still stehen

So meine lieben Follower ich melde mich hier als @herzloserjunge da ich auf den Blog keinen Zugriff mehr habe und Tumblr mir nicht helfen wollte das Problem zu lösen, war ich gezwungen einen neuen Blog zu erstellen. Mit diesem post wollte ich euch nur Bescheid geben das der Blog ( Herzloserjunge ) still stehen wird. Würde mich freuen wenn ihr das hier reblogt damit es genug meiner alten follower sehen, ich danke euch schon mal im Voraus.
—  Herzloserjunge
Es fühlt sich komisch an

Es fühlt sich komisch an.
Zu lachen,
zu weinen,
zu schreien,
zu sein.

Es fühlt sich komisch an.
Zu denken,
das Leben zu kennen,
zu spät zu merken,
in die falsche Richtung zu rennen.

Es fühlt sich komisch an.
Zu fühlen,
sich zu bewegen,
zu leben.

Es fühlt sich so komisch an, weil ich nicht mehr weiß, wo ich bin, oder wo ich hin will. Fast als habe ich verlernt, zu wissen, was ich will, oder woran ich mich messe. Fast als habe ich verlernt, zu lachen, zu weinen, zu schreien und zu sein. Ich weiß nicht mehr, wie das geht. Keine Ziele zu haben und trotzdem zu leben. Vor einer Sackgasse zu stehen und trotzdem zu gehen. Ich habe keine Ahnung, wohin ich will, wer ich sein will und wer ich bin. Ich habe keine Ahnung, wie es sich anfühlt, mal still zu stehen, nicht zu gehen, abwarten und zu überlegen. Bis jetzt. Jetzt habe ich keine Wahl. Und so fühlt es sich komisch an. Nicht zu wissen, was man wirklich will. Nicht zu wissen, wer man wirklich ist. Nicht zu wissen, wie man richtig lebt.

Abiballrede

Ich weiß nicht, ob es eine gute Idee war, mich diese Rede halten zu lassen, aber jetzt müssen wir da eben gemeinsam durch.
Kleine Vorwarnung: Der Anfang ist ein bisschen radikal - was will man von einem Mädchen mit Fastglatze anderes erwarten - aber keine Sorge: es gibt einen Wendepunkt und ein Happy End.

Als meine Schwester in der Vorschule war, kam sie eines Tages nach Hause, und sagte: „Wir haben heute gelernt, dass 3+4=7 ist, und 4+3 ist auch =7. Ich befürchte, dieses Mathe wird schwierig".

Und sie sollte Recht behalten:

12 Jahre lang haben wir uns mit Formeln, Theorien und anderen „wichtigen“ Dingen herumgeschlagen. Inhalten, die uns auf die „Realität“ außerhalb der Schule vorbereiten sollten.
Klar, weil ich morgens auch immer aufwache, ein riesiges Vakuum vor meinem Bett, und mir dann sofort die essentielle Frage durch den Kopf schießt: „Feder oder Stein? Was kommt zuerst unten an?“. Oder weil mir ständig Dichter und Kurzgeschichtenautoren über den Weg laufen, mir ihren Text unter die Nase halten und schreien: „Such die Metapher, such!“.
Ich meine, wie kann man überhaupt glücklich werden, ohne zu wissen, worin der Unterschied zwischen Alkanen, Alkenen und Alkinen liegt? Und es sind nicht nur die Vokale.

12 Jahre lang haben wir jeden Tag erneut versucht, in uns zu gehen, um den Heiligen Gral zwischen Grammatik, Geometrie und Gesteinsschichtenamen (vier Alliterationen, vier!) zu suchen. Dieses sagenumwobene Etwas namens: Motivation. Ich vermute ja, einer unserer „humorvollen“ Lehrer hat sie mitgenommen, als er zum Lachen in den Keller ging.

12 Jahre lang haben wir Freunde und Mitstreiter zurücklassen müssen, und nicht etwa, weil sie dümmer waren. Wenn Noten ein Zeichen von Intelligenz wären, hätte ich als Einserschülerin wohl nicht solche Schwierigkeiten mit Kindersicherungen. Nein, sie wurden ausgesiebt, weil sie nicht in der gleichen Zeit mit den gleichen Lehrmethoden aufnehmen und reproduzieren konnten. Weil ihnen die Themen im Unterricht nicht schmeckten, und schon gar nicht durch den Trichter, wie einer Stopflebergans auf schnellstem Wege in den Magen gepumpt.

