summerside

Inspektion

Heute morgen bin ich mal wieder ein paar Minuten spaeter aufgestanden, weil ich irgendwie noch so am Doesen war und es in meinem Zimmer so kalt war und im Bett so schoen warm. Mein Zimmer ist das einzige im Haus, das nicht ans Heizungssystem angeschlossen ist, weswegen ich in aller Regel die Tuer auflasse, bis sich dann Hunde und Katzen zu mir gesellen und ich sie doch zu mache - Tiere draussen natuerlich. Als ich dann mit der Arbeit angefangen hab, war es schon 10. Was gemacht werden musste, von dem ich noch wusste, war, die Erdbeeren mit Stroh zudecken, dass die den Winter schaffen und den Pool und das Trampolin zu Altmetall zu zerschlagen und auf den Truck laden. Das waren so die Sachen, die ich gemacht hab, bis dann der John Deere Mann aufgetaucht ist, der eigentlich gestern schon kommen wollte. Da der Maehdrescher, den Phillip letzte Woche gegen seinen alten getauscht hat, ein John Deere ist und Phillip noch keinen solchen hatte, wollte er mal den Kundenservice drauf schauen lassen, ob denn der Tausch ein guter war. Es hat sich herausgestellt, dass er kaum einen besseren Deal haette machen koennen. Natuerlich gab es hier und da ein paar Stellen, die repariert werden mussten, aber im Grossen und Ganzen war das ein gutes Geraet. Wie ueblich bei solchen Aktionen waren saemtliche Verkleidungen abgenommen und, wo es gehakt hat, hat die Flex nachgeholfen. Maehdrescher von innen - wie sehr ich diesen Anblick doch vermisst habe… nicht. Bevor der Kundenservice dann wieder ab ist, haben wir noch n paar Dokumente von ihm kopiert. Dann kam auch Jane nach Hause und hatte wieder Arbeit fuer mich. Keller ausraeumen. Fertig geworden sind wir damit nicht, aber der Truck ist voll und wir hatten keine Zeit, zur Deponie zu fahren, weil wir mit Stephen zu seinem Basketball Spiel in Summerside gefahren sind. Gegessen haben wir unterwegs -Bagels mit Ei und Speck- weil irgendwie jeder die Zeit aus dem Blick verloren hat. Das Spiel hat die Mannschaft dann leider knapp verloren. Auf dem Rueckweg waren dann alle noch bei Wendy’s essen, also haben wir uns da ran gehaengt. In dieser Kette war ich auch noch nicht, ist aber durchaus ‘ne Konkurrenz zu A&W und DQ. Warum haben es nur die schlechten Fast-Food Ketten nach Deutschland geschafft?! Da ich ja gestern schon n Burger hatte, hab ich heute mal wieder Poutine gegessen - eigentlich n Katerfruehstueck, aber macht satt und es war gut. Wieder zurueck bin ich ziemlich bald ins Bett, weil es morgen frueh raus geht. Phillip ist noch, wie fast jeden Tag, in den Whirlpool, aber ich glaube, ich waere eingeschlafen. Bin aus welchen Gruenden auch immer gerade sehr muede.

Erosion threatens historic Acadian site

External image

SUMMERSIDE - An archaeological dig at a rare 18th century Acadian home near Port Hill has become somewhat of a race against the elements.

Not that it seemed like anything more than a day at the beach for the small group digging there earlier this week.

The site is located at Low Point, along the shores of Malpeque Bay. But the picturesque location masks the fact that erosion has taken a toll on the historical goldmine.

“Erosion is an issue all over the Island and, since these Acadian sites are often coastal, it’s a big concern for us,” said Dr. Helen Kristmanson, director of archaeology for the Province. Read more.

C.A.T.

Nach einem schellen Fruehstueck, das wie meistens aus ‘nem Bagel und Milch bestand, bin ich heute morgen schon um 8 mit Jane aus dem Haus, um ins Animal Hospital in Summerside zu fahren. Einmal im Monat oder so gibt es hier den sogenannten CAT Day. CAT steht dabei als rekursives Akronym fuer Cat Action Team. Das ganze laeuft so ab, dass streunende Katzen, die Leute auf den Strassen aufsammeln oder in ihren Scheunen finden, dort hinbringen, die kastriert werden und wieder zurueckgebracht werden. Studien haben wohl ergeben, dass toeten nix bringt, weil dann einfach neue kommen und kastrieren der bessere Weg ist, die Population unter Kontrolle zu halten. Insgesamt wurden 20 Katzen abgegeben. 9 maennliche, 11 weibliche. Keine von allen wird jemals Nachkommen zeugen. Meine Aufgabe war es immer, Tests fuer Krankheiten zu machen, weil man keine kranken Katzen wieder auf die Strasse setzen will, Buch zu fuehren und Spritzen mit Anaesthetika zu fuellen. Zum Glueck mussten wir keine Katze einschlaefern, alle waren gesund. Irgendwie hatte ich nie n Problem damit, 'nem Huhn den Kopf abzuschlagen, aber zuzugucken, wie ner Katze die Gebaermutter entfernt wird… komisches Gefuehl. Es waren alle Sorten und Groessen von Katzen dabei. Die leichtste wog grad mal 600g, die schwerste ueber 6kg. Gegen 3 waren wir endlich fertig, das staendige “Miau” war vorbei und Jane und ich sind wieder zurueck gefahren. Unterwegs haben wir noch Stephen abgeholt, Jane wollte mir die Confederation Bridge zeigen, weil es beim letzten Mal ja schon dunkel war, als wir darueber gekommen sind. Heute hat man auch nicht wirklich viel gesehen, weil es geregnet hat und alles zugezogen war. Als erstes haben wir zuhause mal gegessen, weil wir alle n Mordshunger hatten nach dem CAT Tag. Den Abend ueber war ich wieder alleine, weil Jane noch schwimmen gegangen ist und Phillip mit Stephen beim Basketball Training war. Ich hab die Zeit genutzt, mal wieder n paar Bilder hochzuladen und mich n bisschen bezueglich Studium schlau zu machen. Als ich mir was zu essen warm machen wollte, waren die Katzen schon drueber her gefallen. War ne schlechte Idee, das Essen auf dem Tisch stehen zu lassen. Als ich in die Kueche gekommen bin, waren 2 Katzen dabei, alles aufzuessen und sind gerade vom Tisch gesprungen. Na toll! Naja, was solls. Ich hab noch was gefunden, das nicht voll mit Katzenhaaren war. Die anderen 3 sind ungefaehr gleichzeitig zurueckgekommen. War n interessanter Tag heute, aber anstrengend. Alle sind recht frueh ins Bett, ich war keine Ausnahme.

Beefy bull goes on lam in P.E.I.
It was a sliver of opportunity, his last chance to live before being herded into an abattoir and chopped into steaks. And boy, did he take the moment by the horns. Police in Summerside, P.E.I., spent almost two hours chasing a runaway bull that bolted to freedom while being unloaded off a truck and into his last destination: the town slaughterhouse. Alas, a life of greener pastures just wasn’t meant to be, Deputy Police Chief Sinclair Walker told the Post’s Sarah Boesveld from his office in P.E.I. (Photo: Nancy MacPhee/Journal Pioneer)