stichen

Der siebte Teil, 25.02.2016

Sie nahm eine gebogene Nagel mit einem blauen faden und stach sie in die wunde, ich fand es faszinierend wie es aus sah wenn sie die Haut hoch hebt…ich konnte nicht aufhören da hin zu schauen…ich schaute zu meinem rechten Arm eine Frau sagte zu der anderen das sie die Wunde an meiner Pulsader mit 3 Stichen nähen wird, ich fragte sie ob sie es bitte mit 4 Stichen machen kann, sie lächelte und Tat es….
Sie entfernten die blauen Tücher und halfen mir auf, ich ging zu einem Stuhl der am Rand des Raumes stand. Die Frauen fragten mich wieso ich es getan habe…ich erzählte es ihnen und eine der Frauen rollte eine Träne aus den Augen. Ich sagte zu ihr das sie nicht weinen soll, das ich es schaffe, das alles okey ist, doch sie nahm mich in den Arm..irgendwie fand ich das süß. Ich bat die Frauen mir ein Einhorn auf den Linken Arm und eine Katze auf den rechten Arm zu malen, sie taten es, ihre Kunstwerke sahen echt schön aus. Mir wurde schwindelich, ich sah nichts mehr, ich stand auf und versuchte zu stehen kippte aber fast um die Frauen sagten irgendwas aber ich verstand sie nicht, sie legten mich wieder auf die Liege und machten meine Beine auf ein flauschiges großes Kissen, sie holten den Oberarzt, er meinte ich habe sehr viel blut verloren und soll ganz viel trinken.
Nach einer Zeit ging ich wieder auf den Stuhl, dann klopfte es an der Tür, die Polizei kam rein..sie sagten sie haben mich 2 Stunden lang gesucht und fragten warum ich das getan habe, ich gab keine Antwort…sie sagten das eine meiner Freundin sich ganz große Sorgen um mich machte und dass das Leben lebenswert ist, ich antwortete nur “ja wenn man leben will kann man das aber ich will nicht leben”. Der ältere Polizist schaute mich traurig an und sagte du bist so jung und hübsch du wirst ein tolles leben haben, bevor ich was sagen konnte gingen sie vor die Tür und redeten mit dem Oberarzt….