tauchgang

senkbleiern

worte in dein schweigen werfen
wie kieselsteine, wo sie
als kleine wellen kreiseln

du löst sie in ein nichts aus sein
und deine oberfläche wieder dunkel/
glatter spiegel zwischen uns

gespannt als straffes tuch
du federst mich zurück
wie luft so leicht

darunter du

du hast dich verraten
deine leichtigkeit hat dich
verraten, nur tiefe ist so leicht

warm wartest du, das fenster
deiner kammer blickt ins blaue
ob ich tauche nach dir

und wie mich der atem trägt
bis zu deinem grund
luftblasen und perlen

Tauchen - und was sonst so passiert ist! 🎉🐳💁

DieTour begann morgens kurz nach 8h und zurück waren wir gegen 20h!

Insgesamt haben wir zwei Tauchgänge absolviert und waren unglaubliche 3h unterWasser! 💙😱
Im ersten Tauchgang ging es bis zu 11 Meter runter und im zweiten nicht tiefer als 7 Meter, daher kommt auch die lange Aufenthalszeit..
Die Wassertemperatur war Traumhaft und die Sprungschicht kam auch erst bei 6-7 Metern..
Gesehen haben wir unter anderem: Krebse, einen Aal, Karpfen und Hechte.. Gelegentlich haben wir uns verloren und mussten dann auf U-Boot Navigation wechseln :D ach und beim ersten Tauchgang ging mir die Luftaus und ich musste mich abschleppen lassen wie ein Parasit.. 😇😁

Dass sie auch in mehr als 50 m Tiefe noch auf Korallen stoßen würden, darauf waren die Forscher der Universität Southampton (Großbritannien) bei ihrem Tauchgang im Roten Meer durchaus gefasst. Was sie dann aber sahen, übertraf ihre Erwartungen: einen ganzen Regenbogen aus fluoreszierenden Farben! Die einzig bisher bekannten Korallen dieser Art im Roten Meer leben in Oberflächennähe, sind ausschließlich grün gefärbt und haben ihren “Leuchteffekt” aus gutem Grund: Die Fluoreszenz schützt sie und die mit ihnen symbiotisch lebenden Algen vor allzu starker Sonneneinstrahlung. In 50 m Tiefe dürfte diese Funktion jedoch keine Rolle mehr spielen. Wozu den Tiefwasserkorallen ihre fluoreszierenden Proteine dienen, bleibt erstmal ein Rätsel. Ihrer Nutzung für die Wissenschaft ist damit allerdings kein Riegel vorgeschoben. Nach Ansicht der Forscher könnten die Korallenpigmente etwa zur Verbesserung medizinischer Bildgebungsverfahren beitragen, als optische Marker zum Beispiel. #WTFact

Gilis - ein paradis

Nachdem ich meinen Tauchschein mit einem wundervollen Tauchgang zum Japanischen Schiffswreck beendet habe und wir den Tag in Scuba Amed ausklingen ließen, ging es auf einer Horrorbootstour auf die Gilis. Es fing damit an dass man durchs wasser auf dieses Boot steigen musste, dann dauerte unsere Schiffsfahrt doppelt so lange wie geplant. Es wurde mittendrin dann auch gestoppt und nur auf Indonesisch geredet -irgendetwas war mit dem Motor. Der Wellengang war gigantisch, wir in unserem 20 personen motorboot, hingen zwischenzeitlich mit mehr als 45 Grad schief im Wasser, so dass es zur einen Seite an den Fesntern reinlief. Aaaaaber wir leben noch und sind auf den paradisischen Gili Inseln angekommen.
Nachdem wir einmal um die Insel gelaufen sind, auch um den flauen Magen zu beruhigen, sind wir dann sogar aus dem gecko bungalow umgezogen in einen Bungalow erste Reihe am Meer mit tollem Aussenbad.
Erst trafen wir dann unsre Deutschen Mädels aus München (juli und Krissi) wieder und dann sogar noch zwei andere Gruppen die wir auf dem Boot kennenlernten.
Man trinkt einfach cocktails, sitzt in den lounges und geniesst das Meer und den Sonnenuntergang. Die einheimischen haben wenig zu tun und sind auch zu allem aufgelegt, gesellen sich dazu, da bei ihnen super low season grade ist - ich würde aber wirklich ungern in der highseason dort sein.
Die weiteren zwei Tageverpbrachten wir mit unsren Australischen nuen Freunden, sammie und emma, wir machten eine Fahrradtour, eine schnorcheltour und hatten die leckersten Mahlzeiten. In den paar Tagen lebten wir etwas fancier, da die in einem super fancy Hotel waren. Am letzten Tag gönnten wir uns dann sogar denen ihr Frühstücksbuffet😍
Dann mit dem Schiff (kleine Nussschale aber nur 10 min) auf nach Lombok, wo es allerdings regnete. Wir lernten zwei Finnen kennen, mit denen wir abend essen gingen und heute geht es voller Sonnenschein an den Strand, den tollen Kunstmarkt von Senggigi und umliegende Tempel.

