einen Nippel, deine Narbe unter deinem rechten Auge. Deine Röte, nachdem du kommst. Deine Stimme. Wie du über etwas denkst. Deine Texte. Wenn du mich am liebsten überall mit hin nehmen willst, zu deinem Fußballspiel. Wenn du Sauftermine absagst, damit du lieber bei mir sein kannst. Wenn du Hunger hast und dein Bauch knurrt und du dich irgendwie dafür schämst. Wenn wir extra laut schmatzen und dann lachen müssen. Unsere Insider die danach folgen. Dein Geruch. Deine Adern an deinen Händen und an deinen Armen. Ja, sogar deinen Schweiß. Deine Waden. Deinen Körper. Wenn du dich über etwas aufregst. Wenn du gespannt zum Fernseher guckst (aber lieber, wenn du mich ansiehst, hehe.) Wie du isst. Wie du die Decke über uns legst. Wie du mein Shirt oder was auch immer, runterziehst, damit ich nicht friere. Wie du mich wortwörtlich auf Händen trägst. Dass du mich so nimmst, wie ich bin. Wenn du schläfst. Wenn wir ganz nah sind, unsere Lippen sich fast berühren und dann dein Blick dieser “Ich-liebe-dich”-Blick. Wie du an der Zigarette ziehst. Deine Lippen. Deine Küsse. Wie du mit mir umgehst. Deine Liebe.

