tankstell

horribleperson4k  asked:

Wem gehört denn jetzt eigentlich dieser mysteriöse Fischmensch-Channel? Ich bin verwirrt. :D

Mr. Fishman, ein Freund oder besser Bekannter aus Japan, der aber momentan in Kalifornien lebt. Wir haben ihn nach dem 700 Main St-Dreh an einer Tankstelle kennengelernt. Leider ist er nicht so gut auf mich zu sprechen, weil ihn nervt, dass alle denken, er sei ich. Naja..

German car/driving vocabulary:

Originally posted by motoringexposure


der Wagen/das Auto - car
die Fahrt - drive, trip
der Fahrer - driver
die Autobahn - expressway
die Panne - flat tire/breakdown
das Benzin - gasoline
die Bremse - brake
das Bremslicht - brake light
das Lenkrad - steering wheel
das Verkehrsstau/der Stau - traffic jam
die Windschutzscheibe - windshield
der Sheibenwischer - windshield wiper
der Blinker - turn signal
die Gebühr - toll
die Straße - street
das Normalbenzin - normal gas
der Parkplatz - parking lot
das Fernlicht - high beam
das Trampen - hitchhiking
die Tankstelle - gas station
das Gaspedal - gas pedal
der Scheinwerfer - headlight
die öffentliche Straße/Landstraße - highway
die Geschwindigkeitsbeschränkung - speed limit
die Verkehrsampel - traffic light
die Einbahnstraße - one-way street
unterwegs - on the way
das Automatikgetriebe - automatic trasmission

*the verb fahren - there are two meanings to this verb. One says that you are travelling by vehicle, the other says that you are driving the vehicle.
Ich fahre mit dem Bus - I am travelling by bus
Ich fahre einen Bus - I am driving a bus

TIP: The German autobahn is famous for convenience. Although there are places without a speed limit, be advised that there are areas with heavily enforced speed limit . Also remember to keep to the right except when passing - a strict rule.

Treibholz lässt sich für viel mehr als nur zum bauen von Zäunen benutzen. Hier ist es ein natürliches Kunstobjekt an der Tankstelle Vegamót am Abzweig der #56 von der #54 auf der Halbinsel Snæfellsnes im Westen von Island.

Driftwood can be used for much more than just building fences. Here it is a natural art object at the petrol station Vegamót at the junction of the #56 and the #54 on the Snæfellsnes peninsula in the west of island.

