traditionspost

Rückblick 2014

Zugenommen oder abgenommen? 
<sigh>Ach!</sigh>

Haare länger oder kürzer?
Vor allem: grauer!

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
So oder so – 2015 könnte das Jahr werden, in dem sich zum PHONAK auch die erste Brille gesellen wird. 

Mehr Kohle oder weniger?
Ein Horrorhalbjahr zu Beginn in Kombination mit einer auskömmlichen 2. Hälfte ergeben over all: Stagnation mit deutlich Luft nach oben.

Mehr ausgegeben oder weniger?
Es gab da einen gewissen Investitionsstau, der mit tatkräftiger Hilfe meines Kreditinstituts in diesem Jahr in weiten Teilen aufgelöst wurde.

Der hirnrissigste Plan?
Dies war weder ein Jahr für aberwitzige Pläne…

Die gefährlichste Unternehmung?
…noch für gefährliche Unternehmungen. Konsolidierung war das Thema des Jahres und die war zuweilen schwierig genug.

Mehr bewegt oder weniger?
Mich mehr, das aber deutlich langsamer. Die Muckibude ist gekündigt (das sollte sich 2015 aber wieder ändern), dafür aber ein Lebewesen um mich, das regelmässig nach draußen geführt zu werden wünscht. 

Was Dinge und andere Menschen betrifft, so kann ich mich nicht beklagen. Ein Text über einen magischen Abend während einer Pressereise brachte mir zum zweiten Mal in Folge die Nominierung für den Wein-Online-Award ein. Zum Sieg beim Vinocamp hat es dann zwar nicht gereicht (den hat mein lieber Freund Christoph verdientermaßen mit seiner grandiosen Champagner-Reihe errungen) aber auch der ehrenvolle 2. Platz hat mich sehr gefreut. Nicht zuletzt, weil der nominierte Text auch in meinen Augen der der beste ist, der bislang hier im Blog zu lesen war.

Und dann war da ja auch noch – bewegend in jeder Beziehung – das Foodcamp Franken! Das Privileg, an der Planung und Durchführung von so Grandiosem beteiligt gewesen zu sein, erfüllt mich immer noch mit großem Stolz. Kinnings, ihr rockt allesamt und insbesondere dir, lieber Florian, meinen tiefen Dank.

Die beste Anschaffung?
Hmm. schwierige Entscheidung – vom aufgelösten Investitionsstau war ja gerade schon die Rede. Eine der Maßnahmen: Es gibt jetzt endlich ein Macbook mit SSD und einer amtlichen Menge Arbeitsspeicher. Nach dem ersten Neustart das Gefühl, das vermutlich jeder hat, der von der klassischen Festplatte zur SSD wechselt: OMG! Ist-das-schnell! Vor allem bei Neustart und Wühlen in der Bilddatenbank ist die “Platte” eine wahre Freude. Und spätestens mit Beginn der Gartensaison werde ich auch die mehr als verdreichfachte Batterielaufzeit zu würdigen wissen.Viel profaner und fast ein wenig peinlich, aber doch in harter Konkurrenz zum Macbook Pro: die neue Glotze. Dabei ist die im wahrsten Sinne des Wortes nix Großes, kein 4k, keine 50 oder mehr Zoll, kein 3D – aber eben doch Full HD auf angenehm zurückhaltenden 32 Zoll Diagonale, dazu WLAN, fast 2nd Screenartige Steurerungsoptionen von iPhone und iPad und – vor allem! – die Möglichkeit direkt und ohne weitere Hardware u. a. auf Netflix, Amazon Prime Video (ebenfalls eine Investion, die sich in diesem Haushalt bislang sehr bezahlt gemacht hat) und sogar Youtube zuzugreifen. Dazu Apps für Arte, die Tagesschau und bequemer und unkomplizierter Zugriff auf die diversen Videotheken der Öffis. Für die meisten von Euch mag das vermutlich alles “nothing to write home about” sein, für mich ist es aber mindestens so sehr der Eintritt in eine neue Welt wie der Erstkontakt mit einem Rechner mit SSD-Harddisk.