—> :{ Du hast mich oft verletzt. Vorallem dann, als wir uns vor dem Fest, auf den wir zusammen mit deiner Clique gehen wollten, zerstritten hatten. Und ich suchte dich. Die ganze Zeit. Und als ich dich dann sah, warst du so besoffen und wolltest nicht mit mir reden. Du hast deine Hand gegen eine Hausmauer geschlagen, bis sie blutete. Ich wusste gar nicht, warum du so sauer warst. Ich hab einer Freundin gebeten, sich um dich zu kümmern und ich bin gegangen. Später hast du mir immer noch nicht geschrieben. Ich wollte, dass du zu mir nach Hause kommst und bei mir schläfst, weil ich wusste, dass du keine andere Gelegenheit hast, nach Hause zu kommen. Ich weiß nicht mehr, wie du nach Hause gekommen bist. Aber ich hab von dir verlangt, dass du her kommst. Du sagst, du bist bekifft und du kannst kein Fahrrad mehr fahren. Und ich war so fassungslos, so traurig, und du solltest um mich kämpfen, um uns. Doch du hast gesagt, dass du morgen früh zu mir kommst und wir dann reden. Ich sagte, wenn du nicht kommst, ist es vorbei. Du kamst nicht. Am nächsten Tag hast du Schluss gemacht. Es hat mir mein Herz gebrochen. Ich verstand nicht, wie das so schnell passieren konnte. Vor weniger als einem Monat waren wir zusammen in Paris, im Disneyland und schliefen über eine Woche in einem Schloss. Es war doch so perfekt. Wir. Auf dem Eifeturm. Paris. Das Meer. Nicht mal eine halbe Stunde später, hast du mir geschrieben und wolltest dich mit mir treffen, sagtest, es war eine Kurzschlussreaktion. Wir trafen uns. Wir einigten uns darauf, das “Pause” ist. Aber ich wollte es gar nicht. Nur alles war besser, als dass wir nichts mehr sind. Wir hatten einige Tage kein Kontakt mehr. Eines Mittags hab ich gekocht und plötzlich standest du bei mir in der Küche, hast dich entschuldigt und meintest, dass du mich lieben und vermissen würdest. Ich verzeihte dir. Nicht mal eine Woche und du trenntest dich von mir. Es war so schlimm. Ich verstand die Welt nicht mehr. Du warst weg. Und du kamst nicht mehr. Ich wachte auf und es war keine Nachricht da. Ich schlief ein und ich bekam keine Gute-Nacht-Nachricht. Meine Mutter, meine Schwester und ich fuhren für ein Wochenende nach Hamburg. Es war ein schönes Wochenende, ich konnte abschalten und es war gut, nicht in der Stadt zu sein. Eines Abends sah ich, dass du mit einigen Mädchen auf Facebook neu befreundet bist. Solche, die BMW’s als Titelbild hatten und Cappies trugen. So null wie ich. Einige Wochen später sah ich Bilder von dir und einem Mädchen auf einer Club-Seite. Ihr habt getanzt, eng und sie hat gelacht. UND DU HAST MEINE KETTE GETRAGEN, MEINE, DIE ICH DIR ZU WEIHNACHTEN GESCHEKT HATTE, IN WELCHE UNSER DATUM WAR. Als ich die Bilder sag, rastete ich aus. Ich war sonst echt gut darin, alle andere um mich herum zu manipulieren. Sie sagten sowas wie “Ich hätte nicht gedacht, dass du das so gut machst” und so weiter. Aber niemand hat meine Tränen gesehen in der Nacht und niemand hat meine Gedanken hören können. Ich war fake. Aber als ich das sah, bekam ich einen Adrenalinschub. Ich war aufgelöst, fande dich lächerlich, suchte nach dem Mädchen, ich wollte wissen, wer sie ist, ob du sie vor mir kanntest und überhaupt: WARUM? Wieso hast du mir das angetan? Zu dem Zeitpunkt dachten bestimmt noch einige, dass wir ein Paar waren. Aber nein, der Herr muss sich ablichten lassen, ohne darüber nachzudenken, dass ich und auch andere das sehen könnten. Einige Tage später habe ich dich entblockiert und schrieb dir, dass du dich bitte nicht wie eine Schlampe aufführen sollst, weil es mir unangenehm ist. Und als du geschrieben hast, wusste ich, dass sich meine Gefühle zu dir nicht verändert haben. Du meintest, dass du mit mir reden möchtest. Dass du mich sowieso morgen besuchen wolltest. Ich könne deinen besten Freund fragen, den hast du es auch schon gesagt. Ich weiß nicht wieso, aber ich sagte dann irgendwann okay. Wir trafen uns einen Tag später im Park und als ich dich wieder sah, traf es mich wie ein Blitz. Du bemerktest alles. Meine neuen Schuhe, meine neue Jacke, dass ich abgenommen hatte, obwohl ich zuvor schon dünn war. Irgendwann namst du meine Hand und meine ganze Haut prickelte und dann fragtest du, ob ich das auch spüre. Ich ließ zu, dass du mich küsst. Und es war der schönste Kuss. Ich war wie neu verliebt und du warst so süß mir deiner Mütze. Als wir und verabschieden hatten, schauten wir gleichzeitig zurück. Wenige Tage später kamen wir wieder zusammen. Über den Weg bis dahin könnte ich nochmals eine Geschichte schreiben. Es war so, als würde ich dich neu kennen lernen. Jetzt sind wir über 2 Jahre zusammen, mit einem Monat Trennung und ich liebe dich noch immer. Ich hab das Gefühl, dass jeder in einer Beziehung mal sowas durchstehen muss. Ich war nicht immer leicht. Es passierte viel bei mir und in der Familie. Meine Eltern trennten sich, meine Mutter zog aus, mein +10 jähriger Hund wurde eingeschläfert, die Schule lief nicht. Aber du hast verstanden, dass das nicht gleich bedeutet, dass die Gefühle darunter leiden müssen. Du hast dich so angestrengt und hast dich jedes Mal gefreut, als ich dich ausversehen “Schatz” nannte. Ich danke dir auch für diese Zeit. Denn ich weiß, dass ich auch ohne dich, genauso viel wert bin, wie mit :} Du gibst mir heute noch so unendlich viel und ich weiß wirklich nicht, wie ich all deine Liebe, Zuneigung, Treue, Wärme und all die Hoffnung zurück geben kann. Ich kann dich nur lieben und ich versuche wirklich, dich niemals zu verletzen. Aber das hab ich oft. Und das ist okay. Man kann nicht zusammen in einer Beziehung sein, ohne den anderen zu verletzen. Aber das ist es wert. Es ist okay.
Du bist meine erste große Liebe und für immer klingt so erträglich. Weil, die Zeit geht so schnell vorbei mit dir und ich freue mich jeden Abend auf den neuen Tag, deine ersten Nachrichten, die ich am Morgen lese, sind deine. Du bist der erste Gedanke und der letzte bevor ich einschlafe.
Ich hoffe, meine Liebe ist dir genug und wird dir auch noch nach Jahren genügen.
Du bist mein Traummann. Ich hab wirklich auf dich gewartet und jetzt bist du da und ich bin für dich da und alles ist so schön mit dir, auch wenn alles andere um uns herum scheiße ist. Wenn du da bist, ist mir der Rest egal. Denn das einzige was zählt, bist du — sind wir.