©islandfeuer 2010. All Rights Reserved | Please leave captions + credits intact


Das Halsband am Freitag

Ich freute mich richtig Sie zu sehen und Sie freute sich auch, aber es war auch irgendwie was nervöses an Ihr. 
Karo: Mein Vather, meine Schwester und meine Mutter sind dieses WE bei den Eltern meines Vathers, Sie wollen so gegen 16 Uhr losfahren.
Ich: Wow, wir haben also Sturmfrei.
Karo: Ja, und ich weiß wo meine Mama den Schlüssel für meinen Kleinen Freund hin hat.
Ich: NEIN!!!! Das heißt also … 
Karo: Ja, das heißt es. Wir müssen aber noch ein wenig was einkaufen, du weißt schon.
Ich: Na, klar.
Wir gingen Hand in Hand durch die Stadt und ich dachte wir gehen zu einer Tankstelle oder supermarkt, aber Sie ging mit mir zu einem Sexshop.
Ich: Ich will da nicht rein, das ist Peinlich.
Karo: Ach komm schon, ich will schon echt lange hier mal rein außerdem sind die Sachen die wir brauchen hier billiger.
Ich: …
Karo: Jetzt komm schon.!
Wir gingen in den Shop und es war wie eine andere Welt und es roch irgendwie nach Sex, vielleicht hab ich mir das auch nur gedacht aber ich hab gedacht es riecht nach Sex. Karo schaute sich um und ich suchte nach Kondomen. Als ich sie gefunden hatte kam Karo dazu.
Karo: Worauf wartest du, denkst du über die Noppen und den Quatsch nach? Nimm die ohne alles ich will Ihn spüren so wie er ist. 
Und Sie grinste mich frech an.
Ich: Ich weiß nicht welche Größe die richtige ist.
Karo: Ich glaube Extra Small und Large können wir ausschließen.
Ich: Danke …. 
Karo: So war das nicht gemeint mein süßer. Du weißt doch ich liebe meinen kleinen Freund. Meinst du wir sollten einfach Medium nehmen?
Ich: Und wenn es dann nicht passt?
Karo: Meinst du Large? Ich glaube nicht das dir Small passt?
Ich: Nehmen wir einfach beides?
Karo: Okay, ich hab schon Gleitgel. Wollen wir uns noch ein wenig umsehen.
Ich: Eigentlich will ich gerne zu dir.
Karo: Jetzt komm schon.
Karo (flüsterte mir ins Ohr): Ich werde hier so richtig Scharf.
Ich nickte und wir gingen noch ein wenig durch den Laden. In der zweiten Etage erblickte ich die Dildo abteilugn und ich bekam einen Schock als ich in einer Vitrine den Dildo den Anna mir gegeben hat der sich gerade in meiner Tasche befindet gesehen habe. Hoffentlich kontrolliert hier später niemand meine Tasche.
Ich merkte wie mein Schwanz sich in seinem Käfig versuchte aufzurichten. Dann entdeckte ich die BDSM abteilung und wurde gleich von Gasmasken und Leder Anzügen empfangen. Dann sah ich Karo die da mitten in der Abteilung stand. Ich ging zu ihr und schaute glaube ich etwas fragend. Karo hielt ein kleines Schwarzes und ein Rosa Halsband mit einem Ring vorne mir entgegen. 
Karo: Welches meinst du sieht schöner aus?
Ich: Das Schwarze – Für wen sind die?
Karo: Na für mich und du bekommst das hier.
Sie zeigte auf ein auf der anderen Seite auf ein Schwarzes, dort waren Halsbänder die das etwas breiter waren und drei Ringe hatten.
Karo: Das sieht Männlicher aus. Und wir können zwischen uns eine kleine Kette einhaken und sind unzertrennlich.
Ich: Da bauchen wir aber auch eine Kette.
Karo: Die habe ich schon zuhause.
Sie grinste bis über beide Ohren.
Karo: Ich wollte mal einen Hund, daher hab ich mal eine Hundeleine gekauft und die hat so eine Kette.
Ich: Ahh … 
Karo entschied sich dann doch für ein rosanes Halsband und wir gingen an Reitgerten, Peitschen, Seilen und Prangern vorbei. Ihre Augen wurden bei jedem Spielzeug das Sie entdeckte größer. Aber schlussendlich konnte ich mich doch irgendwie durchsetzten, aber ich musste ihr Versprechen das wir nochmal herkommen.
Wir gingen an die Kasse, ich legte alles auf den Tisch. Zwei halsbänder, Kondome und das Gleitgel. 
Kassiererin: Ist das alles? 
Ich: Ja.
Sie schaute auf meine Tasche und ich merkte wie Sie überlegte ob Sie in die Tasche schauen würde. Aber Sie entschied sich zum glück dagegen.
Ich zahlte und wir gingen. Wir fuhren mit dem Bus zu Karo nach hause.

