this is anfield road

Gerlonso Fics Masterpost

We’re leaving some things unsaid - pendules
This Spanish invasion of Merseyside was maybe not the best idea anyone had ever had — or, alternatively, maybe it really was.

For a moment of a time - saltstreets
In the whirlwind he can’t quite marshal how he feels about being suddenly kissed in a very real fashion by Xabi Alonso, he can’t even really understand how he feels about anything right then and all that rot about a kiss lasting a lifetime is just that: rot, because it’s incredibly quick and over so soon and Stevie just laughs riotously, amazedly, and Xabi, grinning right back into the crook of Stevie’s neck, whispers “We did it, we are champions.”

Every second is a lifetimeninjamcgarrett 
It started with a sideways glance in the locker room that lasted just a fraction too long…

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A Sense of Life Around The Game: Non-League in Poland by Przemek Niciejewski

Far from full stadiums, there are onlookers of every kind watching the wondrous non-league football around Poland. From cars that pull over to dogs that want to pitch invade, Przemek Niciejewski spent many of his Sundays capturing an environment that runs right alongside hints of culture in his country.

In Przemek’s words, “Football has resided in me for over 25 years, when the first time I watched (consciously) a football match in Wieluń (Poland). During this time I have seen countless number of matches, the non-league struggles in Poland or Germany and the big stadiums in Barcelona or Manchester. From the very beginning of my relationship with football I’ve been fascinated by everything that is happening around the stadiums.

The native pub, the endemic coloring, tissue of specific human personalities. So I am interested in everything that has a profound impact on how terraces look and behave during the beautiful game.

In Nottingham I met a man who hadn’t left the game of Forest more than 1500 times in a row. In Mönchegladbach someone collects match programmes of local Borussia over 40 years. There is a pub in Liverpool, close to Anfield Road , that for most of the regulars is a second home. Literally.

Memory is fleeting. I collect the tickets, write a diary, but the photography, despite its limitations, arranges the memories in the best and emotional way. I try to capture this particular “moment”. The moment an individual happiness, collective ecstasy, but also sadness, or even suffering due to the unfavorable situation on the pitch.

Football is something more than 90 minutes. For many people caught up in my photographs is the sense of life.”

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Kicker-Interview mit Kevin Großkreutz

Herr Großkreutz, Sie grüßen als frischgebackener Weltmeister, hatten gerade Geburtstag, und dann ist Ihr Heimatverein VfL Kemminghausen in die Bezirksliga aufgestiegen. Befinden Sie sich weiter im Feiermodus?

Den Geburtstag habe ich vor gut einer Woche mit vielen guten Freunden gebührend gefeiert. Aber so langsam ruft die Pflicht wieder: Am Samstag standen schon die ersten Läufe an.

Werden Sie die volle Urlaubszeit ausschöpfen, die Ihnen Jürgen Klopp zugestanden hat? Können Sie überhaupt so lange ohne Fußball?

Nein, das kann ich in der Tat nicht (lacht). Es geht nicht ohne.

Wann steigen Sie wieder ins Training ein?

Ich fange am 4. August an. Ich mache das ganz bewusst, weil ich am 10. August beim BVB-Testspiel in Liverpool dabei sein möchte. Wer weiß, ob ich sonst noch einmal an die Anfield Road komme. Ich möchte mich da nicht auf die Champions-League-Auslosung verlassen.

Sie sind einer von fünf Spielern, denen in Brasilien keine Einsatzminute vergönnt war. Fühlen Sie sich trotzdem als Weltmeister?

Auf jeden Fall. Das war ein fantastisches Erlebnis, das so schnell nicht wiederkommen wird. Am Anfang war ich schon ein bisschen frustriert, dass ich nicht zum Einsatz kam …

Und hinterher?

… war das normal und völlig in Ordnung. Ich habe der Mannschaft auch so helfen können.

Dämmerte Ihnen schon im zweiten Gruppenspiel gegen Ghana, als Mustafi plötzlich rechts hinten verteidigte: Das wird nicht meine WM?

Dass sich der Bundestrainer gegen Ghana so und nicht anders entschieden hat, ließ in der Tat schon einige Rückschlüsse auf den weiteren Verlauf des Turniers zu. Ich habe das akzeptiert.

Jeder, der Sie länger kennt, weiß, wie ungern Sie auf der Bank sitzen. In Dortmund bestritten Sie zuletzt 33 von 34 möglichen Liga-Spielen. Wie schwer ist es Ihnen in Brasilien gefallen, nur Däumchen zu drehen?