Oh mein gott, ich hab nicht mal die Hälfte von dem gesagt, was ich sagen wollte. Wie gesagt; keine Wörter können ansatzweise beschreiben, wie tief und stark meine Liebe zu dir ist. Du bist wirklich das Beste, was mir jemals passieren konnte und ich schwöre auf alles, ich lass dich NIE WIEDER gehen. Geh bitte nie wieder, okay? Du machst alles so schön. Du machst mein Leben lebenswert. Und ich kann dir nie genug dafür danken. 🍀

Er.

Du bist der einzige der mich richtig behandelt, der mich so liebt wie ich bin. Der mich so vorsichtig anfasst, als wäre ich der teuerste Edelstein der jederzeit in deiner Hand zerbrechen kann. Der mich anschaut als wäre ich das einzige,was dich jemals glücklich machen kann. Der mich so vorsichtig küsst, als würden unsere Lippen verschmelzen. Der mir jedesmal sagt wenn er mich anschaut, wie süß ich denn bin. Der mir mit einem einzigem Blick zeigt, wie gut ich dir tue und wie wichtig ich dir bin .Einfach alles was du machst zeigt mir wie sehr du mich liebst, deswegen bist du die einzige Person die meine Liebe verdient.Und dessen liebe ich wirklich spüren kann.

