stapeled

7.5.2015 – 1993 – 1971

Die Grossmutter hinterlässt eine Kartonschachtel

Die Grossmutter (*1919) ist gestorben. Neben ein paar Kleidern, zwei paar Schuhen, einem Rollator, einem Radio mit Kopfhörern, einer Bibel und einer Handtasche hinterlässt sie eine Kartonschachtel voller Fotos und Schriftstücke, darunter die über rund vierzig Jahre geführte Korrespondenz mit ihrer Enkelin (*1966). Der Stapel enthält u.a. Zeugnisse erster Schreibversuche – jeder Buchstabe in einer anderen Farbe – und ein Bilddokument für das Techniktagebuch. Der Polaroidabzug zeigt das WG-Zimmer einer Studentin einige Monate vor ihren Abschlussprüfungen.

Zu sehen ist vorne links ein Ghettoblaster zum Abspielen von Musikkassetten; auf dem Schreibtisch ein Macintosh Classic, das von der Schreibenden wohl am längsten genutzte elektronische Texterfassungsgerät. Die Lebensdauer aller folgenden war mit durchschnittlich 3–5 Jahren deutlich kürzer.

(Franziska Nyffenegger)

Brieven uit het getto

Jullie korte brieven -

drie regels op een kaart, meer niet.

Alsof iedere mijl een steen toevoegt -

zo zwaar zijn zij.


Eén regel over ieders gezondheid,

elkeen genoemd bij name,

geen reden om bezorgd te zijn,

het wit op het papier smeekt om erbarmen,

zo moet wel het handschrift van tranen zijn.


Die korte brieven -

ze liggen bij mij op een stapel,

daar zullen ze blijven tot het einde der tijden.

Ik zie de trillende hand die nu schrijft,

ik ken die vlammende hand

die met erbarmen de leegte zal beschrijven.


Kadya Molodowsky (1894-1974)


 

Vertaald uit het Jiddisch door Willy Brill


 

Briv foen getto


Aiere koertse briv -

drai sjoeres oif a kartl, nit mer.

Wi jede mail wolt tsoegelejgt a sjtejn -

azoi zainen zej sjwer.


A sjoere wegn alemens gezoent,

baim nomen jedern dermont,

men zol nit darfn iberklern,

oen rachmim bet der waiser bloiz oifn papir,

azoi mistome iz der ksav foen trern.


Di koertse briv -

zej lign bai mir ale oifgeklibn,

biz sof foen doires weln zej farblaibn.

Ich ze di tsiterdike hant, wos sjraibt zej itst,

ich wejs di faierdike hant,

wos wet mit rachmim dem bloiz dersjraibn.

3

In den letzten Wochen hat sich wieder ein ordentlicher Stapel angesammelt. Optisch sehr ansprechend, muss ich schon sagen :D

Für’s Regal wollte ich Room, da ich das Hörbuch erst vor Kurzem in den Himmel gelobt habe. Dazu darf sich Matilda in dieser wunderschönen Sonderausgabe von Puffin/Penguin gesellen. Die Geschichte ist übrigens genauso alt wie ich :) Ich kann euch sowohl den Roman als auch die Ausgabe nur empfehlen. Für’s Herz und das Auge.

Auch This Song Will Save Your Life fand ich so grandios, dass ich direkt eine regaleigene Ausgabe bestellen musste. Dieses Paperback-Cover ist erst vor Kurzem erschienen und sieht ziemlich stylisch aus. Findet ihr nicht auch? Dafür ist der Rücken nicht ganz so cool wie bei der Ersterscheinung (obwohl er passend zum Inhalt ein kleines Stopp- und Playsymbol hat <3).

Als ich vor einer Weile erneut The Bell Jar las, erinnerte mich das wieder daran, dass ich mal ein paar Gedichte von Sylvia Plath lesen wollte und dann fand ich dieses wunderschöne kleine Hardcover namens Ariel mit einer Auswahl eben dieser. Gelesen hab ich erst eine Seite, aber eine Lyrik-Sammlung eignet sich eh besser als Langzeitprojekt.

