unfaires leben

kein titel und nur so das ist ein text und hat keinen bezug auf den autor lernt man sogar in deutsch

Heute ist nicht Morgen, doch immer voller Sorgen,

denk ich nur an dich, doch Heute und auch Morgen,

da ist jeder Tag so gleich, jeder Tag die Sorgen,

ob du auch sicher bist, ob du auch an mich denkst, ob du auch das gleiche fühlst dort wo du jetzt bist, das mich jede Nacht zerreist, sobald es dunkel ist. Allein in meinem Zimmer sitze ich da, denke nach über das Leben über dich und über die welt über Leben und Tod Liebe Lachen Freunde Familie und Feinde, und fast jedes mal endet es damit, das ich weine, weine um das Leben mit dir, das ich mir so gewünscht hätte zu leben.

manchmal wache ich auf, und bin glücklich die Sonne lacht mich an, ich denke wie toll das Leben ist, bin ich daran denke, dass das Leben nicht mehr toll sein kann. Die Sonne blendet schmerzhaft meine Augen und ich will nur wieder im Dunkeln schlafen und alles vergessen, ‘Träume nicht dein Leben sondern lebe deinen Traum’ ist leider nicht möglich, denn mein Traum von einem Leben, kann ich nur im Traum leben. Das Leben ist unfair, das Leben ist gemein wieso kann mein Leben nicht einfach besser sein?? Wieso muss ich so traurig sein? Und wieso musst du nur weg sein? Wieso habe ich die Lust am Leben verloren und wieso bin ich dann noch am Leben und nicht bei dir? Wieso will ich denn noch Leben? Für das Schauspiel vor allen anderen? Für das Fake-Lächeln, das ich jeden Tag aufsetze? Für die Fake-Freunde bei denen ich es nicht erwarten kann sie nie wieder sehen zu müssen?

Das Problem ist meine Angst, die Angst vor allem Neuen? Dein Tod, das Schlimmste und Neueste in meinem ganzen Leben hat mich zerrissen, zerfetzt, zerhackt und meine glückliche wunderschöne Seele in einen goldenen Käfig gesperrt, aus dem sie Nnicht entfliehen kann, seitdem vegetiere ich wie ein lebender Toter tagein tagaus und wünsche mir nur bei dir zu sein doch du bist nicht mehr hier und wenn ich sterbe würde ich schon wieder etwas in meinem Leben verändern davor habe ich Angst.

Und vor dem Schmerz, den letzten Gedanken oder gar erst was passieren könnte wenn irgendetwas nicht klappt, das Starren, das Getuschel, die bewussten Gedanken der anderen Leute ALLES wäre anders, meine 'Freunde’ könnten mich nicht verstehen, meine Familie könnte mich nicht verstehen! Denn sie kannten dich nicht wie ich dich kannte, niemand kannte dich so wie ich dich kannte, niemand wird verstehen, was das war, was uns verband! Niemand wird verstehen, dass ich ohne dich nicht leben will! Und was ist wenn ich tot bin und dann aber nicht zu dir komme? Selbstmörder werden doch bestraft? Du bit im Himmel und alle sind glücklich, dass du da bist, denn jeder ist immer glücklich wenn du da bist, du bist so perfekt du warst es schon immer und du hast dich mit mir abgegeben! Ich war so glücklich, ich war jeden Tag glücklich einfach ur weil ich bei dir war unser Leben war so perfekt und es wäre noch besser geworden und dann warst du auf einmal zu spät daheim nein du warst garnicht daheim, du lagst tot in deinem Auto, das gegen einen Baum gefahren ist und ich war auch noch sauer auf dich, ich war so dumm du warst so gut, so perfekt, wieso hab ich nicht gesat ich fahre heute zu dir, wieso hatte nicht ich den Autounfall, wieso bin nicht ich tot? Du warst so perfekt du hättest glücklich werden können du bist so toll und ich so nichtsnutzig, so dumm, so klein, so kindisch, allein, hoffnungslos und introvertiert, doch das war dir alles egal, du wolltest bei mir sein und jeder wollte bei dir sein, du warst so perfekt und ich war so glücklich!