Als wir dort waren, war das Auto schon weg und wir gingen ins Haus und rannten in die Arme von Anna, Karos Mum. 
Karo: Was machst du denn hier?
Anna: Dir auch ein schönes hallo.
Ich: Hallo Frau Antonik, Schön zu sehen.
Anna: Das war echt schlecht gelogen.
Ich: Nein, das ist wahr.
Karo: Mama, wolltest du nicht mitfahren?
Anna: Doch, aber dein Vather hat gemeint das ihr besser nicht alleine sein solltet.
Karo: Aber Papa hat doch gestern nichts dagegen gehabt.
Anna: Ich geb zu ich hab ihn ein wenig in die Richtung gestoßen und Ihm erzählt das ihr wahrscheinlich wie die Karnickel es treiben werdet. Und wenn ich mir die Braune “unauffällige” tüte ansehe die Du da in der Hand trägst, lag ich damit nicht so ganz Falsch. Zeig mal her was ihr gekauft habt.
Karo – versuchte die Tüte hinter sich zu verstecken: Was geht es dich an?!
Anna – holte den Schlüssel aus Ihrem BH: Mehr als du denkst.
Und Sie griff nach der Tüte.
Karo: NEIN!
Anna: Jetzt gib mir die Tüte.
Karo: NEIN!
Anna: Wenn du mir jetzt nicht die Tüte gibst geht dein Freund wieder.
Karo schaute mich an und gab Zögerlich Anna die Tüte. Sie setzte sich auf die Couch und stellte die Tüte auf den Couchtisch.
Anna: Setzt euch!
Ich setzte mich ans andere Ende der Couch und Karo setzte sich in den Sessel, wir waren beide schon Rot.
Anna leerte dann mit einem Ruck alles auf den Couchtisch. Ich hätte vor Scharm sterben können und ich glaube Karo ging es ähnlich.
Anna nahm die Kondome und las vor: Medium und Large du brauchst ganz sicher Medium. Aha, Gleitgel. Und Halsbänder? Wer von euch wollte die Halsbänder kaufen?
Karo: Ich wollte sie haben.
Anna: Karo, ich wusste ja nicht. Und wozu?
Ich: Zum anleinen?
Anna – zeigte auf das große Schwarze mit den drei Ringen: Ist das für dich?
Ich: Ja.
Und war so Rot wie noch nie.
Anna: Zieh dich aus, ich will das Karo dir das Halsband anlegt und dazu bist du nackt.
Ich zögerte ein wenig.
Anna: Wir haben beide schon alles gesehen was es zu sehen gibt.
Kurz darauf stand ich nackt im Wohnzimmer bis auf den KG. Anna gab Karo das Halsband und sagte: Zieh es ihm an.
Karo legte mir das Halsband um, es hatte so eine schnalle an der man ein schloss befestigen konnte, Karo suchte auf dem Couchtisch nach dem Schloss und dann Fand Sie es es ist auf dem Boden gefallen.
Karo: Das Schloss auch?
Anna: Ja.
Es machte Klick und ich hatte das Halsband jetzt gezwungenermaßen um. Anna hielt die Hand auf für den Schlüssel.
Karo: Nein, den behalte ich.
Anna: Wie du willst.
Ich stand etwas verschämt aber auch etwas stolz im Raum. Als Anna die Stille durchbrach: Gib mir deine Tasche und deine Klamotten, du wirst die ganze Zeit solange du hier bist nackt sein. Karo, lächelte mich an. Ihr gefiel offensichtlich die Vorstellung. Wieso eigentlich zwei Halsbänder?
Ich: Das andere ist …
Karo – unterbrach mich: … falls das nicht passt.
Anna: verstehe.
Ich schaute Karo an, aber sie hielt nur einen Finger vor dem Mund.
Anna – an mich gewandt: Deck den Tisch für das Abendessen und mach mir ein Rührei, das wirst du wohl können?.
Karo: Ich helfe dir.
Anna: Nein, wir zwei werden uns jetzt ein wenig hübsch machen.
Karo: Oh okay. Gerne.
Und sie lächelte mich dabei an.
Es war ein seltsammes Gefühl nackt in der Küche meiner Freundin zu stehen, aber es war okay. Nur der Boden war etwas kalt um barfuß drauf zu laufen, aber es war okay. Ich deckte den Tisch wärend ich das Rührei machte. Ich veruschte mich zu erinnern was immer sonst so auf dem Tisch steht. Als das Rührei fertig war machte ich es auf einen Teller uns stellte es auf den Platz auf dem Anna immer sitzt. Und ich setzte mich auf die Couch. Aber keine Minute später kahmen Karo und Anna auch schon runter. Sie haben sich echt wunderschön angezogen. Karo hatte ein schwarzes Kurzes Kleid an und ihr Makeup war wundervoll. Anna hatte eine Rote Bluse und einen Rock an und sie hatte einen richtig Roten Lippenstift aufgetragen. Mein Käfig wurde der Platz Mangelware.
Karo: Das hast du toll gemacht mein Schatz, der Tisch sieht wunderbar gedeckt aus. Gefalle ich dir?
Ich: Ja, du siehst atemberaubend aus.
Anna: Das sieht man auch etwas Tiefer. Es fehlt der Käse und das Vollkornbrot.
Karo: Ich hole es.
Anna: Du setzt dich, willst du nicht der Dame den Stuhl hinhalten?
Ich zog den Stuhl für Karo etwas zurück und als sie vor den Tisch stand wieder etwas hin. Anna schaute mich an und ich rannte so schnell ich konnte um den Tisch und machte das gleiche auf Annas Seite. 
Anna: Jetzt hol was du vergessen hast. Minus Zwei.
Karo: Minus Zwei?
Anna ignorierte die Frage einfach. Als ich den Käse und das Vollkornbrot hingestellt hatte wollte ich mich hinsetzen. 
Anna: Moment mein Freundchen, erst kontrollieren wir ob alles auch an seinem Platz ist. Stell dich hier hin.