No More Confessions, der dritte Band der Confessions-Reihe, erscheint leider nur noch als selbstverlegtes Amazon-Paperback. Das Lektorat war durchaus anständig und die Qualität des Buches ist in Ordnung. Die Geschichte kann nicht ganz mit ihren Vorgängern mithalten, aber es lohnt sich trotzdem, weil Rose eben toll ist :)

Bereits gelesen und für gut befunden habe ich Das Institut der letzten Wünsche und Smoke. Bleiben also nur noch Aristotle & Dante sowie Perfect übrig für den Lesestapel. Gut oder? Welche Bücher von hier habt ihr denn schon gelesen?

Angleichungsteilchen (1)

„Wissen wir schon, was schief gegangen ist?“ 

„Selbstverständlich nicht. Denken Sie etwa, wir wären in dieses Stadium eingetreten, wenn wir nicht sicher gewesen wären, dass alles klappt? Das ist lächerlich!“ 

„Und doch hat etwas nicht…“ 

„Hören Sie mir zu: wir waren uns sicher. So sicher, wie man sich eben sein kann. Sehen Sie das hier?“ Der Mann im klischeeweißen Kittel deutete auf einen hohen Stapel Papier, der auf dem Tisch neben ihm lag. „Das ist lediglich ein kleiner Bruchteil der speziell angepassten Berechnungen, die wir durchgeführt haben, um den Durchlauf mit diesem Probanden durchzuführen.“ 

„Proband? Diese Frau hatte Familie, Freunde, eine Zukunft und einen Namen! Sie reden ja, als hätten wir es noch mit weißen Mäusen zu tun. Wachen Sie auf, Mann, zeigen Sie wenigstens so etwas wie Reue!“ 

„So, sie hatte also einen Namen, ja? Wie hieß sie denn?“ 

„Brauburger, Franziska Brauburger. Sie war im sechsten Semester ihres Physikstudiums, ein aufsteigender Stern an der Universität und der Welt der Wissenschaft an sich. Ehe Sie ihr das Hirn frittiert haben. Gehen Sie also augenblicklich zurück zu ihrem Team und schlagen Sie so lange Köpfe gegen Tische, bis brauchbare und vor allem sichere Ergebnisse herauskommen!“ 

Keep reading

Terwijl ik eerst één van hen was, ben ik nu één van de anderen. Ik sta niet langer naast hen, maar tegenover hen en ze praten tegen me zoals we samen tegen het dorp hadden gesproken: niet met woorden, maar met ingeslagen ruiten en bloed op het asfalt. We waren nooit meer dan een stapel gebroken dromen geweest en nu ik probeerde iets anders te zijn, wist ik niet hoe. Ze zaten in mijn aderen, in elke spier die ik ooit voor hen had gestrekt of gescheurd. Ik kon hun geur in mijn kleren ruiken en hun gewicht nog voelen drukken op mijn rug. Ik dacht dat ik kon ontsnappen, maar hun vingerdrukken staan op elke straathoek en op elk huis, op mij. Als ik terug kon gaan, ging ik terug, maar ik zou ze moeten bewijzen dat niets me kon raken terwijl ik door alles wat we deden werd geraakt.

Tag 12 74,9! 75 kg wieder geknackt! Oben ist mein feiertagsfrühstück :) gerollte pancakes (dieses Mal sind es nur zwei, nachdem ich beim letzten Mal fast einen kilo mehr drauf hatte nach dem stapel 😄) mit Marmelade, einem zerbröselten Schokokeks und etwas Honig!
Nachher geht’s wieder joggen, wenn ich die Wohnung fertig habe. Heute stehen nochmal 4,8 km morgen das erste Mal 8 an 😱 euch einen schönen Feiertag :)

Auf Zeitreise durch Paris

Ein Pariser Fotograf zeigt, wie sich seine Stadt in den rund 70 Jahren nach der Befreiung von den Nazis verändert hat. 