Fortsetzung (am 6.2.16) Am nächsten Tag machten wir uns zuerst auf zu dem Kunstmarkt von welchem wir leider enttäuscht wurden weil wir viel mehr erwartet hätten. Dann fanden wir nach zwei Anläufen einen tollen Strand wo wir uns wohlfühlten und den Vormittag verbrachten. Auf Lombok ist sehr anders wir auf Bali. Die Frauen gehen hier mit schwarzen Gewändern baden und sie schauen einen skeptisch, an die Männer rufen einem nach wenn man an ihnen vorbeifährt. Dann waren wir in Mataram bei dem zweitgrößten local market. Es war schon anders und nichts für schwache nerven. Alle Stände waren auf dem Boden und es war so unglaublich voll dass man fast nicht nichts berühren konnte beim vorbeigehen. Von der Mall in Mataram waren wir auch etwas überrascht. Ich habe noch nie eine so komisch zusammengewürfelte Mall gesehen. Dort aßen wir dann einen chicken crepe der eher wie chicken im Glückskeks schmeckte… Ein sehr schöner Tempel befand sich eine Bucht weiter von unserem Apartment. Er zwar klein aber reichte weit ins Wasser hinaus und hatte einen Steintunnel mittendrin. Am Abend genossen wir das billigste Abendessen unseres Lebens. Für zwei Euro hatten wir jeder zwei Portionen, eine snackbeilage und ein Getränk- dazu war es noch sau lecker! So kann man schon leben.
Tauchgang: Diese Autos parkten auf dünnem Eis

In der Kleinstadt Lake Geneva im US-Bundesstaat Wisconsin sind die Einwohner lange und kalte Winter gewohnt. Besonders im Januar und Februar klettert das Thermometer selten über den Gefrierpunkt.

Ausgerechnet zum alljährlichen Winterfest, bei dem die schönste Schneeskulptur auf nationaler Ebene ausgezeichnet wird, war es allerdings etwas wärmer als üblich. Die Folge: Das Eis auf dem am Ort angrenzenden großen See wurde dünner und schmolz.

Einige Autofahrer hatten das Unausweichliche anscheinend nicht kommen gesehen. Ungefähr 20 parkende Autos sanken im See ein und mussten in einer umfangreichen Bergungsaktion aus dem Gewässer gehoben werden. Wie durch ein Wunder wurde niemand verletzt. Auch eine Strafe müssen die Fahrzeughalter wohl nicht fürchten, denn das Parken auf dem zugefrorenen Geneva Lake ist tatsächlich erlaubt.

Bei den Betroffenen wird es sich höchstwahrscheinlich um Besucher des Winterfestivals handeln. Es ist kaum vorstellbar, dass einer der Einwohner der Kleinstadt sein Auto bei Schmelztemperaturen auf dem See abgestellt hätte.

Bild: Screenshot Yahoo

Sehen sie auch: Heldenhaft - Passanten retten Familie aus Schluckloch

Tag 10

Als um 5 Uhr der Wecker geklingelt hat war die Nacht nach knapp 5 Stunden Schlaf zwar definitiv zu kurz, aber für das Programm, was heut anstand, war es das auf alle Fälle wert - um 7 Uhr war Treffpunkt bei den Shark Explorers in Simons Town, um den langen Trip raus aufs Meer zu machen, damit wir dort mit Blauhaien tauchen gehen konnten. Dort nach 2,5 Stunden angekommen hats mir dann erstmal etwas den Magen umgedreht aufgrund der ganzen Schaukelei von unserer Nussschale. Aber da die Jungs ja auch gerade anfingen die Fischköder im Wasser zu verteilen, kam mein halbverdautes Sandwich eben noch dazu 😂