12 Jahre lang mussten wir uns anhören, was man unserem „jungen“ Gehirn, anscheinend eine dem Berliner Flughafen gleiche Baustelle, noch nicht zumuten kann, wozu wir noch nicht fähig sind, was „die Großen“ schon besser können. „Die Großen“, die gleichzeitig ganz genau wussten, was man uns schon abverlangen, was in diesem Alter von einem Menschen „erwartet“ werden kann.
Als ob wir  bis Level 18 alle in die gleichen Fähigkeiten investieren hätten. Als ob man ohne Cheats und Mods in einem Spielverlauf Krieger, Schamane und Jäger der höchsten Stufe werden könnte.

Aber egal wie hart es war, jetzt haben wir den Endboss, das Abi, besiegt.
Wir waren „12 Years A Slave“, und jetzt holen wir uns dafür den Oscar.

Oder in den Worten der diesjährigen, bärtigen Gewinnerin des Eurovisionsongcontests: „Steigt aus der Asche, wie ein Phönix“. Manche werden beim ersten Flugversuch vielleicht abstürzen, viele später ins Nest zurückkehren. Aber jetzt ist die Zeit zum Ausschwärmen, jetzt ist die Glut noch heiß.
Hier drin wartet das Feuer darauf, Barrikaden zum Einsturz zu bringen, neue Wege in zugewachsene Ecken des Lebens zu brennen.

Und dass die Flamme in der ganzen Zeit nicht erloschen ist, haben wir auch den 12 Jahren, oder besser der 12 zu verdanken.

Der 1, weil wir Einzelkämpfer sind, die nicht aufgegeben, die sich immer wieder aufgerafft und nicht den leichtesten Pfad gewählt haben. Weil wir den Druck getragen und jeder Herausforderung die Stirn geboten haben.

Der 2, weil es immer jemanden neben uns gab.
Da waren Freunde, neue und alte, die uns wieder und wieder Platz zum Atmen verschafft haben, die die viel zu schnelle Zeit still stehen haben lassen, um sich zu sammeln und sich wiederzufinden. Freunde, mit denen wir alles teilen konnten, Freuden und Sorgen, Träume und Ängste.
Da waren Eltern, die immer wieder Holz nachgelegt haben, mit ihrem Trost und ihrem Glauben an uns. Die uns ermutigt haben, das Beste aus uns herauszuholen, aber ohne zu vergessen, dass wir Menschen sind, und nicht nur „guter“ oder „schlechter“ Schüler.
Und da waren auch Lehrer, die uns fesseln und inspirieren konnten. Die wirklichen ihre Aufgabe erfüllt und uns „gelehrt“ haben.

All diese Menschen und wir selbst haben 12 Jahre lang ihr möglichstes dafür getan, damit heute der Funken überspringen und die Bombe explodieren kann. Nicht falsch verstehen, Sumreen.

Und schon wieder zitiere ich eine fragwürdige Sängerin, deren Musik ich eigentlich gar nicht mag:

„Baby, du bist ein Feuerwerk. Komm zeig ihnen, was du wert bist. Lass sie staunen, während du den Himmel erhellst“.

Lasst es krachen.

Wie Sommer

Mit dir fühlen sich alle
Tage an wie Sommer.
Wie flimmernde Luft
und sattes Leben,
wie erhitze Gemüter
und endlos laute Nächte,
in denen die Zeit
für einmal tatsächlich
still zu stehen scheint
und unsere Blicke
mit den Sternen
um die Wette funkeln.

