universidad de las americas

7.11. - UDLA und Mitad del Mundo

Dieses Mal steckt Sascha im Stau und kommt zu spät. Südamerikanische Straßen sind eben doch nur bedingt kompatibel mit deutschen Tugenden. Egal. Wir haben Zeit (nicht nur an die Höhe haben wir uns inzwischen angepasst).

Es geht, wie immer, mit dem Taxi zum brandneuen Campus der Universidad de las Americas (UDLA). Kurzvisite ist angesagt. Vorher noch schnell auswärts frühstücken. Auf der Fahrt berichten wir von Olaf, der heute morgen ebenfalls mehrere hundert Dollar vermisst. Ich seit Sonntagabend - aber bis heute früh habe ich noch an meinem Verstand gezweifelt, weil ich mir den Verlust im Zimmersafe nicht erklären konnte (das Geld vom Zimmergenossen Stefan war nämlich vollständig). Somit ist klar: Irgendjemand hat noch zusätzlich Zugang zum Zimmersafe und hat in zwei Zimmern Gebrauch davon gemacht. Wir beschließen das am Abend mit Frank zu gemeinsam im Hotel zu klären

Vom ersten Campus geht es zu Fuß zum Arbeitscampus von Sascha. Dort ausgiebiger Rundgang und eine Menge Kollegen die Hand schütteln. Anschließend in eine Vorlesung von Sascha. Heutiges Thema: Rund um die Europäische Union. Passt ja. Zwei Exemplare sitzen in der letzten Reihe.

Ab ins - richtig - Taxi. Mit dem Fahrer den Preis runtergehandelt und auf nach Mitad del Mundo - dem touristischen Äquatordörfchen. Pflicht für alle Quito-Touris wie uns.

Rückweg mit demselben Taxifahrer. Schade - die Hinfahrt war schon abenteuerlich.

Als Abschluss gehen wir mit Sascha und Frank zu sechst noch nach La Mariscal - der Simon-Dach-Straße von Quito. Nur ein Bier - morgen geht es auf den Berg.