Ausflug an den See

Wir haben uns entschlossen mal wieder etwas gemeinsam zu unternehmen und so hole ich dich an einem warmen Sommertag mit dem Motorrad zum Baden ab. Wir verstauen deine Badesachen auf dem Motorrad und du schwingst dich hinter mich. Wir fahren ein wenig aus Berlin raus zu einem Badesee den du kennst. Dort angekommen spazieren wir ein wenig durch Brandburgs Wälder, bis wir an einem kleinen ruhigen See ankommen. Außer uns ist weit und breit niemand. Ich packe den Picknickkorb aus und wir ziehen unsere Badesachen an. Ich beobachte dich genau wie du dich vor mir ausziehst und deine Badesachen wieder anlegst. Es ist schön dich so nackt zu sehen, aber leider bedeckst du deinen Körper sofort wieder mit dem Stoff deines Bikini. Wir essen ein paar Erdbeeren und ich öffne eine Flasche Sekt. Wir genießen die Stille und die brennende Sonne. Nachdem die Sonne uns genug aufgeheizt hat beschließen wir in den See zu gehen. Er ist angenehm kühl und erfrischt uns sehr. Als deine Füße das Wasser betreten bekommst du eine Gänsehaut die sich deinen Körper hochzieht und bis in deine Brustwarzen geht. Ich genieße den Anblick deiner immer fester werdenden Nippel und frage dich provozierend ob dir kalt ist. Du schaust kurz auf deine harten Brustwarzen und lächelst mich nur an. Wir schwimmen aufeinander zu und ich nehme dich im flachen Wasser in meinen Arm. Ich drücke meinen Körper eng an deinen und unsere Lippen berühren sich. Mein Mund öffnet sich leicht und unsere Zungen finden sich. Sie umspielen sich sanft während meine Hände über deinen Rücken gleiten. Meine Hand fährt über deinen Po und drückt ihn fest gegen mein Becken. Dein Körper erregt mich einfach sehr und du spürst das auch an der zunehmenden Beule in meiner Badehose. Ich massiere deinen Hintern und gleite mit der Hand in dein Höschen. Meine Küsse werden wilder und ich beginne deinen Hals abwärts zu küssen. Ich öffne dein Oberteil und ziehe es dir aus. Du hast deine Beine eng um mein Becken geschlagen und spürst wie mein harter Penis sich eng an dienen Körper drückt. Ich schmeiße deinen BH an Land und meine Lippen wandern zu deinem Busen. Ich liebkose ihn und mein Mund öffnet sich um deine Nippel sanft zwischen meinen Zähnen zu liebkosen. Ich knabbere daran, sauge an ihnen bis ich ein leises Stöhnen von dir höre. Deine Hände, die auch über meinen Körper gleiten erregen mich zunehmend. Du gleitest in meine Hose und massierst meinen steifen Schwanz. Vorsichtig gleitet deine Hand über meine Eichel. Er wächst immer mehr, bis seine Größe deine ganze Hand ausfüllt.
Meine Lippen verbeißen sich in deinem Hals und meine Hände wühlen durch deinen Nacken. Ich stöhne auf….Dann gleitet meine Hand auch zielstrebig in dein Höschen und erforscht deine Erregung. Sanft fährt ein Finger meiner Hand durch deinen warmen Spalt. Deine wärme macht mich an, ich flüstere dir ins Ohr wie gerne ich mit meiner Zunge durch deine Schamlippen lecken möchte, wie gerne ich mit meiner Zungenspitze über deinen Kitzler fahren würde… Du Stöhnst mir ins Ohr und bittest mich dich zu lecken… Ich nehme dich an die Hand und wir verlassen das Wasser und gehen zu unserer Picknickdecke. Du liegst als erstes und ich stehe nackt, mit steifen Schwanz vor dir. Du legst dich auf den Rücken und öffnest deine Schenkel. Du schaust mir tief in die Augen und deine Hände gleiten über deinen Körper. Du Beobachtest mich, wie ich jede deiner Berührungen genau verfolge. Wie deine Hände deine festen Nippel berühren und deinen Busen kneten. Ich bitte dich, dich lecken zu dürfen und du öffnest sofort bereitwillig deine Schenkel. Ich lege mich zwischen Deine Beine und meine Hände öffnen deine Schamlippen. Ich ziehe sie vorsichtig auseinander und meine Zunge berührt ganz sanft die Spitze deines Kitzlers. Ich ziehe sie sofort zurück und spüre wie du kurz zuckst. Dann gleite ich von ganz unten mit meiner Zunge tief durch deinen nassen Spalt, zwischen den beiden Schamlippen aufwärts bis meine Zunge an deinem Kitzler angekommen ist. DU drückst mir dein Becken entgegen und ich sauge an deinem festen Nippel. Du drückst meinen Kopf eng an deinen Schritt und forderst mich auf immer weiter zu lecken, und diesem Wunsch komme ich sehr gerne nach. Ein Finger meiner Hand, massiert zusätzlich den Eingang deiner Scheide und fingert dich vorsichtig während ich noch immer mal vorsichtig mal entschlossener durch deine Scheide lecke und sauge. Dein stöhnen wird immer lauter und ich spüre wie es dir plötzlich kommt. Ich versuche deine Erektion in mich aufzusaugen und schlürfe deinen heißen Saft aus dir….Dann ziehst du mich zu dir hoch und gibst mir einen langen Kuss. Du schmeckst deinen eigenen Höhepunkt und genießt es sehr. Plötzlich hören wir ein rascheln, du weißt das da jemand ist denn du hast sie hierher bestellt. Ich bin erschrocken und fahre kurz zusammen und schau mich um. Du flüsterst mir ins Ohr das du eine Freundin „eingeladen“ hattest uns beim Picknick Gesellschaft zu leisten, dass sie nun gleich uns dabei beobachtet wie wir uns lieben, hatten wir allerdings beide nicht erwartet. Ich ziehe mir schnell meine Badehose an, obwohl es nicht zu übersehen ist das ich noch immer erregt bin. Sie kommt zu uns und sagt, das sie besser als erwartet