The Name of a Goddess

An ancient Etruscan text translated from a temple stone has linked an important site with the named goddess: Uni, a fertility deity. To find the actual name of a god or goddess is rare at an Etruscan temple, and the reference to Uni in combination with other finds at the site, which include Europe’s oldest depiction of a childbirth, suggest that the sanctuary was the site of a fertility cult.

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Mä näin jotai unta mis mä olin ulkomail ja sit john barrowman tuli juttelee mulle ja sit se kysy et haluunksmä mennä sen luo ja sit mä tietysti lähin sen mukaa ja sit ku me päästii sinne sen taloo ni se alko iha ekaks esittelee valokuvii sen vaimost ja lapsest (täs kohas mä yritin miettii et mis välis tää lapsi oikee synty ja et eikös ton tyypin pitäny olla homo) ja sit sen vaimo tuliki kotii ja keitti meille teetä.

Reading Practice

Hey guys, first of all I want to start this post off by thanking you all so, so, so much for 500 followers!! I honestly can’t believe that many people like my blog and content. I really appreciate it so much.

I wanted to make a post on some short stories that would be good for reading practice. So here’s a quick little list of some easy short stories. If you find some of these challenging I recommend that you write out the words, sentences, or kanji, that you don’t know and study them!

Beginner:

Intermediate:

I separated them into a beginner and intermediate list because the beginner versions have less kanji and provide the English translation for the stories! Another website with short stories that I’d like to recommend is this one. Hope you guys have been well!

@learnjp

Ah yes. The dark side of studying.

As I write this post it’s 2:44 in the morning. The reason I’m still up and studying is due to poor scheduling and not always having my priorities straight. It sucks, but I try and see it as a learning experiences. Everyone makes mistakes and thus I do too. All-nighters are not as glamorous as people make them up to be, but in the end if you focus hard enough and make sure you catch up with all the sleep deprivation, they can be real lifesavers.

Going back to studying now.

16. September 2016

Die ersten anonymen Fragen 

Seitdem es im Google Drive eine brauchbare Auswahl an attraktiven bis bizarren Templates für Slides gibt, zeige ich Vorträge häufiger mit Google und weniger mit Keynote. Dieses Jahr gewinnt Keynote noch, aber auch nur, weil ich dort vieles schon vorbereitet habe. Im Frühjahr spielte ich bei der Vorbereitung auf die “dotastronomy”-Tagung mit den neuen “Presenter Tools” bei Google herum, und fand heraus, dass die Zuschauer anonym Fragen an den Vortragenden schicken können. Es funktioniert so: Auf den Slides wird eine URL gezeigt, die dem Zuhörer ein einfaches Formular zeigt, über das er seine Frage abschicken kann. Die Frage erscheint bei mir im Fenster, aber nicht in der Präsentation selbst. Ich kann sie dann anschalten, in den Vortrag einblenden, und beantworten. Aber ich kann sie auch ignorieren. Mir kommt das wie die perfekte Art vor, Fragen zu stellen und auf Fragen zu reagieren. 

Leider braucht man dazu zweierlei, zum einen funktionierendes Wifi im Konferenzraum, das dritte Weltwunder. Und zum anderen muss sich mein Computer mit dem Beamer auf “no mirroring” verständigen können, so dass ich auf meinem Bildschirm nicht die Slides sehe, sondern was auch immer ich gern hätte. Bei “dotastronomy” scheiterte es daran. 

Am 16. September ist es endlich soweit. Ich bringe chinesischen Doktoranden bei, wie Kommunikation in der Forschung funktioniert. Beziehungsweise, wie sie meiner Meinung nach funktionieren sollte. Wifi gibt es sowieso, über Eduroam, wie überall an unserer Uni. Aber außerdem versteht der Beamer, was ich will. Es ist großartig. In einem Vortrag über Kommunikation kann ich mit den Zuhörern nicht nur per Stimme und Handzeichen, sondern auch über einen versteckten Google-Kanal reden. Nach wenigen Minuten erscheint auf meinem Macbook die erste Frage. “Is this where I can ask questions?”, fragt einer, oder eine, wer auch immer, jemand, der im Raum sitzt. Ich bringe die Frage auf die Leinwand und beantworte sie mit “probably”. 

Die restliche Stunde tauchen immer mal wieder Fragen auf. Ganz normale Fragen, die sich irgendjemand nicht traute, öffentlich zu stellen. Ich bringe alle nach vorne. Meine chinesischen Zuhörer nehmen die Technik gut an und sehen geduldig zu, wie ich alle notwendigen Mausklicks ausprobiere. Noch ein Vorteil: Sie haben einen Vorwand, das Handy die ganze Zeit in der Hand zu halten und müssen nicht glauben, dass die Höflichkeit ihnen gebietet, offline zu sein. Niemand sollte je während eines Vortrags offline sein müssen.

(Aleks Scholz)