unparteiisch

Sozialer Konstruktivismus

Die Realität ist für den Menschen nicht zu begreifen, sie ist zu komplex, groß, unfassbar,… Daher schafft der Mensch seine Ordnung, seine Realität, um sagen zu können, er begreife die Realität. Er konstruiert Dinge, wie Macht, Demokratie, Geld. Aber im Endeffekt sind diese erschaffenen Gerüste sehr instabil. Nehme man einen Söldner (Soldat, der gekauft wird, um zu kämpfen. Somit ist er unparteiisch und kann an Tag 1 für Herr X kämpfen, an Tag 2 jedoch für Herr Y), der in einem Raum mit einem Reichen, einem König und einem Priester ist. Alle drei Männer sagen dem Söldner, er solle die anderen beiden umbringen. Frage: Wer wird überleben? Es gibt darauf keine direkte Antwort, jedoch erkennt man hierdurch, die Macht liegt nicht beim Reichen, König oder Priester (die ja eigentlich “mächtig” sind) sondern beim Söldner (der ja eigentlich keine “Macht” hat).

Was ich damit eigentlich sagen will ist, dass nicht zwingend diejenigen an der “Macht” sind, die es von sich behaupten. Eigentlich sind wir doch die “Mächtigen”, wir können Dinge bewegen, verändern. Neues erschaffen, Altes renovieren. Wir sind dazu imstande, die Welt so zu gestalten, wie wir wollen.



Wir sollten es nutzen.




Quelle: Unterricht

wo sind die leute geblieben die man einst kannte?
sie sind doch alle so “unparteiisch” und wenns ernst wird gehts doch nur darum dass sie sich auf eine seite schlagen und alles andere nicht akzeptieren. und man selber will sich raushalten aber wird genau von den leuten wieder reingezogen. akzeptanz? auf keinen fall. das kennen die auf ein mal nicht mehr. ekelpack und mitläufer nichts als verräter.