Das leckerste Essen?
…waren ein paar regionale Aromen in Nürnberg:

 
(Details nach Klick auf’s Bild)

Dicht gefolgt von ein paar Kleinigkeiten vom Grill: King Crabs (für die ich jeden Hummer liegenlasse) und Scottish Wagyu von Jack O’Shea im Marmorierungsgrad 12. Beides zubereitet mit Akazien-Holzkohle im Josper. Im Pure White natürlich, wo sonst. Übrigens auch Oskars Lieblingsrestaurant. Wo sonst bekommt ein Hund schon Wagyu-Parüren vom Queen-Lieferanten?

Schließlich – ebenso überwältigend wie nahezu unfotografierbar: eine simple Möhre. Nichts desto trotz die bislang großartigste meines Lebens. Zubereitet von Florian und Bron während des Summer of Supper im Marien-Eck nach Inspiration aus dem Toast/Dulwich. “Burnt Miso Carot” – selbst der Karotten-Teller etwas weiter oben aus dem Esssigbrätlein kam da nicht dran:


© funtasty adventures

Und Wein, so?
Danke, der ein oder andere. Neben ein paar wirklich großen Flaschen habe ich auf zwei Reisen norditalienische Weißweine für mich wiederentdeckt.

Bei der schon erwähnten Soave-Reise ebenso, wie bei einer weiteren ins Collio. Eigenständige, tiefe Weine, denkbar weit entfernt von den säuerlich-wässrigen Belanglosigkeiten, mit denen hierzulande Supermärkte und Pizzerien seriellen Rufmord am italienischen Wein betreiben.

Das aufregendste Buch?
Is stets das kommende Eigene… (stay tuned!)

Und Film/Fernsehen?
Wenn, dann Serien. Binge-Viewing zumeist, Amazon Prime Video und Netflix sei Dank. Natürlich House of Cards, aber auch Damages (war bislang völlig an mir vorbeigegangen) und, klar, True Detective. Die unaufgeregte Old-School-Haftigkeit von Lilyhammer hat mir ebenfalls sehr, sehr gut gefallen. Honorable Mention: “Endlich Deutsch!” (hinter dem Link immer noch Online zu finden!), die geniale kleine WDR-Mockumentary von Lutz Heineking Jr., die jedem Kölner schon allein wegen der Wiederauferstehung des Stofferia-Froschs aus der Schildergasse das Herz wärmen muss… 

Ergreifendes?
Nun ja, ich habe gestandene Männer weinen sehen!
(siehe nachfolgende Frage)

Die beste CDas beste Konzert?
Natürlich einmal mehr in Haldern. Wo auch sonst: FUCKYEAH, Patty Smith! Pure awesomeness.

Die meiste Zeit verbracht mitvor…?
…dem Rechner.

Die schönste Zeit verbracht mit… ?



…DgFamS und Oskar auf der Île de Ré.

Dicht gefolgt von den 4 unglaublich intensiven und großartigen Tagen mit den  beim Foodcamp Franken…

Vorherrschendes Gefühl 2014?
Stetes Pendeln zwischen Euphorie und Sorge.

2014 zum ersten Mal getan?
– in einer Wein-Jury gesessen 
– Vespa gefahren
– Karpfen und Kobe-Beef gegessen

2014 nach langer Zeit wieder getan?
– WIRKLICH LEIDENSCHAFTLICH Fussball gesehen (Hey, wir sind Weltmeister!) 

3 Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?

– Oskars Leiden am Strand nach dem Lecken an der Qualle
– die zwei extrem frustrierenden Extrarunden auf dem Weg zum TV-Script
– ein paar schlechte Nachrichten aus OWL

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Dass das schon noch alles gut werden kann…

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Eine selbstgebastelte Tüte zum ersten Schultag.