Es ist mir zumindest nicht leichtgefallen. Doch bei so einer WM geht es nicht um Einzelschicksale. Ich habe ans Team gedacht und auf meine Weise geholfen.

Wie genau?

Ich habe versucht, meinen Anteil an einer guten Stimmung im Team zu haben und beim Training alles rauszuhauen. Das war mir wichtig.

Waren Sie der Entertainer in Ihrer Wohngemeinschaft?

Na ja, ich habe eben ein paar lockere Sprüche und ein paar Scherze auf Lager. Da sind, ehrlich gesagt, auch ein paar Klassiker dabei: die Zahnpasta unter der Türklinke zum Beispiel. Am letzten Tag kam es übrigens zur Revanche. Da hatte ich auch Zahnpasta unter meiner Klinke. Natürlich habe ich voll reingegriffen.

Mussten Sie schlucken, dass Sie als Dortmunder ausgerechnet mit den beiden Schalkern Benedikt Höwedes und Julian Draxler, dem Ex-Schalker Manuel Neuer und Bastian Schweinsteiger von Bayern München in einer WG untergebracht waren?

Das war schon eine ungewöhnliche Zusammensetzung. Aber vielleicht steht unsere WG exemplarisch dafür, dass diese Nationalmannschaft über Vereinsgrenzen und über frühere Rivalitäten hinweg perfekt funktioniert hat. Es ging nur miteinander, als ein Team. Anders hätten wir in Brasilien sicher nicht den vierten Stern für Deutschland geholt. Besonders Bastian Schweinsteiger habe ich bei diesem Turnier viel zu verdanken.

Inwiefern?

Er hat mir vom ersten Tag an geholfen und machte mir Mut, wenn ich wieder nicht spielte.

Schweinsteiger wirkte überrascht, wie gut Sie sich in die Gruppe einbrachten. Es fällt auf, dass er in der Öffentlichkeit demonstrativ Ihren positiven Charakter herausgestrichen hat.

Wir sind in dieser langen gemeinsamen Zeit tatsächlich Freunde geworden. Bastian hat mir per Video sogar Geburtstagsgrüße aus dem Urlaub geschickt.

Eigentlich sind Sie Schalke 04 in herzlicher Abneigung verbunden. Jetzt fallen Sie Höwedes und Draxler um den Hals. Haben die alten Feindbilder ausgedient?

So schön die gemeinsame WM-Zeit war: Auf den Bundesliga-Plätzen zählen diese Freundschaften nicht. Ein Derby bleibt ein Derby. Wir werden uns Ende September auf Schalke die Hand geben, danach ist es mit den Gemeinsamkeiten während der 90 Minuten aber vorbei.

Mats Hummels verriet in einem Fernseh-Interview, dass Sie seine beiden Kopfballtore gegen Portugal und Frankreich vorhergesagt hätten. Haben Sie in der Nacht vor den Spielen davon geträumt?

Ich habe es geahnt und Mats sogar schon einen Tag vorher prophezeit: Du triffst morgen, und dann kommst du zum Feiern zur Bank. Das hat dann wirklich zweimal glänzend geklappt.

Gab es nicht in der Bundesliga schon einmal ein ähnliches Erlebnis?

Das stimmt. Zum Rückrunden-Auftakt 2010/11 versprach ich “Manni” Bender zwei Tore von mir in Leverkusen. Wir gewannen 3:1, ich schoss die ersten beiden Tore …

Philipp Lahm ist aus der Nationalmannschaft zurückgetreten. Konkurrieren Sie jetzt mit Höwedes um Lahms Erbe auf der Rechtsverteidiger-Position?

Natürlich rechne ich mir auf dieser Position etwas aus. Dem Bundestrainer bieten sich verschiedene Alternativen. Das wird hinten rechts ein spannender Konkurrenzkampf, dem ich mich natürlich stellen werde.

Sie gelten als Allzweckwaffe in Dortmund. Viele Experten glauben, dass die Rechtsverteidiger-Position wie maßgeschneidert für Sie ist. Fühlen Sie sich selbst in dieser Rolle auch am wohlsten?

Ich fühle mich überall wohl. Natürlich habe ich auch als Außenverteidiger gute Spiele bestritten und Spaß daran, mit Tempo von hinten in die Räume zu stoßen. Spaß hatte ich aber auch bei den ganzen anderen Aufgaben, die mir Jürgen Klopp schon zugeteilt hat.