durchgekommen ist und schon 20 min hier ist uns aber nicht stören wollte. Ein wenig verwundert schaue ich sie an aber sie sagt, es war schön unserem treiben zuzusehen. Dann plötzlich klingelt mein Handy. Ich gehe ran und wunder mich noch immer dass wir die ganze Zeit beobachtet wurden. Aber was soll es…. Ich gehe ein wenig abseits und versuche den Anrufer abzuwimmeln, aber er lässt nicht locker. Ich setze mich in einiger Entfernung auf einen Baumstamm. Deine Freundin zieht sich gerade aus und lässt ihr Bikinioberteil aus, und setzt sich zu dir auf die Decke. Ihr beginnt ein wenig zu reden, ich habe keine Ahnung worüber. Als sie sich plötzlich zu dir beugt und dir einen leidenschaftlichen Kuss gibt. Ich traue meinen Augen kaum, und mein Gesprächspartner wundert sich warum ich kaum ein Wort rausbekomme. Ich schaue zu wie deine Hände über ihren Körper zu fahren und wie du sie langsam auf den Rücken drehst. Du lehnst dich über sie und deine Brüste berühren ihre. Ihr küsst euch immer und immer wieder. Deine Lippen wandern ihren Hals abwärts zu ihrem kleinen festen Busen und deine Zunge umkreist sichtbar ihre Brustwarzen. Sie beobachtet jede deiner Bewegungen und genießt diese deutlich. Sie wühlt dir durch die Haare und schiebt deinen Kopf immer tiefer. Du küsst ihr über den Bauch und über ihr Höschen. Als sie dich noch tiefer mit ihren Händen schiebt gleiten deine Hände auch zu ihrer Hose und ziehen sie ihr aus. Deine Lippen gleiten über ihre kurz rasierte Scheide und küssen zaghaft ihre Schamlippen. Du schaust zu mir rüber und merkst wie ich euch beobachte. Du genießt meine Blicke und schaust mich an während du deinen Mund weit öffnest und mit deiner langen Zunge über ihre Scheide fährst. Mein Glied wird immer steifer und ich schaffe es meinen Anrufer abzublocken und lege auf. Ich schalte das Handy aus um völlig ungestört zu sein…
Ich komme ein paar Schritte auf euch zu und setze mich zu euch auf die Decke. Deine Küsse in ihrem Schritt werden leidenschaftlicher. Sie hat mittlerweile ihre Schenkel soweit geöffnet das du mit deiner Zunge tief durch ihren Spalt fahren kannst. Als sie merkt das ich neben euch sitze berührt ihre Hand sanft meinen Oberschenkel. Sie streichelt vorsichtig über ihn und landet an meiner engen Badehose. Meine Hände sind an deinem Körper und streicheln dich sanft über den Rücken, tiefer zu deinem Po und hinauf bis zu deinem noch immer nassen Spalt. Ich gleite mit zwei Fingern in dich und stoße zu. Du stöhnst auf und saugst dich an ihrem Kitzler fest. Das erregt sie sehr und sie greift entschlossen zu meinem Schwanz und packt ihn aus. Ihre Zunge gleitet über meine Eichel und steckt ihn sich zaghaft in den Mund. Sie beginnt leidenschaftlich an ihm zu blasen und meine Finger fingern dich immer entschlossener. Du drückst dein Becken mir entgegen und meine andere Hand massiert deinen fetsen Hintern. Ich stoße mit meinen Fingern immer wieder tief in dich. Du hast deine Hand genommen und reibst dir zusätzlich an deinem Kitzler. Die Zunge um meinen Schwanz fühlt sich wundervoll an, aber nun will ich dich. Ich knie mich hinter dich und dringe ganz vorsichtig cm für cm tiefer in dich ein. Ein lautes stöhnen kommt über deine Lippen. Als ich ganz in dir drin bin, beginne ich vorsichtig zuzustoßen. Du drückst dein Becken fest an meins und meine Stöße werden fester. Deine Freundin hat begonnen mit ihren Fingern es sich selber zu machen denn auf deine Zunge ist in dieser Situation kein Verlass mehr. Es sieht so gut aus wie ich dich Stoße und gegen deinen Po dabei klatsche und euer stöhnen höre. Auch mein Stöhnen wird immer lauter, ich mache eine Pause und drehe dich auf den Rücken. Ich hebe deine Beine an und dringe erneut in dich ein. Nun spürst du mich noch tiefer in dir. Es ist sehr tief…. Als ich merke dass du mit der Größe und Tiefe klar kommst, beginne ich erneut dich immer entschlossener zu stoßen. Meine Hände haben deine Freundin ertastet und streicheln über ihren Körper, massieren ihren Busen und fingern durch ihre nassen Schamlippen. Sie schaut uns zu, beobachtet wie mein steifer Schwanz immer wieder fest in deinen nassen Spalt stößt und wie unser Atem immer lauter wird. Du kommst, schreist einen Orgasmus heraus und sinkst erschöpft zu Boden. Deine Freundin dreht sich zu dir und gibt dir sofort einen leidenschaftlichen Kuss. Ich ziehe mein steifes Glied aus dir und drehe mich zu deiner Freundin. Sie drückt mich bestimmend auf den Boden und drückt meine Hände hinter meinem Kopf zusammen, während ihre Lippen die meinen Suchen. Dann setzt sie sich auf mich und beginnt mich zu reiten, immer schneller lässt sie mein Glied in ihren rasierten Spalt fahren und immer lauter wird unser stöhnen, du gibst mir einen leidenschaftlichen Kuss. Kurz nachdem auch sie auf meinem Schoß explodiert ist legt sie sich neben dich und bittet mich neben euch. Ich knie mich neben eure Oberkörper und massiere Eure Brüste. Sie massiert, wichst meinen Schwanz und schaut mich erwartungsvoll an, Spritz und voll ist ihre Aufforderung. Und sie massiert einen Wahnsinns Orgasmus aus mir der sich über euren Brüsten ergießt. Ich lege mich erschöpft zwischen euch und kuschel mich an euch ran während wir bei einem Glas Sekt die untergehende Sonne beobachten…