Es ist ein besonders stürmisches Jahr
die Winde wollen nicht still stehen
sie wehen bis in den Sommer
knurren und fegen
Zerrissene Silben
kleben auf der heißen Straße
und ich
laufe den üblichen Weg
Unter schwarzem Schirm
suche ich Stille
doch der Wortsturm kreischt
von allen Seiten

Viele Menschen beginnen Beziehungen aus “falschen Gründen”, verwechseln Liebe mit “Verliebtheit” oder “Schwärmereien”.
Wenn du einen Menschen toll findest aufgrund seines Aussehens, seines Jobs oder weil du vielleicht auch nicht mehr alleine sein willst, hat das alles nichts mit Liebe zu tun.
Liebe bedeutet warten. Wenn du zu verkrampft danach suchst, wird sie nicht kommen.
Liebe ist, wenn ein Mensch dich berührt. Ohne Worte. Nicht deinen Körper, sondern deine Seele und vor allem dein Herz.
Wenn ein Mensch dich anschaut, du nichts sagen musst & die Person trotzdem weiß, was in dir vor sich geht, dann kannst du sicher sein, dass du verstanden wirst.
Ein Blick reicht um die Mauer die du um dein Herz errichtet hast einzustürzen zu lassen.
Küsse oder Berührungen werden ein Kribbeln in deinem Bauch & Gänsehaut auf deinem Körper auslösen.
Egal wie viele Kilometer dieser Mensch manchmal entfernt sein wird, wirst du immer das Gefühl haben, dass er trotzdem bei dir ist.
Und so ist es ja auch, denn du trägst ihn/sie in deinem Herzen.
Manchmal wird es schwere Zeiten geben, die das ganze auf eine Prüfung stellen wird aber letztendlich wirst du dadurch nur merken, dass deine Liebe stärker wird.
Vermissen wird so weh tun, dass es dir Tränen in deine Augen treibt. Weil du weißt, dieser Mensch ist ein Teil von dir. Der Teil, der dich selbst komplett macht. Der dich nicht verändern will sondern so liebt wie du bist, selbst deine dunkelste Seite wird er akzeptieren. Es wird alles egal sein was in der Vergangenheit war, denn ihr habt nur einen Gedanken “eure gemeinsame Zukunft”.
Du wirst keine ständigen Liebesbeweise brauchen, denn du weißt auch so, dass du das Wichtigste für den Menschen bist.
Selbst wenn du tausend andere haben könntest, wirst du immer nur diese eine Person wollen.
Natürlich wird es auch Streit geben, aber auch das wird einen nur ein Stückchen weiter verbinden.
Dieser Mensch wird die Dunkelheit aus deinem Leben vertreiben und dich zum Strahlen bringen. Ein Gedanke reicht & du lächelst. Kleine Momente haben manchmal mehr Bedeutung als die großen. Ein Wort kann mehr Gefühle in dir auslösen als vielleicht tausende es je könnten.
Und ja auch dieser Mensch ist nicht perfekt, wird Fehler machen, nur er wird es Wert sein weiter zu kämpfen.
Du wirst wissen was Himmel und Hölle bedeutet, denn wenn du diese Person verlierst wird dein Herz brechen. Es ist als würde die Welt zusammenstürzen und du fühlst dich als würde ein Teil von dir sterben.
Und das tut es auch, deine Welt wird für einen Moment still stehen, einstürzen & du musst sie Stück für Stück neu aufbauen. Trotzdem wird immer etwas fehlen. Darum solltest du wenn du so jemand an deiner Seite hast dafür kämpfen, manchmal deinen eigenen Stolz überwinden und vielleicht auch warten müssen. Aber letztendlich wird es all das Wert sein. Liebe verletzt nicht, Liebe enttäuscht nicht. Und egal wie sehr du manchmal versuchst eiskalt zu bleiben, bei dieser einen Person wirst du damit scheitern weil es ist was es ist: Liebe.
Meine Entscheidung

Wie oft lag ich die letzten Wochen in meinem Bett, in meiner Wohnung.
Überdenke unsere Situation, und mein träumen fängt an.
Aus dem Alltag raus und nur die Welt vergessen,
Dieser Streit wohl der größte von allen.
Du bist meine Auszeit und in dem Moment doch meine Welt,
Und ich weiß auch nicht was das ist, aber bitte geh’ nicht weg.

Ich hab die Klappe aufgerissen,
Wir waren sicher, dass ist das Ende.
Mein Handy kommt mal wieder in die Tasche, wie kann ich dir sonst nicht schreiben?
Denn wir haben uns entschieden!