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Pure, unbändige Freude am Dasein. In Person von Oskar auf dem Weg durch die Dünen zum Plage de la Conches (Sand! Pinien! Wasser!). Überhaupt: des Junghunds hingebungsvolle und bedingungslose Zuneigung wärmt mein Herz jeden einzelnen verdammten Tag.

Die schönsten neuen Bekanntschaften, die ich gemacht habe?
Von den vielen, vielen – pars pro toto – drei:


Fillipo Fillipi, Winzer im Soave


Christiano Rienzner, Koch im Pure White


Arndt Erbel, Freibäcker in Franken

Der folgenreichste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Kann ich bei der Planung auf dich zählen?

Der folgenreichste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Aber sowas von unbedingt!

2014 war mit 1 Wort…?
 Ambivalent.

Vorsätze für 2015?
Mehr Konstanz. In nahezu jeder Hinsicht… und Spocht. Und London wär’ mal wieder fällig. Wien und Paris sowieso. Ganz nebenbei: 2015 wird das Jahr des Bieres!

Sonst noch was? Honorable mentions?
Jede Menge. Allein beim Vinocamp…

…Martin Dartings Session • die Foodpairing-Lehrweinprobe mit Christina Fischer • die eigene Wein&Wurst-Probe mit der grandiosen Kombi aus Elisabetta Foradoris 09er Nosiola und dem ebenso überwältigenden Lardo di Colonnata von Genusshandwerker Hans-Georg Pestka • das Mitverkosten bei der deutschen Vorentscheidung des Bocuse d’Or • der großartige Kochabend mit meinen Studenten im Marien-Eck…

…der Blick von der Dune Pyla beim abschließenden Abend des Concour Mondial • die  Bierbegleitungen während des Summer of Supper • Schönheit von Hafen und Markt in La Flotte en Ré • die “vegetarische Auster” bei Coppert Cress • die 2. Auflage von 111 Mal lecker essen • die Mitarbeit beim Gault Millau (Nein, nicht als Tester!) • die erste Pizza im 485° • die kurzfristige Erhältlichkeit der besten Arrancini nördlich der Alpen (Grazie, Ettores Mama!) • Sebastians grandioses Weizen mit weissem Pfeffer

Doch, bei aller zwischenzeitlichen Frustration und allerlei Stress und Sorgen: 2014 du warst BOMBE! 

Euch allen da draußen stets korkfreie Weine, viele gelungene Teller und ein rockendes Zwanzischfuffzehn!

(Traditionspost, urspünglich inspiriert u.a. von  Anke Gröner und der Kaltmamsell. Hier geht’s zu meinem 2009201020112012 und 2013)

Rückblick 2013

Zugenommen oder abgenommen? 
Nun ja…

Haare länger oder kürzer?
In Fülle und Länge unverändert

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Vom Wesen wie eh und je von großer Weitsicht – am Horizont taucht folgerichtig ganz langsam (aber unerbittlich) die Idee einer Lesebrille auf. 

Mehr Kohle oder weniger?
Da wäre immer einiges an Luft nach oben…

Mehr ausgegeben oder weniger?
Alles was reinkam…

Der hirnrissigste Plan?
Hat mit alkoholisch indizierter Sorglosigkeit, einer nagelneuen 11kg Gas-Flasche in einer Schrebergartenhütte und der falschen(!) Annahme, dass deren Absperrventile über irgendeine Art von Sicherheitsventil verfügten zu tun……

Die gefährlichste Unternehmung?
siehe hirnrissige Pläne

Mehr bewegt oder weniger?
Mehr. Siehe die folgende “beste Anschaffung”, denn die fordert recht eindeutig regelmässige Bewegung…

Die beste Anschaffung?

hört - jedenfalls meistens – auf den Namen “Oskar”…

Das leckerste Essen?
Waren ein paar Kleinigkeiten vom Grill…

(Details nach Klick auf’s Bild)