Keep reading

kapitel 51:
zweifellos freudlos

viel arbeit vor augen habend, war w. nicht mehr imstande einen klaren plan aufstellen zu koennen. jedes neue blatt, unter das er zu lugen wagte, erwies sich doch nur wieder als enzyklopaediedicker stapel und wuerde alles hoechstens im papierkrieg enden lassen. dann lieber dem menschenverstand gehorchen und mit dem naheliegendsten beginnen. w. immer nach dem gleichen schema arbeitend: prokrastination bis zum letzten moment und dann [ nach einem kurzen gefuehl der ohnmacht ] auf schlaf verzichtend die arbeitsmaschine aus dem geistigen keller holen. w. lernte nicht dazu.*1 bis nicht etwas passierte, wuerde er sein verhalten mit sicherheit nicht aendern. gott, konnte w. stur sein. es war auf gewisse weise seine art antihaltung zum ausdruck zu bringen.*2
hauptsache gegen den strom.
aber ebenfalls: hauptsache wurzeltreu.*3
irgendwie auch wieder gegensaetzlich aber das dann zumindest ums verrecken!_




*1 das lag womoeglich an seinem w.zentrischen weltbild, in dem w. absolute gueltigkeit besass und andersartigem denken immer zweifelnd gegenueberstand. man koennte fast behaupten, w. wies genau jenes verhalten auf, welches man gemeinhin als kuenstlerbewusstsein bezeichnete. dieses lebte er teils voll aus, teils lehnte er es mit jeder faser seines koerpers ab. zusammenfassend kann das verhalten wohl als schizophrene w.zentrik nomenklaturiert werden.

*2 entweder so, oder indem er sich hin und wieder anzog wie ein geistig in woodstock haengen gebliebener.

*3 gemeint ist hier wohl patriotisch. aus verschiedenen anlaessen, die seinen charakter ueber die jahre hinweg stark praegten, bestand der autor aber auf genau diesen ausdruck: wurzeltreu!

First day of my vacation, dad falls down the stairs at work, breaks five ribs and cracks his head open on the concrete floor needing 9 stapels in his head and pretty much almost dying. Today on my last day of “vacation”, my sister’s water breaks sending her into labor 6 weeks early. The baby’s lungs aren’t very well developed still and they don’t know if he’s gonna make it. On the whole, not a good two weeks.

3. Musical fan

Toen ik zes jaar was ging ik voor het eerst met mijn ouders naar de musical Sneeuwwitje. Ik vond het geweldig dat ze acteerden, zongen en dansten tegelijkertijd. Het leek alsof ze alles in hun leven uitschreeuwden door middel van zang. Dit vond ik zo mooi! Ik kocht de cd van de musical en begon zelf ook met zingen en acteren in mijn kamer. Ik kon mijn gevoel uiten in zang en dit was het begin van een verslaving aan musicals.

Ik ben naar verschillende musicals geweest en heb een speciale stapel musical cd’s. Al deze liedjes ken ik uit mijn hoofd en zing ik regelmatig. Het voelt fijn om even ‘van de wereld af te zijn’. Soms wil je dat serieuze gedeelte even kwijt. Lekker losgaan op muziek zonder stil te staan bij de tijd maar stil te staan bij muziek. Dit is één van de mooiste dingen in het leven. 

Het zingen is niet het enige wat mij aanspreekt. De gehele beleving als je naar het theater gaat vind ik speciaal. Als eerst kleed je jezelf netjes aan voordat je erheen gaat. Dan neem je iets te drinken voordat de voorstelling begint! Het theater geeft me een rijk gevoel. Het voelt als iets bijzonders. 

Ik heb al vele musicals gezien en ik ben nog steeds niet klaar met mijn musical journey. 