Allzu geil fanden sie es dann wohl doch nicht, denn nach ner halben Stunde erfolglosem Anködern mussten wir dann doch nochmal die Stelle wechseln, um dort unser Glück zu versuchen… da haben die kleinen süßen Sharkys auch nicht so lange auf sich warten lassen und wir konnten endlich ab ins Wasser (diesmal auch wohlige 21 Grad)… Nach diesem megageilen Tauchgangs gings erstmal zurück nach False Bay zum Millers Point Flaschen wechseln und anschließend nochmal runter zu den Cowsharks. Diesmal konnte ich das alles zum Glück auch auf Video festhalten … i’m so in love!!!! 😍

Tag 6

Um 5 Uhr hieß es dann erstmal Sachen packen und auschecken, bevor ich dann diesmal rechtzeitig (!) Richtung Simon’s Town aufgebrochen bin, um nicht wieder auf den letzten Drücker bei den Pisces Divers einzutrudeln. Und wie das ja immer so ist… war ich natürlich über ne Stunde zu früh da - warum verdammt sagt mir eigentlich keiner, dass Samstag ist?! Wo ist der verkackte Berufsverkehr, wenn man ihn in seine Zeitplanung einkalkuliert hat?! :D

Whatever… die Tauchbedingungen waren heut super - kaum Wellen, brütende Hitze, ab zum Reef- and Wreckdiving. Über die Hitze habe ich mich dann auf jeden Fall am allermeisten gefreut, als ich mit gefühlt schockgefrostetem Gesicht bei ca. 25 m die Anzeige von 10°C Wassertemperatur auf meinem Tauchcomputer ablesen durfte. Naja … wenigstens wurde die Sicht besser, je kälter es wurde. Aber ich schwöre, ich hab da unten Eisbären gesehen! Beim zweiten Tauchgang hab ich zwar genauso gefroren wie beim ersten, aber man wurde mit einem supertollen Wrack aus dem 2. Weltkrieg belohnt (SAS Pietermaritzburg) - mega!

Nachdem ich mich bei der tollen Crew verabschiedet hab, gings los nach Muizenberg in mein neues Guesthouse für die kommende Nacht. Abgesehen von den 99 Stufen (kein Scherz, es wird per Holztafel vor dem “Aufstieg” nochmal darauf hingewiesen) ist das Zimmerchen wirklich ein Traum - am Hang gelegen mit Meerblick und mit den Hundis und Katzis und der total süßen Besitzerin fühlt man sich hier direkt wie zuhause! Da mir das Hochwuchten der Koffer echt den letzten Rest gegeben hat, hab ich es aufm Nachmittag lediglich noch auf nen “kleinen” 2-Stunden-Spaziergang zum traumhaft schönen, weitläufigen Muizenberg-Beach geschafft. Morgen nochmal früh aufstehen und dann gehts endlich mal raus aus der City ab in die Wildnis - wäre ich nicht total übermüdet, wäre ich einfach nur schon wieder total aufgeregt! :DD

Tag 3

Tauchen! Heute! Endlich! Seals and Sharks stand auf dem Programm … und um 9 Uhr war Treffpunkt in Simon’s Town. Die Hinfahrt hätte so entspannt sein können - wenn da nicht meine schlechte Beziehung zu einer gewissen Snooze Taste am Wecker wäre, die ich natürlich prompt komplett verfehlt habe. Um 7.35 Uhr aufgewacht (die Abfahrt war eigtl für 7.00 Uhr geplant) hab ich nur noch mein Tauchzeug gegriffen, ins Auto geschmissen und bin im schönsten Berufsverkehr durch Kapstadt. Es gleicht einem Wunder, dass ich um 8.57 Uhr (!!) pünktlich angekommen bin.

Da das Wasser hier entgegen den Tropen lediglich süße 17-18 Grad warm ist, hieß es erstmal ab in den engen, unbequemen 5 mm Neopren 2-Teiler. Und wie es sich gelohnt hat: Auf dem ersten Tauchgang mit einer kompletten Robbenkolonie getaucht - unfassbar zutraulich die Tierchen!! Aber der zweite Tauchgang hat es wirklich nochmal getoppt .. Zwischen wildem Pflanzenwuchs hindurch hatte man zunächst das Gefühl mitten in einem Dschungel zu sein - da haben die 20-30 Cowsharks dazwischen, die einen immer weiter umkreist haben, das Taucherherz nur höher schlagen lassen 😍

Den Tag konnte ich entsprechend nur entspannt am Strand und dem standesgemäßen Sundowner in Tableview ausklingen lassen. Auf eine erholsame Nacht und schöne Träume von den Haien ❤️