Aber auch der Besuch des NORDEN Berlin (Bericht steht immer noch aus) war ein denkwürdiges Erlebnis. Genau wie der von Florian aus London mitgebrachte Woodcock im Januar:

Und Wein, so?
Danke, der ein oder andere. Wie schon im letzten Jahr haben mir die Winzer-Champagner auf der Terre et Vins de Champagne viel Freude bereitet. Aber den nachhaltigsten Eindruck hat ein unfiltriert, umgeschwefelt und umgepumpt abgefüllter, im gebrauchten Barrique spontanvergorener Riesling von der Mosel bei mir hinterlassen.

Das “Urgestein Heinrich” meines Freundes Uli Stein (in dessen Keller auch unser Mannwerk gärt und reift). Leider nur in homöopathischen Dosen produziert und größtenteils nach der Füllung direkt nach Kopenhagen in den Weinkeller des NOMA verkauft, bin ich froh und dankbar, zwei Flaschen dieses Weins, von dem mir aus deutschen Landen nichts einfiele, womit er zu vergleichen wäre, ergattert zu haben. Nicht mehr und nicht weniger als eine sehr, sehr eindringliche Erfahrung.

Das aufregendste Buch?
War natürlich das eigene…

Ergreifendes?
Definitiv. Zum Beispiel dieser Magic Moment beim Haltern-Gig von Glen Hansard

Die beste CDas beste Konzert?
Eben dieses. Dicht gefolgt von Shaban feat. Käptn Peng im Spiegelzelt ebendort ein paar Stunden später…

Die meiste Zeit verbracht mitvor…?
…dem Rechner.

Die schönste Zeit verbracht mit… ?
DgFamS auf diversen Reisen.

Vorherrschendes Gefühl 2013?
So is recht!

2013 zum ersten Mal getan?
– einen Schrebergarten gepachtet
– eigene Ackerfläche bestellt
– Ein AFRICAR gefahren!

2013 nach langer Zeit wieder getan?
– recht sorgenfrei gewesen.

3 Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
– den Totalausfall des 13er Mannwerks
– den Verlust meines beißgeliebten, 37 Jahre alten 1:1,4/50mm Canon FD s.s.c.
– den ein oder anderen Regentag an der Gironde

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Ruf! Mich! An!

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Darth Vader und Meister Joda aus LEGO

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Eine Einladung.

Die schönsten neuen Bekanntschaften, die ich gemacht habe?
Von den vielen, vielen – pars pro toto – drei:

–Unsere ebenso großzügigen wie warmherzigen Gastgebern von der Sociedad Gastronomica Utorki in Donostia/San Sebastian

– Dieter Froelich, dessen gelassene Ernsthaftigkeit während unseres gemeinsamen Workshops diesen Sommer mich sehr beeindruckt hat

– Der Entwickler des AFRICAR Tony Howard, der nicht nur ein unglaubliches Fahrzeug konzipiert und gebaut hat, sondern auch sonst eine Lebensgeschichte zu erzählen hat, die Hollywood sich bunter und (zum Teil) dramatischer nicht hätte ausdenken können

Der folgenreichste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Ich will meinen Rocky wiederhaben!

Der folgenreichste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
ich kümmer’ mich drum!

2013 war mit 1 Wort…?
Abwechslungsreich

Vorsätze für 2014?
Da war doch mal was mit einem Roman…

Euch allen da draußen stets korkfreie Weine, viele gelungene Teller und ein rockendes Zwanzischvierzehn!

(Traditionspost, u. a. via  Anke Gröner und der Kaltmamsell
hier geht’s zu meinem 200920102011 und 2012)

Jahresrückblick 2012

Zugenommen oder abgenommen? 
Lasst es mich so sagen: Ich habe in letzter Zeit eine Menge Plätzchen gebacken. Eine verdammte Menge. Noch Fragen?