Und jetzt traue ich ich mich verdammt nochmal nicht abzudrücken, nicht den Schnitt zu machen, nicht den Schritt über den Rand oder die Tabletten zu schlucken, ich bin zu feige zu dir zu kommen, ich war deiner Liebe nie wert, es tut mir Leid! Ich war kurz davor, vor allen Möglichkeiten, von denen ich je gehört habe. Und doch ha ich keine einzige Narbe auf den Armen, weil ich zu feie bin etwas neues zu machen. Ich screi und prügel den Boxsack windelweich als wär er ich, ich zittere jeden Abend mit der Rasierklinge über meinem Handgelenk und winsel deinen Namen und dann verfluche, beschimpfe und schlage ich mich weil ich einfach nicht zudrücken kann!

Ich schlafe nicht mehr, der Scmerz bei der rkenntnis am Morgen ist zu groß, ich esse nicht mehr, ich habe keinen Genuss verdient, ich boxe um mir innerlich weh zu tun und laufe um vor allem und jedem davon zu laufen, ich laufe die ganze Nacht durch dunkle Straßen,stille Tränen laufen mir über die Wangen. Begegne so vielen Menschen, niemand schaut hin wie elend un verloren ich gerade bin, sitze im überfüllten Bus im überfüllten Leben und bin allein mit meinen Gedanken, meinen Gefühlen, die Musik dröhnt in meinen Ohren, mein Puls schlägt mit dem Bass der Musik, mal fragt einer warum ich so laut Musik öre, doch ich will die Welt nicht hören, ich will nichts hören, nur deine Stimme. Ich lebe nur noch um den Mut aufzubringen den letzten Schritt zu tun! Ich lebe nac außen nach dem Motto 'ich bin traurig, aber das Leben geht weiter’ und jeder glaubt mir, beglückwünscht mich, dass ich mich nicht zurückziehe, das traurig-schiefe Lächeln habe ich perfektioniert.

Wie kann es kein anderer merken, ich bin nicht traurig, ich bin innerlich tot, es lebt nur noch meine äußere Hüle mein Herz hat in dem Moment aufgehört zu schlagen als der Anruf deiner Eltern kam, denn wir waren noch nicht verheiratet, ich wusste fünf Stnden nicht was passiert war, ich hatte Alptraumhafte Vorstellungen, doch keine dieser Vorstellungen was so schlimm wie die Realität. Ich bin drei Stunden durch die Straßen geirrt hab mir gesagt es kann ja was dazwischen kommen, habe mich beruhigt mir Erklärungen überlegt. Bis der Anruf kam. Ich bin auf der Straße zusammengebrochen, konnte es nicht glauben ich hatte mir doch so viele logische nicht schlimme Erklärungen für deine Verspätung überlegt! Ich wollte es nicht glauben, hab geschrieen, geweint bin losgerannt underst wieder zu mir geommen als die Polizei mich fand und nach Hause brachte. Wo alle deine Sachen auf mich warteten, ich hatte eine Panikattacke und habe auf alles eingeschlagen, was mir zu nahe kam, bis letztendlich meine Mutter mir eine klatschte und mir mein neues Motto predigte

'Du bist traurig, aber das Leben geht weiter’ und sie glauben es, denn das ist was sie wollen, damit können sie umgehen, doch ich nicht, ich kann mit nichts davon umgehen ich kann es nicht und ich will es nicht. Ich spiele ihnen den Mensch den sie wollen, bis die Tür hinter mir zu geht und ich mir wünsche ich könnte die Zeit zurückdrehen oder sterben. Wieso kann ich das nict? Wieso bin ich nur so ein Feigling? Ich war deiner nicht wert, niemend war deiner wert du warst zu ut für uns alle zu gut für die Welt! Wieso sterben die besten Menschen immer viel viel viel zu früh? Das ist nicht fair! Ich hätte sterben sollen! ich hätte niemand seh vermisst ich wär es nicht wert, das irgenjemand lange trauert. Doch um dich trauert die Welt und wegen dir weinen die Engel und ich will nur tot und bei dir sein.

Wieso?