Mitten in die Vorbereitung der Nationalmannschaft platzte die Nachricht, dass Sie sich in Berlin in der Nacht nach dem Pokalfinale danebenbenommen hatten. Wie viel Kritik und Spott mussten Sie deshalb aushalten?

Natürlich wurde ich deshalb auf die Rolle genommen. Das ist ja auch normal. Mir hat danach gutgetan, wie entspannt die Mannschaft mit dieser Geschichte umgegangen ist. Anders als die Öffentlichkeit, die mir mein Fehlverhalten mit voller Wucht vorgehalten hat.

Hatten Sie nach der sogenannten “Pipi-Affäre” etwa Verständnis erwartet?

Natürlich nicht. Ich habe einen Fehler gemacht, und daraus werde ich auch lernen. Etwas geknickt war ich nur, dass dieser Vorfall so lange ein Thema war und immer wieder eines wurde.

Dortmund verdonnerte Sie zu einer saftigen Geldstrafe. Müssen Sie zusätzlich in der nächsten Woche noch einmal zum Rapport bei Sportdirektor Michael Zorc?

Das weiß ich nicht. Für mich ist die Sache mit der Strafe eigentlich abgehakt. Ich freue mich jetzt auf die neue Saison mit Borussia Dortmund.

Einer von vier Neuen beim BVB ist Matthias Ginter, der ebenfalls zu Ihrer Brasilien-WG gehörte. Ist er mit seinen 20 Jahren schon reif für Dortmund?

Ich bin froh, dass er zu uns kommt. Für Dortmund zu spielen, war ja ohnehin ein Kindheitstraum von ihm. Ginter kann sich unter Jürgen Klopp entwickeln; dass er jetzt diesen Schritt macht, wird er nicht bereuen.

Hat Ginter keine Bedenken, dass er hinter Hummels, Subotic und Sokratis nur die Nummer vier im Dortmunder Innenverteidiger-Ranking sein könnte?

Wenn ich an die vergangene Saison mit den ganzen Verletzungen bei uns denke, spricht das für die These, dass alle Spieler benötigt und zu ihren Einsätzen kommen werden. Wir brauchen für den Tanz auf drei Hochzeiten einen starken Kader, und den haben wir für die neue Saison.

Lassen sich mit diesem Kader Ausfälle besser kompensieren als im vergangenen Jahr?

Die Frage verstehe ich so nicht. Obwohl wir so viel Pech hatten, standen wir am Ende auf Platz 2 und erreichten das Pokalfinale. In der Champions League hatten wir den späteren Sieger Real Madrid am Rand des Ausscheidens. So schlecht kann unser Aufgebot also nicht gewesen sein.

In Dortmund gingen auch nach dem Weggang von Sahin, Kagawa und Götze die Lichter nicht aus. Wie groß ist die Lücke, die Robert Lewandowski reißt?

Wir haben es immer geschafft, den Weggang eines Topspielers aufzufangen. Ich bin zuversichtlich, dass uns das jetzt wieder gelingen wird.

Der BVB wurde in den verschiedenen Wettbewerben zuletzt viermal “Vize”. Hält Dortmund hinter dominanten Bayern ein Abonnement auf 2. Plätze?

Wir sollten uns nicht ständig mit den Bayern messen und stattdessen unsere eigene Identität pflegen. Wenn wir mit Herz und Leidenschaft spielen, freuen sich unsere Fans auch über einen 2. oder 3. Platz. Natürlich heißt das nicht, dass wir etwas gegen einen Titel einzuwenden hätten.

I remember being at Anfield and before every kick off they used to play the top 10 from No.10 to No.1, and so You’ll Never Walk Alone was played before the match. I was at the game and the fans started singing it. They were singing my song and it was great! When it went out of the top 10 they took the song off the playlist and then for the next match the Kop were shouting ‘Where’s our song?’ So they had to put it back on. Now, every time I go to the game I still get goose pimples when the song comes on and I sing my head off.

- Gerry Marsden on what You’ll Never Walk Alone means to him

Regardless of which club you support:
  • Let's all show support for Steven Gerrard today. Let this day, his last game playing in the Liverpool shirt on the grounds of Anfield road, respect the legend Steven Gerrard. Liverpool Captain, England Captain. Today is for Stevie.