Haare länger oder kürzer?
Verharren auf langem und struppigen, zunehmend mehliertem Niveau (Ach, hätte ich doch Geld wie Haare!)

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Sehen istwar nicht das Problem…***

Mehr Kohle oder weniger?
Moderat mehr. Da wäre aber noch viel Luft nach oben…

Mehr ausgegeben oder weniger?
Mehr…

Der hirnrissigste Plan?
Es haben zwar nicht alle funktioniert, aber wahnsinnig durchdachtwirklich hirnrissig war eigentlich keiner…

Die gefährlichste Unternehmung?
Mein Leben verläuft, wenn auch nicht immer in ruhigen, so doch in recht sicheren Bahnen…

Mehr bewegt oder weniger?
Mich: weniger
Andere: mehr

Die beste Anschaffung?
siehe “zum ersten Mal getan…”

Das leckerste Essen?
Gab es wieder in London. Diesmal Upstairs at…

(Details nach Klick auf’s Bild)
Aber auch die bei diesem Besuch an einem anderen Tag privat zubereitete walisische Hogget-Keule (aus dieser Quelle) war ein denkwürdiges Erlebnis.
Und beim Stichwort selbst kochen: Vongole | Sepia | Pasta (di Gragnano)

Und Wein, so?

Danke, der ein oder andere… (noch Fragen, dann Klick auf’s Bild)

Das beeindruckenste Buch?

…kam fast völlig ohne Wörter aus.

Die beeindruckenste Ausstellung?
Ebendies, dort.
(Übrigens, liebe Berliner: Ab dem 12. Januar und bis zum 1. April ist diese Aussstellung im Martin-Gropius-Bau zu sehen. Der Besuch wird von mir dringendst angeraten. Und sei es auch nur, um den Katalog an der Museumskasse zu erwerben. Denn den gibt’s dort zwar ohne den zugegebenermaßen sehr schmucken Schuber, dafür aber für weniger als die Hälfte des Buchhandelspreises)

Ergreifendes?
Im Kino dieses Jahr gar nicht. Was aber hauptsächlich an den nur sehr sporadischen Besuchen gelegen haben wird. Dafür hat mich nach langen Jahren wieder einmal ein Buch beim Lesen ganz buchstäblich zu Tränen gerührt: Die Erfindung des Lebens von Hanns-Josef Ortheil.

Die beste CDas beste Konzert?

Skinny Lister auf dem Haldern Pop, dicht gefolgt von Shaban feat. Käptn Peng im Stadtgarten

Die meiste Zeit verbracht mitvor…?
…dem Rechner.

Die schönste Zeit verbracht mit… ?

DgFamS in völliger Muße im Cilento.

Vorherrschendes Gefühl 2012?
Passt scho…

2012 zum ersten Mal getan?
- die hier getragen

2012 nach langer Zeit wieder getan?
– auf Partys und in Kneipen alles verstanden.

3 Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
– den Mehltau im Onkelstück
– den Siechentod des Zweitblogs
– die Steuernachzahlung 

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Öfter mal anzurufen…

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Ein Laserschwert (rot! grün! blau!)

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Ehrliche Begeisterung.

Die schönsten neuen Bekanntschaften, die ich gemacht habe?
Einmal mehr: diverse Personen hinter diversen Blogs in diesen total unpersönlichen, anonymen und verdummenden Interwebs…

Der folgenreichste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Hättest du Lust, daran mitzuarbeiten?

Der folgenreichste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Klar doch!

2012 war mit 1 Wort…?
Aufbauend.

Vorsätze für 2013?
Endlich mit dem Roman in die Gänge kommen…

Euch allen da draußen stets korkfreie Weine, viele gelungene Teller und ein rockendes Zwanzischdreizehn!

(Traditionspost, u. a. via  Anke Gröner und der Kaltmamsell
hier geht’s zu meinem 20092010 und 2011)