Anna zeigte auf den Boden neben ihrem Stuhl. Ich stellte mich auf den Platz und Anna schaute an mir herunter als Sie bei meinem KG angekommen war. Nahm sie Ihn kurz in die Hand drehte ihn ein wenig hin und her und ließ ihn dann wieder los. Ich wollte mich dann hinsetzten als mich Anna anzischte: Bin ich hier die einzige Dame?
Ich stellte mich neben Karo, die mich genauso musterte. Sie streichelte meine Hoden ein wenig. Und lächelte dabei süffisant. Ihr gefiel es offensichtlich ein wenig.
Ich ging zu meinem Platz unsicher schaute ich Anna an, Sie nickte und ich setzte mich hin. Beide Frauen hatten schon angefangen zu essen, schon gleich nachdem sie sich setzten. Ich wollte mir ein Brot nehmen. Da schlug Anna meine Hand.
Anna: Du frägst ob du was haben darfst.
Ich: Darf ich bitte ein Brot haben.
Anna: Was meinst du?
Karo: Natürlich.
Anna: Na, gut.
Anna griff nach einer Scheibe Vollkornbrot und schmiss sie mir etwas lieblos auf den Teller.
Anna: Guten Appetit.
Ich schaute etwas verdutzt drein.
Anna: Was ist denn?
Ich: Ich hätte gerne was auf dem Brot.
Anna: Karo?
Karo: Natürlich.
Anna: Okay, Die beugte sich etwas über meinen Teller und spuckte mir aufs Brot.
Ich und Karo schauten wahrscheinlich beide gleich geschockt.
Anna: Du musst lernen genau zu sagen was du willst. Aber was auf den Teller kommt wird auch gegessen. Oder reicht dein Belag nicht? 
Karo: Darf ich ihn wenigstens etwas Käse geben?
Anna: Gut, aber nur wenn du auch drauf spuckst.
Karo gab mir einen Kuss. Legte etwas Käse auf mein Brot und Spuckte auch sanft auf den Käse.
Anna: Das war doch gar nichts. Versuch es einmal so. 
Anna beugte sich über meinen Teller und Spuckte mir nochmal auf das Brot und auf den Käse.
Anna: Jetzt nochmal du.
Karo beugte sich über meinen Teller, sammelte etwas spucke und Spuckte auch auf mein Brot und meinen Käse.
Anna: Gut, hast du das gemacht. Und du iss.
Ich starrte das Brot gefühlt einen halbe ewigkeit an, als mir anna eine ohrfeige gab und auf das Brot zeigte.
Ich nahm es vorsichtig in die Hand. Es zog ein klein wenig Spuckefäde vom Teller. Ich nahm meinen Mut zusammen und Biss einen großen bissen ab. Kaute ein wenig darauf rum und Schluckte es hinunter. Das ganze wiederholte ich ein paar mal und hatte dann das Brot geschafft.
Anna: hat es geschmeckt?
Ich nickte nur, denn mir war leicht übel.
Anna: Dann wirst du absofort nur noch sachen essen wo wir draufgespuckt haben.
Ich: Nein.
Anna: Wenn du nicht willst okay. Aber wenn du das morgen brav machst lasse ich dich vielleicht aus deinem Käfig.
Ich: Nein.
Karo: Nur wenn er auch kommen darf.
Ich: Nein.
Anna: Abgemacht. Räum jetzt den Tisch ab. Wollen wir?
Karo: Mama und ich gehen noch in die Kneipe an der Ecke ein wenig Billiard spielen.
Anna: Warte nicht auf uns.
Und schon waren Sie auch weg. Ich hab den Tisch abgeräumt. Dann  wollte ich ein wenig Fernsehen, aber ich hab immer gedacht was ist wenn plötzlich Peter oder Lena rein kommen oder sonst jemand. Dann hab ich meine Sachen im Gästezimmer gesucht, da war nichts. Dann hab ich schnell ins Schlafzimmer von Karos Eltern geschaut. Auch nichts. Bei Karo, auch nichts. Mist versteckt.
Dann bin ich ins Gästezimmer gegangen. Da Lag nur ein Lacken und eine Decke auf dem Boden geworfen im Zimmer und der Pinke Dildo oben drauf.
Ich bezog das Bett, Legte den Dildo in ein versteck und nach einer weile schlief ich ein. Ich wurde dann wach als Schwungvoll die Tür aufging. Anna stand im Türrahmen. Sie war nackt. Sie schloss die Tür hinter sich und setzte sich direkt auf mein Gesicht. Ich Roch Sie ich leckte Sie. Ich leckte und leckte gefühlt eine ewigkeit. Anderst als Karo bewegte Sie sich kaum aber Sie ist nach einer Weile gekommen. Sie glitt etwas von mir runter und sagte: Mach den Mund auf.
Ich öffnete den Mund und sie Spuckte mir in den Mund.
Schlucken! kahm die nächste anweisung von ihr. Ich schluckte. Sie tätschelte mir das Gesicht. Ich war echt geil geworden von Ihrer Behandlung.
Anna: Braver Junge. Du hast heute 60 Punkte verdient. Wenn du morgen dein Frühstück brav isst mit unseren Protienen, dann hast du dir die restlichen 20 Punkte zu einem Orgasmus verdient. Anna ging zu einem Schrank im Gästezimmer. Langte oben drauf, da war ein schlüssel. Sie nahm ihn und schloss den Schrank auf. Ich konnte nicht sehen was drin war, denn die Türe ging in meine Richtung auf. Aber sie ist sofort wieder zurück gekommen und hatte etwas in der Hand das ich durch die Dunkelheit nicht richtig sehen konnte.
Aber ich merkte gleich das es eine Kette war. Sie hakte die Kette irgendwo unterm Bett ein fürte sie Über meinen Kopf auf die andere Seite und Hakte sie auch da irgendwo ein und zum schluss befestigte Sie ein schloss an einem der Ringe an meinem Halsband und an der Kette.
Anna: Schlaf schön.