Denkst du auch in diesem Moment an mich? Vermisst du meine Nähe? Das Gefühl wenn unsere Lippen sich berühen und wir müssen kein Wort sagen? Nein wir sprachen mit dem Körper. Als du mir ein Versprechen gabst nur durch deine lange innige Umarmung.. deinen tiefen Blick in meine Augen und den letzten Kuss. War es ein Abschied? Oder doch der Anfang etwas großartigem? Und es ist wieder dunkel, ich liege wieder auf der selben Stelle im meinem Bett.. alles ist ruhig und mir gehen all diese Sachen durch den Kopf. Eine Nachricht, ein Anruf, ein Gespräch würde reichen. "Du fehlst mir" "du bist mir wichtig" "ich will dich". Bitte melde dich.

-ich um Mitternacht

Das ist das erste mal, dass ich mir ein Leben lang was mit diesem Menschen vorstellen könnte. Jeden Abend in seinen Armen einzuschlafen, jeden morgen in seinen Armen aufzuwachen. Sich mal zu streiten, und trotzdem nie daran zweifeln wie sehr man den anderen doch liebt. Ich würde ihn das erste mal meiner Familie vorstellen, und sagen: ja Mama und Papa, das ist mein traumjunge. Das ist er, in den ich mich unsterblich verliebt habe. Das ist das erste mal, das ich ihn mein Bruder vorstellen könnte, und alles dafür in Kauf nehmen würde. Er ist der erste junge, in den ich mich so krass verliebt habe. Ja sowas nennt man liebe, sowas nennt man verliebt sein. Aufzustehen und zu wissen für wen. Er hat mich so glücklich gemacht, ich hab das Leben gespürt. Jedes mal wenn er mir geschrieben hat, hat mein herz schneller geschlagen, mein lächeln wurde breiter und meine Augen funkelten und Strahlten. Ich glaub das Schicksal meint es gut mit mir. Jedes mal wenn ich ihn sah, ich hab vergessen wie man atmet, und ich war so glücklich. Und wenn er nicht bei mir bist, oh Gott, ich vermisse sein Parfüm, seine nähe, sein lächeln, seine Stimme, seine Lippen auf meine. Ich kann mich noch genau erinnern, wie seine Hand in meine geglitten ist & wie er langsam aber fest meine Hand drückte. Und nach jedem Kuss, hab ich ihn lächeln sehen, sein Funkeln in den Augen und sein Wille nach viel mehr. Ich kann nichts anderes machen außer an ihn zu denken, und es bringt mich um, ihn so zu wollen, das ich süchtig nach ihm bin. Egal wie spät es wäre und wo er wäre ich würde immer kommen würde er fragen ob ich vorbei kommen könnte. Wenn er mich in den Arm nimmt, oh Gott, ich wünschte mir er würde mich nie wieder los lassen. Wenn er mir Komplimente macht & mir dann in die Augen guckt, und immer näher kommt, und unsere Lippen uns berühren, und wir dann nicht mehr voreinander los kommen. Wir alles um uns vergessen und nur uns haben. Am liebsten würde ich 24/7 mit ihm verbringen. Und dann wie er mich auf den Arm nimmt, mich so lange in die Augen guckt bis er sich in meinen Augen verliert und er mich küsst, und versucht mich so fest an sich ran zu drücken. Wenn das keine liebe ist , sag mir was ist es dann? Wenn ich schlafe träume ich nur von ihm. Ich verlier mich immer mehr in ihm & ich kann nichts machen außer zu gucken was mit mir passiert. Sag mir was bin ich ohne ihm wenn er geht? Wenn alle sagen leb dein Leben weiter, aber er dein Leben war? Sag mir was soll ich machen?