Lesesucht, Bücherwahn und die Suche nach den Schuldigen

Sabienes: Früher war alles ganz normal. Ich hatte ein paar Bücher (naja, ein paar viele Bücher sind es schon immer gewesen) und einen überschaubaren SUB (=Stapel ungelesener Bücher). Nun herrscht in mehreren Räumen ein riesen Durcheinander an Büchern und meine SUB ist nicht nur hoch, sondern auch tief. Wann begann mein Bücherregal zu explodieren? Warum benötigt meine SUB bald einen eigenen Bibliothekar? Und vor allen Dingen: Wer hat Schuld? Auf der Suche nach den Schuldigen Da hätte ich gleich mehrere Delinquenten in Verdacht: BuchbloggerBuchblogger stehen bei mir gleich an erster Stelle, aber nun dann, wenn sie Bücher rezensieren, die mir auch gefallen würden. Und das ist oft der Fall. BuchverlosungenEgal, ob bei Blogger schenken Lesefreude oder Buchverlosungen, die unterm Jahr stattfinden – ich mache fast immer mit, wenn mir das Buch interessiert. WichtelaktionenIch liebe Wichtelaktionen und seit dem kürzlich beendeten Frühlingswichteln bin ich wieder um zwei Bücher und ein Hörbuch reicher. Aber wann werde ich diese Bücher lesen? Gebrauchte BücherIch liebe es, mit gebrauchten Büchern ein Schnäppchen zu machen und durchstöbere regelmäßig die Flohmärkte und Onlineshops nach günstigen Lesestoff. Dies nenne ich dann Vorratshaltung. RezensionsexemplareManchmal bekomme ich Bücher zum Rezensieren zugeschickt. Und obwohl ich immer die Arbeit einer Rezension scheue, lehne ich selten ab. Ihr seht: Es gibt viele Verdächtige. Aber böse kann ich keinem sein. Ganz im Gegenteil! Lesesucht und Bücherwahn Wie kuriert man eine Lesesucht oder einen Bücherwahn? Wahrscheinlich nur, in dem man hintereinander 10 – 20 wirklich schlechte Bücher liest. So stelle ich mir einen kalten Entzug vor. Vielleicht würde es helfen, noch mehr Zeit zum Lesen zu investieren. Aber da hätte Chef, Ehemann, Kunde und nicht zuletzt mein Augenlicht etwas dagegen. Literaturverfilmungen? Inzwischen kann man ja – wenn man wie ich nicht am streamen ist, auch gebrauchte DVDs sehr günstig kaufen. Aber ein Film ist ein völlig anderes Medium.  Es hilft gar nichts. Es gibt keinen Schuldigen, außer mich selbst. Also macht ruhig so weiter, ihr Buchblogger, Wichtler, Onlinehändler, Buchverschenker usw.! Es gibt Schlimmeres, als eine Lesesucht! Foto: Bücherstapel ohne Ende ©sabienes.deText: Lesesucht, Bücherwahn und die Suche nach den Schuldigen ©sabienes.de (Visited 1 times, 1 visits today)

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Los laten.

Makkelijker gezegd dan gedaan.
Inderdaad,
Het kan hard zijn een “Break up”
Ik heb enkele moeilijke maanden achter de rug.
Ik had een relatie met een jarenlange goeie vriend.
ik wist voordien welke gevolgen er zouden zijn als deze relatie niet zou lukken en toch.
Toch gaf ik het een kans.

“if you never try, you’ll never know”
Dit ging na een paar maanden een compleet andere weg uit.
Ik was stapel verliefd, en heb nog altijd de gevoelens voor hem. Die ik een paar maanden terug had. Maar ik wist na 6 maanden. Dat dit niet was wat het zou moeten zijn ik zag hem niet hoorde hem nog nauwelijks maar mijn hart hield van hem. dit kon mijn ‘true love’ zijn en wat als we maar het anders deden.

3 weken later
En dan een mes in mijn rug, een slag in mijn gezicht.
Ik wist niet wat er gebeurde social media hij en zij zijn samen? Wat ! Tranen, tranen en tranen ik kon het niet geloven. Mijn hart brak ook al had ik hem laten gaan. Nog altijd was het vers. Voelde me net iemand van de zovele die er nog zullen komen. Het is nog geen drie weken later. SERIEUS wie ben ik dan waren die gevoelens wel echt? Ik weet niet hoe ik mij moet voelen. Mijn hart brak en langzaam aan moet ik dit op mijn manier verwerken.