30

30 Momente! Und ich hab nur einen sehr kleinen, unscharfen Moment heute. Das Leben hält sich halt nicht an besondere Tage.

Vor einer Tankstelle zwei Männer. Es geht um die Mutter vom einen und irgendwie ums Essen. “Dabei hast du ja eigentlich ne gute Figur. Eigentlich!” Und dann geht er.

Und ein kleiner Tipp: Wenn ihr in Europa Hufgetrappel hört, erwartet keine Zebras!

das Auto - car
das Gepäck - the luggage
die (Land)karte - map

der Urlaub - holiday
der Ausflug - trip/getaway

fahren - to drive/go
reisen - to travel
(einen) Urlaub machen - to take a vacation

die Autobahn - the motorway
auf der Autobahn - on the motorway
der Verkehr - traffic
der Stau - traffic jam
der LKW (Lastkraftwagen) - truck
der Unfall - accident
die Baustelle - road works (or building site)
das Verkehrsschild - road sign
die Geschwindigkeit - the speed
die Geschwindigkeitsbegrenzung - speed limit
überholen - to overtake/pass
parken - to park

die Raststätte - roadhouse/motorway restaurant
der Autohof/Rasthof - - roadhouse/motorway restaurant
die Tankstelle - gas station
das Benzin - petrol/gas
tanken - to fill up petrol/gas

das Ausflugsziel - excursion destination
die Sehenswürdigkeit - sight/tourist attraction

übernachten - to stay overnight
das Hotel - hotel
die Jugendherberge - (youth) hostel
das Zelt - tent
der Schlafsack - sleeping bag
der Campingplatz - campsite

Papa ist mal kurz Kippen holen und nach 20 Jahren siehst du endlich ein: Man diese Tankstelle ist echt weit weg, der kommt glaub ich nicht mehr wieder. Und Zack bist du alleine mit deiner Mama.
—  Rick (Space Frogs | 10 Arten von Familien)
Januar 2017

Es ist zu kalt, aber der Techniker kommt “sofort”

Tag 1. Meine Lieblings-Packstation ist außer Betrieb. Dies stelle ich erst fest, als ich davor stehe, und sie nicht dort steht, wo sie immer stand (sondern auf vier Europaletten in Folie eingewickelt, etwa 10 Meter weiter). Ich gehe in die Tankstelle, auf deren Grund die Packstation steht, und frage, wie ich an mein Paket komme. Die Bedienung der Tankstelle hat weder Informationen dazu, noch Interesse daran, diese Tatsache zu ändern – Packstationen werden ausschließlich durch DHL verwaltet, so dass ich dafür sogar Verständnis habe. Ich erfahre aber immerhin, dass die Packstation bereits seit ein paar Tagen abgebaut ist, mein Paket wurde aber erst heute eingeliefert.

Ich besinne mich darauf, die SMS mit der mTAN, dem Zugangscode für die Entnahme des Pakets, vollständig zu lesen (In der Vorschau auf dem Android-Sperrbildschirm sieht man nur “Hallo, ihre mTAN lautet 1234. Ihre Sendung liegt …”, und der Rest der Nachricht ist abgeschnitten). Schon kommt Licht ins Dunkel: Da “meine” Packstation außer Betrieb ist, wurde mein Paket in eine andere Packstation eingelegt, welche ca. 20 Auto-Minuten entfernt ist.