Ich weiß noch, wie du mich angesehen hast.
Du und ich, mitten in der Nacht.
Sanft, hast du meinen Körper angefasst.
Junge? Was hast du nur mit mir gemacht?

Unsere Augen trafen sich sofort,
Mitten in der Nacht, an diesem Ort.
Dann berührten sich unsere Lippen.
Nachdem wir teilten, unsere Kippen.

Ich hab nie gedacht, dass man so süchtig nach einer Person sein kann,
Doch du hast mir das Gegenteil bewiesen, man!
Du bist die Person, in die ich mich in dieser Nacht verliebt habe,
Obwohl ich dich schon kannte, Jahre.

—  Michele (peace-of-souls)
“Ich erinnere mich.” Das sagen wir oft, um zu verdeutlichen, dass uns ein bestimmtes Erlebnis oder ein Moment wieder einfällt, den unser Gegenüber erwähnt.
Diese Momente können positiv sein - ein schönes Weihnachtsfest, eine Geburtstagsfeier, der Führerschein, der erste Kuss. In bunte, leuchtende Farben getauchte Bilder, Szenen, Gerüche oder Berührungen, die wir wieder auf der Haut spüren, wenn man wieder darauf gestoßen wird. Manche Erinnerungen haben so helle Farben, dass sie immer da sind. Wir vergessen sie nicht, legen sie nicht in unserem Gedächtnis ab und warten auf die Archivierung, sondern kramen sie jeden Tag auf’s Neue heraus, weil sie unser Leben bereichern, uns vielleicht Kraft geben, uns helfen.
Dann gibt es Erinnerungen, die in dunklen Farben schwimmen. Erinnerungen, die wir vergessen möchten, die wir nicht mal mehr in der Tiefe unseres Gedächtnis vergraben, sondern schlichtweg loswerden wollen, weil sie nicht gut für uns sind. Sie bereiten Schmerzen, führen uns Fehler und schlechte Entscheidungen vor Augen. Erlebnisse, die wir lieber nicht erlebt hätten, deren Farben jedoch an uns haften wie Sekundenkleber und uns immer dunkler färben.
Erinnerungen sind Farben. Viele verschiedene Farben, unterschiedlich hell, manche durchscheinend und kaum noch wahrzunehmen, andere leuchtend und auffällig, manche etwas aufdringlich und wieder andere so grell, dass uns deren Betrachtung im Auge wehtut.
Doch alle Erinnerungen, alle Farben machen uns aus. Sie färben uns, sodass jeder ein individuelles Kunstwerk ergibt, das sich immer weiter verändert. Wir brauchen sowohl die hellen Töne als auch die dunklen, um komplett zu sein, denn nur gute und schlechte Erinnerungen gemeinsam lassen uns reifen und daran wachsen, stärker werden und weiter machen.
Unsere Erinnerungen machen uns nicht nur aus - wir sind unsere Erinnerungen. Denn sie bestimmen unser Handeln, unseren Charakter, unser Denken.“
—  kalte-lippen