Mal wieder bin ich an der Reihe… denn unsere Zeit ist wunderbar.
Ja ich weiß du hast’s geschnallt…
Wagen oder nicht? Ich kann nicht ohne dich.
Ich weiß es nicht, doch kann die Ungewissheit nicht ertragen.
Wie kann die Welt ohne dich still stehen, wenn ohne dich nichts geht.
Vielleicht ist es mit dir auch nicht verkehrt, aber schwer.
Ich leuchte für dich und halte die Türen offen.

Copyright by Palle

anonymous asked:

Womit verbringst du deine meiste Zeit?

Meist mit Tumblr , Musik hören, lesen oder Zeichnen:)

Da bestimmt einige mit bekommen haben das der Blog hier eigentlich still stehen sollte, aber es dennoch noch einen admin gibt wollten wir uns kurz einmal “vorstellen”.
Dieser Blog wird jetzt von 2 Admins geführt.
Sollten also fragen auftauchen bezüglich unserer Person oder anderes worüber bei euch das interesse besteht werden wir diese beantworten (solange diese nicht für unser Empfinden zu Privat sind) ebenso werden wir hier ab und an mal etwas bloggen. Solltet ihr auch etwas auf dem Herzen haben worüber ihr gerne reden möchtet steht die Askbox auch dafür offen.
Zu den Admins gibt es nicht viel zu sagen, außer das wir ein Mädchen und ein Junge sind.
Mein Privatblog ist @bitmezacilar (Mädchen) den ihr euch bei interesse anschauen könnt.
Der Junge der diesen Blog mit führt möchte jedoch Anonym bleiben, was Fragen wie “Was ist der URL des Privatblogs vom Jungen” erledigen, jedoch denke ich das auch er ab und zu mal ein paar Fragen oder Nachrichten beantworten wird..Auf Beleidigungen in der AskBox wird grundsätzlich nicht eingegangen also versucht es garnicht.
Schönen Tag euch noch.👋

Man sieht das du seit Tagen nicht mehr du selbst bist. Du versuchst alles Menschenmögliche um nicht eine Sekunde still zu stehen, weil du Angst hast, dass es dich überrollt. So ist es doch, oder? Aber du kannst nicht immer davor wegrennen. Irgendwann holt es dich ein.
—  bordsteinpoesie

Du bist einer der Menschen für die man sterben würde, also ich zum mindest!!
Du bist ein so wundervoller Mensch, mit einem enorm großem Herzen.
Du bist für einen da wenn man dich braucht, egal in welcher Situation.
Das funkeln in deinen wunderschönen Augen ist heller als die sonne am Himmel.
Sie strahlen eine Wärme aus, wo man sich direkt geborgen und sicher fühlt.
Deine Stimme ist eine Melodie, die mit jedem neuen Wort meine Seele mehr und mehr berührt.
Selbst wenn du keine Worte sprichst, so fühlt es sich doch so an als würdest du mit mir reden.
Du berührst mich, ohne mich anzufassen, mein Herz und meine Seele.
Jeder Wimpern Schlag von dir ist so, als wäre die Zeit am still stehen.
Ich kann kaum in Worte fassen was du mir heute noch bedeutest. Eine Sekunde mit dir an meiner Seite fühlt sich so an wie ein ganzes Leben.
Noch heute sitze ich da und bereue die Dinge die ich getan habe. Noch heute würde ich voller Demut vor dir auf die Knie fallen.
Jedes Mal wenn eine Sternschnuppe am Himmel zu sehen ist, habe ich den selben Wunsch.
Ich möchte das es dir gut geht und du so geehrt und behandelt wirst wie es ein so wunderbarer Mensch wie du es bist verdient hat. Und doch gibt es die andere Seite, wo ich mir wünsche das ich dieser Mensch wäre der dies möglich macht.
Du bist echt der Mensch der nicht nur ein Zimmer in meinem Herzen bewohnt, sondern du bist der Mensch dem mein Herz gehört.
Ich danke dir von ganzem Herzen für die schönste Zeit meines Lebens, die ich Dank dir erleben durfte.
Vllt wird das Schicksal uns eines Tages noch eine Chance geben aber bis dahin möchte ich das du den Kopf hoch trägst und lächelst.
Und vergiss niemals, das es jemanden gibt der pausenlos an dich denkt und für dich da ist, ganz egal worum es geht oder welche Zeit wir haben.