Ich mache mich auf dem Weg und stehe kurz darauf vor der anderen Packstation. Offenbar ein älteres Modell, was sich an einigen Details des Gehäuses erkennen lässt. Ich schiebe meine Karte in das Gerät, gebe meine mTAN ein, kämpfe kurz mit dem Touchscreen (bei den alten Packstationen ist das eher ein Drück-Screen, und mit steigendem Alter des Bildschirms braucht man tatsächlich sehr viel Kraft, um ihm eine Reaktion zu entlocken) und wähle “Sendung abholen”. Der Touchscreen zeigt “Fach wird geöffnet …” und ich höre ein dumpfes Knirschen. Das Fach bleibt zu. Es ist kalt, knapp unter dem Gefrierpunkt, und das Fach der Packstation ist offenbar zugefroren. Bei den älteren Geräten kommt das gelegentlich vor, bei den neuen nicht. Ich ärgere mich immer mehr über die “falsche” Packstation.

Immerhin: Die Software erkennt das Problem und meldet “Das Fach konnte nicht geöffnet werden”. Nicht besonders hilfreich, aber immerhin vollkommen korrekt. Ich versuche es erneut. Die Packstation quittiert diesen Versuch mit einem Bluescreen. Ich warte einen Moment, aber es bleibt dabei - die Packstation startet nicht automatisch neu.

Ich rufe bei der DHL-Hotline an. Ich erkläre mein Problem, und erfahre, dass sofort ein Techniker verständigt wird. Ich frage ob ich auf ihn warten soll. “Warten? Auf was?” – “Auf den Techniker.” – “Warum?” – “Weil ich mein Paket haben möchte.” – “Nee, warten müssen Sie nicht. Der Techniker kommt irgendwann in den nächsten 24 Stunden”. Offenbar haben wir verschiedene Auffassungen des Wortes “sofort”.

Tag 2. Ich bekomme morgens eine SMS, dass die “falsche” Packstation wieder in Betrieb ist und fahre abends wieder dort hin. Es passiert in etwa das gleiche wie am Vortag – Fach öffnet sich nicht, beim zweiten Versuch Bluescreen, Anruf bei DHL, Techniker kommt “sofort” in den nächsten 24 Stunden.

Die nächsten zwei Tage habe ich keine Zeit, an Tag 5 stehe ich wieder vor der Packstation. Diesmal ist etwas anders: Der Bluescreen ist schon da, und ich muss ihn gar nicht selbst erzeugen. Anruf bei DHL, Techniker kommt “sofort”.

Tag 6. So langsam wird es nervig, denn die Pakete bleiben auch nicht ewig in der Packstation. Der Geburtstag, für den ich den Inhalt des Pakets gebraucht hätte, ist längst vorbei. Ich gehe auf die Packstation zu, und berühre (drücke) den Touchscreen. Der Touchscreen flackert kurz, ein außerordentlich lauter Alarmton wird von der Packstation abgeben, und der gewohnte Bluescreen erscheint. Wärend sich langsam einige Menschen um das laut jaulende Gerät sammeln, verlasse ich die Bühne und fahre nach Hause. Irgendjemand wird schon anrufen und sich über den Alarm beschweren.

Tag 8. Es sind 2 Grad über Null. Ich gehe zur Packstation, stecke meine Karte hinein, gebe die mTAN ein, das Fach wird geöffnet, ich kann mein Paket entnehmen. Manchmal sind 5 Grad Unterschied alles, was es braucht.

(Malte)

4

Samstag war cooooool, weil ..

1. Ich habe ein Onlineexam gemacht und das war echt mal gut. Und während ich in der Bibliothek saß konnte ich unten vor der Bibliothek Dreharbeiten beobachten ^^

2. Ich war in Santa Monica im Kino und habe ‘Mord im Orient Express’ geschaut 🎞🎥 Irgendwas mit Legion ist der Titel.

3. Ich war an einem ganz ausgebufften Tacostand. Ganz klein haben die mal angefangen und nun sind die auf der Tankstelle Gelände sooooo hart expandiert, dass die sogar Securitymenschen beschäftigen die Nachts die Kundschaft in line hält (gerade wenn die Nachtschwärmer nach Hause fahren ist da Rambazamba) 😅
Und jaaaa es war yummy!

Man! Ich möchte mal nach Mexico!!

#nachosalldaylong

US171111